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Zamioculcas zamiifolia
Aus Kefk.
| Zamioculcas zamiifolia | ||||||||||||||
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| Bild:Zamioculcas.jpg Zamioculcas zamiifolia | ||||||||||||||
| Systematik
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||||
| Zamioculcas zamiifolia | ||||||||||||||
| (Lodd.) Engl. |
Zamioculcas zamiifolia (Syn. Zamioculcas loddigesii Schott) - umgangssprachlich Kartonpapier-Palme - ist eine Pflanzenart, die zu den Aronstabgewächsen (Araceae) gehört. Sie ist die einzige Art der damit monotypischen Gattung Zamioculcas.
Sie stammt ursprünglich aus Ostafrika.
Als Zimmerpflanze ist die Zamioculcas inzwischen recht beliebt, obwohl sie erst seit etwa 1996 kultiviert wird.
Sie ist sehr pflegeleicht, verträgt keine Staunässe und sollte eher selten (2-4 Wochen) gegossen werden da sie in ihrem Herkunftsland auch längere Trockenzeiten gewohnt ist.
Aus einem horizontal wachsenden knollenartigem Rhizom entspringen Sprosse, die nur ein einziges unpaarig gefiedertes Blatt mit fünf bis acht Fiederpaaren bilden. Die Stiele dieser Fiederblätter sind am Grund stark verdickt. Die Blätter beeindrucken besonders durch das dicke, dunkelgrüne, glänzende Laub. Durch ihr kräftiges Grün ist diese Pflanze vor allem für offene, helle Räume geeignet. Je heller der Standort, desto schneller der Wuchs und desto heller werden die Blätter. Wird sie schattig gestellt, wächst sie zwar etwas langsamer, dafür entwickeln die Blätter ein sehr kräftiges, dunkles Grün. Sehr selten entwickeln sich helle,kolbenartige Blüten.
Wird die Zamioculcas zu häufig gegossen, beginnen die Blätter gelb bis braun zu werden. Geschädigte Triebe beginnen auch auf Substrathöhe abzufaulen. Lässt man jedoch die Knollen im Substrat, treiben diese immer wieder aus. Die Zamioculcas ist sehr widerstandsfähig.
Weblinks
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