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Ząbkowice Śląskie
Aus Kefk.
| Ząbkowice Śląskie | |||||||||||||
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| Basisdaten | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Polen | ||||||||||||
| Woiwodschaft: | Niederschlesien | ||||||||||||
| Landkreis: | Ząbkowice Śląskie | ||||||||||||
| Fläche: | 13,63 km² | ||||||||||||
| Geographische Lage: | Koordinaten: 50° 35' N, 16° 49' O50° 35' N, 16° 49' O | ||||||||||||
| Höhe: | 275 m n.p.m | ||||||||||||
| Einwohner: | 16.326 (31.12.2004) | ||||||||||||
| Postleitzahl: | 57-200 bis 57-201 | ||||||||||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 74 | ||||||||||||
| Kfz-Kennzeichen: | DZA
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| Wirtschaft & Verkehr | |||||||||||||
| Straße: | Breslau–Prag | ||||||||||||
| Nächster int. Flughafen: | Flughafen Breslau | ||||||||||||
| Gemeinde | |||||||||||||
| Gemeindeart: | Stadt- und Landgemeinde | ||||||||||||
| Gemeindegliederung: | 19 Ortschaften | ||||||||||||
| Fläche: | 146,88 km² | ||||||||||||
| Einwohner: | 23.289 (2004) | ||||||||||||
| Verwaltung (Stand: 2007) | |||||||||||||
| Stadtpräsident: | Krzysztof Kotowicz | ||||||||||||
| Adresse: | ul. 1 Maja 15 57-200 Ząbkowice Śląskie | ||||||||||||
| Webpräsenz: | www.zabkowiceslaskie.pl | ||||||||||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Z%C4%85bkowice_%C5%9Al%C4%85skie, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Ząbkowice Śląskie [ˌzɔmpkɔˈvʲitsɛ ˈɕlɔ̃scɛ] (deutsch Frankenstein) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien und liegt am Flüsschen Budzówka etwa 65 km südlich von Breslau. Ząbkowice Śląskie ist Sitz eines Landkreises (Powiat Ząbkowicki) und hat etwa 16.300 Einwohner.
Die Stadt geht auf eine Ansiedlung zurück, die vermutlich im 13. Jahrhundert entstand. Im Jahr 1280 erfolgte die Erhebung zur Stadt, die 1298 auch das Salz- und Stapelrecht erhielt. 1335 fiel die Region an Böhmen. Im Jahr 1428 wurde sie von den Hussiten teilweise zerstört. 1467 fand hier eine Schlacht zwischen papsttreuen Truppen und Anhängern des neuen Glaubens statt. Auch in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts folgten schwere Zeiten während des Dreißigjährigen Krieges. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg kam Frankenstein 1742 an Preußen. Nach einem großen Stadtbrand im Jahr 1858 musste die Stadt wieder aufgebaut werden. Während dieser Zeit änderte sich der Charakter der Stadt auch durch die fortschreitende Industrialisierung. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die deutschen Bewohner vertrieben und Frankenstein Polen zugeschlagen. Gleichzeitig wurde Frankenstein in Ząbkowice Śląskie umbenannt. Von 1946 bis 1975 war die Stadt Sitz eines Landkreises, der 1999 wieder eingerichtet wurde.
Inhaltsverzeichnis |
Sehenswürdigkeiten
- Schiefer Turm von Ząbkowice Śląskie (von Frankenstein), aus dem 15. Jahrhundert
Partnerstädte
Söhne und Töchter der Stadt
- Benno Jacob, liberaler Rabbiner
Literatur
- Walter Kuhn: Deutscher Städteatlas; Band: III; 3 Teilband. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis - Serie C. Stadtmappe Frankenstein. ISBN: 3-89115-003-2; Dortmund-Altenbeken, 1984.
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Ząbkowice Śląskie – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
Bardo (Wartha) - Stadt | Ciepłowody (Tepliwoda) | Kamieniec Ząbkowicki (Kamenz) | Stoszowice (Peterwitz) | Ząbkowice Śląskie (Frankenstein) - Stadt | Ziębice (Münsterberg in Schlesien) - Stadt | Złoty Stok (Reichenstein) - Stadt
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