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Zarpen

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Wappen Deutschlandkarte
Bild:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Stormarn
Amt: Nordstormarn
Koordinaten: Koordinaten: 53° 52′ N, 10° 31′ O53° 52′ N, 10° 31′ O
Höhe: 19 m ü. NN
Fläche: 11,69 km²
Einwohner: 1574 (30. Dez. 2005)
Bevölkerungsdichte: 135 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23619
Vorwahl: 04533
Kfz-Kennzeichen: OD
Gemeindeschlüssel: 01 0 62 087
Adresse der
Amtsverwaltung:
Am Schiefen Kamp 10
23858 Reinfeld
Webpräsenz:
Bürgermeister: Wolf-Friedrich Schöning (FKW Zarpen)

Zarpen ist eine Gemeinde und ein Dorf im Amt Nordstormarn, Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Zarpen liegt an der Heilsau. In Zarpen mündet die Ellerbek in die Heilsau.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind: Badendorf, Rehhorst, Heidekamp, Wesenberg und Heilshoop.

Geschichte

Zarpen wurde erstmals 1189 urkundlich erwähnt. Zarpen war ursprünglich eine Stadt. Bis 1972 Sitz des Amt Zarpen.

Die Bevölkerunng ist hauptsächlich evangelisch lutherisch.

Eingemeindungen

Ortsteile

Dahmsdorf

Dahmsdorf wird als Adamestorpe 1327 erstmals erwähnt. Seit dem Mittelalter gehört es zum Kirchspiel Zarpen. Nach Auflösung des Zisterzienser-Klosters Reinfeld kam Dahmsdorf zum alten plönischen Amt Reinfeld, ab 1867 zum Kirchspielvogteibezirk Reinfeld. Im 19. Jahrhundert bestand das Dorf aus vier Vollhufen, einer Viertelhufe, einer Zwölftelhufe und zwei Erbpachtstellen. Es hatte damals knapp 130 Einwohner. 1889 kam Dahmsdorf mit Einführung der preußischen Kommunalverfassung zum Amtsbezirk Zarpen. Seit 1948 gehörte es zum Amt Zarpen, seit 1972 zum Amt Nordstormarn. Am 1. Januar 1975 wurde Dahmsdorf nach Zarpen eingemeindet, es hatte damals 79 Einwohner.

Bauwerke

Bild:Kirche Zarpen.jpg
Blick vom Gemeindehaus auf die Zarpener Kirche

Die Kirche wurde im Jahre 1221 erbaut.

Wikipedia
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