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ZB/SA 25

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ZB/SA 25 (abgekürzt für: Fernsprecher mit Zentralbatterie-Betrieb/Selbstanschluss-Betrieb, Modell 25) ist ein Telefon, das von der Reichspost als Vorläufer des W28 im Jahr 1925 in Betrieb genommen wurde.

Der sperrige Name benennt die wichtigsten technischen Eigenschaften: Das Telefon bezog den Strom für sein Mikrofon von einer Zentralbatterie über das Telefonnetz, das heißt es war im Gegensatz zu den Ortsbatterie-Geräten keine Batterie beim Teilnehmer und kein Kurbeln zur Rufspannungserzeugung mehr nötig. Dank des Nummernschalters (Wählscheibe) war es für den Selbstwählbetrieb, also für die automatische Gesprächsvermittlung geeignet.

Das Modell ZB/SA 25 wurde als Tisch- und als Wandgerät produziert. Das Design ist noch etwas kantig und nicht so ergonomisch wie bei den Nachfolgemodellen. Besondere Kennzeichen: Ein nahezu würfelförmiges Gehäuse aus schwarzlackiertem Metall, eine vernickelte Wählscheibe, eine ausladend geschwungene vernickelte Hörergabel, ein stielförmiger Handapparat mit flacher, kreisrunder Hörmuschel und trichterförmiger Einsprache. Die Glocken waren außen auf der Gehäuserückseite angebracht.

Das Gerät war nicht sehr verbreitet und wurde bereits 1928 von dem technisch verbesserten und optisch komplett überarbeiteten Modell W28 abgelöst.

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