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Zinkit
Aus Kefk.
| Zinkit | |
| Bild eventuell bei Commons:Mineral | |
| Chemismus | ZnO |
| Mineralklasse | Oxid |
| Kristallsystem | hexagonal, Kristalle bilden sich selten |
| Kristallklasse | |
| Farbe | rötliches Gelb |
| Strichfarbe | orangegelb |
| Mohshärte | 4,5–5 |
| Dichte (g/cm³) | 5,4–5,7 |
| Glanz | fettiger Diamantglanz |
| Transparenz | |
| Bruch | |
| Spaltbarkeit | |
| Habitus | |
| Häufige Kristallflächen | |
| Zwillingsbildung | |
| Kristalloptik | |
| Brechzahl | |
| Doppelbrechung (optische Orientierung) | |
| Pleochroismus | |
| Winkel/Dispersion der optischen Achsen | 2vz ~ |
| Weitere Eigenschaften | |
| Phasenumwandlungen | |
| Schmelzpunkt | |
| Chemisches Verhalten | |
| Ähnliche Minerale | |
| Radioaktivität | keine |
| Magnetismus | |
| Besondere Kennzeichen | |
Zinkit oder Rotzinkerz ist chemisch gesehen ein Oxid, das als Hauptbestandteil das Metall Zink enthält. Zinkit stellt mittlerweile eine mineralische Rarität dar. Im 19. Jahrhundert wurde Zinkit in New Jersey (USA) in großen Lagerstätten abgebaut.
Vorkommen
Zinkit entsteht durch die sogenannte Kontaktmetamorphose, das bedeutet durch eine Reihe von chemisch-physikalischen Prozessen, die eintreten, wenn heiße magmatische Schmelzen emporsteigen und durch die Hitzeeinwirkung eine Umwandlung der umliegenden Gesteine hervorrufen. Welche Gesteine bei diesem Prozess entstehen, hängt von der Zusammensetzung des Magmas und von der Art der betroffenen Gesteine ab.
Zinkitlager wurden auch in Spanien, Polen, Australien und der Toskana gefunden.
Weblinks
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