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Zdzisław Beksiński

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Zdzisław Beksiński (* 24. Februar 1929 in Sanok, Polen; † 22. Februar 2005 in Warschau, Polen) war einer der wichtigsten zeitgenössischen Maler, Bildhauer und Grafiker Polens.

Er hat im Jahre 1952 in Krakau ein Architekturstudium abgeschlossen. Bis zum Jahre 1955 hat er dort im Baugewerbe gearbeitet, dann kehrte er nach Sanok zurück. Seine erste beachtete Ausstellung fand im Jahre 1964 in Warschau statt.

Seine oft mystisch wirkenden Werke sind dem Surrealismus zuzuordnen. Sie sind vergleichbar mit denen Hans Ruedi Gigers. Beksinskis Werke sind in Warschau/Polen, Posen/Polen, Krakau/Polen, Sanok/Polen, Göteborg/Schweden und Osaka/Japan zu sehen.

In der Nacht vom 21. zum 22. Februar 2005 wurde der Künstler von zwei Jugendlichen aufgesucht. Es waren der 19-jährige Sohn seines Angestellten und dessen 16-jähriger Cousin. Sie wollten Geld borgen. Doch Beksinski weigerte sich und hatte vor, zuerst mit dem Vater des 19-Jährigen zu sprechen. Als er nach dem Telefon griff, zog Robert K. ein Messer heraus und stach 17-mal auf den Künstler ein. Zwei der Stiche waren tödlich.

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