Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Zahlungskarte

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche

Zahlungskarten sind Plastikkarten, die bargeldlose Zahlungen (und meist auch Bargeldbezüge an Geldausgabeautomaten) ermöglichen. Sie treten in mehreren Formen auf:

  1. Als Kreditkarten, bei denen die bargeldlosen Zahlungen (und die Bargeldbezüge) entweder einmal monatlich mit einer Zusammenstellung in Rechnung gestellt (Charge Cards) oder bis auf einen Betrag, der mindestens zu bezahlen ist, kreditiert werden (Revolving Credit Cards). Sie werden auch als Pay Later Cards bezeichnet. Die Echtheit des Karteninhabers wird hier zumeist mit Unterschrift überprüft. Die wichtigsten Kreditkarten sind MasterCard-, Visa-, American-Express- und Diners-Club-Karten.
  2. Als Debitkarten, bei denen die bargeldlosen Zahlungen (und die Bargeldbezüge) ehestens dem Girokonto angelastet werden. Sie werden auch als Pay Now Cards bezeichnet. Die Echtheit des Karteninhabers wird hier zumeist mit einer PIN überprüft. Die wichtigste Debitkarte ist die Maestro-Karte.
  3. Als Elektronische Geldbörsenkarten, bei denen sich auf dem Chip eine Elektronische Geldbörse befindet, die für die später erfolgenden bargeldlosen Zahlungen vorweg mit einem Betrag "geladen" werden muss, nach dessen Verbrauch erneut eine "Ladung" erforderlich ist. Sie werden auch als Pay Before Cards bezeichnet. Bei der Zahlung wird wie bei Bargeld nicht auf Karteninhaberechtheit überprüft, der Käufer bleibt gegenüber dem Akzeptanzpartner anonym. Elektronische Geldbörsen befinden sich meist als Zusatzfunktion auf anderen Karten. Die Elektronische Geldbörse in Deutschland ist die "GeldKarte", die in Österreich "Quick" und die in der Schweiz "Cash".
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Zahlungskarte, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge