Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Zug um Zug (Spiel)

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Zug um Zug
Bild:Aventuriers du Rail Europe.jpg
Daten zum Spiel
Autor: Alan R. Moon
Verlag: Days of Wonder
Erscheinungsjahr: 2004
Art: Brettspiel
Mitspieler: 2 bis 5
Dauer: 60 – 90 Minuten
Alter: ab 8 Jahre
Auszeichnungen
Spiel des Jahres 2004
Deutscher Spiele Preis 2004: Platz 6
Schweizer Spielepreis 2004 Familienspiele: Platz 2
International Gamers Award 2004: Multiplayer Finalist
Origins Award 2004
As d'Or 2005

Zug um Zug Europa
International Gamers Award 2005: Multiplayer Gewinner

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Zug_um_Zug_%28Spiel%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Zug um Zug ist ein Brettspiel des britischen Spieleautors Alan R. Moon, bei dem es um den Bau von Eisenbahnstrecken in den USA geht. Die englische Ausgabe erschien unter dem Namen Ticket to Ride. Im Jahre 2004 erhielt es die weltweit bedeutendste Auszeichnung für Brettspiele, den Kritikerpreis Spiel des Jahres.

Der amerikanische Verlag Days of Wonder, der 2001 gegründet wurde, ist der erste nicht-europäische Verlag, der diese Auszeichnung erhielt, während Alan R. Moon nach Elfenland 1998 zum zweiten Mal mit dem Spiel des Jahres-Preis geehrt wurde. 1999 wurde sein Union Pacific, ebenfalls ein Spiel mit dem Hintergrund Eisenbahn, für das Spiel des Jahres nominiert. Zug um Zug nimmt – nicht nur optisch – unverkennbar Anleihen an Union Pacific, dessen Spielbrett ebenfalls eine Nordamerika-Karte darstellt.

Das Spielprinzip besteht im Sammeln von Waggonkarten, um ein vorgegebenes Schienennetz mit Hilfe von kleinen Kunststoffwaggons schrittweise in Besitz zu nehmen. Dabei gibt die Farbe der Spielfelder zwischen den Städten vor, welche Waggonkarten gesammelt werden müssen. Wenn die Anzahl und Farbe der Waggonkarten mit denen der Spielfelder zwischen zwei Städten übereinstimmen, darf die Strecke mit Waggons der eigenen Farbe besetzt werden. Dafür gibt es Wertungspunkte, wobei die Länge der Strecke entscheidend ist. Auch am Ende des Spieles werden noch einmal Punkte vergeben. Dazu müssen die Strecken auf den sogenannten Zielkarten erfüllt sein. Von diesen Zielkarten zieht jeder Spieler verdeckt drei Stück am Anfang, von denen er mindestens zwei behalten muss. Man kann während des Spieles auch wiederholt noch drei Zielkarten nachziehen, von denen man mindestens eine behalten muss. Wer aber die Spielziele nicht erfüllt bekommt dafür Minuspunkte. Die Interaktion mit den Mitspielern beschränkt sich auf das Besetzen der Stecken, die somit für andere nicht mehr benutzt werden dürfen, um die Vorgaben auf deren Zielkarten zu erreichen.

Varianten

2005 erschien unter dem Namen Zug um Zug Europa eine Variante, die nicht nur ein neues Spielbrett mit Europa-Karte enthält, sondern die durch den (teuren) Bau von Tunneln und viele kurze Strecken einen erhöhten Spielreiz hat. Das Spiel gewann den amerikanischen International Gamers Award. Im gleichen Jahr erschien die Computerspiel-Umsetzung Ticket to Ride, die neben der US- und Europa-Variante auch einen Schweiz-Spielplan umfasst. 2006 erschien Zug um Zug Märklin, dessen Spielplan in Deutschland angesiedelt ist.

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Zug_um_Zug_%28Spiel%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Zug_um_Zug_%28Spiel%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge