Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Aus Kefk.
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist ein Zusammenschluss von Vertretern der Laienorganisationen der katholischen Kirche in Deutschland. Der Sitz des ZdK ist in Bonn.
Inhaltsverzeichnis |
Historie
Karl VI. zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg gründete 1848 den Katholischen Verein Deutschlands als Vorläuferorganisation. 1952 gab man sich den Namen Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK).
Organisation
Die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken besteht aus ca. 230 Mitgliedern. 97 Mitglieder werden von der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD) gewählt, 84 Mitglieder kommen aus den Laienvertretungen der deutschen Diözesen (Katholikenräte, Diözesanräte), 45 Mitglieder werden vom Zentralkomitee hinzugewählt. Diese entstammen meist der Politik oder dem öffentlichen Leben.
Das ZdK ist u. a. der Initiator und Träger der Deutschen Katholikentage.
Präsident des ZdK ist derzeit der CDU-Politiker Prof. Dr. Hans-Joachim Meyer, Vize-Präsident ist Heinz-Wilhelm Brockmann. Generalsekretär ist Stefan Vesper.
Aufgrund der Strukturreform der Laiengremien im Bistum Regensburg ist es zwischen dem ZdK und dem Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg zu einem verschärften Konflikt gekommen. 2006 gewährt das Bistum Regensburg dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken keine finanzielle Unterstützung.[1]
Quelle
Weblinks
- Zentralkomitee der deutschen Katholiken
- Katholikentag
- http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0511/26-demo-katholische-laien/index.xml
- http://www.zdk-und-demokratie.de/
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Zentralkomitee_der_deutschen_Katholiken, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
