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Paläo/Geologische Zeitskala

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Dieser Artikel stellt die Geologische Zeitskala in kompletter Form dar. Eine kleine Tabelle findet sich hier. Die folgende große Tabelle ist auskommentiert, mit geologischen Zeitangaben versehen und zeigt für jede Epoche / Stufe typische geologische Ereignisse, evolutionäre Entwicklungsstufen und Leitfossilien an. Die vier Äonen sind jeweils in eigene Abschnitte geordnet.

Bitte beachten Sie, dass diese geologische Tabelle von unten nach oben gelesen wird. Sie finden Zusammenfassungen der Perioden also unter den Perioden.

Die große Tabelle der Erdzeitalter

Das Äon Phanerozoikum

Benannt als „Äon sichtbarer Fossilien“ (\phi\alpha\nu\epsilon\rho o\varsigma), da lange Zeit nur aus diesem Äon Fossilien bekannt waren. Heute kennt man jedoch wesentlich ältere Fossilien, die mit dem Mikroskop oder Bildgebenden Verfahren untersuchbar sind.

  • Dauer 543.000.000 Jahre
  • Zeitspanne 0 bis 543.000.000 Jahre vor Christus

Es wird in drei Ären unterteilt:

Allgemein

Im Phanerozoikum fanden fünf große Massenaussterben statt:

  • Ende der Kreide (Übergang vom Mesozoikum zum Känozoikum, KT-Impakt)
  • Ende des Trias
  • Ende des Perms, von der u.a. fast alle maritimen Formen betroffen waren. (Übergang vom Paläozoikum zum Erdmittelalter Mesozoikum)
  • Ende des Devons
  • Ende des Ordoviziums zeitgleich mit der oberordovizischen Vereisung

und es gab vier große gebirgsbildende Phasen:

(siehe auch gebirgsbildende Phasen im Überblick)

Tabelle

Periode Epoche Stufe Ereignisse Beginn

Känozoikum Allgemein

Die Erdneuzeit beginnt 65,5 mya und dauert bis heute an

Neogen Allgemein

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxneogen

Neogen

Neue
Periode

veraltete
Bezeichnung:
jüngerer
Teil
des Tertiär
Holozän

Die
Jetzige
Epoche

veraltete
Bezeichnung:
jüngerer
Teil des
Quartär


Geologie: In Nordeuropa erfolgen wiederholte Transgression an der nördlichen Küstenlinie durch den Nordatlantik, Flandrische Transgression (bis ca. 5.000 v.u.Z.), die Calais-Transgression (bis ca. 1000 v.u.Z.) und die Dünkirchener Transgression (dauert heute noch an). Gegen Ende durch den Menschen lokale Umgestaltung der obersten geologischen Schichen durch Bergbau, Abtragung fossiler Kohlenstofflagerstätten.
Klima: Ende der Würm-Kaltzeit (Eiszeit) vor 10.000 Jahren. Zur Gegenwart hin CO2-Eintrag durch den Menschen, beschleunigte Erwärmung der Erdatmosphäre.
Flora: Weltweite Durchmischung der Pflanzenwelt, Neophytenverteilung. Beschleunigung der Evolution von Nutzpflanzen durch Zuchtwahl und Gentechnik. Rückgang der Bewaldung auf allen Kontinenten.
Fauna: Der Mensch dominiert die Wirbeltierfauna. Aussterben eiszeitlicher Großsäuger. Durchmischung der Tierwelt, Züchtung von Haustieren.
ab
9.500
v.u.Z.
Pleistozän

Eiszeitalter
auch Diluvium

jüngere
Eiszeiten
Homo
sapiens

veraltete
Bezeichnung:
älterer
Teil
des
Quartär
Oberes
Pleistozän

Geologie:
Klima: Beginn der Würm-Kaltzeit vor 115.000 Jahren
Flora:
Fauna: der moderne Mensch (Homo sapiens sapiens), Mammuthus primigenius (Wollhaar-Mammut)
ab
0,126
mya
Mittleres
Pleistozän

Geologie:
Klima: Riß-Kaltzeit vor 230.000 - 130.000 Jahren, Mindel-Kaltzeit vor 350.000 – 250.000 Jahren, Günz-Kaltzeit vor 640.000 – 540.000 Jahren, unterbrochen durch Warmzeiten, siehe auch Klimageschichte.
Flora:
Fauna: Mammuthus trogontherii (Steppen-Mammut)

vermutlich Trennung der Linien von Homo sapiens und Neandertaler

ab
0,781
mya
Unteres
Pleistozän

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Mammuthus merdionalis (Archidiskodon, Südelefant)
ab
1,8
mya
Pliozän

Gräser
dominieren

Steppen
Savannen

Vormenschen

Australo-
pithecus
im
östlichen
Afrika
Gelasium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Echte Elephanten (Deinotherien), siedeln weltweit (außer Australien)
ab
2,588
mya
Piacenzium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
3,6
mya
Zanclean



Teile
des
Pannon
Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Mastodonten vor 5 Mio. Jahren weltweit verbreitet (außer Australien), erste Hominiden ab ca. 4 Mya (Einheit)
ab
5,332
mya
Miozän

trockenes
Klima

Steppen

Savannen

mod.
Großsäuger
Messinium



Teile
des
Pannon
Geologie: Mittelmeer trocknet kurzzeitig aus (sog. Salinitätskrise), da der Meeresspiegel aufgrund einer Vereisung am Südpol um ca. 50 Meter sinkt.
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
7,246
mya
Tortonium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
11,608
mya
Serravallium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Beginn der Entwicklung der echten Elephanten Primelephas,
ab
13,65
mya
Langhium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
15,97
mya
Burdigalium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
20,43
mya
Aquitanium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
23,03
mya

Paläogen

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxpaläogen

Paläogen

Alte
Periode



veraltete
Bezeichnung:
älterer
Teil
des Tertiär
Oligozän

große
Säuger

erste
Wale
Chattium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
28,4
(±0,1)
mya
Rupelium

Geologie:
Klima:
Flora: Beginn der Evolution der Gräser
Fauna: Große Säuger entwickeln sich, Palaeomastodon
ab
33,9
(±0,1)
mya
Eozän

morgenrote
Epoche

warmfeuchtes
Klima

weite
Waldgebiete

viele
kleine
Säuger

große
Raubvögel
Priabonium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
37,2
(±0,1)
mya
Bartonium

Geologie: Das Himalaya entsteht
Klima:
Flora:
Fauna: Mesohippus
ab
40,4
(±0,1)
mya
Lutetium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Brontotherium, Palaeotherium
ab
48,6
(±0,2)
mya
Ypresium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Rüsseltiere, Moeritherium
ab
55,8
(±0,2)
mya
Paläozän

urtümliche
Epoche

Saurier
ausgestorben

Nach-
wirkungen
eines
Asteroiden-
einschlags
Thanetium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Pferdeverwandte (Hyracotherium).
ab
58,7
(±0,2)
mya
Selandium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Riesenvögel wie Gastornis.
ab
61,7
(±0,2)
mya
Danium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: 65 mya Saurischia verschwinden, darunter Theropoden wie Tyrannosaurus rex, Gallimimus. Belemniten verschwinden.
ab
65,5
(±0,3)
mya

Mesozoikum Allgemein

Das Erdmittelalter beginnt 251,0 und endet um 65.5 mya (±0.4). Davon abweichend verläuft das Mesophytikum. mesophytische Leitfossilien: Dominanz der Gymnospermen, Palmfarne (Cycadophyta), Koniferen, Ginkgo-Gewächse (Glossophyllum), Farnsamer (Glossopteris).

Kreide Allgemein

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxkreide

Kreide

Kreideperiode

Benannt
nach
Ablagerung
von
Kreide
Obere
Kreide

jüngere
Kreide-
Epoche
Maastricht

Geologie: Der Nordatlantik ist ca. 4000 Kilometer breit. In Mitteleuropa Regression, Festland entsteht.
Klima:
Flora: Rudisten sterben wieder aus und werden wieder von den Korallen als Riffbildner ersetzt
Fauna: Zeit des Tyrannosaurus rex, Belemniten sterben ab 65 mya aus
ab
70,6
(±0,6)
mya
Campanium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Der Parasaurolophus erscheint, 83 mya stirbt 65 mya wieder aus. Quetzalcoatlus erscheint mit einer Flügelspannweite von 12 Metern, stirbt wahrscheinlich bereits vor der Grenze zum Känozoikum aufgrund der aufkommenden Vögel wieder aus.
ab
83,5
(±0,7)
mya
Santonium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: 85 - 83,5 mya: Gallimimus erscheint
ab
85,8
(±0,7)
mya
Coniacium

Geologie: Senon-Transgression: Meeresspiegel liegt 100 - 300 m über dem heutigen Niveau, in Küstenbereichen Mitteleuropas bildeten sich Sandsteine, weiter im Inland Pläner-Mergel (Niedersachsen) und Emscher Mergel (Westfalen).
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
89,3
(±1,0)
mya
Turonium

Geologie: Mittelkreide-Transgression lässt eine durchgehende Verbindung der Tethys mit der Nordsee über das Pariser Becken und Südengland entstehen, Nordflanke des Rheinischen Massivs überflutet, Bildung von 1500 m starken Kreidesedimenten
Klima:
Flora:
Fauna: Rudisten kommen auf und lösen kurzzeitig die Korallen bei der Riffbildung ab.
ab
93,5
(±0,8)
mya
Cenomanium

Geologie: Die Wasserzirkulation im Atlantikbecken ist eingeschränkt, unter anoxischen Bedingungen bilden sich bituminösen Kalke
Klima: Warm, durchschnittliche Oberflächentemperatur von 23° C nachgewiesen
Flora: Großforaminiferen
Fauna:
ab
99,6
(±0,9)
mya
Untere
Kreide

ältere
Kreide-
Epoche
Albium

Geologie: Die Wasserzirkulation im Atlantikbecken ist eingeschränkt, unter anoxischen Bedingungen bilden sich bituminösen Kalke, kontinentales Abtrennen von Südamerika und Afrika in vollem Gange, das Meer transgrediert zunächst aus südlicher Richtung und schafft sich schließlich eine Verbindung zum Nordatlantik.
Klima:
Flora: Beginn des Känophytikum
Fauna: Heteromorphe Ammoniten mit bizarren Gehäusen sterben wieder aus
ab
112,0
(±1,0)
mya
Aptium

Geologie: Kontinentales Abtrennen von Südamerika und Afrika beginnt, zunächst entsteht ein schmales Becken ohne Verbindung nach Norden, Bildung von Plateaubasalten (Parana-Becken)
Klima:
Flora:
Fauna: gefiederte Dinosaurier: Microraptor
ab
125,0
(±1,0)
mya
Barremium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
130,0
(±1,5)
mya
Hauterivium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
136,4
(±2,0)
mya
Valanginium

Geologie:
Klima:
Flora: Gesteinsbildner: Rotalgen (Corallina) und Grünalgen (Codiaceen mit Halimeda
Fauna:
ab
140,2
(±2,0)
mya
Berriasium

Geologie: Neokom-Transgression: Nordsee transgrediert die Wealdensenken, im Raum Salzgitter entstehen Trümmereisenerze, Schüttungen vor der Mitteldeutschen Landschwelle (Hils- und Osningsandstein). Pangäa bricht endgültig auseinander.
Klima:
Flora: Es bilden sich kontinentale und brackisch-limnische Ablagerungen mit Kohleflözen (Wealden-Kohle)
Fauna: Zweifelsfrei Bedecktsamer (Angiospermen) entwickelt
ab
145,5
(±4,0)
mya

Jura Allgemein

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxjura

Jura

Benannt
nach
dem
Juragebirge
Oberer
Jura

Malm

Weißer
Jura
Tithonium



auch
Portlandium
(veraltet)
Geologie: Regression Mitteleuropas, das Meer geht zurück
Klima:
Flora: Erste Blütenpflanzen entstehen aus einem Zweig der Nacktsamer
Fauna: 150mya Archaeopteryx (Urvogel) mit Federn und Skelett gut entwickelt
ab
150,8
(±4,0)
mya
Kimmeridge

Geologie: Gebirgsbildung rund um den Pazifik beginnt (Zirkumpazifische Orogenese bzw. Kimmerische Faltung). Start der Subduktion der pazifischen Platten unter den Westrand Südamerikas, Beginn der Auffaltung der Anden.
Klima: Klima verändert sich grundlegend. Im Innern von Pangäa nicht mehr so trocken, Schneefälle treten auf, längere Frostperioden in den Polarregionen. Zur Kreidezeit hin ausgeglichener und warmfeucht. Keine Vereisungen im Inland.
Flora:
Fauna: Starke Riff- und Karbonatbildung, Hexakorallen, Muscheln, Terebrateln, Crinoiden und pentamere Echinodermen.

155,7
(±4,0)
mya
Oxfordium

Geologie:
Klima: Klima weiter zunehmend trockener.
Flora:
Fauna:
ab
161,2
(±4,0)
mya
Mittlerer
Jura

Dogger

Brauner
Jura
Callovium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
164,7
(±4,0)
mya
Bathonium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
167,7
(±3,5)
mya
Bajocium

Geologie: Keine deutlich differenzierten Klimazonen
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
171,6
(±3,0)
mya
Aalenium

Geologie: Keine deutlich differenzierten Klimazonen
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
175,6
(±2,0)
mya
Unterer
Jura

Lias

Schwarzer
Jura
Toarcium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
183,0
(±1,5)
mya
Pliensbach

Geologie:
Klima: Im Inneren von Pangäa extrem trocken und extrem heiß.
Flora:
Fauna:
ab
189,6
(±1,5)
mya
Sinemurium

Geologie:
Klima: Im Inneren von Pangäa extrem trocken und extrem heiß.
Flora:
Fauna:
ab
196,5
(±1,0)
mya
Hettangium

Geologie:
Klima: Im Inneren von Pangäa extrem trocken und extrem heiß.
Flora:
Fauna: Die nach einem Massensterben übliche Radiation, Dinosaurier werden die dominaten Landwirbeltiere
ab
199,6
(±0,6)
mya

Trias

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxtrias

Trias

Benannt
als
dreigeteilte
Periode
Obere
Trias

veraltet:
Keuper
Rhaetium

Geologie: Im Germanischen Becken erneute Transgression
Klima: In inneren Gebieten von Pangäa extrem trocken und heiß, Klima wandelt sich durch Zerbrechen des Kontinents.
Flora: Wahrscheinlich erste Vorfahren der Angiospermen, Gymnospermen dominieren noch.
Fauna: Großes Massenaussterben, die Archosaurier verlieren ihre dominante Stellung
ab
203,6
(±1,5)
mya
Norium

Geologie: Im Germanischen Becken sinkt der Meeresspiegel, Verlandung unter Anlieferung von Sedimenten von Norden, es entstanden der Lettenkohlenkeuper und der Gipskeuper.
Klima: In inneren Gebieten von Pangäa extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna: Dinosaurier entwickeln sich weiter, Ichtyopterygier und Flugsaurier, Therapsiden entwickeln sich zu mausgroßen Säugern weiter. In der Thetys große Riffbildung durch neuartige Korallengruppen (Scleractinia). Erste Wasserschildkröten, Pflasterzahn-Echsen Placodus und Henodus im Meer. Seelilien, Muscheln und Brachiopoden, (Terebrateln) sowie Ammoniten der Gattung Ceratites.
ab
216,5
(±2,0)
mya
Carnium

Geologie: Pangäa beginnt zu zerbrechen, der Nordatlantik entsteht, es bildet sich mit der Zeit ein massives Rift zwischen Nordamerika und Nordwestafrika. Mittel- und Südwesteuropa mit Wasser bedeckt, es entstehen Karbonatgesteine, Riffgesteine und Evaporite, aus denen die schwäbische Alb, Kalkalpen und die Dolomiten heute bestehen. Analog dazu die Gesteine in Kleinasien, Himalaya und Indochina. Gebirgsbildung beginnt an der pazifischen Küste von Nordamerika, starker Vulkanismus. Kein Eis auf den Kontinenten.
Klima: In inneren Gebieten von Pangäa extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna: Vor allem Tiere der äquatorialen Tethys dringen nach Westen vor.
ab
228,0
(±2,0)
mya
Mittlere
Trias

veraltet:
Muschelkalk
Ladinium

Geologie: Germanisches Becken lagert große Mengen von Trochiten- und Ceratitenkalken ab.
Klima: In inneren Gebieten von Pangäa extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna: 230 mya Theropoden erscheinen und bleiben bis zum Ende der Kreidezeit dominant
ab
237,0
(±2,0)
mya
Anisium

Geologie: Germanisches Becken erlebt eine Transgression der Tethys mit Bildung von Wellenkalk sowie dünnschichtigen Kalksteinen, ergiebige Ablagerungen von Muscheln- und Brachiopodenkalken
Klima: In inneren Gebieten von Pangäa extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna:
ab
245,0
(±1,5)
mya
Untere
Trias

veraltet:
Bunt-

sandstein
Olenekium

Geologie:
Klima: In inneren Gebieten von Pangäa extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna:
ab
249,7
(±0,7)
mya
Induan

Geologie:
Klima: In inneren Gebieten von Pangäa extrem trocken und heiß, in Mitteleuropa, das damals am Meer lag, seminarides Klima. Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna: Nach dem Massenausterben im Perm erfolgt Radiation, die Synapsiden erleben in der Folgezeit eine letzte Blüte, Nachfahren der großen Ur-Amphibien (Stegocephalen) entstehen: Mastodonsaurus und das Chirotherium („Handtier“).
ab
251,0
(±0,4)
mya


Paläozoikum Allgemein

Das Erdaltertum beginnt 542.0 und endet um 251,0 mya (±0.2).

Perm Allgemein

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxperm

Perm

Benannt
nach:
der Stadt
Perm


in Deutschland
unterteilt in:
Oberes Perm
Zechstein
270 - 251

sowie

Unteres Perm
Rotliegendes
299 - 270
Oberes
Perm
Loping
Changhsing
Geologie: ca. 250 mya Extrusion kontinentaler Plateaubasalte in Sibiria, verm. eine Ursache der Inzession.
Klima:
Flora:
Fauna: größtes Massenaussterben der Erdgeschichte, große Faunen-Inzession, 75 - 90% aller marinen Arten, u.a. gehen Trilobiten endgültig nieder, einzelligen Fusulinen, die alten Ammoniten werden von den Ceratiten abgelöst. 20 Familien der Therapsiden sterben aus.
ab
253,8
(±0,7)
mya
Wuchiping

Geologie: Mansfelder Kupferschiefer, in Südeuropa marine Kalkablagerungen. Ural faltet sich auf.
Klima: Klima wird wärmer, die Gletscher beginnen zu schwinden, Treibeis jedoch noch bis Ende des Perms.
Flora:
Fauna:
ab
260,4
(±0,7)
mya
Mittleres
Perm
Guadalup
Capitanium

Geologie: Mitteleuropa wird durch fünf Teiltransgressionen vom Zechsteinmeer überflutet, das auf die kontinentale Platte vordringt und bis zum Ende des Perm große Salzmengen ablagert (bis zu 1000 Meter dicke Schichten).
Klima:
Flora: Beginn des Mesophytikum (Dominanz der Gymnospermen).
Fauna:
ab
265,8
(±0,7)
mya
Wordium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
268,0
(±0,7)
mya
Roadium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
270,6
(±0,7)
mya
Unteres
Perm
Cisural
Dyas
Kungurium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
275,6
(±0,7)
mya
Artinskium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
284,4
(±0,7)
mya
Sakmarium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
294,6
(±0,8)
mya
Asselium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Nadelwälder entstehen und drängen zunehmend die kohlebildenden Pflanzengruppen des Karbon zurück, die zunehmend kleinwüchsig werden.
ab
299,0
(±0,8)
mya

Karbon

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxkarbon

Karbon

Benannt
nach
damals
fossiliertem
Kohlenstoff

Unterteilt in:

Oberkarbon
Penn-
sylvanium
(Siles)

und
Unterkarbon
Mississ-
ippium
(Dinant)
Oberes
Penn-
sylvanium
Gzhelium

Geologie:
Klima: Permo-karbonische Vereisung, starke Klimakontraste, Vergletscherung teilweise Vergletscherung von Afrika, Indien, Australien und Antarktka, Mitteleuropa liegt im Tropengürtel. Absinken des Meeresspiegels.
Flora: Die Wälder bestehen zunehmend aus Samenfarnen (Glossopteris), Schachtelhalmen (Calamites), Bärlappgewächsen (Lepidodendron, Sigillaria) und Koniferen (Gymnospermen).
Fauna:
ab
303,9
(±0,9)
mya
Kasimovium

Geologie: Durch variszische Orogenese werden Teile Europas zu Festland.
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
306,5
(±1,0)
mya
Mittleres
Penn-
sylvanium
Moscovium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
311,7
(±1,1)
mya
Unteres
Penn-
sylvanium
Bashkirium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
318,1
(±1,3)
mya
Oberes
Mississ-
ippium
Serpukhov
Geologie: Variszische Orogenese erreicht ihren Höhepunkt. In mehreren Phasen bildet sich ein ca. 500 Kilometer breites Gebirge, welches durch ganz West- und Mitteleuropa, von Spanien bis nach Polen verläuft.
Klima: Tropisches Klima entlang des Äquators, aber im Oberkarbon auch Vergletscherungen.
Flora: Paläophytikum (Zeitalter der Farnpflanzen), vor allem im Oberkarbon tropische Sümpfe und Küstenmoore, riesige tropische Regenwälder, die zur Kohlebildung führten, Samenpflanzen und Sporenpflanzen nebeneinander, Festland komplett von Pflanzen bedeckt,
Fauna: Goniatiten, Conodonten, große Foraminiferen, Korallen, Brachiopoden
ab
326,4
(±1,6)
mya
Mittleres
Mississ-
ippium
Visean

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Landtiere. Diese sind Arthropoda
ab
345,3
(±2,1)
mya
Unteres
Miss-
issippium
Tournaisium

Geologie: Festlansschwellen zwischen Laurussia und Gondwana. (Franko-Allemannisch-Böhmische Land, Mitteldeutsche Kristallinschwelle, Normannische Schwelle). Schelfmeer über den britischen Inseln.
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
359,2
(±2,5)
mya

Devon Allgemein

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxdevon

Devon

Benannt
nach der
Grafschaft
Devonshire
Oberes
Devon
Famennium

Geologie: Mitteleuropa unter Wasser, die Riffe versinken, zusätzlich erneut Schutteinlagerungen aus der verlandenden Mitteldeutschen Schwelle. Um 370 mya beginnt die Auffaltung des Rheinischen Schiefergebirges. Baltica und Laurentia werden zusammen geschoben und bilden künftig einen Block („Old-Red-Kontinent“).
Klima:
Flora: Üppige Wälder entstehen, ersten Samenpflanzen
Fauna:
ab
374,5
(±2,6)
mya
Frasnium

Geologie: Variszische Gebirgsbildung führt zur Auffaltung, Mitteleuropa verlandet, Ende der Riffbildung im Gebiet des heutigen Rheinischen Schiefergebirges, Harz und Eifel.
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
385,3
(±2,6)
mya
Mittleres
Devon
Givetium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
391,8
(±2,7)
mya
Eifelium

Geologie: Mitteleuropa unter Wasser, Gebirgshöhen der kaledonischen Gebirge weitestgehend eingeebnet, Zufuhr von Sedimenten in die Küstenregionen lässt nach, Bildung ausgedehnte Riffe aus Korallen und Stromatoporen. In Mitteleuropa bilden sich karbonatische Sedimente (Riffkalke und pelagische Cephalopodenkalke).
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
397,5
(±2,7)
mya
Unteres
Devon
Emsium

Geologie: Um 400 mya variszische Gebirgsbildung
Klima:
Flora:
Fauna: Ammoniten um 400 mya gut entwickelt
ab
407,0
(±2,8)
mya
Pragium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
411,2
(±2,8)
mya
Lochkovium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
416,0
(±2,8)
mya

Silur Allgemein

Vorlage:Wikipedia:WikiProjekt Paläo/Vorlage:Infoboxsilur

Silur

Benannt
nach
einem
keltischen
Volksstamm
in Südwales
Silurer
Pridoli noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar


Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Ammoniten beginnen ihre Entwicklung.
ab
418,7
(±2,7)
mya
Ludlow Ludfordium

Geologie: Die kaledonische Gebirgsbildung, die im Ordovizium begonnen hat, führt zur Auffaltung der kaledonischen Gebirge.
Klima:
Flora: Erste primitive gefäßbesitzende Landpflanzen (Psilophyta, Urfarne) in Küstennähe
Fauna: erste Gliederfüßer in Küsten- und Ufernähe
ab
421,3
(±2,6)
mya
Gorstium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
422,9
(±2,5)
mya
Wenlock Homerium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
426,2
(±2,4)
mya
Sheinwood

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
428,2
(±2,3)
mya
Llandovery Telychium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Die Gattungszahl der Graptolithen sinkt, nicht aber ihre Häufigkeit.
ab
436,0
(±1,9)
mya
Aeronium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
439,0
(±1,8)
mya
Rhuddanium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Placodermi (Panzerfische) erscheinen, sterben 50 Mio. Jahre später wieder aus
ab
443,7
(±1,5)
mya

Ordovizium Allgemein

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Ordovizium

Benannt
nach
einem
keltischen
Volksstamm
in Wales
Ordovizier
Oberes
Ordovizium
Hirnantium

Geologie:
Klima: Oberordovizische Vereisung
Flora:
Fauna: Große Fauneninzessionen, an der sich vor allem benthonische Flachwassergruppen wie die Trilobiten und Brachiopoden beteiligen. Auch Orthiden, Strophomeniden und Pentameriden erfahren eine weitgreifendes Massensterben.
ab
445,6
(±1,5)
mya
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar


Geologie:
Klima: Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna:
ab
455,8
(±1,6)
mya
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar


Geologie: Aufgrund der Kollision von Laurentia, Fennosarmatia und Gondwana beginnt die kaledonische Gebirgsbildung, die kaldonischen Gebirge falten sich aber erst im Oberen Silur.
Klima: Warmwasser, Salzablagerungen am Äquator, Gondwana am Südpol vereist. Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna:
ab
460,9
(±1,6)
mya
Mittleres
Ordovizium
Darriwilium

Geologie:
Klima: Warmwasser, Salzablagerungen am Äquator, Gondwana am Südpol vereist (Nordafrika, heutige Sahara). Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna: Die ersten Echinodermen radiieren (Cystoideen und Crinoiden). Seeigel erscheinen vereinzelt, Agnathen differenzieren sich leicht.
ab
468,1
(±1,6)
mya
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar


Geologie:
Klima: Warmwasser, Salzablagerungen am Äquator, Gondwana am Südpol vereist. Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna: Ein Höhepunkt der Diversitätsentwicklung bei den Nautiloideen.
ab
471,8
(±1,6)
mya
Unteres
Ordovizium
Arenigium
Geologie:
Klima: Warmwasser, Salzablagerungen am Äquator, Gondwana am Südpol vereist. Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna: Graptolithen evolvieren weiter, gehen in die eigentlichen Graptoloidea (mit monomorphen Theken) über. Ende der Radiation der artikulaten Brachiopoden, die Gattungszahlen stabilisieren sich.
ab
478,6
(±1,7)
mya
Tremadoc

Geologie:
Klima: Nordafrika liegt auf dem Südpol und ist eisbedeckt. Weltweit steigen die Durchschnittstemperaturen.
Flora:
Fauna: Entstehung einer Fülle neuer Baupläne durch Übergang von sessilem zum planktischen oder pseudoplanktischen Leben, die Graptolithen fanden dadurch in den offenen Ozeanen einen völlig neuen Lebensraum vor, was mit einer explosiven Entfaltung einher ging. Artikulate Brachiopoden erleben eine Radiation.
ab
488,3
(±1,7)
mya

Kambrium Allgemein

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Kambrium

Benannt
nach
dem
alten
Namen
von
Wales
Cambria
Oberes
Kambrium
Furongium

Agnostus
Olenus
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste tabulate Korallen erscheinen, erste Gastropoden (Bellerophon) und Cephalopoden, primitive Nautiloideen, Graptolithen, primitive Vertebraten, jedoch nicht an Land. Starke Verbreitung der Nautiloideen mit anschließendem Massensterben. Auch Massensterben bei den Trilobiten.
ab
-
mya
Paibium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
501,0
(±2,0)
mya
Mittleres
Kambrium

Paradoxides
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Unveränderte Kontinentaldrift, Gondwana hält zusammen
Klima: Meeresspiegel erreicht vorläufigen Höchstand, großräumige Überflutungen durch Meereswasser.
Flora: Eine interessante Fossilüberlieferung liefert der Burgess Shale, eine Gesteinsformation aus dem mittleren Kambrium. Die Fossilien im Burgess Shale zeigen aufgrund der günstigen Ablagerungsbedingungen Weichteilerhaltung.
Fauna: Brachiopoden stellen 33%, Trilobiten ca 56% der beweglichen marinen Fauna. Erste Artikulaten mit Kalkschale und Schloss entwickelten sich. Primitive Stachelhäutergruppen, zunächst noch ohne Bedeutung.
ab
-
mya
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar


Geologie: Unveränderte Kontinentaldrift, Gondwana hält zusammen
Klima: Klima feucht und heiß, die Pole ganzjährig eisfrei, ausgedehnte Wüsten auf allen Kontinenten, Evaporitbildungen
Flora:
Fauna:
ab
513,0
(±2,0)
mya
Unteres
Kambrium

Olenellus
Holmia
Redlichia
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Unveränderte Kontinentaldrift, Gondwana hält zusammen
Klima: Anstieg der Durchschnittstemperatur, lokal heiß.
Flora:
Fauna: Archaeocyathiden sterben gegen Ende des unteren Kambrium wieder aus. Inartikulate Korallen dominieren.
ab
-
mya
Tommotium
Geologie: Panotia, ein Teil des Superkontinents Rodinia, zerbricht weiter in Einzelteile.
Klima: Kalt
Flora: Land unbewohnt
Fauna: Land unbewohnt, im marinen Bereich um 540 mya Kambrische Explosion beginnt. Zunächst erscheint eine Vielzahl eigenartiger hartschaliger Organismen (wegen ihrer Größe auch small shelly fauna genannt). Diese Organismen lassen sich nur schwer oder gar nicht heute bekannten Tiergruppen zuordnen. Im restlichen (jüngeren) Kambrium sind Trilobiten die vorherrschende Gruppe. Um 530 mya steigen Arthropoden auf.
ab
542,0
(±1,0)
mya

Das Äon Proterozoikum

Benannt als: „Äon der Einzeller“. Der Zeitraum vor 542 mya wurde früher als Präkambrium bezeichnet.

  • Dauer 1.958.000.000 Jahre
  • Zeitspanne 542.000.000 bis 2.500.000.000 Jahre vor Christus

Es wird in drei Ären unterteilt:

Allgemein

Ursprünglich als Äon der Einzeller angesehen, sind aus diesem Äon heute auch erste Mehrzeller bekannt. Die Lebewesen dieser Zeit gelten heute - gemessen an ihren Ahnen - schon als komplex, da sie Organellen besitzen. Die Grenze zwischen dem Kambrium und den älteren Gesteinsschichten (veraltet: Präkambrium), wurde lange Zeit an einem zu Beginn des Kambriums sprunghaftem Ansteigen der Fauna orientiert. Aus dem Proterozoikum sind keine höheren Tiere bekannt, jedoch sind die Eukaryonten schon zu Beginn gut entwickelt.

Im Proterozoikum kann erstmals eine moderne Form der Gebirgsbildung beobachtet werden (im Wopmay-Orogen, das etwa 2.000 mya am Rand der Slave-Provinz in Nordwestkanada entstand).

Zu den gebirgsbildenden Phasen siehe auch gebirgsbildende Phasen im Überblick)

Tabelle

Ära/Zeitalter Periode Epoche Stufe Ereignisse Beginn
Neoprotero-
zoikum
Neues
Proterozoikum
Neo-
Proterozoic



Beginn:
1.000

Ende:
542
mya
(±0,?)



Dauer:
458 Mio.
Ediacarium



Benannt nach
fossiler Fauna
der Ediacara
Hügel in
Südaustralien


früher:
Vendium
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Ende der globalen Cryogenium - Vereisung, um 550 mya Ende der cadomische Gebirgsbildung.
Klima:
Biologie: Entfaltung der Vielzeller (Ediacara-Fauna), erste Trilobiten um 570 mya
ab
630
mya
Cryogenium



Benannt als
vereiste Periode
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Rodinia beginnt, auseinander zu brechen und zerfällt bis 750 mya in 2, später 8 Teile. Die genauen Vorgänge sind derzeit n