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Zahntrost
Aus Kefk.
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Roter Zahntrost (Odontitis vulgaris) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Odontites | ||||||||||||
| Ludw., 1757 |
Die Gattung Zahntrost (Odontites) gehört zur Familie der Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae).
Der botanische Name begründet sich in der Identifizierung der Pflanze mit einer bei Plinius genannten odontītis, zu gr. όδούς Zahn. Namen, die auf Zahnmedizin verweisen finden sich auch in anderen Sprachen.
Inhaltsverzeichnis |
Verbreitung
Die Arten haben eine weite Verbreitung in den Gemäßigten Gebieten von Asien, Europa und Nordafrika.
Die mitteleuropäischen Pflanzenarten der Gattung sind recht unscheinbar und erinnern in ihrem Habitus an die Gattungen Wachtelweizen oder Augentrost, denen sie zeitweilig zugeordnet waren.
Beschreibung
Diese Halbschmarotzer (Halbparasiten) sind einjährige oder mehrjährige krautige Pflanzen. Die Laubblätter sind gegenständig. Die Hochblätter sind kleiner als die Laubblätter.
Die zygomorphen Blüten sind vierzählig. Die Kelchblätter sind verwachsen. Die Kronblätter sind zu einer Röhre verwachsen. Es sind vier Staubblätter vorhanden. Es werden Kapselfrüchte gebildet, mit zahlreichen geflügelten Samen.[1]
Arten (Auswahl)
Es gibt etwa 20 Arten in der Gattung Zahntrost (Odontites):
- Gelber Zahntrost (O. luteum)
- Odontites vernus
- Roter Zahntrost (O. vulgaris), auch Später Roter Zahntrost genannt.
- Salz-Zahntrost (O. litoralis)
Quellen
Literatur
- Werner Rothmaler: Exkursionsflora von Deutschland. Heidelberg, Berlin 1999. ISBN 3-8274-0912-8
- Heinrich Marzell: Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen 3. Stuttgart, Wiesbaden 1977. (Reprint: Stuttgart 2000. ISBN 3-88059-982-3)
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