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Zwölferkofel
Aus Kefk.
| Zwölferkofel | |
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Der Zwölfer aus dem hintersten Bacherntal | |
| Höhe | 3.094 m s.l.m. |
| Lage | Grenze Südtirol / Provinz Belluno, Italien |
| Gebirge | Sextener Dolomiten |
| Geographische Lage | Koordinaten: 46° 37' 9" N, 12° 21' 34" O46° 37' 9" N, 12° 21' 34" O |
| Erstbesteigung | Johann und Michel Innerkofler am 28. September 1878 |
| Normalweg | Klettertour im III. Grad der UIAA-Skala |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Zw%C3%B6lferkofel, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Der Zwölferkofel oder kurz Zwölfer (ital. Croda dei Toni) ist ein 3.094 m hoher Felsgipfel in den Sextener Dolomiten. Seine Schauseite zeigt der Zwölfer von Norden aus dem Bacherntal, etwa vom Aufstiegsweg zur Zsigmondy-Comici-Hütte: Links des auch Hoher Zwölfer genannten Hauptgipfels schließen sich der Kleine Zwölfer (2.917 m) und der Kleinste Zwölfer mit den bizarren Felsnadeln der Vicentinischen Damen an, nach rechts ist der etwas niedrigere westliche Vorgipfel durch eine deutliche Scharte vom Hohen Zwölfer abgesetzt. Nach Süden folgen zunächst der Mittlere Zwölfer (3.011 m, ital. Croda A. Berti) und der Südliche Zwölfer sowie einige weitere Erhebungen. Über das Massiv verlief bis zur Annexion Südtirols nach dem Ersten Weltkrieg die Grenze zwischen Österreich und Italien.
Zusammen mit dem Neuner, der auch Zehner genannten Sextener Rotwand, dem Elfer und dem Einser bildet der Zwölfer die so genannte Sextener Sonnenuhr, die der Bevölkerung Sextens recht verlässlich die Bestimmung der Tageszeit anhand des Sonnenstandes erlaubt(e).
Die Erstbesteigung des Zwölferkofels gelang den einheimischen Bergführern Johann und Michel Innerkofler am 28. September 1878 durch die sogenannte Eisrinne zwischen Mittlerem und Hohem Zwölfer. Der heutige Normalweg weicht dem Grund der ausgeaperten Eisrinne in den benachbarten Felsen aus. Es handelt sich um eine Route im dritten Schwierigkeitsgrad der UIAA-Skala.
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