Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Wolfgang Ludwig

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche

Wolfgang Ludwig (* 1923 in Mielesdorf) ist ein deutscher Künstler. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Op-Art.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Wolfgang Ludwig wurde 1923 in Mielesdorf in Thüringen geboren. Er studierte zunächst (19471950) an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und absolvierte daran anschließend (19501956) ein Zweitstudium an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei Hans Uhlmann und Alexander Camaro. 1955 erhielt er ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1956 bis 1967 arbeitete er als freier Mitarbeiter des Berliner Architekten Paul G. R. Baumgarten. 1967 trat er eine Stelle als Dozent an der Akademie für Grafik, Druck und Werbung an. Von 1971 bis 1991 arbeitete er als Professor für Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Bildene Künste. Auch heute lebt und arbeitet er in Berlin.

Einzelausstellungen

Quellen

Der Ursprungsartikel basiert auf: Künstler – Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, hrsg. v. Detlef Bluemler und Lothar Romain, Ausgabe 67/2004 (Erscheinungstermin: September 2004; siehe Bibliographie 2004)

Literatur

Eigene Textbeiträge

  • in: Europäische Avantgarde (Katalog). 1963, Galerie d im Römer, Frankfurt/Main
  • in: Nove Tendencije 3 (Katalog). 1965, galerija suvremene umjetnosti muzej za umjetnost i obrt, Zagreb
  • in: Contact 68 Belgien – Deutschland (Katalog), Kelkheim/Taunus
  • in: Multiples. 1973, Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart; Museum für Moderne Kunst, Belgrad

Über Wolfgang Ludwig

  • Seitz, W. C. (Hrsg.): The Responsive Eye (Katalog). 1965, Museum of Modern Art, New York
  • Junge Generation – Maler und Bildhauer in Deutschland. 1966, Akademie der Künste Berlin
  • Visuell – Konstruktiv. 1968, Kunstverein Berlin, Kunstbibliothek Berlin
  • Kunst aus dem Computer. 1968, Publikation von MIT und TU Berlin zur Sommerkonferenz: Der Computer in der Universität
  • berlin kunst 68 (Katalog). 1968.
  • Pfeiffer, G.: Deutsch-belgische Begegnung, Contact 68. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. November 1968
  • Optical Art. 1969, Kunst- und Museumsvereins Wuppertal
  • Konstruktive Kunst: Elemente und Prinzipien (Katalog), Kunsthalle Nürnberg zur Biennale 1969 Nürnberg
  • Konstruktivna Umetnost: Elementi Principi. 1969, Muzej suvremene umetnosti Belgrad
  • mini. objekte, bilder. 1969, Galerie Daedalus, Berlin
  • Grafik und Multiples. 1973, Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart, Museo di Arte Moderno, Mexiko-Stadt
  • Dadamaino/Gonschior/Letto/Ludwig/Tornquist. 1974, Galerie Team colore, Mailand
  • Kunstübermittlungsformen, Vom Tafelbild bis zum Happening. 1977, Neuer Berliner Kunstverein; Neue Nationalgalerie Berlin
  • 30 Jahre BBK. 1980, Staatliche Kunsthalle Berlin
  • Arte programmata e cinetica 1953–1963, L’ultima vantguardia. 1983, Mailand, Palazzo Reale
  • Sammlung Etzold, Ein Zeitdokument. 1987, Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach
  • Stationen der Moderne. 1988, Berlinische Galerie, Berlin
  • 40 Jahre Kunst in der Bundesrepublik Deutschland. 1989, Städtische Galerie Schloß Oberhausen
  • Die Verwandlung. 1992/1993, Parochialkirche Berlin; Kulturbahnhof Bremen-Vegesack
  • König, J.: Konkrete Kunst in den RUB-Kunstsammlungen (Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum). 1998, Informationsdienst Wissenschaft
  • Lauter, M. (Hrsg.): Konkrete Kunst in Europa nach 1945 – die Sammlung Peter C. Ruppert. 2002, Würzburg
  • Sauerbier, S. D.: Farbe und Bewegung, Bilderwirklichkeit und Wahrnehmung – von Interessen, in: Künstler – Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst. Ausgabe 67, 2004, München
Persönliche Werkzeuge