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Zitty

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Zitty
Zitty Logo
Beschreibung Berliner Stadtmagazin


Verlag Zitty Verlag GmbH
Erstausgabe 23. März 1977
Erscheinungsweise zweiwöchentlich, mittwochs
(Verkaufte) Auflage
(IVW Q2/2006)
55.047 Exemplare
Reichweite
(Q2/2005, Berlin-Connection)
0,32 Mio. Leser
Chefredakteur Matthias Kalle
Herausgeber NN
Weblink zitty.de


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Zitty, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Die zitty – Illustrierte Stadtzeitung Berlin ist ein 14-täglich erscheinendes Berliner Stadtmagazin, das 1977 von ehemaligen Mitarbeitern des Anfang der 1970er gegründeten Stadtmagazins HOBO gegründet wurde. Sie erscheint in der ursprünglich als selbstverwalteter Betrieb konzipierten Zitty Verlag GmbH, die aber seit 1999 zur Verlagsgruppe Holtzbrinck gehört. Die zitty wird noch immer größtenteils über Eigenvertrieb in Buchhandlungen, Kinos sowie im Handverkauf vertrieben und ist auch überregional erhältlich.

Neben aktuellen Reportagen aus Berlin sowie dem Umland bietet sie Berichte und Kritiken zu aktuellen Veranstaltungen, wie Konzerten, Theaterstücken, Filmen, Ausstellungen sowie Tipps zu Restaurants, Kneipen, Ausflugszielen und Einkaufsmöglichkeiten. Weiterhin können hier Kleinanzeigen zu den verschiedensten Anliegen geschaltet werden.

Neben der regelmäßig erscheinenden Zeitschrift gibt die zitty-Redaktion auch Sonderausgaben in Buchform in loser Reihenfolge sowie Sonderhefte heraus.

Konkurrenzprodukt ist das Stadtmagazin tip, das in ähnlicher Aufmachung und Struktur um eine Woche verschoben erscheint. Zitty ist inhaltlich eher im links-alternativen Spektrum anzusiedeln, während Tip sich mehr in Richtung des kulturellen Mainstreams orientiert. Die Grenzen sind jedoch oft fließend.

Kurioses

Als in einer Zitty-Ausgabe 1984 ein buntbemaltes nacktes "Discogirl" auf dem Titelbild stand, wurde der damalige Redakteur Rainer Bieling in der Redaktion von maskierten Frauen aufgesucht, ausgezogen, mit schwarzblauer Farbe besprüht und fotografiert. Plakate mit einem Bild von dieser Aktion wurden „wild“ im West-Berliner Stadtgebiet geklebt.

Weblink

ISSN: 0179-9606

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