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Zentralstelle für private Überspielungsrechte

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Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) ist ein Zusammenschluss von deutschen Verwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Vergütungsansprüchen gegenüber den Herstellern und Importeuren von Geräten und Leermedien sowie zur Verteilung der Einnahmen an die Gesellschafter. Sie wurde 1963 von GEMA, GVL und VG Wort gegründet. Gesellschafter im Jahr 2007 sind:

  • GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte)
  • VG Wort (Verwertungsgesellschaft Wort)
  • VG Bild-Kunst (Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst)
  • VFF (Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH)
  • GWFF (Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten mbH)
  • VGF (Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken mbH)
  • GÜFA (Gesellschaft zur Übernahme und Wahrung von Filmaufführungsrechten mbH)
  • GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH)[1]

Laut GEMA ist die ZPÜ die älteste und aus wirtschaftlicher Sicht bedeutendste Form der Zusammenarbeit der deutschen Verwertungsgesellschaften.[2]

siehe auch

Quellen

  1. http://www.gema.de/musiknutzer/leermedien_geraete/gesellschafter.shtml, 16.01.2007
  2. http://www.gema.de/musiknutzer/leermedien_geraete/, 16.01.2007
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