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Wurmannsquick

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Wappen Deutschlandkarte
Bild:Lindwurm.jpg
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Rottal-Inn
Koordinaten: Koordinaten: 48° 21′ N, 12° 46′ O48° 21′ N, 12° 46′ O
Höhe: 500 m ü. NN
Fläche: 49,09 km²
Einwohner: 3699 (29. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 75 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84329
Vorwahl: 08725
Kfz-Kennzeichen: PAN
Gemeindeschlüssel: 09 2 77 153
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 30
84329 Wurmannsquick
Webpräsenz:
Bürgermeister: Ludwig Watzinger (CSU)

Wurmannsquick ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn.


Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gemeindegliederung

Der Markt besteht aus folgenden 7 Ortsteilen.

  • Wurmannsquick
  • Hirschhorn
  • Martinskirchen
  • Rogglfing
  • Langeneck
  • Hickerstall
  • Lohbruck

Klima

In der Gemeinde Wurmannsquick beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge 800 mm im Jahr. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 7–7,5 °C.


Geschichte

Obwohl eine frühere Besiedlung im 10. Jahrhundert vermutet wird, stammt der erste urkundliche Nachweis erst aus dem Jahre 1220. Damals war Wurmannsquick im Besitz der Wittelsbacher. Im Jahre 1365 erhielt Wurmannsquick von Herzog Stephan dem Älteren die niedere Gerichtsbarkeit und das Marktrecht verliehen. Das Recht des Wochenmarktes erhielt der Markt 1473 von Herzog Ludwig und Herzog Albrecht stattete ihn mit zwei weiteren Jahrmärkten aus. Der Ortsteil Hirschhorn wurde bereits 1165 urkundlich erwähnt und war Sitz einer Hofmark. Rogglfing war nachweislich 1190 Herrschaftssitz der Grafen von Ortenburg. Unvergessen bleibt der 3. Juni 1875, als der Markt durch einen Großbrand fast völlig abbrannte. Es gelang den Bewohnern von Wurmannsquick jedoch in kürzester Zeit den Markt in alter Größe und Schönheit wieder aufzubauen. Die Pfarrkirche St. Andreas wurde im Jahre 1889 im neuromanischen Stil wieder aufgebaut.


Kultur und Sehenswürdigkeiten

Neugestalteter Marktplatz - ein langgestreckter, aber auch einigermaßen schöner Marktplatz. Neuromanische Kirche aus dem Jahre 1889, renoviert im Jahre 2002.

Theater

Hof-Theater Hinterholzen, ein kleines Theater in den Resten eines Heustadels gebaut, mit vierzig Sitzplätzen.


Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Altbürgermeister Alois Renner


Weblinks


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wurmannsquick, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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