Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Żywiec
Aus Kefk.
| Żywiec | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Basisdaten | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Polen | ||||||||||||
| Woiwodschaft: | Schlesien | ||||||||||||
| Landkreis: | Żywiec | ||||||||||||
| Fläche: | 51,0 km² | ||||||||||||
| Geographische Lage: | Koordinaten: 49° 40' N, 19° 10' O49° 40' N, 19° 10' O | ||||||||||||
| Höhe: | 345 m n.p.m | ||||||||||||
| Einwohner: | 32.199 (1. Jan. 2005) | ||||||||||||
| Postleitzahl: | 34-300 bis 34-330 | ||||||||||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 33 | ||||||||||||
| Kfz-Kennzeichen: | SZY
| ||||||||||||
| Wirtschaft & Verkehr | |||||||||||||
| Zweige: | Bierbrauerei | ||||||||||||
| Straße: | Bielsko-Biała–Makov | ||||||||||||
| Nächster int. Flughafen: | Flughafen Krakau | ||||||||||||
| Verwaltung (Stand: 2007) | |||||||||||||
| Bürgermeister: | Antoni Szlagor | ||||||||||||
| Adresse: | ul. Powstańców Śląskich 9 34-300 Żywiec | ||||||||||||
| Webpräsenz: | www.zywiec.pl | ||||||||||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort %C5%BBywiec, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Żywiec [ˈʒɨvʲɛʦ], (deutsch: Saybusch; älter: Saubusch) ist eine Mittelstadt mit etwa 30.000 Einwohnern in der Woiwodschaft Schlesien in Polen. Die Stadt liegt in den Beskiden an der Mündung der Koszarawa in die Soła etwa 18 km südöstlich von Bielsko-Biała. In der Nachbarschaft befindet sich das Dreiländereck mit Tschechien und der Slowakei.
Geschichte
Große Teile der einstigen Herrschaft Saybusch in österreichisch Galizien wurden durch Landkäufe des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen, einem Sohn des sächsisch-polnischen Königs August III., 1810 Teil der Herrschaft Teschen.
Da dieser kinderlos starb, kamen die Güter durch Adoption und Erbschaft an einen Zweig der Habsburger, welcher Saybusch später zu seinem Hauptsitz machte.
In der Zeit der deutschen Besetzung seit September 1939 gehörte der Ort – rückbenannt in Saybusch – vom 26. Oktober 1939 an zum Deutschen Reich. Es bildete als Mittelpunkt des gleichnamigen Kreises einen Teil des neuen Regierungsbezirkes Kattowitz in der preußischen Provinz Schlesien, ab 18. Januar 1941 in der Provinz Oberschlesien.
Seit dem 30. November 1940 wurde die Stadt von einem deutschen Amtskommissar verwaltet.
Mit der Verleihung des Rechtes der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 an die Stadt Saybusch stand ab 1. April 1942 bis Kriegsende an der Spitze der Ortsverwaltung ein deutscher Bürgermeister.
Czernichów | Gilowice (Gilowitz) | Jeleśnia (Jelesnia) | Koszarawa | Łękawica | Lipowa | Łodygowice (Lodygowitz) | Milówka | Radziechowy-Wieprz | Rajcza | Ślemień (Slemien) | Świnna | Ujsoły | Węgierska Górka | Żywiec (Saybusch) - Stadt
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort %C5%BBywiec, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
