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Zobel (Panzer)
Aus Kefk.
| Bild:Zobel Spaehpanzer sk.jpg Zobel, aufgenommen in der Wehrtechnischen Studiensammlung Koblenz | |
| Leichter Panzerspähwagen Zobel | |
|---|---|
| Allgemeine Eigenschaften | |
| Besatzung | 3 |
| Länge | 4,692 m |
| Breite | 2,3 m |
| Höhe | 1,83 m (Turm Oberseite) |
| Gewicht | 5,31 Tonnen |
| Panzerung und Bewaffnung | |
| Panzerung | Rundumschutz gegen Beschuß durch Projektile des Kalibers 7,62 mm |
| Hauptbewaffnung | auftragsabhängig |
| Sekundärbewaffnung | auftragsabhängig |
| Beweglichkeit | |
| Antrieb | DB OM 603A Viertakt Turbodiesel (Sechszylinder);
Hubraum: 2.996 ccm |
| Federung | hydropneumatische Federung (4x4) |
| Höchstgeschwindigkeit | 125 km/h vorwärts 45 km/h rückwärts |
| Leistung/Gewicht | 26,9 PS/Tonne |
| Reichweite | 800 km |
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Der Panzerspähwagen Zobel (4x4) war die Projektstudie eines neuen Spähfahrzeuges für die Panzeraufklärer der Bundeswehr im Jahr 1989. Es wurde nur ein Zobel gebaut, der dann als Entwicklungsbasis für den Spähwagen Fennek und den ATF Dingo diente. Dieser eine Zobel ist heute in der Wehrtechnischen Studiensammlung in Koblenz ausgestellt.
Siehe auch
Weblinks
- waffenHQ.de - Leichter Panzerspähwagen Zobel - eine detaillierte Beschreibung des Zobels und seiner Geschichte
1. Generation: Daimler-Benz LG315/46 | Ford G398 | Kraftkarren (KraKa) | MAN 630 | VW Typ 2 | DKW Munga | Unimog (S404) | VW Typ 181 | Hercules K 125 BW
2. Generation: Unimog (U 1300 L) | MAN gl | Raketenwerfer LARS | SLT 50-2/3 Elefant | Mercedes-Benz NG | TPz Fuchs | Spähpanzer Luchs | VW Iltis | VW Typ 3 | Hercules K 125 1A1 BW
Ungepanzerte Radfahrzeuge der 3. Generation: Wolf | SLT 56 Franziska | Unimog (U3000/U4000/U5000) | MAN gl | Wechselladersystem MULTI | Hercules K 180 BW | KTM
Geschützte Radfahrzeuge der 3. Generation: ATF Dingo (1&2) | Serval/Wolf AGF | Wolf MSA und FSA | Mungo ESK | GTK Boxer | Duro 3 | Spähwagen Fennek
Truppenversuche: Porsche Jagdwagen (Ausschreibung Lkw 0,25 gl 4x4) | Goliath Jagdwagen (Ausschreibung Lkw 0,25 gl 4x4) | Zobel (Panzer) (Projektstudie zum Fennek) | Sonderwagen 4 (TM-170) (nur zur Erprobung, nicht realisiert)
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