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Zweitausender

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Bild:Saeuling West.jpg
Ammergauer Alpen, Ostseite des Säuling (2.047 m)
Bild:Schneeberg2.jpg
Der Schneeberg (2.076 m), gesehen von Süden (Semmering)

Als Zweitausender werden Berge bezeichnet, die eine Höhe von 2.000 Meter über dem Meer übersteigen, aber unter 3.000 m bleiben.

Die beiden Bilder zeigen zwei verschiedene Bergtypen: oben einen Einzelgipfel, unten ein ausgedehntes Kalkmassiv.

In Gebirgen wie den Allgäuer Alpen, dem Gesäuse oder den steirisch-niederösterreichischen Kalkalpen sind die Tourenbeschreibungen voll von Zweitausendern, insbesondere wenn nur wenige Gipfel dieses Niveau überragen. Einige Beispiele aus diesen Regionen der Ostalpen sind:

Die letztgenannten Gipfel bzw. Bergmassive sind gleichzeitig die östlichsten Zweitausender der Alpen, bevor deren Ausläufer zu den Karpaten bzw. in die Pannonische Tiefebene abtauchen. Analoge Beispiele sind auch in den Westalpen zu finden, sind jedoch wegen der generell größeren Gipfelhöhen seltener. In den Karpaten allerdings dominiert die Zahl der Zweitausender über weite Bereiche, beispielsweise in der Slowakei (u.a. Vorberge der Hohen Tatra, Beskiden, Niedere Tatra).

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