Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Wolfgang von Chamier-Glisczinski

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche

Wolfgang von Chamier Glisczinski (* 16. April 1894 in Hagen, Westfalen; † 12. August 1943 in Sissak, Kroatien) war Generalleutnant der deutschen Wehrmacht.

Inhaltsverzeichnis

Militärischer Werdegang

Chamier Glisczinski stammte aus einem pommerellischen Adelsgeschlecht. Mit 19 Jahren trat er als Fähnrich in den Dienst der kaiserlichen Infanterie und nahm am Ersten Weltkrieg teil. 1918 geriet er als Leutnant in französische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst im Februar 1920 entlassen wurde. 1922 wurde er zum Oberleutnant der Reichswehr befördert.

1930 wurde Chamier Glisczynski Kompaniechef im Infanterie-Regiment 15. Am 1. Juni 1934 wechselte er von der Infanterie in die Luftwaffe und wurde Staffelkapitän in Gotha. Am 1. April 1935 wurde er Gruppen-Kommandeur und Flughafen-Kommandant von Cottbus. Am 1. April 1939 wurde er als Oberst zum Kommodore des Kampfgeschwaders 3 ernannt.

Im November 1941 zum Generalmajor befördert, wurde Chamier Glisczynski am 1. Dezember 1941 Kommandeur der Großen Kampffliegerschule in Tutow. Am 1. April 1943 wurde er zum Fliegerführer Südost-Kroatien ernannt.

Am 12. August 1943 ist Chamier Glisczinski bei Sissak in der Nähe von Agram in Kroatien gefallen. Postum wurde er zum Generalleutnant befördert.

Auszeichnungen

Siehe auch

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wolfgang_von_Chamier-Glisczinski, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge