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Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke
Aus Kefk.
Das Portal Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke (zvdd) soll digitalisierte deutsche Druckwerke, die über das Internet frei verfügbar sind, sachlich erschlossen nachweisen. Ziel ist, zukünftig grundsätzlich alle vollständig digitalisierten deutschen Druckwerke sachlich erschlossen nachzuweisen, die frei über das Internet zur Verfügung gestellt werden und einem minimalen wissenschaftlichen Qualitätsstandard genügen. Das Zentrale Verzeichnis Digitalisierter Drucke ist ein im April 2005 gestartetes und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt.
Verschiedene Arten von Druckwerken sind dabei eingeschlossen: Zeitungen, Zeitschriften, Musikdrucke oder "Kleinschrifttum" wie Einblattdrucke oder Flugblätter ebenso wie Monographien oder Reihen. Das Portal konzentriert sich in einer ersten Phase auf Digitalisierungsprojekte im Sinne digitaler Sammlungen oder digitaler Bibliotheken. Die digitalen Sammlungen werden in das Portal aufgenommen, systematisch erschlossen und somit den Benutzern besser als bisher zugänglich gemacht.
Projektpartner sind die AG Sammlung Deutscher Drucke und die Verbundzentralen des GBV und HBZ.
Siehe auch
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Wikisource: Werke von Autorinnen, die als Digitalisat (Faksimile, Scan) im Internet vorliegen – Quellentexte |
Weblinks
- Homepage Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke
- Flyer mit Selbstdarstellung (PDF)
- Kritik am Fortschritt des Projekts im Weblog Archivalia, 5. Februar 2007
- Weltweite Uebersicht digitalisierter alter abendlaendischer Drucke vor 1800
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