Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
X MultiMedia System
Aus Kefk.
| X MultiMedia System | |
|---|---|
| Bild:XMMS.png Das X MultiMedia System | |
| Basisdaten | |
| Entwickler: | X MultiMedia System Team |
| Aktuelle Version: | 1.2.10 (23. Februar 2004) |
| Betriebssystem: | alle POSIX-kompatiblen (Linux/BSD/Unix-artig) |
| Kategorie: | Audio Player |
| Lizenz: | GPL (Freie Software) |
| Deutschsprachig: | ja |
| Website: | www.xmms.org |
Das X MultiMedia System (XMMS) ist ein grafischer, freier Audio-Player für unixartige Betriebssysteme. XMMS war zu Beginn seiner Entwicklung Closed Source und hieß X11Amp. Mittlerweile unterliegt das Programm der GPL und ist somit frei.
Abhängig von den installierten Plugins spielt er MP3, Ogg Vorbis, MOD, WAV, Midi und zahlreiche andere Audioformate wie z. B. FLAC ab, ähnlich wie Winamp für Windows. Man kann mit XMMS auch Skins von Winamp 2 verwenden. Es ist auch möglich mittels MPlayer-Plugin Videos zu schauen (ähnlich Winamp 3).
Neben den GTK2-Ports mit dem Namen BMP (Beep Media Player; ehemals „Beep“) und Audacious existiert auch noch eine von allen grafischen Elementen befreite Version für die Kommandozeile namens noXMMS.
Ferner gibt es eine XMMS-Kontroll-API, xmmsctrl, die per C-Funktionen die Fernsteuerung von laufenden XMMS-Sitzungen aus anderen Programmen heraus erlaubt. Eine Dokumentation zu der Steuerungs-API liegt bisher nicht vor und muss somit aus den vorliegenden Quelltexten hergeleitet werden. Weiterhin existiert auch eine XMMS-Kontroll-API speziell für das KDE-Panel "Kicker" namens xmms-kde, die es erlaubt XMMS aus dem KDE-Panel zu steuern.
Seit einiger Zeit arbeitet das Entwicklerteam aktiv an dem Nachfolger XMMS2.
Weblinks
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort X_MultiMedia_System, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
