Wort und Bild

Der Wort & Bild Verlag steht seit über fünf Jahrzehnten für Gesundheit durch Aufklärung. Wer sich heute umfassend und seriös über Wohlbefinden, Vorsorge und medizinische Behandlung informieren will, liest die Gesundheitsmedien des unabhängigen Verlags.

Die Magazine mit ihren Millionen-Auflagen – darunter so bekannte Marken wie die Apotheken Umschau – sind allseits gern gelesene und viel zitierte Ratgeber in Gesundheitsfragen. Die hohe Glaubwürdigkeit bei Lesern, Heilberuflern und Wissenschaftlern hat sich der Wort & Bild Verlag aus Baierbrunn durch einen verantwortungsvollen Gesundheitsjournalismus erarbeitet, der auf den vier Säulen Unabhängigkeit, Qualität, Seriosität und Zuverlässigkeit beruht (Selbstdarstellung).

Lang währende Partnerschaften: Große Liebe, harte Arbeit

›Am zufriedensten sind Paare, die gegenseitig hohe Ansprüche stellen‹

›Am zufriedensten sind Paare, die gegenseitig hohe Ansprüche stellen‹

Glückliche, lang währende Partnerschaften erfordern Gelassenheit, Vertrauen auf das Entgegenkommen des Partners - und harte Arbeit. Paare, die gegenseitig hohe Ansprüche stellten und sich immer wieder streiten können, ohne sich dabei zu verletzen, hätten die besten Chancen, lange miteinander glücklich zu sein, berichtet Dr. Eva Wunderer, Eheforscherin und Paartherapeutin im HausArzt-Patientenmagazin.

Umgekehrt ist die Unfähigkeit, einfühlsam und ohne Verletzungen Kritik anzubringen, ein sicherer Weg in die Zerrüttung. Für den US-amerikanischen Beziehungsforscher John Gottmann verläuft der Weg dorthin in fünf Etappen, die er die "fünf Apokalyptischen Reiter" nennt: Einer kritisiert, der andere rechtfertigt sich, aber keiner geht wirklich auf den anderen ein. Irgendwann garniert der eine seine Angriffe mit verächtlichen Gesten, es folgt ein Machtgerangel und schließlich Resignation.  weiter »

Zwischendurch am liebsten Früchte und Rohkost

Umfrage: Deutsche bevorzugen Obst und Gemüse als Snack

Umfrage: Deutsche bevorzugen Obst und Gemüse als Snack

Die Zeit zwischen Frühstück und Mittagessen und zwischen Mittag- und Abendessen kann sich manchmal ganz schön in die Länge ziehen. Ohne kleine Snacks für zwischendurch würde so mancher den Tag nur halb so gut überstehen.

Ein Blick in die Brotzeittüten der Deutschen verrät: Kulinarische Pausenfüller Nummer eins sind Obst und Gemüse. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau.

Demnach essen drei von zehn Befragten (28,3 %) am Vor- und Nachmittag am liebsten Früchte und Rohkost. Ebenfalls hoch im Kurs liegen belegte Brote (21,9 %). Laut Umfrage stehen dabei vor allem Frauen auf den gesunden Snack (36,1 %), Männer eher auf die belegten Brötchen (31,0 %).  weiter »


Ein aktives Sexualleben schützt ältere Männer vor Impotenz. Diese Schlussfolgerung ziehen finnische Wissenschaftler der Universitätsklinik von Tampere aus einer Studie mit fast tausend Männern zwischen 55 und 75 Jahren.

Die Männer waren zu Studienbeginn potent. Wie die Apotheken Umschau berichtet, bekamen im Laufe von 5 Jahren 7,9 Prozent derjenigen Erektionsprobleme, die zu Beginn weniger als einmal pro Woche Sex hatten. Bei Teilnehmern mit mindestens einmal Sex pro Woche betrug die Impotenz-Rate nur 3,2 Prozent. Waren die Männer dreimal oder öfter sexuell aktiv, sank die Rate sogar auf 1,6 Prozent.  weiter »

Vielbeschäftigte, die sich mit kurzen Schlafzeiten brüsten, spielen Vabanque mit ihrer Gesundheit. Forscher verstehen den biologischen Sinn des Schlafes immer besser. Er ist jedenfalls keine schlichte Erholungszeit, die sich beliebig verkürzen lässt.

Nicht nur für die Ausbildung des Gedächtnisses ist regelmäßiger Schlaf essentiell. "Wir haben Hinweise, dass gerade der Tiefschlaf wichtig ist für die Regulation des Stoffwechsels", erklärt der Kieler Neuroendokrinologe Professor Jan Born in der Apotheken Umschau. Seine Forschungsgruppe konnte zeigen, dass Testpersonen, die nur vier Stunden schlafen durften, schon nach einer Woche einen deutlich gestörten Stoffwechsel aufwiesen.

Der Blutzuckerspiegel geriet aus der Balance, der Blutdruck stieg, und der Spiegel des Stresshormons Kortisol war erhöht. "Wahrscheinlich braucht der Mensch den Schlaf, um den Stoffwechsel auf einen genetisch mehr oder weniger vorgegebenen Sollwert zu regulieren. Diesen muss der Schlaf anscheinend immer wieder neu festschreiben, weil er sonst vergessen wird", fasst Born zusammen.  weiter »

Synthetisch hergestellte Azofarbstoffe stecken in vielen Lebensmittel, zum Beispiel in Süßigkeiten, Desserts und Getränken. "Sie stehen seit langem im Verdacht, bei empfindlichen Menschen Allergien auszulösen", erklärt Angelika Michel-Drees, Referentin für Ernährung und Lebensmittelqualität beim Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., Berlin, im Apothekenmagazin ›Baby und Familie‹.

Außerdem gebe es Hinweise, dass bestimmte Azofarbstoffe bei Kindern zu hyperaktivem Verhalten führen könnten. Am liebsten sähen es die Verbraucherschützer, wenn diese, von ihnen auch als völlig unnötig angesehenen Zusatzstoffe, ganz verboten würden. Die zuständige EU-Behörde lehnt dies aber ab. Es ist lediglich ein Warnhinweis für entsprechende Produkte geplant.

"Es dauert mindestens zwei Jahre, bis die Regelung umgesetzt ist", so Michel-Drees. Sie rät besorgten Eltern deswegen, die Zutatenlisten genau zu lesen. Speziell die Nummern E 102, E 104, E 110, E 122, E 124, und E 129 stünden für Azofarbstoffe, vor denen künftig gewarnt
werden soll.  weiter »

Dass die Renten in Deutschland - wie einst von CDU-Politiker Norbert Blüm beschworen - sicher sind, daran mag mittlerweile kaum noch einer glauben. Im Gegenteil: Die Furcht davor, im Alter nicht über genug Geld zu verfügen, nimmt stetig zu.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau zeigt, dass fast die Hälfte der Männer und Frauen in Deutschland (42,3 %) am meisten Angst davor hat, dass die Rente im Alter nicht ausreicht.

Bei der gleichen Frage hatte noch im Jahr 2005 nur ein Drittel der Bevölkerung (34,4 %) diese Furcht hervorgehoben. Die Angst vor Altersarmut ist damit in den vergangenen drei Jahren deutlich gewachsen. Besonders groß sind die Bedenken heute bei Männern und Frauen im Alter zwischen 40 und 59 Jahren. In dieser Altersklasse fürchtet sich mittlerweile schon mehr als die Hälfte (52,6 %) vor allem davor, dass ihnen das Geld im Alter ausgehen könnte.  weiter »

Zur Lieblingssoap eine Tüte Pommes, zum Krimi Spaghetti Bolognese und zur nächtlichen Talkrunde noch ein Täfelchen Schokolade - die Deutschen lieben Mahlzeiten mit TV-Unterhaltung. Mehr als ein Drittel der Männer und Frauen (38,2 %) gaben bei einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag des Online-Portals GesundheitPro.de zu: "Bei mir/uns läuft während des Essens häufig der Fernseher".

Besonders anfällig fürs Speisen vor der Glotze sind Deutschlands Twens: Bei drei von fünf Befragten in der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen (61,8 %) flimmert zum Essen die Mattscheibe. Auch die 30- bis 39-Jährigen sind in diesem Punkt nicht viel vernünftiger: Von ihnen wollen mehr als die Hälfte (50,4 %) nicht auf TV-Berieselung beim Speisen verzichten.

Einen Tick einsichtiger sind da sogar noch die Teenies: Bei den 14- bis 19-Jährigen kann immerhin nur knapp die Hälfte (49,4 %) die Fernbedienung beim Essen nicht aus der Hand legen.  weiter »

Viel Fast Food und wenig Bewegung können die Leber schon in kurzer Zeit erheblich schädigen. Um das nachzuweisen, nahmen schwedische Freiwillige einen Monat lang ein kulinarisches Brachialprogramm auf sich: Sie gingen zweimal täglich in ein Fast-Food-Restaurant essen. Obendrein schränkten sie ihre Bewegung auf maximal 5.000 Schritte am Tag ein.

Die Folge, laut einem Bericht der Apotheken Umschau: Sie brachten im Schnitt 6,5 Kilogramm zusätzlich auf die Waage. Die Aktivität eines Enzyms, das bei Alkoholikern einen Leberschaden anzeigt, stieg bei ihnen auf das Vierfache des Normalwertes an. Den Grund für diesen extremen Anstieg sehen die Forscher in der gesteigerten Aufnahme von Kohlenhydraten und schädlichen Fetten.  weiter »

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Wenn es um das berufliche Fortkommen geht, sind viele Deutsche der Ansicht, zu viel Ehrlichkeit bringe sie auf der Karriereleiter nicht wirklich nach oben. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau.

Danach sind sechs von zehn Deutschen (60,3%) überzeugt, dass Ehrlichkeit sich nicht immer auszahlt, "die Welt wolle schließlich belogen werden". Fast jeder Zweite (47,1%) meint, dass ständige Offenheit und Ehrlichkeit leicht als Naivität und Dummheit bewertet werden. Weit mehr als jeder Dritte (38,2%) glaubt daher, man müsse auch schon mal zur Lüge greifen, wenn man Karriere machen will.

Drastische Mittel wählen indes nur wenige: Lediglich jeder Dreizehnte (7,7%) gibt an, schon mal falsche Gerüchte zu verbreiten, wenn das persönliche Vorteile bringt.  weiter »

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