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Zenting
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen von Zenting.png |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Freyung-Grafenau | |
| Verwaltungsge- meinschaft: | Thurmansbang | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 48° 48′ N, 13° 16′ O48° 48′ N, 13° 16′ O | |
| Höhe: | 450 m ü. NN | |
| Fläche: | 21,74 km² | |
| Einwohner: | 1162 (29. Juni 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 53 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 94579 | |
| Vorwahl: | 09907 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FRG | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 72 152 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gründelln 3 94169 Thurmansbang | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Leopold Ritzinger (Freie Wähler Zent.-Ranf.-Daxs.) | |
Zenting ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Freyung-Grafenau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Thurmansbang.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Die Gemeinde liegt in der Region Donau-Wald inmitten des Bayerischen Waldes. Das Dorf liegt eingebettet in einem sonnigen, nach Süden offenen Kessel, der im Norden von Brotjacklriegel (1.020 m) und Aschenstein (945 m) überragt wird. Zenting befindet sich rund 35 km nordwestlich von Passau, 13 km von Tittling, 18 km südwestlich von Grafenau, 26 km nördlich von Vilshofen an der Donau und 15 km von der Bundesautobahn 3 (Ausfahrt Iggensbach) entfernt.
Nachbargemeinden
Es existieren folgende Gemarkungen: Ranfels, Zenting.
Geschichte
Erstmalig ist Zenting in Urkunden aus dem Jahr 1151 erwähnt. Auf dem Weg von der Donau in den einst so gefürchteten "Nordwald" bot der Ort Rast und Versorgungsmöglichkeit für Kaufleute und Reisende. Die Geschicke des Ortes wurden von 1151 bis 1783 vom Kloster Osterhofen bestimmt. 50 Jahre gehörte die Hofmark zur Herrschaft des Damenstifts St. Anna in München, ehe Zenting 1833 vom Staat erworben wurde. Heute erfreut sich der Ort zunehmender Beliebtheit in der Tourismusbranche.
Einwohnerentwicklung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.064, 1987 dann 1.170 und im Jahr 2000 1.190 Einwohner gezählt.
Politik
Bürgermeister ist Leopold Ritzinger (Freie Wähler Zent.-Ranf.-Daxs.). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Franz Pfeffer (Freie Wählergemeinschaft).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 383.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 40.000 €.
Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Silber und Rot; vorne ein links gewendeter, widersehender, feuerspeiender, rot bewehrter grüner Drache mit Stachelschwanz, hinten ein schräglinker goldener Pilgerstab, beseitet oben und unten von je einer zugewendeten goldenen Muschel.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 155 und im Bereich Handel und Verkehr 55 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 379. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 7 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 65 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 719 ha, davon waren 594 ha Dauergrünfläche.
Bildung
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 25 Kindergartenplätze mit 21 Kindern
- Volksschulen: Grundschule mit 2 Klassen (jahrgangsgemischt)
Weblinks
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