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ZeitschriftenDie Anzeigenpreise der Zeitschriften werden für eine ganzseitige, vierfarbige Anzeige im kommenden Jahr moderat um durchschnittlich 2,1 Prozent steigen. Damit bewegt sich die Preisentwicklung unterhalb der aktuellen, allgemeinen Teuerungsrate von 3,1 Prozent. Das geht aus der heute in Berlin vom VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger veröffentlichten Anzeigenpreisübersicht für rund 600 Publikumszeitschriften hervor. Bei weitgehend stabilen Leistungsdaten geht die Erhöhung im Wesentlichen auf die gestiegenen Rohstoffpreise auf dem Papierweltmarkt, die gestiegenen Energiekosten und die allgemeine Kostenentwicklung zurück. "Die massive Nachfrage nach Rohstoffen durch die dynamische Entwicklung vor allem der asiatischen Märkte macht sich mittlerweile auch in der Verlagsbranche bemerkbar. Angesichts der überproportional starken Verknappung und Verteuerung des Papiermarktes ist die zurückhaltende Preisanpassung ein wichtiges Signal für die werbungtreibende Wirtschaft für die Planung ihrer Mediabudgets", so Holger Busch, Geschäftsführer Marketing und Anzeigen im VDZ. Bei 40 Prozent der Titel (244 von 603 Objekten) erfassten Titeln bleiben die Preise für Vierfarbanzeigen gegenüber dem Vorjahr unverändert oder wurden reduziert. weiter » Trotz wachsender wirtschaftlicher Belastungen scheint die Werbewelt nach den neuesten Zahlen von Nielsen noch nicht aus dem Tritt geraten zu sein. Nach der Marktanalyse Global AdView Pulse stiegen die Werbeausgaben im ersten Quartal 2008 weltweit um etwas mehr als vier Prozent. Die Werbeaufwendungen verteilten sich auf die einzelnen Länder im Zeitraum zwischen Januar und März 2008 dabei wie folgt: während sich die Werbeausgaben in Afrika um mehr als 16 Prozent und im asiatisch-pazifischen Raum um fast 10 Prozent erhöhten, fiel die Steigerung in den stärker entwickelten Ländern Nordamerikas und Europas dagegen erheblich geringer aus - die Zahlen für die Werbeausgaben in Nordamerika wuchsen nur um ein Prozent und blieben in Europa nahezu konstant (minus 0,4 Prozent). Dadurch verloren diese beiden Regionen dementsprechend beim Marktanteil einen Punkt an den asiatisch-pazifischen Raum. Die Ergebnisse des letzten Global AdView Pulse deuten auf erhebliche Unterschiede bei den Trends zu den Gesamt-Werbeausgaben hin. weiter » Das Hochglanzmagazin Spanien Magazin erscheint ab 27. Juni 2008 auf dem deutschen Markt; Schwerpunkte liegen in den Bereichen Reisen und Lifestyle, weiterhin möchte die Zeitschrift "auf alle Facetten des Landes" eingehen. Die Redakteure werden, so die Magazin-Ankündigung, als örtliche Reporter "über die schönsten Städte und Gegenden, die leckersten Gerichte, Kunst und Kultur, Mode und Design berichten". Neben touristischen Informationen bringt das Spanien Magazin Reportagen über kulturelle und kulinarische Traditionen und den Lebensstil Spaniens. Außerdem findet man im Spanien Magazin zahlreiche praktische Tipps für einen angenehmen Aufenthalt in Spanien und eine spezielle Auswahl an Häusern, die zur Miete oder zum Kauf angeboten werden. Das Spanien Magazin erscheint in Deutschland unter der Leitung des Chefredakteurs Jo Simons, der selbst sein Herz an Spanien verloren und jahrelang dort gewohnt hat. Das Magazin wird 2008 zwei Mal erscheinen. 2009 soll die Erscheinungsfrequenz erhöht werden. Die Zeitschrift hat einen Umfang von 116 Seiten. weiter » Laut Nielsen Global AdView stiegen die weltweiten Werbeaufwendungen in den von Nielsen direkt beobachteten Ländern im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr um 4,7 Prozent. Das stärkste Wachstum mit einem Plus von 12,1 Prozent verzeichnete dabei - angetrieben durch die rasante Steigerung der Werbeausgaben in China und Indien - der asiatisch-pazifische Raum. Die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) schloss das Jahr mit plus 4,9 Prozent ab, während Nordamerika mit einem leichten Minus von 0,5 Prozent auf Vorjahresniveau lag. Alle Medien schlossen das Jahr mit einem Plus ab. Das Medium Fernsehen verzeichnete dabei mit einem Plus von 5,2 Prozent das höchste prozentuale Wachstum, wobei die Trends der Fernsehwerbung in den Regionen Asien-Pazifik und EMEA positiv waren, in Nordamerika hingegen rückläufig. Zeitschriften, deren Werbeumsätze weltweit in 2007 um 4,4 Prozent stiegen, waren das einzige Medium in Nordamerika mit positiven Werbeerlösen. In den asiatisch-pazifischen Ländern zeigten die Zeitschriften ein zweistelliges Wachstum. Die Werbeumsätze der Zeitungen steigerten sich im Gesamtjahr 2007 um 3,8 Prozent. Einzig im nordamerikanischen Markt ergab sich eine Reduzierung für dieses Medium. Die globalen Werbeumsätze für das Medium Hörfunk steigerten sich um plus 4,7 Prozent. Die Regionen EMEA und Asien-Pazifik verzeichneten in der Einzelbetrachtung bei dem Medium Radio Zuwächse, während in Nordamerika eine Reduzierung der Radio-Werbeerlöse von minus 1,9 Prozent registriert wurde. Dieser Trend basiert im Wesentlichen auf der veränderten Radio-Datenmethodik, die in 2007 in den USA vorgenommen wurde. weiter » Ab 29. April auf dem deutschen Markt: ›Italien Magazin‹, ein Hochglanzmagazin, in dem Reisen und Lifestyle zusammentreffen. Das Italien Magazin möchte auf alle Facetten des Landes eingehen. Neben touristischen Informationen bringt das Italien Magazin inspirierende Reportagen über kulturelle und kulinarische Traditionen und den Lebensstil Italiens. In einem separaten Abschnitt werden außerdem alle Informationen bezüglich Miete und Kauf von Immobilien in Italien zusammengetragen. In den Niederlanden ist das Italië Magazine bereits seit achtzehn Jahren das größte Hochglanzmagazin über Italien. In Deutschland ist Italien das Urlaubsziel Nummer eins. Grund genug, um auch den deutschen Italienliebhabern das Magazin anzubieten. weiter » Einsteiger, Umsteiger und Aufsteiger - das erste c't special zum Thema ›Mac‹ hat für jeden etwas zu bieten. Es untersucht intensiv die Hardware und Software der Firma Apple (inklusive iPod und iPhone). Ein ausführliches Video-Tutorial, das auch unter Windows abspielbar ist, vermittelt atmosphärisch das "Look & Feel" des Mac-Betriebssystems. Zudem enthält die DVD mehr als 150 bewährte Programme, die den Funktionsumfang der von Apple mitgelieferten Software erweitern. Schon die Apple-Hardware unterscheidet sich angenehm vom sonst üblichen "grauen" Design der Standard-PCs. Zugleich gilt das Mac OS X als einfach und komfortabel zu bedienendes Betriebssystem. Speziell für Windows-Benutzer, die mit dem Gedanken an die Anschaffung eines Apple-Rechners spielen, gibt das Heft nützliche Tipps zum Umstieg. Auch für den, der nicht mit dem Mac-OS-X-Betriebssystem Freundschaft schließen kann, erläutert das Sonderheft, mit welchen einfachen Schritten man einen Mac-Rechner in einen vollwertigen Windows-PC verwandelt, sodass man die bisher verwendete Software weiter benutzen kann. Wer indes Appetit auf Mac OS X bekommen hat oder es ohnehin schon lange benutzt, der erfährt im Mac-Sonderheft alles über die Technik, die in den Apple-Rechnern steckt, und die Besonderheiten des Betriebssystems. Das c't special gibt einen Überblick über die wichtigsten Anwendungen und illustriert an ausgewählten Praxisartikeln, wie man souverän und sicher mit Mac OS X arbeitet. weiter » Das Online-Magazin Telepolis erklärt in seinem neuen Sonderheft ›Energien intelligent nutzen‹, wie sich mit wirtschaftlich und ökologisch sinnvollen Methoden Energie sparen lässt und welche Hilfe die Verbraucher dabei vom Staat erwarten dürfen. Neben einer CD-ROM mit nützlichen Informationen und Programmen liegt dem Heft ein Gutschein für einen Gratis-Heiz-Check bei. In Zeiten des Klimawandels erscheint es fast unvorstellbar, dass der Standby-Betrieb von Haushaltsgeräten mehr Strom pro Jahr verbraucht als der gesamte öffentliche Personennah- und Fernverkehr der Bundesrepublik Deutschland - also mehr als alle elektrischen Straßenbahnen, S-Bahnen und Fernzüge. Das neue Telepolis-Special erklärt, wie man den Verbrauch an den Bedarf anpassen kann und ob regenerative Energien fossile Energien langfristig ersetzen können. Die Telepolis-Autoren erklären welche staatlichen Programme energiesparendes Bauen und Modernisieren fördern und wie der Otto-Normal-Verbraucher mit intelligenten Stromzählern seinen Stromverbrauch reduzieren kann. Von der "Verstromung" natürlicher Energieressourcen bis hin zu umweltorientierten Verkehrskonzepten liefert das Sonderheft Orientierung für eine Zukunft, die ohne Energieverschwendung auskommt. weiter » |
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