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Wikipedia:Löschkandidaten/DDR-URV/Dynamische Lichtstreuung

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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/DDR-URV/Dynamische_Lichtstreuung, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


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Bei der Dynamischen Lichtstreuung (DLS) handelt es sich um eine Methode, bei der das Streulicht eines Lasers an einer gelösten Probe analysiert wird. Sie wird am häufigsten bei Polymeren, Biopolymeren und Proteine angewandt.

Strahlt man mit einem Laser auf eine gelöste Probe, so wird ca. 1 % des Lichts an den gelösten Molekülen gestreut. Analysiert man die Intensität des Streulicht unter einem bestimmten Winkel, so erhält man eine Messgröße, die eine Aussage über das Molekulargewicht des Moleküls erlaubt. Man spricht hier von statischer Lichtstreuung.

Da die Moleküle in Lösung sich aber auch bewegen (Brown'sche Molekularbewegung), wird die Wellenlänge des gestreuten Lichtes minimal verändert. Dies hat zur Folge, daß die Intensität des Streulichtes kleine Schwankungen aufweist. Misst man nun diese Schwankungen im Millisekunden-Bereich, so spricht man von dynamischer Lichtstreuung. Aus diesen Schwankungen kann man die Diffusionsgeschwindigkeit der Moleküle in Lösung bestimmen. Über die Viskosität des Lösungsmittels erhält man so das eigentliche Ergebnis, den hydrodynamischen Radius der Moleküle in Lösung.

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