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Wikipedia:Review/Geistes- und Sozialwissenschaft

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Auf dieser Seite sollen Artikel, die sich im weiten Sinne auf Mensch, Soziales, Politik, Wirtschaft oder Kultur beziehen, eingestellt werden. Bitte beachte auch die Hinweise auf Wikipedia:Review. Einen neuen Artikel kannst du hier einstellen.

Tipp: Einige Autoren bieten einen Reviewdienst gegen eine kleine virtuelle Gegenleistung an. Verhandlungen darüber finden auf Wikipedia:Auftragsarbeiten/Review statt.




Inhaltsverzeichnis

Taschentuch

Hallo, ich habe den Artikel grundlegend überarbeitet, da ich vor einigen Jahren einmal eine Seminarfacharbeit über das Thema geschrieben habe. Ich hoffe auf einen schönen Reviewprozess :) Vielen Dank im Voraus für alle Beiträge. --skho 01:00, 11. Feb. 2007 (CET)

ein interessanter Artikel. Ein Manko besteht IMHO darin, dass er sprachlich und stilistisch noch nicht so ganz enzyklopädisch ist. Erste kleinere Änderungen habe ich schon mal vorgenommen, etwa bei den Überschriften, die waren teilweise zu essayistisch. Die Gliederung würde ich persönlich ändern, ich würde die Kulturgeschichte vor die Herstellung stellen. Sprachlich und stilistisch kann ich an dem Artikel noch einiges machen, zur Kulturgeschichte bietet sich als Quelle Norbert Elias an. Die Aussagen zur Hygiene in Europa würde ich da eigentlich mit eingliedern, momentan ist das ein kleiner Exkurs mitten im Text --Dinah 12:49, 12. Feb. 2007 (CET)
Hallo Dinah, danke für das erste Feedback. Naja in der SemiArbeit, was das ganze ein wenig essayistisch :) Ich habe schon diverse passagen rausgelassen, die ich dann doch nicht für so enzyklopisch hielt. Ich hoffe nur nicht, dass er durch diverse "Anpassungen" wieder so kurz wird, wie er vor meiner ÜA war *g. Gibt es einen speziellen Grund warum du die "Kulturgeschichte" vor die Herstellung stellen würdest? Ich habe das eigentlich bewusst an das Ende gesetzt, da ich finde, dass die Herstellung mehr ein essentielleres Thema ist, als diese letzten nennen wir sie einmal "heutigen Aspekte". Inwiefern kann Norbert Elias zur Kulturgeschichte etwas beitragen? Es gibt natürlich noch weitere Aspekte die einfließen können, z.B. das Ausmaß der Werbung bzgl. Taschentücher, insbesondere der Marke "Tempo". Zur Hygiene. Sicherlich kann man dazu auch noch ausbauend arbeiten, allerdings wird ein bisschen auch schon unter Hygiene erläutert, auch wenn ich diesen Artikel dort auch verbesserungswürdig finde, was die geschichtliche Entwicklung angeht. Allerdings wollte ich keine Redundanzen schaffen :) So habe ich bewusst Dinge eingebracht die im anderen Artikel nicht stehen. --skho 14:23, 12. Feb. 2007 (CET)
Ich meine Norbert Elias: Über den Prozess der Zivilisation, Bd. 1, Suhrkamp Verlag (etliche Auflagen), das ist ein Standardwerk zur Entwicklung der "guten Manieren" in Europa und enthält natürlich aus Aussagen zum Schneuzen. Das meine ich. Was hier zur Hygiene steht, gehört im Grunde mit zur Kulturgeschichte, das ließe sich dort unterbringen --Dinah 21:29, 13. Feb. 2007 (CET)

Habe mir speziell die Abschnitte zu Geschichte u. Kulturgeschichte angeschaut u. finde sie noch nicht sehr geglueckt. Ohne genaue Referenzierung der einzelnen, z.T. sehr verblueffenden Aussagen, kann man so etwas wohl nicht anbieten.

  • Im Abschnitt zur Geschichte gehen die Aussagen zu Papier, Stofftaschentuch u. allgemeiner Textilherstellung bunt durcheinander, das muss sorgfaeltig getrennt werden.
  • Ueber das Papier, um 150 n.Chr. in China erfunden, heisst es: Durch den Seefahrten und Handelslinien gelangte es nach Europa. Es verbreitete sich schnell. Vor allem die Klosterbewohner nutzten es, die Lehren für ihre gerade im entstehen begriffene Religion niederzuschreiben. Wo gibt es denn einen Beleg fuer Papierhandel zwischen China u. Europa in fruehchristlicher Zeit?? Und wo gar einen Beleg fuer Papier als Beschreibmaterial bei "Klosterbewohnern" in dieser Zeit??? Papier als Beschreibmaterial (und auch sonst) taucht im christlichen Europa erst seit dem 12. Jh. auf, als arabischer, nicht als chinesischer Import.
  • Besonders in Rom wurde das Papier stark angenommen. Deshalb entstand dort auch in der Zeit um Christi Geburt ein erstes dünnes, quadratisches Papier, welches Muscinimum genannt und zum Naseputzen verwandt wurde: Schon hundert Jahre vor der chinesischen Erfindung des Papiers benutzten die Roemer Papiertaschentuecher? Und wo steht, dass das muscinium aus Papier hergestellt wurde?
  • Erst der Zeitraum um 1096 bis 1270 spielt wieder eine Rolle in der Geschichte des Taschentuches (...) Neben Gewürzen, Teppichen und anderen orientalischen Handelsgütern, kam auch der Stoff erstmals nach Europa. Dieses neue Material fand schnell Anklang auf dem gesamten Kontinent. Doch vorerst wurde daraus nur Kleidung hergestellt, die damals nur äußerst begrenzt produziert wurde: Wie begruenden sich die praezisen Jahreszahlen, und was ist mit "der Stoff" gemeint? Offenbar geht es ja ploetzlich nicht mehr um Papier und also Papierkleider, sondern um Textilien, aber um was fuer welche? Was trug man in Europa wohl vor dem 11. Jahrhundert auf dem Leib, ging man nackt oder bedeckt mit Fellen?
  • Ueber Baptist Chambray: Er kam aus Flandern, einem Gebiet an der Nordseeküste, das Teile von Belgien, Frankreich und den Niederlanden einschließt und stellte um 1300 die ersten Taschentücher aus Stoff her. Unter dem Namen Drapesello panetto di naso (ital.: einfache Tücher aus Stoff zum Naseputzen) wurde es aber nur vereinzelt gebraucht: Die geographische Lage Flandern laesst sich durch Verlinkung vielleicht einfacher praezisieren, aber wieso wurde dort italienisch gesprochen? Auch sprachlich kommt mir die Doppelbezeichnung (offenbar abzuleiten aus panno u. drappo) merkwuerdig vor.
  • Ueber 1447: kostbaren Ziertücher dieser Zeit wurden nach dem Italienischen fazzoletti genannt: wo, von wem?
  • Bei der Einführung von Taschentüchern in Frankreich um 1519 galt Paris als "stinkende Stadt": Beleg? - Durch die Veredelung mit Parfum konnte der Adel seine Macht gegenüber der Bevölkerung demonstrieren: Zwischen einem luxurioesen Statussysmbol u. der Demonstration von Macht sollte besser unterschieden werden.
  • Nachdem Baptist Chambray um 1300 die ersten Stofftaschentücher in Europa hergestellt hatte, erlebte (Subjekt?) im Zeitraum von 1453 bis 1589 eine große Renaissance. Nicht nur in der Türkei oder in Frankreich wurde es bekannt...: von einer Renaissance des Taschentuchs koennte man wohl nur sprechen, wenn dieses zuvor schon einmal eine bedeutende Rolle gespielt haette. Und die Erwaehung der Tuerkei liest sich so, als waere die tuerkische Entwicklung womoeglich von der westeuropaeischen beeinflusst. Auch hier die Frage: wie begruenden sich die praezisen Jahreszahlen?
  • Kulturgeschichte: die Aussagen ueber das einhaendige und beidhaendige Schneuzen wirken etwas grob gestrickt (geschneuzt wurde sowieso nicht nur in die Finger oder unter Zudruecken eines Nasenlochs direkt auf den Boden, sondern auch in den Aermel u. in das Tischtuch), davon unabhaengig ist die Kulturgeschichte des Taschentuchs ja nicht auf den Gebrauch zum Schneuzen beschraenkt. Das Taschentuch (benutzt, mit Schweiss oder sogar Blut getraenkt) spielte z.B. eine wichtige Rolle als Liebesgabe, als Surrogat (wie schon in fruehere Zeit gelegentlich das geschenkte Hemd) fuer die koerperliche Praesenz des/der abwesenden Geliebten. Ich habe dazu mal Belege gesammelt, vielleicht finde ich die noch. Von Interesse ist vielleicht auch die Geschichte als Buehnenrequisit. Als der Othello ins Franzoesische uebersetzt wurde, musste das Taschentuch der Desdemona durch ein anderes Objekt (ich glaube durch ein Medaillon) ersetzt werden, weil nach den Vorstellungen franzoesischer Klassik ein Taschentuch nicht tragoedienfaehig war.

Ist also noch einiges zu tun.--Otfried Lieberknecht 14:08, 13. Feb. 2007 (CET)

Hallo, auch dir erstmal danke für dein ausführliches Feedback. Sicherlich ist am Artikel noch einiges zu tun. Ich werde demnächst versuchen einige Punkte zu klären. Eines kann ich aber schonmal tun.
  • Das meiste dieser Dinge konnte ich aus der Quelle: G. Donder-Langer, H.M. Zwergel; Menschen, Nasen, Taschentücher, Selbstverlag Kassel 1998 ziehen, einem ausführlichen Katalog zur gleichnamigen Wanderausstellung, die ich damals auch besucht habe.
  • Die Geschichte zwischen Papier und Stofftaschentuch sollte nicht aufgetrennt werden, weil sie eigentlich eng verzahnt ist. Ein historischer Abgleich sollte eher chronologie erfolgen und das wollte ich erzielen. Da zuerst das Papier, dann erste Papiertaschentücher, dann aber verdrängt vom Stoff, dann Papier/Zellstoff. So sollte es auch weiterhin beschrieben werden. Aber du hast recht, bestimmte Zusammenhänge werde ich nochmal überprüfen. Erstes Papier in China ist ja schon 180 v.Chr. benutzt worden, um 150 n.Chr. war es dann mehr oder weniger eine Produktionsanleitung die niedergeschrieben wurde. bzgl. der Italienischen Bezeichnungen: Diese habe ich auch aus der o.g. Quelle bezogen.
  • Zur türkischen Erwähnung. Im vorherigen Teil (der Ursprünglich einmal hieß, "das Taschentuch und die Macht") geht es um Sultan Mehmed II. und auch um das Jahr 1453. Ich denke allerdings dass die Formulierung noch nicht so ganz astrein sind :)
  • Statussymbole spiegeln m.E. auch Macht wieder, nämlich dann, wenn man sie zeigt um seine Herausstellung in der Gesellschaft zu demonstrieren. Und das tat der Adel in Frankreich und wahrscheinlich nicht nur dort.
  • konkrete Jahreszahlen: da schau ich nochmal nach, ggf. kann man auch mit den Jahrhunderten arbeiten.
  • Renaissance des Taschentuches im 15/16.Jh.: Hier wollte ich mich eigentlich auf die erste Verwendung beziehen, die ja schon 1000 Jahre zurück liegt, somit wäre es n.m. Begriffsverständnis eine Art Renaissance.
ansonsten werde ich mich bemühen noch etwas bei zu tragen, ich habe leider die Quellen atm nicht mehr vorliegen, da ich umgezogen bin (muss später mal stöbern).Konnte bisher nur meine damalige Arbeit finden (PC Sicherung *g) Danke für deine Mithilfe. --skho Nachricht 16:21, 13. Feb. 2007 (CET)

Es wird zwar erwähnt, dass Taschentüchern nicht in allen Kulturen üblich sind, aber in welchen Kulturen sind sie heute üblich und in welchen nicht? Sie sieht es mit dem Gebrauch von Taschentüchern in armen Gesellschaften z. B. in Afrika aus? Wie sieht es in Japan aus, wo das Naseputzen zumindest bei Tisch als unfein gilt? Ich wünsche mir an dieser Stelle eigentlich eine kleine Völkerkunde des Taschentuchs. Gibt es dafür Quellen?--Stilfehler 17:01, 13. Feb. 2007 (CET)

Was du meinst wäre eher eine Ethnologie des Naseputzens, nicht des Taschentuchs, aber sicher interessant. Ich weiß z.B. dass Hindus keine Taschentücher benutzen. Das Naseputzen ist aber Teil der allgemeinen Körperreinigung, auch in Europa wurden dafür früher ja keine Taschentücher benutzt. Dazu steht was bei Elias, ich muss da mal nachgucken --Dinah 21:34, 13. Feb. 2007 (CET)
  • Die Geschichte zwischen Papier und Stofftaschentuch sollte nicht aufgetrennt werden, weil sie eigentlich eng verzahnt ist: Es geht nicht darum, sie aufzutrennen, aber Du musst schon sehr genau wissen -- und Dein Leser auch -- auf welches Thema sich Deine Aussagen gerade beziehen.
  • Da zuerst das Papier, dann erste Papiertaschentücher, dann aber verdrängt vom Stoff, dann Papier/Zellstoff: Nein, diese Chronologie ist fuer Europa mit Sicherheit falsch. Papiertaschentuecher im alten Rom sind eine Ente, im antiken und christlichen Europa kannst Du Papiertaschentuecher vor der Neuzeit komplett streichen. Papier kommt im Okzident, wie schon gesagt, erst seit dem 12. Jh. in Gebrauch, als im Vergleich zu Pergament vergleichsweise billigeres Beschreibmaterial, aber bis es auch fuer Zwecke der Koerperhygiene verwendet wurde, waren noch etliche Jahrhunderte noetig.
  • Renaissance: Mir ist nicht erfindlich, welche Verwendung des Taschentuchs Du 1000 Jahre vor dem 15./16. Jh. meinst. In Europa ist mir im 5./6. Jh. auch von textilen Taschentuechern keine besondere Verwendung bekannt.
--Otfried Lieberknecht 17:26, 13. Feb. 2007 (CET)

@Stilfehler: Interessanter Gesichtspunkt, da werde ich mal versuchen Quellen zu finden.

@ Otfried Lieberknecht: Das Thema ist m.E. nach Taschentuch :) völlig unabhängig davon ob Papier / Stoff, aber ich weiß was du meinst. Bezgl der Quelle Muscinimum werde ich nochmal schauen, allerdings könnte das etwas dauern.
Naja, wenn das Muscinimum existiert hat (im alten Rom) dann wären es sogar mehr als 1.000 Jahre, aber wie gesagt, ich muss die Quelle nochmal raussuchen. --skho Nachricht 18:16, 13. Feb. 2007 (CET)

Kann hier jemand gut französisch? Der französische Artikel zum Lemma ist sehr ausführlich, da könnte man sicher noch einiges rausholen, auch ein paar Fotos gefallen mir sehr gut zur Illustration. Hier wird übrigens auch das Einstecktuch sehr ausführlich mitbehandelt, wäre zu bedenken --Dinah 12:28, 16. Feb. 2007 (CET)

klingt gut. Werde mal unter den Benutzern schauen, ob jemand fr-4 kann :) Fotos sind tatsächlich nicht schlecht. Habe ja auch noch Bilder aus der oben mal genannten Quelle, aber ist mit GNU so ne Sache :/ --skho Nachricht 12:36, 16. Feb. 2007 (CET)
Nach studieren dieser WebQuelle (von Dinah eingefügt) [1] halte ich fest, dass man eventuell auch noch die Punkte:
  • Das Taschentuch in der Literatur
  • Bräuche (Knoten als Gedächtnisstütze)
beleuchten könnte (sollte). --skho Nachricht 14:15, 16. Feb. 2007 (CET)

@ Otfried Lieberknecht: Ich habe mir gerade nochmal die neueste Quelle angeschaut, da heißt es: Zwergel:Die alten Stücke, die etwa seit 200 vChr. in Rom in Gebrauch gewesen sind, sind belegt in Andeutungen bei Platus und Terenz, das sind zwei altlateinische Komödiendichter; das sind alles Stücke, die letzten Endes bei den Römern zum Fliegenverjagen, zum Naseputzen, als Tischdecke, zum Speisen hin- und hertragen und zum Consul- oder Imperator-Zujubeln gedient haben.Allerdings weiß ich noch nicht, was ich davon zu halten habe :) 200vChr. erscheint mir doch arg früh.--skho Nachricht 14:56, 23. Feb. 2007 (CET)

mmh ich war am WE zu Hause, konnte das Exemplar von "Menschen, Nasen, Taschentücher" aber leider nicht finden :( ich werde versuchen nochmal die örtliche Bibliothek aufzusuchen. Ich bin aber froh, dass sich der Artikel entwickelt. vg --skho Nachricht 08:42, 5. Mär. 2007 (CET)
Ich habe gerade etwas gesucht und dachte mir dass es am ehesten in diesem Artikel zu finden sein müsste - war es aber nicht. Vieleicht sollte es aber auch deswegen in den Artikel aufgenommen werden: Die Nutzung des Taschentuchs in Spanien zur Kundgebung von Gefallen oder Missfallen etwa beim Stierkampf oder bei Fußballspielen. Bin in der Hinsicht aber auch kein Experte (darum habe ich hier auch danach gesucht)... Aber vielleicht hat ja jemand anders mehr Ahnung. MfG--Jukkabrother 12:42, 5. Mär. 2007 (CET)

"Heutige Papiertaschentücher sind mit 21 x 20,5 cm fast quadratisch" - Gibt es dafür eine Norm? Wenn ja, sollte sie erwähnt werden. --Phrood 12:49, 5. Mär. 2007 (CET)

  • Stofftaschentücher bestehen aus gewebtem Stoff. Darf man bei Gelegenheit auch erfahren, aus welchem? m.W. hauptsächlich Leinen und Baumwolle, je dünner und feiner, umso kostbarer bzw. vornehmer (Stichwort Batist). Seide kam wohl allenfalls zu Dekozwecken oder zum Tränchentrocknen (ein wesentlicher Verwendungszweck, den der Artikel auch noch nicht erwähnt!) in Betracht, denn sie ist weder besonders saugfähig noch gut waschbar (nicht kochfest).
  • Heißt in der Schweiz auch Nastuch. Wie niedlich, hihi...:) Daneben heißt es aber z.B. auch Schnupftuch (Süddeutschland, Bayern, Österreich?) und Sacktuch (19. Jh.? noch früher?).
  • Bunt bedruckt: gerne auch touristisches Mitbringsel mit Bildern von Sehenswürdigkeiten. Oder mit Märchenfiguren für Kinder (Beispiele schlummern noch immer bei mir, Jahrgang 1962, in der Schublade).
  • Spitzen und Stickereien: aber doch nicht nur in den Manufakturen des 18. Jahrhunderts! Bis mindestens in die 1970er Jahre waren Stofftaschentücher auch Objekte häuslicher Handarbeit. Wer sich zu Höherem berufen fühlte, als Klopapierrollen in Giftgrün und Lila zu umhäkeln, der frickelte an filigranen Taschentuchspitzen in weiß und pastell (manschmal beides auf einer Garnrolle: Verlaufsfarben).
  • Kulturgeschichte: parfümierter Adel in Frankreich, Stierkampfkucker in Spanien - alles sehr schön. Aber fragt doch mal eure Omas und alten Tanten nach ihrem Handtascheninhalt im frühen und mittleren 20. Jh.; ein „reines“ Taschentuch und ein Fläschchen Kölnisch Wasser gehörten nämlich mal zur Grundausstattung, lange vorm Handy und dem Plastikchip für den Einkaufswagen...;-) Basine 15:10, 8. Mär. 2007 (CET)
Hallo Basine, danke für deine Gedanken. Ich denke mit die Bezeichnungen (Synonyme) könnte man fast in einen extra Abschnitt bringen. Spitzen wurden wie erwähnt schon im 18.Jahrhundert "erfunden" und fanden bei Taschentüchern auch Anwendung. Vermutlich aber nicht für die breite Masse. Bezüglich Gebrauch frühes 20.Jh.: Hast du vll. Quellen? dann bring es doch schon in den Text. Leider kann ich meine Oma nicht als Quelle angeben ;) --skho Nachricht 15:33, 8. Mär. 2007 (CET)
"Heutige Papiertaschentücher sind mit 21 x 20,5 cm fast quadratisch""' - Gibt es dafür eine Norm? Wenn ja, sollte sie erwähnt werden. --Phrood 12:49, 5. Mär. 2007 (CET)
Ich habe bei Procter angefragt, die Größe der Taschentücher liegt in deren Hand und unterliegt somit keiner Norm. Soll die Passage raus? --skho Nachricht 08:42, 13. Mär. 2007 (CET)
Nein, aber es sollte erwähnt werden, dass es keine Norm gibt und es sich um das Format dieses Herstellers handelt. --Phrood 13:27, 13. Mär. 2007 (CET)
ok ich habe es mal angepasst. Okay so? --skho Nachricht 17:04, 13. Mär. 2007 (CET)
OK --Phrood 17:11, 13. Mär. 2007 (CET) Bild:Symbol OK.svg
  • Wie groß ist ein Papiertaschentuch der Marke Kleenex oder von anderen Herstellern? Handelt es sich um eine allgemein verwendete Größe?
  • Gibt es bei der heutigen Benutzung von Taschentüchern Unterschiede in den einzelnen Ländern der Welt? Werden irgendwo noch vorwiegend Stofftaschentücher verwendet, oder gar ganz auf die Verwendung von Taschentüchern verzichtet?
  • War die Umstellung von Stoff- auf Papiertaschentücher eher ein fließender Prozess, wie es Artikel der bisher suggeriert, oder gab es im Laufe der Geschichte einen Zeitpunkt der zu einem vermehrten Umdenken führte.

Auch wenn es eher kleinere Anmerkungen sind, vielleicht kennt sich ja jemand auf dem Gebiet näher aus. --M.L 12:28, 17. Mär. 2007 (CET)

habe mal Zewa nachgemessen, dass ist genauso groß wie ein Tempo also zumindest hier scheint die Größe "genormt" zu sein. Vielleicht hängt es auch mit der Faltung für die T-Packungen zusammen. Die Faltung sollte sowieso noch in den Artikel. deine zwei anderen Punkte sind interessant, ich werde sie mit in die todo-Liste aufnehmen (zufinden in der Artikel Diskussion) --skho Nachricht 14:30, 19. Mär. 2007 (CET)

SCA hat von P&G die Tempo übernommen, siehe bspw. [2]. --Pischdi >> 23:23, 5. Apr. 2007 (CEST)


Finde den Artikel recht nett und durch seine einfache, klare Sprache angenehm zu lesen. An manchen Stellen schweift der Artikel aber etwas weit vom Thema ab. Habe den bisherigen Review nicht vollständig gelesen, hoffe ich wiederhole nicht zuviel. Folgende Anmerkungen:

  • Einleitung: Finde ich sehr gelungen.
  • Geschichte und Entwicklung
    • Der Satz Vor allem die Klosterbewohner nutzten es, die Lehren für ihre gerade im Entstehen begriffene Religion niederzuschreiben. trägt m.E. nichts zum Thema bei uns ist hier überflüssig.
    • Ein solcher Weber war Baptiste Chambray, der aus Cambrai (Flandern), einem Gebiet an der Nordseeküste, das Teile von Belgien, Frankreich und den Niederlanden einschließt: Weiß nicht, ob es hier interessant ist, was Flandern damals so alles einschloss. Dafür aber erschließt sieh m.E. hier nicht, warum die durch diesen Herrn hergestellten Taschentücher einen italienischen Namen hatten.
  • Aussehen
    • Doch das reichte immer noch, um eine „bezahlbare Schönheit“ zu schaffen.: Was dieser Satz hier aussagen soll, erschließt sich mir nicht.
    • Der Zellstoff wird in Skandinavien und Südamerika aus Holzfasern gewonnen. Bei der Produktion der Taschentücher benötigt man außerdem noch Wasser.: Diese Sätze gehören nicht in den Abschnitt Aussehen, sondern nach Herstellung.
    • Bald wurden Taschentücher wie Zeitungen verwendet: Weiß nicht, ob der Vergleich hier wirklich passend ist.
  • Entwicklung der Hygienevorstellungen
    • Ich kann nicht nachvollziehen, wo beim 2. und 3. Abschnitt der Zusammenhang mit dem Taschentuch ist
  • Das Thema Faltung sollte unbedingt noch in den Artikel. Habe gesehen, Tempo nennt das Z-Faltung und sagt, das in den 1970er erfunden zu haben (wenn ich richtig gegoogled habe).. Das ist aber wirklich was besonderes, man merkt den Unterschied erst, wenn man's nicht mehr hat. Habe im Ausland mal "normal" zusammengelegte Taschentücher gekauft. Die kann man nicht so leicht mit einer Hand aufschütteln.

--Cactus26 12:31, 6. Apr. 2007 (CEST)

Habe den Review für den Rest des Artikels später fortgesetzt:

  • Herstellung von Papiertaschentüchern
    • Sulfatverfahren, Verbrennen der Ablauge. Kann man im Ggs. dazu die Ablauge des Sulfitverahrens nicht verbrennen? Sonst nicht ersichtlich, warum das ein Vorteil ist. Überhaupt:: Für einen Laien wie mich klingt verbrennen auch nicht gerade als umweltfreundlich.
    • was ist alpha-Zellulosegehalt? Vielleicht erläutern oder weglassen.
  • Kulturgeschichte
    • Vielleicht im Artikel selbst erwähnen, wann die Zeit des Erasmus von Rotterdam war. Zudem frage ich mich bei den folgenden Aussagen, warum diese im Präsens sind. Müsste die nicht in der Vergangenheitsform sein?
    • Der Begriff Peinlichkeit errang eine neue Position in der Gesellschaft, so dass sogar die Benutzung des Wortes Schneuzen vermieden werden sollte. Weiß nicht, ob der Begriff Peinlichkeit Positionen erringen kann. Vielleicht besser: Das Peinlichkeitsempfinden erhielt einen neuen Stellenwert...
  • Sonstiges: Kann mir unter Taschentuchfetischismus in Verbindung mit sexuellen Fetischismus nicht wirklich was vorstellen.

--Cactus26 14:23, 6. Apr. 2007 (CEST)

Vielleicht ist auch das hier interessant: In den USA (die zu recht als Hygiene-besessen gelten) werden Papiertaschentücher (facial tissues, umgangssprachlich: tissues) fast ausschließlich in der Box verkauft, d. h. in Schachteln mit 50-200 Stück. Ein Teil der Produkte enthält Hautpflegemittel. Neben Kleenex gibt es eine Reihe von No-Name-Produkten. Kleenex verkauft neuerdings auch kleinere Einheiten, d. h. Packungen mit 8 x 10 Tüchern. Dass diese kleinen Einheiten so wenig gebräuchlich sind, hat zweifellos damit zu tun, dass man in den USA praktisch nie ohne Auto unterwegs ist; im Auto ist ja immer Platz für eine Kleenex-Box. Deutsche Migranten in den USA jammern typischerweise darüber, wie dünn die Tücher sind. Sie sind zweilagig, auch die Tücher in den 10er-Päckchen (von denen man, wenn man nur deutsche Tempo-Taschentücher kennt, dickere Qualität erwartet). Ich schätze, das hat damit zu tun, dass es für Amerikaner aus hygienischen Gründen undenkbar ist, zweimal in ein- und dasselbe Tuch zu schnauben. Das Format hier ist nach meiner Messung 213 x 211 mm. Links dazu: en:Kleenex, en:Facial tissue --Stilfehler 17:08, 6. Apr. 2007 (CEST)

Danke Euch beiden. Das von Stilfehler beschriebene muss unbedingt mit rein, ich werde mich dem mal annehmen. Was Cactus ansprach muss ich mir mal anschauen, es kann wirklich gut sein, dass man da einiges noch rausnehmen kann. Was Chambray und den italienischen Namen angeht, habe ich das aus der Quelle "Menschen, Nasen, Taschentücher". Leider hatte ich bisher immernoch nicht die Möglichkeit nach meinem Exemplar zu suchen :/ ... vielleicht schreibe ich mal die Autoren an. --skho Nachricht 12:10, 10. Apr. 2007 (CEST)

Ich weiß nicht, wieviel neue Recherchearbeit du für das Thema noch anstellen willst (oder ob du vielleicht langsam zum Schluss kommen willst), aber vielleicht wäre es eine gute Idee, einmal die Ressourcen zu prüfen, die Wikipedia direkt zur Verfügung stehen: die Autoren, die in anderen Ländern und Kontinenten leben (Kategorie:Benutzer nach räumlicher Zuordnung). Ich lebe selbst in den USA und bin immer gern bereit, meine Kenntnisse über das Leben in diesem Land zu teilen, anderen geht es vielleicht genauso. Du könntest Koautoren z. B. aus Japan oder Brasilien direkt fragen (und eventuell um Weblinks bitten, die ihre Auskünfte belegen). Gruß --Stilfehler 17:21, 11. Apr. 2007 (CEST)

Hallo Stilfehler, danke für den Hinweis, das ist ein interessanter Weg. Sicherlich hast du recht, das Review hat zumindest weitere interessante Punkte aufgezeigt, die es zu recherchieren lohnt, somit könnte man das hier erstmal schließen. Da dem Artikel m.E.n. noch immer einiges fehlt, um vielleicht irgendwann mal lesenswert zu sein, werde ich mal versuchen die von dir angesprochenen Coautoren zu finden :) Viele Grüße --skho Nachricht 11:07, 12. Apr. 2007 (CEST)

Ich suche Coautoren für dieses Thema. Bei Interesse bitte hier eintragen. --skho Nachricht 08:55, 13. Apr. 2007 (CEST)

In der schwedischen WP habe ich den Hinweis gefunden, dass Zauberer Taschentücher auch für Tricks verwenden. Gemeint sind wahrscheinlich Tricks wie der, bei dem aus einem beliebigen Objekt eine scheinbare Endloskette zusammengeknoteter Taschentücher gezogen wird. In der dänischen und englischen WP werden verschiedene Faltweisen für Brusttaschentücher genannt. In der niederländischen WP wird der Hanky Code behandelt, der im Artikel ja schon erwähnt wird. Dazu fällt mir jedoch ein, dass der Hanky Code nach meiner Kenntnis keineswegs in San Francisco erfunden wurde, sondern zumindest in den USA schon viel früher bestand. In den 1930er und 1940er Jahren, d. h. in einer Zeit, als Männer nur Anzüge getragen haben, waren Krawatten und Einstecktücher die einzigen Accessoires, die eine gewisse modische Freiheit erlaubten. Schwule Männer haben sich in dieser Zeit, soweit ich weiß, u. a. durch die Farbwahl ihrer Einstecktücher untereinander verständigt. In der englischen WP werden Taschentücher von Bandanas abgegrenzt, d. h. von übergroßen, gemusterten Taschentüchern, die z. B. um den Kopf getragen werden. In den USA sieht man auch viele Hunde mit Bandana um den Hals. Der Artikel in der französischen WP ist der interessanteste und vielseitigste, den ich gefunden habe. Falls du den noch nicht angesehen hast, solltest du das unbedingt nachholen. Wenn das Französische Probleme macht, gib auf meiner Diskussionsseite Bescheid, ich kann helfen. Gruß --Stilfehler 17:31, 26. Apr. 2007 (CEST)

Ich weiß, der folgende Hinweis nervt (ich bringe ihn praktisch in jedem Review unter): interessant wäre wahrscheinlich auch ein Abschnitt über Taschentücher in Kunst, Literatur und Film. In Shakespeares Othello stirbt Desdemona wegen eines Taschentuchs. Es gibt gewiss viel mehr. Zum Thema Film empfehle ich die Google-Suche site:www.imdb.com handkerchief. --Stilfehler 17:38, 26. Apr. 2007 (CEST)

BSC Young Boys

Der Artikel über einen der traditionsreichsten Fussballklubs der Schweiz hat eine anständige Länge erreicht. Ob neben der Quantität auch die Qualität gut ist, möchte ich gerne im Review überprüfen lassen. Vielen Dank für Ergänzungen, Verbesserungen und Kritik. --Leyo 19:23, 1. Mär. 2007 (CET)

  • Den Verein kennt man in Deutschland als "Young Boys Bern". Ich weiss nicht wie er in der Schweiz regelmäßig genannt wird, aber vielleicht sollte man dies noch erwähnen. Bild:Symbol OK.svg
  • Warum steht die Überschrift Trainer Alber Sing und seine Nachfolger nachdem in den Sätzen zuvor schon erwähnt wurde, dass unter ihm viermal die Meisterschaft usw. geholt wurde? Bild:Symbol OK.svg
  • Den Satz 1997, erstmals seit der Saison 1946/47, stieg YB in die NLB ab würde ich umformulieren - ist so schwer verständlich. Bild:Symbol OK.svg
  • Nach dem Kapitel Geschichte folgen nur noch Listen. Hier sollte man zumindest klar machen, warum ein Spieler in die Liste der Ehemaligen aufgenommen wurde. Im diesjährigen Kader stimmt das abwechselnde grau/weiss manchmal nicht. Bild:Symbol OK.svg
  • Inhaltlich könnte man sicherlich noch einiges ergänzen, z.B. mehr zu Spielstätten und Stadien (evtl. eigenes Kapitel), Fans und Zuschauer(zahlen), Jugendmannschaften, Rivalitäten / Freundschaften zu anderen Klubs, Sponsoren, andere Abteilungen des Vereins falls vorhanden.
  • Gibt es Literatur und noch andere weiterführende Weblinks?
  • Review Baustein fehlt noch. Bild:Symbol OK.svg
Insgesamt aber schon ein recht guter Artikel. -- Soccerates 20:44, 1. Mär. 2007 (CET)

Bin gerade dabei die Liste mit den ehemaligen generalzuüberholen. RicciSpeziari 21:44, 1. Mär. 2007 (CET)

Die Liste ehemaliger Spieler finde ich etwas „aufgebläht“. Da müssen IMHO nicht alle Ehemaligen rein, sondern nur die wichtigsten. Als Vergleich ähnliche Listen von Borussia Dortmund (exzellenter Artikel), FC Bayern München, Real Madrid oder FC Liverpool. Die exzellenten Artikel VfB Stuttgart und 1. FSV Mainz 05 kommen sogar ganz ohne solche Listen aus. So wie die Informationen jetzt vorliegen, könnte ev. auch eine Tabelle draus gemacht werden. Wäre vielleicht eine sortierbare Tabelle wie z.B. hier etwas? --Leyo 21:27, 4. Mär. 2007 (CET)

Ich finde die Liste nicht wirklich aufgebläht, ich habe nur Spieler hinzugefügt die mindestens 15 Partien für YB bestritten haben, und die meisten davon waren Nationalspieler und etwas mehr als 40 Ehemalige hält sich durchaus im Rahmen. Die ersten drei Beispiele finde ich nicht wirklich toll, da sie mMn etwas zu selektiv sind. Beim VfB und bei Mainz wurden die Ehemaligen in den Text integriert, was ich durchaus befürworten würde, was aber natürlich auch sehr aufwändig ist. Die Umwandlung in eine Tabelle würde ich nicht begrüssen, da 1. schon das aktuelle Kader in Tabellenform daher kommt und da 2. Tabellen immer etwas den Lesefluss stören. RicciSpeziari 22:22, 7. Mär. 2007 (CET)

Kann jetzt beim besten Willen nicht nachvollziehen, für was diese lange Liste gut sein soll. Meines Erachtens gehören da nur absolute Vereinslegenden rein, die z.B. mindestens 5 Jahre lang für YB gespielt haben. Gegenbeispiel: Ein Urdaneta hat doch da nix verloren, der war kurze Zeit bei YB und absolut nie Stammspieler... (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.73.228.46 (DiskussionBeiträge) --Leyo 12:06, 15. Mär. 2007 (CET))
Deinem Argument, dass eine Tabelle den Lesefluss stört, stimme ich zu. Allerdings ist das IMHO bei der jetzigen Liste nicht anders. Mit den Infos Name, Jahre, Wappen, Position, Spiele und Tore sieht die Liste doch fast etwas aus wie eine zusammengequetschte Tabelle. ;-) Nun ja, jedenfalls würde ich da gerne noch andere Meinungen hören. Die Verwendung der Bis- und Bindestriche (–, -) sollte übrigens einheitlich gestaltet werden. --Leyo 22:53, 7. Mär. 2007 (CET)
Wie wäre es, wenn man zu jedem Spieler einen Satz oder zwei schreiben würde, wer er war und warum er für YB wichtig war? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.75.177.3 (DiskussionBeiträge) --Leyo 22:28, 11. Mär. 2007 (CET))
Ich gehe mit den IPs einig, dass die Liste einige Spieler enthält, die weder Grosses für YB geleistet haben, noch aufgrund ihrer Bekanntheit (z.B. Karl Odermatt (obwohl ich nicht weiss, wie lange er für YB gespielt hat) oder Andrés Escobar) in den Artikel gehören. Dagegen sind Spieler wie Ljubo Milicevic, Fernando Carreño oder Sandro Burki IMHO nicht wichtig genug. Den Vorschlag, zu jedem (der in der Liste verbleibenden) Spieler 1–2 Sätze zu schreiben finde ich gut. Nur ist die Frage, ob das machbar ist. Da bräuchte es schon einen echten YB-Kenner. --Leyo 01:41, 17. Mär. 2007 (CET)
Da es keinen Widerspruch gab, habe ich umgesetzt, was ich oben angekündigt habe. Zu etlichen Spielern fehlt mir jedoch leider das Wissen und es ist nicht immer einfach Infos zu finden. Es wäre schön, wenn da jemand mithelfen könnte. --Leyo 20:34, 19. Mär. 2007 (CET)
  • Insgesamt sehr gelungener Artikel. Eventuell könnte man noch einige Informationen zur Fanszene des YBs ergänzen (Ultras etc.), da YB ja doch über eine vergleichsweise aktive Fangemeinde verfügt...
--Dominicp 18:58, 1. Apr. 2007 (CEST)
Jetzt gibt es einen kurzen Abschnitt zu Fanclubs. Vielleicht könntest du ihn mal anschauen und allenfalls ergänzen. Bei den Ultras usw. kenne ich mich selbst nicht aus. --Leyo 13:24, 16. Apr. 2007 (CEST)
Ich finde den Artikel bereits sehr gut. Schade nur das die Trainerliste nicht komplett ist. Ich finde sie leider auch nicht heraus. YB selbst, denen ich eine E-Mail geschrieben hab, antwortet leider nicht. Ich versuche es weiter herauszufinden. Gruss --Marco Amstuz 15:42, 18. Apr. 2007 (CEST)

Da auf der Seite der Hockey-Sektion ein Artikel über die Geschichte des Feldhockey bei YBB ist (http://www.ybhockey.ch/default.asp?m=40) sollte man diesen m.E. auch einarbeiten. --H2SO4 12:57, 21. Apr. 2007 (CEST)

Pergamonaltar

Da es auch ein Kunsthistorisches Thema ist, werfe ich mal hier den Hinweis zu dieser Diskussion hinein, damit es nicht übersehen wird: Pergamonaltar (Link zur Review-Diskussion). Marcus Cyron na sags mir 12:42, 9. Mär. 2007 (CET)

In diesem Artikel steht etwas von Rückgabeforderungen der Türkei. Vielleicht noch einbauen. --Rlbberlin 13:18, 9. Mär. 2007 (CET)



Poker

  • Beginn des Reviews: 14.3.2007
  • Betreuer: nintendere

Nach der gescheiterten lesenswert-Kandidatur direkt ab ins Review. Was muss noch verbessert werden? — nintendereBewertung 18:37, 14. Mär. 2007 (CET)

hier und hier sind doch noch eine große Anzahl von Kritikpunkten offen. Vielleicht sollten diese ersteinmal angegangen werden, bevor das vierte Review (= Kandidatur oder Review) innerhalb von vier Monaten die gleichen Kritikpunkte aufzeigt und damit unnötig Arbeitszeit auffrisst. --Hitch 18:43, 14. Mär. 2007 (CET)
Ich finde, es sollte darauf geachtet werden, dass die vielen neuen Bilder auch wirklich wichtig für den Artikel sind, an der richtigen Stelle verwendet werden, eine dezente Größe haben und nicht zu viele werden. Auch sollte das Bild des Paradoxons entweder genauer erklärt werden oder ganz entfernt werden, da für den unwissenden Leser sicherlich schwer nachvollziehbar ist, warum Spieler 1 diese Hand gar nicht mehr gewinnen kann. Jetzt ist das Bild zwar ausreichend erklärt, in den Abschnitt "Wertungsvarianten" gehört es jedoch immer noch nicht.
Ansonsten halte ich den Artikel weiterhin für lesenswert!!
--CH!L! 18:51, 15. Mär. 2007 (CET)
Ich denke der Punkt von Hitch - Abarteiten der Kritikpunkte aus der LKA und anderen Diskussion - ist vorerst der wichtigste, den dies waren die kritisierten Punkte, warum der Artikel die LKA nicht erfolgreich abgeschloßen hatte. Danach wird es schon einfacher zu sagen, was danach im Artikel noch verbessert werden könnte. mfg___Manecke (оценка|обсуждения) 21:05, 16. Mär. 2007 (CET)
Das Einzige, was noch nicht verbessert wurde, ist die Geschichte mit dem Glücks- bzw. Strategiespiel und das wird sicher nicht ausgebessert, da ich immer noch daran glaube, dass Poker kein Glücksspiel ist. — A♠A♦ nintendere 23:00, 16. Mär. 2007 (CET)
Diese Ansicht ist objektiv falsch. Kein Glückspiel bedeutet keinerlei Zufall. Wozu sind dann die Karten verdeckt und werden vorher gemischt? Es sollte eher beides erwähnt werden, ohne dabei das eine über das andere zu stellen. Oder komplett raus, wie bei Skat. Wenn Poker kein Glückspiel ist, dann ist Skat ein Strategiespiel hoch 10. Ein Spiel wie Schach zeichnet sich aber dadruch aus, dass ein Weltmeister auch Turniere gewinnt - im Gegensatz zu Poker (laut Artikel). --Grim.fandango 23:08, 16. Mär. 2007 (CET)
Nachtrag: Selbst wenn es so wäre, ist es nicht Aufgabe des Artikel dies zu behaupten, sondern z.B. auf eine wissenschaftliche Quelle/Arbeit/Beweis zu verweisen. --Grim.fandango 23:12, 16. Mär. 2007 (CET)
Als die FIDE beim Schach dazu überging, die Weltmeisterschaften im KO-System zu veranstalten, haben sich viele Spieler gewehrt, weil sie das zur Lotterie machen würde, und in der Tat meinen viele Experten, dass Khalifman im alten Herausforder-System niemals Weltmeister geworden wäre. Wenn ich im Schach gegen einen schwächeren Gegner spiele, gewinne ich auch nicht jede Partie, sondern vielleicht 60% oder 70%, je nach Stärke, und verliere sogar ab und zu. Ist Schach also auch ein Glücksspiel? --Tinz 23:24, 16. Mär. 2007 (CET)
Aaah, Leute, ihr müsst doch die Argumentation auch auf beiden Spiele beziehen. Im K.O.-System, d.h. nur eine Partie, kann es sein, dass der eine mal Pech hat und bei Schach reicht ein Fehler aus. Ein K.O.System bei Poker wäre dann auch eine Hand, die gespielt werden würde. Das wäre dann Zufall pur. Bei Poker wird aber nie eine Hand gespielt, sondern immer mehrere, bis allen bis auf einen das Geld ausgeht. Wenn man diese Situation auf Schach zurücküberträgt, dann ist das kein K.O.System mehr. Und bitte, Kasporov ist doch nicht nur EINMAL Weltmeister bzw. Erster geworden. Siehe Garri Kimowitsch Kasparow. --Grim.fandango 23:45, 16. Mär. 2007 (CET)
Das K.O.-System ging nicht über eine Partie, ferner ist eine Partie selbstverständlich nicht mit einer Pokerhand vergleichbar, eher mit einem Pokerturnier. Kasparov ist nach dem alten System Weltmeister geworden (Matches über >20 Partien, teilweise über Monate), dem KO-System hat er sich aus guten Gründen nicht gestellt. Offensichtlich hast Du weder vom Poker noch vom Schach Ahnung, so dass es für mich gleich doppelt keinen Sinn ergibt, über Unterschiede/Ähnlichkeiten zu reden. Behalte mal lieber Deine Meinung. --Tinz 00:43, 17. Mär. 2007 (CET)
Oh, bitte dein letzter Satz soll wohl ein Totschlagargument sein.... Es ging um den Vergleich - ich wollte es einfach halten. Das das KO-System nicht ganz dem KO-System einer Fussballweltmeisterschaft gleicht ist klar. Fakt ist, auch wenns dir nicht gefällt, spielt ein guter Schachspieler beliebig viele Spiele, so wie es beim Poker der Fall ist, dann gewinnt der auch. Beim Poker nicht. Da steht ja auch, das Profispieler lieber gegen schlechte Spieler spielen. Beim Schach wird eher der Kampf gegen gleich starke Spieler gesucht.
Ich weiss nicht... Wollt ihr wirklich, das im Poker-Artikel steht, das Poker ABSOLUT KEIN Glücksspiel ist? Bitte, zur Glaubwürdigkeit der Wiki trägt das nicht bei. Vor allem bei der (Nicht-)Argumentation im Artikel. --Grim.fandango 01:23, 17. Mär. 2007 (CET)

Schluss jetzt. Ich habe von dem ganzen Glücks- und Strategiespiel-Gerede jetzt langsam genug. Fakt ist, dass Poker strategische Elemente beinhaltet, wenn ich gegen dich spielen würde, würde ich mehr als 50 % der Spiele gewinnen. An keiner Stelle im Artikel steht, dass Poker ein Strategiespiel ist, sondern lediglich, dass es kein Glücksspiel ist. — A♠A♦ nintendere 12:44, 17. Mär. 2007 (CET)


Ich habe jetzt noch mal einen Vorschlag zur "Verbesserung"(eigentlich ist der Artikel ja schon gut genug): Ich habe nirgends einen Absatz oder einen Abschnitt zur "Psychologie des Pokerspiels" gefunden. Ich könnte mal anfangen einen Absatz zu verfassen, wollte aber erst mal fragen, ob dies überhaupt wichtig ist. Ich weiß nur, dass viele Spieler Musik hören um sich abzulenken, mit den Chips tricksen usw.. Soll ich das machen, macht das jemand anders, oder ist so ein Abschnitt oder Absatz (z.B. im Spielverhalten) überhaupt sinnvoll? Gruß--Marx for president 11:33, 1. Apr. 2007 (CEST)

Ein solcher Abschnitt ist auf jeden Fall sinnvoll, da die Psychologie einen bedeutenden Teil des Spiels ausmacht. Im Profipoker ist sie teilweise sogar wichtiger als das eigene Blatt.
--CH!L! 15:02, 1. Apr. 2007 (CEST)
Dito. — A♠A♦ nintendere 14:47, 3. Apr. 2007 (CEST)
So ich habe jetzt einen Abschnitt geschrieben. Leider ist der ein bisschen lang geworden. Ich weiß nicht ob er gekürzt werden sollte. Aber bitte wegen Rechtschreibung, verlinkung und Plazierung im Artikel sowie Name des Abschnittes durchlesen. Danke --Marx for president 18:28, 3. Apr. 2007 (CEST)
Hab' mal drüber gesehen, den Abschnitt verschoben und ein paar Kleinigkeiten korrigiert.
Danke für deine Arbeit.
--CH!L! 19:50, 3. Apr. 2007 (CEST)

Auf der Diskussionsseite etwas von Alcibiades bemängelt. Er schrieb: "Ohne die Leistung der entsprechenden Autoren nicht würdigen zu wollen, finde ich, daß dieser Abschnitt unter Punkt 9 von Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist fällt. Der Absatz klingt schon sehr nach einer Spielanleitung mit Empfehlungen. Eventuell den Absatz streichen oder wesentlich kürzen." Dem stimme ich zu. Vielleicht kann das ja jemand ausbessern. --80.171.127.152 14:30, 8. Apr. 2007 (CEST)

Bindung (Psychologie)

Ich möchte diesen Artikel als Kandidaten für lesenswerte Artikel vorschlagen, nachdem er von Benutzer:ThoR wesentlich überarbeitet wurde. Für weitere Tips bin ich dankbar. -- Widescreen ® == Projekt:Psych. Störungen v. Kindern == 16:41, 18. Mär. 2007 (CET)

Nur gerade ein paar Punkte, die mir auf die Schnelle aufgefallen sind:
  • Ein Foto oder eine Grafik würden den Artikel aufwerten.
  • Im unteren Teil hat es relativ wenige Wikilinks. Vielleicht würden sich mit dem Wikifizierer noch einige (sinnvolle) finden lassen.
  • Die Literaturliste ist IMHO etwas gar lang geraten.
  • Wurden absichtlich keine Einzelnachweise verwendet? Bücher, die per Einzelnachweis angegeben werden, können (je nach Wichtigkeit) dafür aus der Literaturliste gelöscht werden.
--Leyo 17:53, 18. Mär. 2007 (CET)

Warum erscheint gleich im ersten Satz der Link Bindungstheorie, der als Redirect nur zum Artikel selbst führt? --Stilfehler 18:48, 19. Mär. 2007 (CET)

War früher ein getrenntes Lemma, wurde zusammengefügt: Bindungstheorie u. Bindung. -- Widescreen ® == Projekt:Psych. Störungen v. Kindern == 18:50, 19. Mär. 2007 (CET)

Das mag historische Gründe haben, ist aber doch trotzdem hässlich, oder nicht? – Ich bin überhaupt nicht vom Fach, aufgefallen ist mir jedoch, dass in der englischsprachigen WP der Artikel en:Human Bonding Bowlby nur in einem einzigen Abschnitt nennt. Ist es legitim, das Lemma Bindung (Psychologie), das immerhin auch mit bonding übersetzt werden könnte, komplett für Bowlby in Beschlag zu nehmen? --Stilfehler 19:07, 19. Mär. 2007 (CET)

Ich kenne keine andere Bindungstheorie. Bowlby ist der erste welcher die menschliche Bindung konzeptionalisiert hat. Vorher gab es nur Tierversuche von Behavioristen. Diese haben eigentlich gar keine Beachtung gefunden. Bowlby war der erste, der generell von einem menschlichen Bedürfnis nach engen Beziehungen in der frühen Kindheit ausgegangen ist. Allerdings ist er haute nicht der einzige Bindungstheoretiker. Er hat viele Nachvolger gefunden. -- Widescreen ® == Projekt:Psych. Störungen v. Kindern == 21:19, 19. Mär. 2007 (CET)

Danke für die Rückmeldung! Gruß --Stilfehler 21:40, 19. Mär. 2007 (CET)

Auch ist das Lemma in der WP:en unter en:Attachment theory verlinkt, was ich hier auch wesentlich besser fände. Gruß -- Widescreen ® == Projekt:Psych. Störungen v. Kindern == 23:00, 19. Mär. 2007 (CET)

Einzelnachweise: Da ich den Artikel nur in kleinen Teilen mitgestaltet habe, kann ich nichts dazu sagen. Alle Aussagen sind aber korrekt. Ich könnte nachträglich einige Einzelnachweise einfügen, hätte aber nicht unbedingt erstklassige, sondern nur einige Einführungsliteratur. So könnte ich eigentlich alle Absätze vergleichen und Einzelnachweise beifügen. Wäre das im Sinne des Artikels? -- Widescreen ® == Projekt:Psych. Störungen v. Kindern == 21:48, 20. Mär. 2007 (CET)

Währe nett, wenn ihr euch meinen Vorschlag zu den Einzelnachweisen noch einmal ansehen könntet. -- Widescreen ® == Projekt:Psych. Störungen v. Kindern == 22:52, 29. Mär. 2007 (CEST)

warum gibt es keine deutschen bücher4 im literaturverzeichnis? Ich kann kein Englisch...

Die Literaturliste ist eh etwas zu voll. Aber werden dort auch Bücher in ihrem englischen Original aufgeführt sowie einige die gar nicht in deutsch erschienen sind. Hauptsächlich werden dort aber deutsch Bücher aufgeführt. Gruß -- Widescreen ® 13:41, 20. Apr. 2007 (CEST)



Streitkräfte der Vereinigten Staaten

Hallo, ich möchte mich langsam daran wagen, „Streitkräfte der Vereinigten Staaten“ zu einem lesenswerten Artikel zu machen. Es ließe sich noch jede Menge reinschreiben - gerade zu diesem Militär gibt es tonnenweise Material im Netz. Allerdings fehlt mir einfach das Feedback, in welche Riochtung es mit diesem Artikel gehen soll. Daher bitte ich um Vorschläge, gerade inhaltlicher Art. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 20:52, 27. Mär. 2007 (CEST)

Bild:Symbol OK.svg Ok also mir hat der Artikel ganz toll gefallen. Ein so komplexes, umfangreiches Thema so übersichtlich darzustellen, dazu gehört schon was. Da du nach weiterem Ausbau gefragt hattest: ich fand das Kapital Stationierungen interessant, in 135 Ländern, das ist nochmal mehr als ich gedacht hatte. Vielleicht kann man zu Art, Aufbau, Besetzung, Geschichte der Militärbasen noch etwas ergänzen. Im Irak werden derzeit glaube ich 14 neue gebaut, das Land ist unter Kontrolle (auf der Karte aber noch gelb). Auf der Karte wirkten auch Rot und Violett als Farbe ungewöhnlich, weil es traditionell ja der Ostblock war. Symbiosus 16:05, 29. Mär. 2007 (CEST)

Das mit der Karte liegt leider nicht in meinen Händen, auch wenn ich mich schon um ihre Verbesserung bemüht habe. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 18:08, 6. Apr. 2007 (CEST)

Ein Wahnsinns-Artikel! Meinen allergrößten Respekt. Eine kleine Anmerkung bzw. eine Frage habe ich nach der Studie des Artikels dennoch: Warum wird die Küstenwache als Teilstreitkraft des US Militärs aufgezählt? Das ist für mich noch nicht ganz klar herüber gekommen. Untersteht die Küstenwache dem Verteidigungsministerium? Besonders interessant war für mich der Absatz "Dienst und Laufbahn in den US-Streitkräften". Also zumindest Lesenswert-Reife hat er auf jeden Fall, ich würde ihn sogar Exzellent wählen. Liebe Grüße Plani 11:55, 3. Apr. 2007 (CEST)

Danke für das Kompliment, aber erst mal eins nach dem anderen. Den juristischen Status der Coast Guard habe ich nun näher erläutert, ganz genau erfährst du es aber naturgemäß nur in ihrem Hauptartikel. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 18:08, 6. Apr. 2007 (CEST)

Vom Umfang her bereits ein lesenswerter Artikel. Was noch fehlt, sind die zahlreichen Agencies zur Unterstützung der Streitkräfte (z.B. Armed Forces Entertainment, Army & Air Force Exchange Service, Defense Intelligence Agency, DARPA, National Geospatial-Intelligence Agency usw.), die für die (nicht immer preiswerte und pünktliche) logistische Versorgung der Streitkräfte mit Waren und Informationen verantwortlich sind. Vielleicht könnte man auch kurz erwähnen, dass der Sanitätsdienst der US-Streitkräfte keine eigene Teilstreitkraft bildet, sondern den einzelnen Teilstreitkräften untersteht. Die Organisation ist übersichtlich dargestellt und sollte auch Schwerpunkt eines Militärartikels sein. Positiv ist, das auch soziale Themen (Frauen und Minderheiten) erwähnt werden. --Kapitän Nemo 00:08, 7. Apr. 2007 (CEST)

Diesen Themenabschnitt habe ich hoffentlich zu allgemeiner Zufriedenheit eingefügt. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:26, 8. Apr. 2007 (CEST)
Danke, der eingefügte Text ist sehr aufschlussreich. Die Überschrift "Streitkräftebasis" ist zu deutschlandlastig, ich würde es eher als "unterstützende Einheiten" (oder so ähnlich) bezeichnen. Die Gliederung mit alleinstehenden Überschriften (6.1. bzw. 8.1.) entspricht noch nicht den wissenschaftlichen Regeln. In der ersten Gliederungsebene würde ich die Kapitel 2+5 ("Auftrag"), 3+4 ("Teilstreitkräfte und unterstützende Einheiten"), 6+7 ("Truppenstärke und Budget"), 8+10 ("Organisation") jeweils unter einer gemeinsamen Überschrift zusammenschließen, sofern es keinen Widerspruch dagegen gäbe. --Kapitän Nemo 16:14, 9. Apr. 2007 (CEST)

Ich finde den Artikel gut, allerdings vermisse ich noch etwas in der Einleitung: „Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten stellen das insgesamt stärkste und zweitgrößte Militär der Welt.“ 1. fehlt da nicht ein „dar“? 2. Wer hat dann das größte Militär? Das sollte vielleicht in den Einleitungssatz mitaufgenommen werden. --Skyman gozilla Bewerte mich! 15:08, 9. Apr. 2007 (CEST)

Hallo Skyman, nein, ich meinte „stellen“ im Sinne von „ein Gut bereitstellen“, habe dies aber vorsichtshalber einfach rausgenommen. Deinen anderen Änderungswunsch habe ich berücksichtigt. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 15:41, 9. Apr. 2007 (CEST)
Freut mich, dass du meine Anregungen umgesetzt hast! :-) Ich möchte dich aber gerade noch auf Fußnote 29 hinweisen, da scheint ein Satz nicht ganz vollständig zu sein ... --Skyman gozilla Bewerte mich! 20:18, 9. Apr. 2007 (CEST)
So, das war jetzt etwas aufwendiger, aber nun ist auch das repariert. ;-) --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 21:31, 9. Apr. 2007 (CEST)

Hi Kriegslüsterner und Raubtierkapitalist, sehr gute Arbeit das. Ich sehe beste Aussichten für die KLA, wie an anderer Stelle schon erwähnt. Einige Fragen habe ich. Sie kommen hier analog zum Textverlauf. Grüße --Atomiccocktail 21:08, 10. Apr. 2007 (CEST)

  • Zu diesem Satz: „Das Heer setzte sich wiederum aus Kontingenten der ineffektiven State militias zusammen.“ – Warum diese Milizen kaum effektiv waren, wird nicht erläutert. Entweder raus mit dieser (wertenden) Info, oder kurz erläutern.
Erledigt.
  • Eine ganz dumme Frage, weil ich so gut wie nichts zur US-Geschichte weiß: Ist wirklich Afrika gemeint in diesem Satz? „Zwischen der Gründung der USA und dem Sezessionskrieg siegten amerikanische Streitkräfte an der nordafrikanischen Küste, im Britisch-Amerikanischen Krieg und ermöglichten die territoriale Ausdehnung der USA zum Südwesten hin.“
Erläutert.
  • Kleinigkeit: Große Zahlen werden mal mit festem Leerzeichen geschrieben, mal mit Punkten. Das sollte man vereinheitlichen. ....Puh...mal sehen...;-)
  • Ich persönlich würde die Gründung der Marineinfanterie in eine Kneipe nicht erwähnen. Es bleibt hier ja auch nur bei einer Erwähnung, ganz ohne Hintergrundinformation. So hat es etwas von Trivia.

Bedeutung erläutert.

  • Diese Formulierung in Satz 2 ist aus meiner Sicht stark wertend (ohne dass Argumente geliefert werden: „Viele Regierungsbehörden der Vereinigten Staaten arbeiten mit den Streitkräften zusammen oder sind Teil von ihnen. Dabei sticht vor allem die komplexe Struktur der Geheimdienste der USA hervor, deren Ausgestaltung sich in einigen Fällen als hinderlich erweist.“ Das würde ich ändern.

Mach einen Vorschlag, das ausgelutschte Beispiel vom 11. September passt da nicht rein.

Schwer, hier ohne den 11. Sept. auszukommen. Dort wurde das zuletzt intensiv wahrgenommen, diskutiert und kritisiert. Das kann man m. E. sogar nehmen, ohne dafür einen Beleg zu bringen, denn das ist "schlagend". Mein Vorschlag für den letzten Nebensatz wäre also: " ..., deren Ausgestaltung sich in einigen Fällen als hinderlich erwiesen hat, insbesondere im Vorfeld der Anschläge vom 11. September 2001." --Atomiccocktail 18:25, 11. Apr. 2007 (CEST)
  • Die Abbildungen sollen für „lesenwert“ nicht englisch, sondern deutsch beschriftet sein.

Ich kann leider keine Karten bearbeiten.

Es gibt hier eine Bildertruppe und einer Kartencrew. Versuchs mal dort. --Atomiccocktail 18:25, 11. Apr. 2007 (CEST)
  • Die Überschrift „Kampfkraft und deren Projektion“ finde ich nicht gelungen. Laien – wie ich – habe keine Vorstellung davon, was hier mit „Projektion“ gemeint ist. Vielleicht kann man das einfacher ausdrücken.

Erledigt.

  • Die Absätze zum Wehretat (relativ und absolut) würde ich zu einem zusammenfassen, weil der Absatz über die absoluten Zahlen nicht länger als ein Satz ist.

Erledigt.

  • Das Beispiel Peter Pace im Absatz über die Ruhestandregelungen würde ich streichen. Denn hier wird spekuliert. Wir wissen nicht, ob diese Rechnung je zutreffen wird. Überdies ist der Absatz aus meiner Sicht auch ohne dieses Beispiel verständlich.

Erledigt.

  • Auch die Überlegungen zur Funktion des „Southern Command“ würde ich streichen. Hier wird ohne Beleg spekuliert. Das kann drin bleiben, wenn man einen Beleg findet, der diese Annahme („reiner Parkplatz“) stützt.
  • Ich persönlich würde lieber statt „Führungsstruktur in der Breite“ schreiben: „Horizontale Führungsstruktur“. Das ist ein Fremdwort mehr, zugegeben. Aber kein so seltenes und wahrscheinlich dürfte das in der Fachwelt des Militärs der geläufigere Begriff sein, oder?

Erledigt. Diese Frage könntest Du aber genauso Kybernetikern stellen ;-). Das „horizontal“ voranzustellen, ist mir einfach nicht in den Sinn gekommen, und ich wollte eben - hoffentlich verständlicherweise - den Terminus „Führung in der Horizontalen“ vermeiden :-D

  • Sollte man nicht die Anmerkung unter der ersten Tabelle im Abschnitt „Führungsstruktur in der Breite“ nicht besser komplett als Fußnote gestalten? Das wirkt zu dazwischen gequetscht im Textverlauf. Problem gelöst - aber ohne Fußnote.
  • Im Satz „Alle regionalen und funktionalen Kommandos werden untereinander und mit dem Pentagon durch ein globales Nervensystem, dem sogenannten Global Information Grid, verbunden.“ ist meiner Meinung nach die Formulierung „Nervensystem“ zu essayistisch. Das ist zwar anschaulich, aber wahrscheinlich geht es auch etwas technisch-nüchterner, z. B. „global vernetztes Informationssystem“. Erledigt.
  • Folgender Satz/Gedanke ist abgebrochen: „Zur Zeit befindet sich ein Projekt namens Future Force Warrior (FFW, bei der Bundeswehr „Infanterist der Zukunft“) fasst mehrere Entwicklungen am Infanteristen wie z. B., individuelle Kommunikationsfunktionen, einen multimedialen Helm oder lenkbare Kugeln zusammen.[1]“ Erledigt.
  • Das Nummernschild als Illustration hat meines Erachtens keinen Mehrwert für den Leser. Ich würde dieses Bild herausnehmen. Anders gelöst.
  • In der Tabelle des Abschnitts „Ausblick“ werden verschiedene Fahrzeuge gelistet. Bei manchen Bezeichnungen findet sich nach einem entsprechenden Wiki-Link ein Leerzeichen, bei anderen nicht. Ist das korrekt oder sind das Flüchtigkeitsfehler? Muss es in dieser Tabelle an einer Stelle heißen „Bergepanzer“ oder „Bergungspanzer“?

Ja.

  • Im Abschnitt „Stationierungen“ heißt es: „121 500 Soldaten leisten ihre Tournee auf See ab, …“. Nennt man das wirklich Tournee? Spricht man nicht auch hier besser vom „Dienst“?

Anders gelöst.

  • Kann man „Truppen“ und „Soldaten“ wirklich als Synonyme nutzen? Für mich klingt der Satz „Südlich der Sahara sind 1 700 Truppen stationiert, davon 1 400 in Djibuti.“ komisch. Ich würde in diesem Satz eigentlich das Wort „Truppenangehörige“ erwarten, nicht das Wort „Truppen“. Gleiches gilt für den Satz davor. Dort wird auch „Truppen“ mit „Soldaten“ gleichgesetzt. Erledigt, auch wenn ich das anders handhabe.

Anmerkungen von --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 15:11, 11. Apr. 2007 (CEST)

Abschließend möchte ich noch ein paar Anmerkungen zur Gliederung loswerden:

  • 1. Laut Leitfaden soll der Auftrag vor den Teilstreitkräften erwähnt werden. Die Reihenfolge des Leitfadens sollte nach Möglichkeit eingehalten (oder geändert) werden.
  • 2. Die juristische Auftragsdefinition ist noch unklar. Es gibt den verfassungsmäßigen Auftrag (Artikel als Quelle zitieren), den gesetzlichen Auftrag durch den Kongress (Gesetz als Quelle zitieren) oder den politischen Auftrag durch den Präsidenten und seine Mitarbeiter. Ob der jetzige politische Auftrag mit der Verfassung vereinbar ist, wird in den USA intensiv diskutiert.
  • 3. Das englische Begriff "structure" kann mit "Aufbau", "Gliederung" oder "Struktur" übersetzt werden. Welcher Begriff als Oberbegriff für die Teilstreitkräfte angemessen ist, möge bitte im Leitfaden diskutiert werden.
  • 4. Truppenstärke und Stationierungen sollten einen gemeinsamen Abschnitt bilden.
  • 5. Horizontale und Vertikale Führungsstruktur sollten durch einen Einleitungssatz laienverständlich erläutert werden.
  • 6. "Errechnung des Wehretats" ist eine überflüssige Überschrift (Minikapitel).
  • 7. Die funktionalen Kommandos haben interessante Aufgaben und eine interessante Geschichte, die man ruhig mit ein bis zwei Sätzen erwähnen darf.
  • 8. Sollte man die Kapitel "Dienst" und "Soziales" zusammenführen?
  • 9. Sollte man noch ein kurzes Kapitel "Kriegstote und Veteranen" einfügen, das sich mit den ehemaligen Soldaten (Gefallene und Veteranen) beschäftigt, die sowohl mit Orden und Ehrenzeichen der US-Streitkräfte dekoriert als auch oft vernachlässigt werden (siehe en:Walter Reed Army Medical Center neglect scandal? Andererseits gibt es viele ehemalige Soldaten, die sich aufgrund ihrer Militärerfahrung politisch engagieren (z.B. Max Cleland, Tammy Duckworth oder John Kerry).
  • Gruß --Kapitän Nemo 22:39, 10. Apr. 2007 (CEST)
Habe mich schon mal um das meiste gekümmert. Mal sehen, was ich noch schaffe. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 17:34, 14. Apr. 2007 (CEST)
Danke. Das Schreiben eines ausführlichen Artikels mit Fließtext ist eine Heidenarbeit, die nicht von heute auf morgen erfolgen kann. --Kapitän Nemo 22:04, 14. Apr. 2007 (CEST)
Da der Abschnitt auf mich zurückgeht mal von mir etwas dazu:
  1. Das Beispiel Peter Pace im Absatz über die Ruhestandregelungen würde ich streichen. Denn hier wird spekuliert. Wir wissen nicht, ob diese Rechnung je zutreffen wird. Überdies ist der Absatz aus meiner Sicht auch ohne dieses Beispiel verständlich.
Es ist sehr unwahrscheinlich, das ein Generalstabsvorsitzender vorzeitig entlassen wird. Sollte dies dennoch passieren, kann das rausgenommen werden. Pace habe ich an dieser Stelle jedoch gewählt, weil er ein aktuelles Beispiel für die Ruhestandsregelungen darstellt, die m.E. ohne ein konkretes Beispiel als juristisches Gebrabbel nicht leserfreundlich sind.
  1. Auch die Überlegungen zur Funktion des „Southern Command“ würde ich streichen. Hier wird ohne Beleg spekuliert. Das kann drin bleiben, wenn man einen Beleg findet, der diese Annahme („reiner Parkplatz“) stützt.
Es ist keine Überlegung, dass der Kommandeursposten des SOUTHCOM so genutzt wird, sondern ein Fakt. Kein juristisch vorgesehener jedoch eben ein Faktum, dass ich mit drei Beispielen belegt habe.
Das an dieser Stelle von mir. --GrummelJS 14:40, 11. Apr. 2007 (CEST)

Metal

Der Artikel Metal deckt sämtliche Bereiche dieser Musikrichtung und Subkultur ab, es werden alle Aspekte erwähnt und ausgiebig dargestellt, der Aufbau ist klarstrukturiert, die Bebilderung ist ok, die Rechtschreibung zufriedenstellend - bevor ich den Artikel für die Excellenzvorschläge, möchte ich ihn noch einmal optimieren bzw. optimieren lassen. --RedZiz 22:30, 28. Mär. 2007 (CEST)

Hallo, als absoluter Metal Nichtkenner, fand ich den Artikel sehr gut. Den lesenswert Status hat er m.E. zu Recht. Bezgl Exzellentenkandidatur: Hier fällt mir als erstes optisch die doch gegen Ende häufiger werdenden roten Verweise auf, wo sich mir dann als Laie die Frage stellt: "Ist diese Information, Person, etc." jetzt so wichtig und wegweisend? Aber warum hat sie/es/er dann keinen Artikel". Es ist sicherlich nicht schlimm 1 bis 5 rote Verweise zu haben, aber ich denke mehr fallen dann eher negativ ins Gewicht. Zudem fallen mir die doch recht wenigen Quellen/Referenzen/Links auf. Vor allem für die hier in wikipedia so oft diskutierten politischen Themen wäre das sicherlich angebracht. Ich denke Sätze wie Auf der anderen Seite wird der Szene teilweise auch ein Hang zum Rechtsradikalismus nachgesagt.; [..]aber auch auf den Pagan Metal und den Viking Metal, deren Verwendung germanischer und/oder nordischer Symbole und Mythen manchmal als Neonazismus interpretiert wird. drücken wahrscheinlich die Wahrheit aus, aber ein Referenzbeleg wäre da nicht verkehrt. Zu dem könnte der Artikel noch ein paar Kategorien vertragen, als nur "eine" ... viele Grüße --skho Nachricht 17:14, 29. Mär. 2007 (CEST)
Schöner Artikel. Du könntest die Listen am Ende kürzen und íns Portal:Metal einarbeiten, so sieht das am Ende nicht mehr sehr rund aus. -Codeispoetry 13:03, 30. Mär. 2007 (CEST)

Bin den Artikel mal durchgegangen, einiges ist mir aufgefallen:

  • Vor allem im traditionellen Bereich sagt man manchmal, Der Satz scheint mir weitgehend inhaltlich identisch zum vorherigen, außerdem: was heißt traditionell? wer ist man? am besten rausnehmen.
  • Ein Merkmal des traditionellen Metals, der das Genre von anderen populären und klassichen Musikstilen unterscheidet, sind modale Skalen, auch bekannt als Kirchentonleitern Der Satz widerspricht sich selbst. Kirchentonarten, die ja in der "klassischen" Kirchenmusik eingesetzt werden, sind demnach eine Gemeinsamkeit/Anleihe des Metal aus dieser Musik.
  • Viele Experten und Musiker bemerken die Rolle des Tritonus im Metal Sinn dieser Satzes erschließt sich mir nicht, der Satzteil kann meines Erachtens raus. Ansonsten gefällt mir der Abschnitt sehr gut, mein Ex-Musiklehrer würde sich freuen.
  • Beispiel: Das Eröffnungsriff von Judas Priests "You gotta another thing coming"... würde ich rausnehmen, da die meisten den Song nicht kennen dürften und kein Notenzitat da steht.
  • Addicted to Chaos (Notenbild) Angaben auf Deutsch wären schön. Die Grafikwerkstatt würde bestimmt weiterhelfen.
  • Palm Muting würde ein Nichtgitarrist nicht verstehen, ein Halbsatz zur Erklärung ist angebracht.
  • Die rhythmischen Figuren des Metal sind typischerweise relativ lang. Was ist mit Die rhythmischen Figuren und relativ lang gemeint? (2/8/32 Takte?)
  • Geschichte hier wären einige Einzelnachweise mehr nötig. Z.B. zu den frühen Bands, die das Genre nach Expertenmeinungen geprägt haben, Hamburg und das Ruhrgebiet als kulturelle Zentren, deutschen Thrash Metal, welcher sich gegenüber dem meist glatter produzierten Metal aus Amerika durch seine größere Rauheit auszeichnete., Venom aus Newcastle (England), die weniger durch musikalische Finesse als viel mehr durch ihre für damalige Maßstäbe hohe Aggressivität in ihren Songs und ein satanistisches Image zu Legenden der Szene wurde Beispiel für Aggressivität, Legende ist etwas POVlastig, Angesichts des Rückzuges des Metal in den Underground woran wird das festgemacht, Verkaufszahlen?, sollte... der Grundstein sein Formulierung neutraler, langjährigeren Metal-Anhänger empfinden dabei die jüngeren Fans oft allenfalls als Mitläufer etwas wertend. Beleg dafür oder draußen lassen.
  • existiert ein typisches, wenngleich nicht charakterisierbares Gedankengut. typisch, aber man kann nicht sagen, was?
  • Einige Szenegänger wer?
  • Fällt eine Band unter Verdacht, „kommerziell“ zu sein (wofür häufig bereits geringer kommerzieller Erfolg ausreicht), so betrachten oft nicht wenige Metal-Fans dies als „Verrat“ am Metal. Beleg+
  • viele Hörer von sich sagen, dass ihnen die Texte egal seien Viele sagen bestimmt auch, dass sie nicht egal sind :)
  • von den Idealisten der Szene, man, lässt sich auffassen klingt stark nach Theoriefindung.
  • lässt sich zu einem Teil wohl auf Traditionsbewusstsein zurückführen In meinen Ohren nicht logisch. Meine Eltern hören Schlager, ich Metal.
  • explizit linke politische Ansätze Beispiel bitte. (In Texten?)
  • Tanzstile könnte man in den Text einarbeiten.
  • Die Listen: wenn schon bekannt und bedeutend drauf steht, würde ich hier reduzieren, möglicherweise die Musiker auch ganz raus, weil die ja auch im Text genannt werden.

Ok, ist etwas umfangreicher geworden. Ist schwierig, einen Artikel über so ein großes Themenfeld zu schreiben, aber um bei den Exzellenten zu landen, habe ich mal genauer drüber geschaut. Insgesamt ist noch einiges zu tun, aber vor allem in Sachen Einzelnachweise. Der Teil zum musikalischen Stil ist schön, an manchen Stellen muss man noch feilen. MfG Aktionsheld Disk. 19:50, 4. Apr. 2007 (CEST)

Eine IP wollte auch noch was dazu sagen und schrieb mitten in meine Anmerkungen. hier der Beitrag:
  • Es wäre meines Erachtens nach wichtig noch zu erwähnen, wie die stimmliche Umsetzung im Metal von statten gehen kann; bezüglich Screaming oder anderen Stimmenakrobatiken.(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 217.68.164.74 (DiskussionBeiträge) 20:40, 8. Apr 2007) Aktionsheld Disk. 20:56, 8. Apr. 2007 (CEST)
  • Etwas wirr von der Gliederung her, den Abschnitt "Geschichte" lieber nach Jahrzehnten gliedern.
  • Manche Unterabschnitte von "Kultur" sind etwas zu weitschweifig; entweder straffen oder feiner untergliedern
  • Andererseits kommt es besonders im Nu Metal immer wieder auch zu Kollaborationen mit Musikern aus anderen Bereichen, so auch aus dem Hip-Hop. => hier sollte ergänzt werden, dass bereits 1 Jahrzehnt vor Entstehung des Nu Metal die Musik der Thrash-Metal-Band Anthrax zum Crossover tendierte, was sich unter anderem in einem Duett mit Public Enemy widerspiegelte, womit Anthrax auch als eine der Wegbereiter des Nu Metal gelten.
  • Der Begriff "Poser Metal" ist zu sehr POV
  • Während es Anfang der 1980er ein starkes Gemeinschaftsgefühl unter den Metal-Fans gab und ein Metaller oftmals Bands verschiedenster Stilrichtungen hörte, waren die Verzweigungen ein Jahrzehnt später so ausgeprägt, dass sich die Hörer für einen bestimmten Stil zu entscheiden und nur Bands aus diesem Bereich gut zu finden hatten. Ein Streitthema unter vielen Metal-Fans ist, ob ein Genre kulturell oder musikalisch zum Metal zählt oder ob ein bestimmter Stil überhaupt real existiert, denn viele Metaller vertreten auch die Ansicht, die meisten Stilbezeichnungen seien nichts mehr als nur verkaufsfördernde Schlagwörter der Musikindustrie. => diese beiden Sätze widersprechen sich, außerdem halte ich die Behauptung des 1. Satzes für ein bisschen arg übertrieben...
  • In einigen Fällen wird die Ideologie sogar als einziges Kriterium zur Unterscheidung verwendet, so zum Beispiel beim christlichen Metal, der sich ausschließlich über den christlichen Hintergrund seiner Texte definiert und in musikalischer Hinsicht praktisch das ganze Spektrum von Nu- bis Thrash-, Death- und sogar Black Metal abdeckt (solche Bands werden aufgrund der satanistischen Prägung des Black Metal als mit diesem Begriff unvereinbar gesehen und deshalb auch als „Unblack Metal“ bezeichnet). hier sollte ergänzt werden dass auch True Metal und Viking Metal viielmehr eine Ideologie als nen Substil repräsentieren.
  • Metal und Heavy Metal werden in der öffentlichen Wahrnehmung oft als Synonyme füreinander verwendet. Auch das sollte im Artikel erwähnt werden AF666 16:45, 12. Apr. 2007 (CEST)
nur kurz zum letzten punkt: nö, das finde ich nicht. metal wird im artikel als das beschrieben, was er ist: eine überkategorie. heavy metal wiederum steht einerseits für eine bestimmte, eher traditionelle form des metals und wird ndererseits auch synonym verwendet. exakt das findet sich auch entsprechend hier. --JD {æ} 17:45, 15. Apr. 2007 (CEST)

Und noch was: Ein die ganze Subkultur durchziehendes Merkmal, welches den Metal von anderen musikorientierten Subkulturen wie dem Gothic, Hip-Hop oder Punk unterscheidet, ist die Fixierung auf die Musik als Zentrum des Daseins als Metaller. => das würde ich etwas relativieren. Manowar und insbesondere deren Bandleader Joey DeMaio propagieren Metal immer wieder als Lebensstil. 2006 hat DeMaio in einem Interview sogar seine Bereitschaft offenbart, für den Metal zu sterben AF666 20:06, 17. Apr. 2007 (CEST)

Aktfotografie

hier nachgetragen, stand nur auf der Hauptseite. Siehe bitte auch Diskussionsseite des Artikels. --die Tröte Tröterei 21:21, 29. Mär. 2007 (CEST)

Starkes Übergewicht auf Aktfotos von Frauen. Die Bildergalerie in der Mitte ist zwar hübsch, ich habe allerdings schon nach den ersten beiden Bildern verstanden, worum es geht (na gut, ich hab schon durch das Lemma verstanden worum es geht, aber ihr wisst schon). Wenn es mehr Text gibt, können die Bilder aber natürlich (ergänzt um ein paar Männer) am Rand auftauchen. Die Liste der wichtigen Aktfotografen würde ich verschwinden lassen und vielleicht in einen eigenen Listenartikel verschieben (ich kenne aber die Listenpolitik der Wikipedia nicht genau, deshalb vorsicht). "Aktofotografie und Moralvorstellungen" verspricht viel, ist aber überhaupt kein Kapitel. Hardern -T/\LK 21:28, 7. Apr. 2007 (CEST)
Sehe ich ähnlich, die Kontroversen kommen viel zu kurz. Der Artikel fokussiert viel zu stark auf Deutschland. Selbst wenn man diesen Fokus hinnehmen würde, fehlt die Auseinandersetzung zwischen Helmut Newton und Alice Schwarzer. Die gewaltige Kontroverse um Robert Mapplethorpe und The Perfect Moment in Cincinnati kommt nicht vor obwohl hier eine der exemplarischsten Kontroversen ihrer Darstellung harrt. --Nemissimo 酒?!? 23:24, 10. Apr. 2007 (CEST)


Buster Keaton

Den Artikel habe ich bereits vor einigen Monaten komplett runderneuert, von weiteren Usern kamen sogar noch unbedenkliche Bilder dazu. Obwohl eine der größten Persönlichkeiten der Filmgeschichte, beschränkt sich diese Kurzbiografie (im Ggs. zu manch anderer;-) nur auf das Wesentlichste. Vielleicht sogar zu sehr? Fehlt etwas? Ich danke schon mal für sämtliche Anregungen! --DrTill 16:54, 1. Apr. 2007 (CEST)

Ein liebevoll geschriebener Artikel zu einem filmhistorisch zentralen Thema, der vor einer Lesenswert-Kandidatur aber noch etwas Aufmerksamkeit brauchen wird. Hier meine Anmerkungen:

  • Buster: Kinder haben in den USA sehr oft Nicknames. Diese Namen besagen häufig überhaupt nichts, außer vielleicht, dass es sich um eine kleine Person handelt. Bei Buster Keaton muss man bedenken, dass er den selben Vornamen hatte wie sein Vater, also schon aus Gründen der Unterscheidbarkeit in der Familie nicht „Joseph“ oder „Joe“ gerufen werden konnte. Kann es sein, dass der Versuch, den Nickname Buster zu interpretieren, hier etwas zu weit geht?
Verstehe ich nicht ganz den Einwand: Wie oft kommt es vor, dass ein Spitzname zum eigentl. Namen wird - und sogar eine Vorreiterrolle übernimmt (wurde vorher nicht als Vorname gebraucht, später schon). Zum anderen ist diese Anektode in jedem Werk über Keaton zu finden, wohl weil sie so viel über ihn aussagt... --DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)
Ich wollte es nur geprüft wissen.
  • verwehrte sich auch noch später gegen Gerüchte – stilistisch besser: gegen das Gerücht.
Kann gern geändert werden.--DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)
  • Wie üblich war es um die Jahrhundertwende, dass Kinder im Vaudeville mitwirkten?
Wird nicht explizit in den Quellen über Keaton erwähnt - erwähnt wird allerdings, dass der Act ziemlich gefährlich war. Die Gerry-Society machte große Probleme. --DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)
  • Kann es nicht sein, dass Keaton einfach deshalb zum Film ging, weil man dort v. a. seit der Zeit des Ersten Weltkrieges erheblich mehr Geld verdienen konnte als im Vaudeville?
Nein. Wie im Artikel steht, verdiente er beim Film erst weit weniger, als er bei der Revue verdient hätte, für die er unter Vertrag stand. (Artikel gelesen?*hüstel*:Begeistert ließ Keaton daraufhin seinen einträglichen Bühnenvertrag auflösen, um für weit weniger Geld bei den Filmen von Arbuckle mitzuwirken. - Oder glaubst einfach nicht, was ich gschrieben hab?;-)--DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)
Nee, ich habe es nicht geglaubt. Die amerikanische Filmindustrie hat in der Zeit des Ersten Weltkrieges wahnsinnig geboomt und mit etwas Glück und Geschäftssinn konnte man dort sehr viel Geld verdienen.
  • Seit wann lebte Keaton in Hollywood?
Werde ich noch einarbeiten.--DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)
  • Gerüchte (Angeblich soll er...) sollten grundsätzlich mit Einzelnachweisen belegt werden.
Fn steht am Ende des Absatzes. Willst du mehr Fußnoten im Text? --DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)
  • wobei eine Filmrolle rund 10 Minuten Filmmaterial entsprach – der Begriff two-reeler braucht hier nicht erklärt zu werden; ein Link wäre besser.
Hm - um einen Halbsatz einzusparen einen neuen Artikel anlegen (soweit ich weiß, gibt es auf Wiki noch keinen, der das erklärt)...? --DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)
  • Bis 1920 drehte Keaton 15 Two-Reeler ... als Partner von Arbuckle und wurde so mit jeder Facette der Filmproduktion vertraut gemacht. Logik?
Learning by doing unter einem erfahrenen Meister? Was ist unlogisch? Bitte noch erläutern. --DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)
jede Facette der Filmproduktion: das schließt Budgetierung, Finanzierung, Hiring, Postproduktion und tausend andere Dinge ein. Hat Arbuckle ihm das alles beigebracht?
Kurze Antwort: Ja. Mit Betonung auf das "vertraut gemacht". Dass er später sein Wissen vertieft hat, liegt auf der Hand, genauso wie die Tatsache, dass die damalige Art des Filmemachens etwas "grobschlächtiger" vonstatten ging als heutzutage... --DrTill 22:17, 2. Apr. 2007 (CEST)
  • Dabei war er ehrgeizig genug, seinen gelungenen, aber nicht umwerfenden Erstling The High Sign (1920) erst später zu veröffentlichen. – Inwiefern beweist das Ehrgeiz?
Verstehe auch diesen Einwand nicht ganz. Er wollte einen starken Eindruck machen mit seinem ersten Film aus dem eigenen Studio (so ist es in den Quellen zu erfahren), und brachte deshalb High Sign nicht als ersten Film heraus... Was ist undeutlich an der Darstellung? --DrTill 20:27, 2. Apr. 2007 (CEST)