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Wikipedia:Löschkandidaten/29. Oktober 2005
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Hier werden zur Löschung vorgeschlagene Artikel sieben Tage diskutiert, einige Tage später wird über die Löschung entschieden. In den Diskussionen verwendete Begriffe findest du im Glossar erklärt. Sachfremde oder beleidigende Texte können kommentarlos gelöscht werden. Die Wiederherstellung bereits gelöschter Artikel kannst du auf Wikipedia:Löschprüfung beantragen. Einen neuen Kandidaten eintragen (Als Betreff bitte den Artikelnamen als Link angeben und im Artikel {{subst:Löschantrag|Begründung Unterschrift}} einfügen) |
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Alle Einträge dieser Seite sind erledigt. -- Uwe G. ¿Θ? 15:54, 9. Nov 2005 (CET)
Marburger Gesellschaft für Ordnungsfragen der Wirtschaft (bleibt)
keine Relevanz ersichtlich ...Sicherlich Post 00:25, 29. Okt 2005 (CEST)
- löschen.gelitten *kopfschüttel*---poupou l'quourouce 00:28, 29. Okt 2005 (CEST)
- löschen'. "Ich hab beim Lesen auch gelitten" --Pelz 00:34, 29. Okt 2005 (CEST)
Der Verein existiert und ist in eine größere Institution eingebunden, ist höchtwahrscheinlich etwas mehr als ein Karnickelzuchtverein. Behalten und in 7 Tagen verbessern. -- WHell 08:58, 29. Okt 2005 (CEST)
- Der Verein könnte relevant sein, derzeit klingt's jedoch nach einem Minimalstub eines 08/15-Vereins - 7 Tage zum schreiben oder löschen -- srb ♋ 09:33, 29. Okt 2005 (CEST)
- Selbst für ein Vereinsregister zu dürftig... --Zollwurf 16:53, 29. Okt 2005 (CEST)
Durchaus relevant. Deshalb behalten! -- Ceterum censeo 17:19, 30. Okt 2005 (nachgetragen). Habe den Artikel inzwischen etwas ausgebaut. (p.s.: Es sollte hier etwas mehr Toleranz gegenüber ausländischen Benutzern geben.) -- Ceterum censeo 02:07, 1. Nov 2005 (CET)
- magst du die relevanz im artikel darstellen? IMO ist sie nach wie vor nicht ersichtlich; ob von einem ausländer oder einem inländer (welchen landes auch immer) geschrieben ...Sicherlich Post 21:46, 1. Nov 2005 (CET)
- löschen, da kein - für einen Verein notwendiges - Alleinstellungsmerkmal vorhanden ist --Omi´s Törtchen 14:17, 31. Okt 2005 (CET)
- Was soll denn das heißen: Kein Alleinstellungsmerkmal vorhanden? -- Ceterum censeo 20:24, 2. Nov 2005 (CET)
wurde erweitert. bleibt. --Nina 09:47, 5. Nov 2005 (CET)
Mechthild von Leusch (gelöscht)
Vielleicht mag Frau Leusch wirklich eine wichtige Musikhistorikerin gewesen sein (ihre Existenz ist unbestritten); doch aus dem mageren Artikel geht das nicht hervor, und auch Google-Recherche führte nicht zu wesentlichem Erkenntniszugewinn. Der Katalog der Deutschen Bibliothek kennt keinerlei gedruckte Werke aus der Feder von Mechthild von Leusch, was ihren Einfluß auf die Musikwissenschaft nicht allzu bedeutend erscheinen läßt. Überdies ist die Aussage über die "1000 Jahre alten Manuskripte aus Rungholt" historischer Unfug (siehe Artikeldiskussion). Unter dem Strich bietet dieser Artikel kaum Informationen. --Der Bischof mit der E-Gitarre 00:29, 29. Okt 2005 (CEST)
- löschen starker fake-verdacht.---poupou l'quourouce 00:51, 29. Okt 2005 (CEST)
Es scheinen tatsächlich Tonträger mit "Rungholter Tänzen" unter dem Namen "Mechthild von Leusch" erschienen zu sein - laut http://www.discogs.com/artist/Mechthild+Von+Leusch bei einem Label mit dem seltsamen Namen "Walter Ulbricht Schallfolien", das sich auf Industrial spezialisiert hat, und bei einem nicht weniger obskuren namens "Abraum". Und was sehen wir da bei "Abraum" Weiteres? Die Veröffentlichung einer Gruppe namens Werkbund. Diese wird im Artikel Industrial als deutsche Industrial-Gruppe erwähnt. Ich komme also zur Schlussfolgerung, dass der Artikel Mechthild von Leusch in dieser Form mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein Fake, eine Mystifikation sein könnte, das sich, um das Fake bei einer oberflächlichen Google-Recherche als glaubwürdig erscheinen zu lassen, bei den Stichwörtern "Werkbund" und "Mechthild von Leusch" bedient hat, dabei ebenfalls völlig irreführend auf den Artikel Deutscher_Werkbund verlinkt. Gut möglich, dass "Mechthild von Leusch" bloss der Name eines Bandprojekts ist (man kann eine CD ja auch "Rungholter Tänze" nennen, wenn das mit den Manuskripten Unsinn ist). Als Band wohl relevant, da CD-Veröffentlichungen vorliegen, aber so kann der Artikel dann nicht stehenbleiben. Dass es eine Amazon-Rezension gibt und sich im Web (auf eher wenig vertrauenswürdig aussehenden Seiten) gelegentlich Bezugnahmen auf "Mechthild von Leusch" als "Grande Dame der Anderen Musik" o.ä. finden, ist noch kein Beweis, könnte Teil der Mystifikation sein. Ich werde morgen biographische Nachschlagewerke konsultieren. Bis dahin bitte erstmal stehenlassen, und falls sich keine halbwegs sicheren Hinweise auf die Dame finden: 7 Tage Zeit, um daraus einen korrekten Band-Artikel zu machen, da CDs existieren. Gestumblindi 02:56, 29. Okt 2005 (CEST)
- Da „Frau Von Leusch“ auch auf seriösen Sendern gespielt wird, tendiere ich dazu, dem Artikel bis zum Beweis des Gegenteils zunächst einmal zu glauben. Dass es sich hierbei um eine Art Kunstfigur handeln könnte, liegt natürlich nahe. Das Lemma als solches - ggfs. mit Warnhinweis - trotzdem behalten. --Markus Mueller 12:54, 29. Okt 2005 (CEST)
- Gerade in der Bibliothek nachgesehen... WBIS-Online, das umfassendste biographische Nachschlagewerk (kostenpflichtiger Zugang, in grösseren Bibliotheken verfügbar), kennt keine Mechthild von Leusch. In dieser unverifizierten Form kann der Artikel auf keinen Fall behalten werden; die Ausführungen zu den "Rungholter Tänzen" sind ja erwiesener Unsinn. Ein gültiger Stub dürfte nur das enthalten, was wirklich sicher ist, und das würde zur Zeit etwa so aussehen: Unter dem Namen "Mechthild von Leusch" wurde ein Werk mit dem Titel "Rungholter Tänze" bei den Labeln "Abraum" und "Walter Ulbricht Schallfolien" veröffentlicht. - für weitere Angaben hab' ich jedenfalls noch keine Quellen aufgetrieben. Und ist das nicht etwas wenig? Gestumblindi 13:45, 29. Okt 2005 (CEST)
- Das neue MGG, das im Personenteil bereits bei "Rib" angekommen ist, kennt sie übrigens auch nicht. Gestumblindi 15:16, 29. Okt 2005 (CEST)
Keine Beweise für ihre Existenz, gelöscht --Uwe G. ¿Θ? 01:42, 6. Nov 2005 (CET)
Runenkreis Asgard (gelöscht)
Ich habe gewisse Zweifel, dass es sich hier um einen ernst zu nehmenden religiösen Zusammenschluss von Leuten und nicht nur um die Fantasie eines Einzelnen handelt. Die Relevanz vermag ich, jedenfalls derzeit, nicht zu erkennen. --Pelz 00:31, 29. Okt 2005 (CEST)
- Vorschlag löschen wenn nicht wenigstens ein Existenzbeleg in Form von Adresse, Literatur oder Webseite auftaucht - WHell 10:22, 29. Okt 2005 (CEST)
- Hier haben sich angeblich 50 Personen für eine Webseite registriert. Als ein „ernst zu nehmender religöser Zusammenschluss“ erscheint mir das nicht gerade; da sie sich gerade erst gegründet haben, geben wir ihnen vielleicht erst mal etwas Bewährungszeit. Im Grunde ist das bis jetzt nur eine indirekte Werbung für die Webseite einer Splittergruppe. --Markus Mueller 12:38, 29. Okt 2005 (CEST)
- Sehe ich auch so, 50 Mitglieder schon? Oha, Löschen --Uwe G. ¿Θ? 12:43, 29. Okt 2005 (CEST)
- meine Meinung, da sieben Tage sicherlich nicht ausreichen werden um der Gruppe zeit zu geben, bin ich für löschen und dann kann ja in 13 Monaten noch mal jemand was schreiben.--Knorck 14:55, 29. Okt 2005 (CEST)
- Unbekannte Sekte, unbekannter Verein oder fiktive Gruppierung - ungeachtet der Einordnung jedenfalls nicht von enzyklopädischer Relevanz => löschen. --Zollwurf 16:59, 29. Okt 2005 (CEST)
Siehe Zolli. Löschen. ((ó)) Käffchen?!? 18:41, 29. Okt 2005 (CEST)
Runenkreise, Hexenzirkel, Satanistenclubs … sowas gabs schon vor 20 Jahren wie Sand am Meer und bedeutend waren und sind die alle nicht (und enzyklopädiewürdig schon gar nicht!). Wenn die mal so einen Ruf wie der OTO haben, dann gern. Bis dahin: Löschen --Henriette 06:21, 2. Nov 2005 (CET)
gelöscht --Nina 09:51, 5. Nov 2005 (CET)
Weltpokalsieger (erl. jetzt Redir)
der Weltpokalsieger ist Sieger des Weltpokals ... erkenntnisgewinne gibts leider nicht ...Sicherlich Post 00:39, 29. Okt 2005 (CEST)
IMHO löschen --Pelz 00:45, 29. Okt 2005 (CEST)
- Weiterleitung setzen und fertig. --Birger (Diskussion) 00:52, 29. Okt 2005 (CEST)
Der Artikel ist schwachsinnig. löschen und schnell vergessen... --Iwoelbern 02:30, 29. Okt 2005 (CEST)
Der FC_Sankt_Pauli#Weltpokalsiegerbesieger ist sowieso wichtiger, Löschen -- Cherubino 03:17, 29. Okt 2005 (CEST)
- hab daraus ein Redirect zu der Auflistung der Sieger in Weltpokal gemacht --schlendrian schreib mal! 11:25, 29. Okt 2005 (CEST)
Hans-Peter_Krämer (erl., URV)
finde ich jetzt nicht wirklich wichtig oder??? --Dachris Diskussion 00:41, 29. Okt 2005 (CEST)
Hat sich durch URV wohl erstmal erledigt. --Pelz 00:46, 29. Okt 2005 (CEST)
WiF (gelöscht)
Eine Bürgerinitiative die in 2 Wahlbezirken angetreten ist, dürfte wohl sehr nebensächlich sein, wie auch das Wahlergebnis zeicht.
Obendrein beschäftigen die sich mit seltsamen Dingen, die sich "Öffis" nennen. ;-) --ahz 00:42, 29. Okt 2005 (CEST)
Vom Inhalt her riecht es nach löschen. Da es aber ein reines Austria-Problem ist und ich nicht Bürger dieses wunderschönen Staates bin, müsste ich mich hier eigentlich enthalten. --Pelz 00:49, 29. Okt 2005 (CEST)
- Das seh ich eigentlich nicht so - das mit dem Enthalten. Immerhin gelten für alle Artikel gleich aus welchem (deutschsprachigen) Land sie kommen, die selben Kriterien. Und WiF hat die Relevanz noch nicht mal angekratzt. löschen Silberchen ☾ 09:57, 29. Okt 2005 (CEST).
Immerhin ist es schwieriger, die Hürden für das Aufscheinen auf einem Wahlzettel zu nehmen, als sich einen Namen auszudenken und ein Eintrag in der Wikipedia zu machen. Für ersteres braucht es eine bestimmte Anzahl von notariell (oder vor dem Amt) beglaubigten Unterstützungserklärungen. Wenn für Bands eine CD-Veröffentlichung reicht, dann sollte für Parteien dieser Sprung auch reichen. Die Abkürzung ist mir schon bei der Präsentation der Wahlergebnisse aufgefallen, wär schade, wenn ich in der Wikipedia dazu nichts gefunden hätte - behalten -- mehrleisealslaut 11:06, 29. Okt 2005 (CEST)
- Die Schaffung der irrelevantesten Dinge ist schwieriger als darüber einen Wikipedia-Eintrag zu schreiben (das is ja das Erfolgsrezept der Wikipedia), zum Beispiel das Erstellen einer privaten Homepage, das Gründen eines örtlichen Karnevalsvereins oder der Verzehr von 17 Cheeseburgern auf einmal. Daher gibt es auch Leitlinien zu Relevanzfragen bei Parteien. --Matthäus Wander 12:49, 29. Okt 2005 (CEST)
- aus den relevanzkriterien von parteien ist zu erkennen, dass diese Partei nicht relevant ist. löschen --Knorck 15:00, 29. Okt 2005 (CEST)
- bei den Relevanzkriterien steht: Teilnahme von Wahlen auf Landesebene. In Wien ist Gemeinde = Landesebene, und das WiF stand nicht nur auf dem Stimmzettel für die Bezriksvertretung, sondern auch extra auf dem Wahlzettel für den Landtag. Insgesamt traten hier nur 8 Parteien an. Ob die wienweit erreichten 294 Stimmen jetzt so wahnsinnig erfolgreich sind, darüber kann man streiten (diesbezüglich braucht der Artikel Korrekturen). Ich bleib aber dabei: Wer die Wahlzulassung auf Landesebene schafft, sollte auch in der Wikipedia vertreten sein dürfen. - mehrleisealslaut 21:00, 29. Okt 2005 (CEST)
- Ich halte diesen Antritt für definitiv nicht erfolgreich; ihre Stimmenzahl liegt fast volle zwei Größenordnungen unter der, die für ein Mandat erforderlich gewesen wäre. Wenn ihr politisches Programm irgendwie bemerkenswert wäre und sich nicht mit dem von grob geschätzt jeder zweiten Bürgerliste decken würde, ließe sich der Artikel ja vielleicht argumentieren, aber so... löschen. -- Georg Messner 03:12, 30. Okt 2005 (CET)
- bei den Relevanzkriterien steht: Teilnahme von Wahlen auf Landesebene. In Wien ist Gemeinde = Landesebene, und das WiF stand nicht nur auf dem Stimmzettel für die Bezriksvertretung, sondern auch extra auf dem Wahlzettel für den Landtag. Insgesamt traten hier nur 8 Parteien an. Ob die wienweit erreichten 294 Stimmen jetzt so wahnsinnig erfolgreich sind, darüber kann man streiten (diesbezüglich braucht der Artikel Korrekturen). Ich bleib aber dabei: Wer die Wahlzulassung auf Landesebene schafft, sollte auch in der Wikipedia vertreten sein dürfen. - mehrleisealslaut 21:00, 29. Okt 2005 (CEST)
- aus den relevanzkriterien von parteien ist zu erkennen, dass diese Partei nicht relevant ist. löschen --Knorck 15:00, 29. Okt 2005 (CEST)
- Wobei dann ja interessant ist, dass eben nur diese eine Bürgerliste die Wahlzulassung auf Landesebene erreicht hat (und "jede zweite" eben nicht"). Ich setz mich jetzt da aus prinzipiellen Überlegungen ein: Wahlzulassung auf Landesebene sollte reichen. Es ist ein einfach handzuhabendes Relevanz-Kriterium (dessen Zutreffen außerdem noch penibel von einer staatlichen Behörde (nach Landesverfassungsgrundsätzen) geprüft wird), das viele Diskussionen, ab welcher Stimmenzahl jetzt der Auftritt einer Partei "erfolgreich" ist, ersparen kann. Was würden die deutschen Wikipedianer sagen, wenn für eine Partei, die auf dem amtlichen Stimmzettel für den bayrischen Landtag steht, kein Platz in der Wikipedia ist?? mehrleisealslaut 12:12, 30. Okt 2005 (CET)
- Unzulässiger Vergleich. Bayern hat 9 Millionen Wahlberechtige, Wien grade mal eine. Bayern besitzt beträchtliche politische Autonomie, Wien darf noch nicht mal seine Grundschullehrpläne selber festlegen. Eine in Deutschland auf Landesebene erfolglos angetretene Partei mag unter Umständen enzyklopädische Relevanz haben; die pauschale Zuerkennung von Enzyklopädiewürdigkeit für sämtliche Parteien, die etwa im Burgenland mit seinen 200.000 Wahlberechtigten erfolglos angetreten sind, wäre schon ziemlich krass. -- Georg Messner 08:50, 31. Okt 2005 (CET)
- Das ist nun mal halt so, dass in Österreich alles zehn mal kleiner ist als in Deutschland (Verhältnis der Einwohnerzahlen). Trozdem bleibt Österreich ein eigenständiger (Bundes-)Staat, mit einem eigenen Stufenbau der Gebietskörperschaften, an deren zweiter Stelle die Bundesländer stehen - wie in Deutschland. Dass die Kompetenzverteilung in verschiedenen Bereichen anders ist als in Deutschland, liegt an den Eigenheiten der verschiedenen Verfassungen. Daraus den österreichischen Bundesländer gleich eine Stufe niedrigere Bedeutung beizumessen, würde ich mich nicht trauen. Bezüglich Burgenland: Es wird da in den Raum gestellt, als drohe eine enorme Artikel-Schwemme durch Parteien, welche die Wahlzulassung erreicht haben. Zum Beispiel im Burgenland haben bei der letzten Landtagswahl im Oktober nur 5 Parteien die Wahlzulassung erhalten, wobei vier davon sowieso die schon etablierten Parmamentsparteien sind, und ich mich nach dieser Recherche nun frage, was das ÖBWP wohl im Schilde geführt haben mag. mehrleisealslaut 21:43, 31. Okt 2005 (CET)
- Nichts gegen deinen Lokalpatriotismus, aber:
- Österreichische Bundesländer haben nun mal eine um mindestens eine Stufe niedrigere Bedeutung als deutsche. Deutsche Bundesländer sind nicht nur größer, sondern vor allem tatsächlich Länder, du weißt schon, mit eigener Justiz und so, während österreichische Bundesländer formal wie faktisch bessere Landkreise sind. In meinen Augen grenzt es jedenfalls ans Groteske, zwischen bayerischen und burgenländischen Parteien nicht differenzieren zu wollen.
- Dass im Burgenland letztes Mal zufällig nur 5 Parteien und in Wien vielleicht auch nicht sehr viel mehr angetreten sind, halte ich für uninteressant: hier ist vorgeschlagen worden, dass absolut jede der grob geschätzt 260 bis 300 Parteien, die seit 1945 irgendwo auf Landesebene kandidiert haben, als enzyklopädisch angesehen werden soll. So gut wie alle von denen dürften kurzlebige Personenlisten gewesen sein, kurzlebige single issue-Fraktiönchen oder anderes Banalzeug, dass als Randnotiz in einem anderen Artikel völlig adäquat behandelt wäre.
- Ich hätte wie gesagt nichts dagegen, in begründeten Einzelfällen auch auf Landesebene erfolglos gebliebene Parteien aufzunehmen, aber ein derart pauschaler Einschluss geht mir persönlich zu weit. -- Georg Messner 00:34, 1. Nov 2005 (CET)
- Hat eigentlich nichts mit Lokalpatriotismus zu tun, sondern mit mit dem Bedürfnis nach einer gewissen Artikel-Systematik in der Wikipedia. Gut, die deutschen Landkreise haben ein vom Volk gewähltes Gremium, so wie ihre Aufgaben allerdings hier beschrieben werden, sind sie doch eindeutig mit den österreichischen Bezirken (in den Bundesländern) vergleichbar (Verwalten!). In Österreich sind die Kompetenzen zwischen Bund und Bundesländer fix aufgeteilt, die Länder beschließen Gesetze für bestimmte Materien, bei denen der Bund nichts mitzureden hat. (Und weil wir schon bei der Justiz sind: Die sollte eigentlich nichts mit gesetzgebenden Gremien zu tun haben :-)
- Bezüglich der Anzahl der Parteien, die es betrifft: 9 Bundesländer mal jeweils 10 Wahlgänge seit 1945 mal 1 neue Partei pro Wahlgang (als hohe Schätzung, ich bin mir sicher, der Schnitt liegt darunter, viele treten ja öfters an) macht als obere Grenze 90. Und ich fordere das ja nicht für die englische Wikipedia, sondern für die deutsche, die einen engen Bezug zu Österreich hat. Und dann gilt sowieso immer noch: Wenn die Parteien völlig uninteressant sind, wird auch niemand auf die Idee kommen / sich die Mühe machen, einen Artikel zu schreiben. Aber einfach gleich wegzuschmeißen, was jemand jetzt schon einmal gekocht hat, ist auch nicht gut.mehrleisealslaut 23:20, 1. Nov 2005 (CET)
- Nichts gegen deinen Lokalpatriotismus, aber:
- Ist zwar jetzt schön langsam off topic, aber could not resist:
- Die von dir monierte Artikel-Systematik ist doch da: keine Parteien, die nicht erfolgreich auf Landesebene angetreten sind. Kurz, eindeutig und ösifreundlich, also eigentlich genau das, was du willst, oder? Warum willkürlich Unsystematik und abdeckungsmäßige Inkonsistenz aufreißen, indem man eine neue Artikelkategorie einführt, von der du selber einräumst, dass sie keine Chance hat, mehr als nur sporadisch befüllt zu werden?
- Die Kompetenzaufteilung zwischen Bund und Ländern und die Tatsache, dass Länder Landesgesetze erlassen, waren mir bekannt, danke. Allerdings sind die Kompetenzen österreichischer Bundesländer (und des von ihnen beschickten Bundesrats) dermaßen trivial, dass sie eben nur dem Namen nach Bundesländer, in Wirklichkeit aber beim besten Willen nicht mehr als eben bessere Landkreise sind. Praktische Relevanz haben sie hauptsächlich insoweit, als populäre und gut vernetzte Landespolitiker persönlichen Druck auf Bundespolitiker ihrer Partei ausüben können; regionale Splittergrüppchen sind damit selbst im Fall eines Einzugs in die Landeslegislative ziemlich irrelevant. Formalverfassungen gut und schön, aber wir sollten Realverfassungen doch auch irgendwie im Auge behalten.
- Randbemerkung: Unter Bundesland, Federal State etc. versteht man im Allgemeinen eine Gebietskörperschaft, die zwar einzelne Agenden wie etwa Außenpolitik, Verteidigungspolitik oder Staatsbürgerschaftsrecht nicht selbst wahrnimmt oder wahrnehmen kann, abgesehen davon aber Staatsqualität aufweist, die also insbesondere alle Arten von Staatsgewalt ausübt, zuallermindest in der Theorie. Bezüglich moderner demokratischer Rechtsstaaten geht man üblicherweise davon aus, dass Staatsgewalt drei wesentliche Facetten hat, deren eine die Judikative ist. Genau darauf bezieht sich meine Erwähnung von Justiz: da in Österreich jegliche Rechtssprechung Bundessache ist, haben Wien, das Burgenland etc. trotz ihrer großspurigen Bezeichnung eher keine Staatsqualität und sind damit auch eher keine Bundesländer im Sinn international üblichen Begriffsgebrauchs. Aber das wie gesagt nur nebenbei.
- „Und weil wir schon bei der Justiz sind:“ Justiz darf sehr wohl „mit gesetzgebenden Gremien zu tun haben“, in Großbritannien zum Beispiel erfüllt das House of Lords die Funktion des Höchstgerichts; in den USA wird in bestimmten Fällen der Senat mit Rechtssprechung befasst. Justiz sollte eigentlich sogar „mit gesetzgebenden Gremien zu tun haben“, ein Staat ohne effektive und respektierte Verfassungsgerichtsbarkeit ist erfahrungsgemäß nicht unbedingt ein angenehmer Aufenthaltsort.
- Meinem Dafürhalten nach unterschätzt du die Zahl der in Österreich herumeiernden Parteien, und zwar vermutlich sogar ziemlich grob.
- Ende der Tirade. -- Georg Messner 07:57, 2. Nov 2005 (CET)
- Ist zwar jetzt schön langsam off topic, aber could not resist:
Sollte man grundlegend überarbeiten (7 Tage). Jede politische Splittergruppe hat IMHO enzyklopädische Relevanz. --Zollwurf 17:06, 29. Okt 2005 (CEST)
Siehe die einschlägigen Kriterien: Löschen. ((ó)) Käffchen?!? 18:48, 29. Okt 2005 (CEST)
- Wenn die Inititiative nur bei einer Gemeinderatswahl angetreten ist: löschen; Wenn die Initiative bei einer Landtagswahl angetreten ist: behalten; leider ist dies für mich schlicht nicht erkennbar, da sich alle Artikel um diese Frage drücken. --Omi´s Törtchen 14:53, 31. Okt 2005 (CET)
- Gemeinderatswahlen und Landtagswahlen sind in Wien das selbe, der Bürgermeister ist gleichzeitig auch Landeshauptmann. Da Landtag und Gemeinderat verschiedene Kopetenzen haben, treten die gewählten Personen sowohl als Landtag, als auch als Gemeinde zusammen. Aus diesem Grund bin ich für behalten. --Geiserich77 15:19, 31. Okt 2005 (CET)
- Mit 0,04 % tritt die Partei aber gar nicht in den Landtag/Gemeinderat. --Matthäus Wander 11:42, 5. Nov 2005 (CET)
Da das WiF im Wikipedia Artikel zu Wien in den Ergebnissen der Gemeinderats Wahl vom 23.10.05 aufscheint, bin ich dafür den Eintrag zu behalten. Die Relevanz ist dadurch gegeben, daß die SLP in Wien nur halb soviel Stimmen bekam wie das WiF, aber dennoch einen Wikipedia Artikel existiert.
-- Tikakan 18:36, 8. Nov 2005 (CET)
Gelöscht --Uwe G. ¿Θ? 13:54, 9 November 2005 (CET)
Relevanzkriterium ist : Österreich: Erfolgreiche Teilnahme an Europa-, Nationalrats- oder Landtagswahlen. erfolgreich war die WiF aber nicht. Siehe auch Wikipedia:Themendiskussion/Parteien --Uwe G. ¿Θ? 13:54, 9 November 2005 (CET)
Rodscher (gelöscht)
Wenn hier was aus dem Fliegermagazin abgeschrieben wird, ist das doch wohl URV. Das ist zwar alles hier lustig, ist es aber relevant? --Pelz 00:43, 29. Okt 2005 (CEST)
- Sehr lustig. Klingt irgendwie nach dem Witz mit dem Flugzeugträger und dem Leuchtturm.--Wiggum 01:25, 29. Okt 2005 (CEST)
- Lustig, aber in einer Enzyklopädie fehl am Platz. Löschen --FritzG 02:02, 29. Okt 2005 (CEST)
Die Wortbedeutung kann vielleicht nach Wiktionary. Aber eigentlich ist es doch keine Uhrheberrechtsverletzung, es sei denn, das Magazin hat sich alles ausgedacht. Soetwas nennt man quellen. löschen --Knorck 15:03, 29. Okt 2005 (CEST)
- Löschen. (nicht relevant) --Lung 15:57, 29. Okt 2005 (CEST)
Anekdotensammlung. Gelöscht --Uwe G. ¿Θ? 01:48, 6. Nov 2005 (CET)
Zwiebelzwerg Verlag (grenzwertig, aber bleibt)
Nachdem mein Schnelllöschantrag ohne Umwandlung in einen normalen Löschantrag entfernt wurde, ein neuer Versuch...
Der beschriebene Verlag ist ein unbedeutender Kleinverlag mit durchschnittlich 10 bis 12 Publikationen im Jahr. Einer der beiden genannten wichtigen Autoren ist laut Artikeltext gleichzeitig Gesellschafter der Firma. Die offen verlinkte Homepage legt Vanity-Veröffentlichungen nahe. Da gleichzeitig weitere fünf Links auf andere Homepages des Verlags eingestellt wurden (momentan auskommentiert), dürfte der Eintrag hier auch in werblicher Absicht erfolgt sein.
Zusammengefasst: Nicht relevant, da weder bedeutende Autoren noch herausragendes Editionsprogramm vorhanden. Zudem vermutlich Werbung. --jergen ? 00:50, 29. Okt 2005 (CEST)
Ein Schnellöschantrag war hier auch im höchsten Grade nicht angebracht. (Es gibt Regeln für die Schnellöschung, die sind oben verlinkt.) Die offen verlinkte Homepage legt Vanity-Veröffentlichungen nahe. was heißt das? Ich habe es bisher für normal gehalten, dass bei der Darstellung einer Institution die Homepage (so vorhanden) verlinkt werden kann. Vermutliche Werbung und eine vermutete mangelnde Bedeutung überzeugen mich nicht, daher bitte nicht löschen. -- Toolittle 01:40, 29. Okt 2005 (CEST)
- Es ist unbeachtlich, warum jemand einen Artikel schreibt (good faith!). Entscheidend ist, was jemand schreibt. – Der Artikel ist durchaus sachlich und nicht gerade in Werbesprache verfasst. Auch der Link auf die Website des Verlages ist okay.
Zur Relevanz: Aus dem Artikel ergibt sich, dass Zwiebelzwerg das erste Buch von Thomas Kling verlegt hat. Und da Thomas Kling für uns relevant ist, würde ich prima facie auch für den Verlag eine gewisse Relevanz vermuten wollen. --kh80 •?!• 02:27, 29. Okt 2005 (CEST)
Dem Hinweis von Toolittle auf die Schnelllöschregeln möchte ich bekräftigen. Allerdings scheint mir die Vermutung von Jergen, der Verlag lebe von Vanity-Veröffentlichungen berechtigt:
- ...Wir wissen, dass Sie die Bücher benötigen, um sie weiterzugeben, zum Beispiel, um Sie auf Lesungen zu verkaufen und geben Ihnen dazu erstklassige Qualität an die Hand. Dafür teilen wir in der Regel auch das finanzielle Risiko mit Ihnen auf. [...] Wir verrechnen Ihre finanzielle Beteiligung über den Kauf der ersten 50 Bücher, die Ihnen direkt nach der Lieferung aus der Druckerei zugeschickt werden. ... [2]
Es handelt sich also um einen so genannten Zuschussverlag, dessen Ansehen in der Literaturwelt mithin mindestens bezweifelt werden kann. Wenn der Artikel erhalten bleibt, sollte er diese Information auf jeden Fall enthalten. Gegen eine Relevanz in der deutschsprachigen Literaturwelt spricht auch, dass der Name trotz zahlreicher Veröffentlichungen in den letzten Jahren nicht bei perlentaucher.de auftaucht.
Aus dem Artikel ergibt sich, dass Zwiebelzwerg das erste Buch von Thomas Kling verlegt hat - komisch, die DDB führt dieses Buch nicht auf [3]? Laut [4] hat es sich eher um einen Beitrag zu einer Zeitschrift gehandelt. Dieser Selbstbeschreibung nach scheint der Verlag in seiner früheren Inkarnation allerdings durchaus eine gewisse subkulturelle Bedeutung gehabt zu haben.
Allgemein möchte ich davor warnen, das Thema Zuschussverlage bei Wikipedia auf die leichte Schulter zu nehmen. Diese Verlage leben davon, ihren Kunden (das sind dort im Gegensatz zu anerkannten Verlagen die Autoren, nicht die Leser) das Gefühl zu geben, sie seien ernstzunehmende Schriftsteller, und promoten sie teilweise aggressiv, etwa durch das Verschicken ganzer Bücherkisten an Redaktionen, die dort direkt ins Altpapier wandern. Einige von ihnen haben Wikipedia als Werbemedium längst entdeckt, wie vergangene Löschanträge zu Autorenartikeln beweisen. grüße, Hoch auf einem Baum 09:13, 29. Okt 2005 (CEST
- Das der Roman "Tohuwabohus tanzen im Kopf" in Blindenschrift geschrieben wird zeigt sehr wohl eine Relevanz in der Literaturwelt.Des weiteren haben "Zuschussverlage" nicht unbedingt einen schlechten Ruf ,da hier oft Qualität verkauft wird.Andere Verlage können nur Titel verlegen die die Masse der Menschen intressiert,sodass themenbezogene Bücher mit schwierigen Themen oft "auf der Strecke bleiben".Des weiteren sind die Bücher bei vielen anderen Literaturorganisationen vermerkt.Links auf Webseiten sind üblich daher würde mich mal interesieren wo hier Werbung exestiert.grüße (MAL)
Was die Beurteilung des Verlags angeht, möchte ich ergänzend darauf hinweisen, dass er am 2. August 2005 von Zwiebelzwerg in den Artikel Book on Demand eingetragen wurde [5]. --jergen ? 11:19, 29. Okt 2005 (CEST)
Ich muss allerdings ergänzen,dass der Artikel falsch ist.Wirtschaftlichkeit ist auch mit sehr viel höheren Auflagezahlen zu erreichen.Ausserdem ist es möglich durch die Art des Digitaldruckes sehr hohe Qualität zu erreichen.Das System ist also,entgtegen des Artikels,von den Druckzahlen unabhängig.Sodass dieser Artikel nichts über die Bedeutung des Zwiebelzwerg Verlages aussagt.Liebe Grüße (MAL)
Jetzt möchte auch ich - Gregor Schell, Verleger - mich in die Diskussion einschalten.
Ich finde es schlimm, wie jemand aus anscheinend persönlichen Gründen auf Löschung eines Eintrags über einen Verlag besteht! Er will ja nicht alle Verlage löschen lassen, er will auch nicht alle Künstler und Künstlerinnen löschen lassen, die in der Hauptsache bei einem Verlag veröffentlichen.
Zwiebelzwerg wurde 1977 gegründet, als Einzelfirma, dann als GmbH weitergeführt. Die GmbH wurde 1985 mit 180.000 DM Schulden geschlossen, weil wir Bücher machten, die unserer Meinung nach wichtig waren, aber nur in kleinen Auflagen gekauft wurden.
Seitdem mache ich Zwiebelzwerg als Einzelfirma weiter. Ich veröffentliche manche Bücher mit eigenem Geld, andere werden finanziert, von Vereinen oder auch von den Autoren.
Die Diskussion um Zuschussverlage ist schwierig: Es gibt Zuschussverlage die gut sind oder schlecht, wie es auch selbstfinanzierende Verlage gibt, die gut oder schlecht sind. Ich veröffentliche manchmal Bücher von Autorinnen oder Autoren die zur Zeit noch keine Bedeutung haben (denn die ist oft erst nach Jahren oder Jahrzehnten erkennbar), ich veröffentliche manche Bücher die sehr gut sind aber keine große Leserschaft finden werden, z.B. bei Lyrik über Nietzsche oder Pythagoras in sehr schwierigem Stil. Ich veröffentliche Kinderbücher, die keine Riesenleserschaft finden weil der Schwerpunkt auf dem Text und nicht auf den Bildern liegt. Sehr viele Autorinnen und Autoren wünschen, dass diese Bücher von Heike Laufenburg illustriert werden, weil sie das gerne und kostenfrei macht. Das sollte erst mal nichts über die Bedeutung der Künstlerin aussagen, die im übrigen den Verlag nicht besitzt. Ich finde es nicht schlimm, wenn Autorinnen und Autoren auch Geld geben wollen, um die Bücher zu veröffentlichen, die sie sich wünschen. Ich habe allerdings Grundsätze: Ich belüge Autorinnen und Autoren nie! Ich sage nie, dass die Bücher eine Riesenleserschaft finden werden. Und Wir werben nie zu aggressiv und unangemessen, vielleicht werben wir sogar manchmal zu zurückhaltend.
Bei Book on demand habe ich den Zwiebelzwerg eingetragen, weil wir dies nunmal machen - wenn wir so Autoren die Chance geben, unsere Technik preiswert zu nutzen, können wir von dem Geld andere Autorinnen und Autoren fördern.
Ich denke, die Bedeutung des Zwiebelzwerg Verlags kann ich nur zur Diskussion stellen wenn ich zumindest teilweise aufzähle, welche Autorinnen und Autoren veröffentlicht haben: Thomas Kling hat 1977 einen Gedichtband veröffentlicht (der Zustand vor dem Untergang), danach jahrelang Gedichte in der Zeitschrift "Zwiebelzwerg, Zeitung für Kunst und Soziales". Dort war er auch fester Mitarbeiter. (Kopien der Titel als "Beweis" kann ich jederzeit übersenden!) Später hat Thomas Kling diese Veröffentlichungen als Jugendsünden abgetan und wollte nichts mehr davon wissen - seinen Weg haben sie aber trotzdem geprägt.
Edward Kienholz hat das meines Wissens nach einzige deutsche Interwiew in Düsseldorf dem Zwiebelzwerg gegeben, er sprach mit Thomas Kling.
Josef Beuys hat die Zeitschrift Zwiebelzwerg unterstützt, dort wurde kostenfrei eine Zeichnung zum Abdruck eingegeben.
Die Free International University FIU hat bei Zwiebelzwerg mitgearbeitet.
Andreas F. Kelletat, jetzt Professor in Frankfurt, hat seine ersten Artikel in Zwiebelzwerg geschrieben.
Die deutsche Übersetzung von Frantisek Halas (von M.P.Hein) wurde von mir Zwiebelzwerg verlegt, als Vorwort ein seltener Beitrag von Ludvik Kundera, geschrieben 68 in der Tschechei. Viele andere Autorinnen und Autoren (unter anderem Sabine Werz) haben in der LyrikWerkstatt in Düsseldorf bei Zwiebelzwerg veröffentlicht.
Ein finnisch-deutsches Jubiläumsbuch für Manfred Peter Hein wurde von mir verlegt und in Finland verkauft.
Klaus de Rottwinkel hat seine Gitarrenschule bei uns veröffentlicht und recht gut verkauft.
Der Kunstdozent Jens Dummer hat sein erstes Buch bei Zwiebelzwerg veröffentlicht (Über Francois Villon).
Ich habe Reprints von Bertha von Suttner, Lily Braun und Hedwig Dohm gedruckt. Die Bücher von Bertha von Suttner werden jetzt noch in Bibliotheken geführt und auf der Seite der schwedischen Friedensakademie aufgeführt.
Hans A. Pestalozzi hatte dem Zwiebelzwerg Verlag gestattet, in Zeitungen alle seine Publikationen abzudrucken.
Die Autorin Ursula Beckert, bekannt durch Millionenauflagen der Wichtel Muck-Bücher hat bei uns die Bücher gemacht, die die anderen Verlage nicht riskieren wollten, und so ging es auch anderen bekannten Autoren aus dem Mainstream. Unter anderem auch Günter Wagner, der nach ca. 50 Veröffentlichungen bei Schneider Bücher dann bei uns seine zwei liebsten Tierbücher neu auflege konnte und eine lyrische Biografie schreiben durfte, für die er sonst keinen Verlag fand.
Auch ausländische Autoren, z.B. Prof.Gerardo Vacana aus Italien veröffentlichen bei Zwiebelzwerg, weil dort italienisch und deutsch nebeneinanderstehen - und weil die Bücher von Heike Laufenburg illustriert werden.
Unter anderem durch den Zwiebelzwerg Verlag, der seit 1985 Anthologien veröffentlicht, wurde diese Buchart wieder aktuell zum Leben gerufen. Und der Zwiebelzwerg Verlag ist einer der wenigen Verlage, die immer wieder Anthologien aber auch Einzelpublikationen veröffentlichen, die sich mit Tod und Sterben beschäftigen und z.B. bei der Hospitzbewegung rege Aufnahme finden.
Auf die aktuelle Musik hatte der Zwiebelzwerg Verlag durch die "Düsseldorfer Musikzeitung" einigen Einfluss. Gruppen und Personen wie KFC, Pina Bausch, Kevin Coyne, Klaus de Rottwinkel, Spliff Radio Show, allgemein die neue deutsche Welle und viele Düsseldorfer Musikbewegungen, auch die Punkbewegung wurden von der Düsseldorfer Musikzeitung unterstützt. --Zwiebelzwerg 13:28, 29. Okt 2005 (CEST)
Dieses Statement hört sich für mich überzeugend an. Scheint mehr um kulturelles Engagement als um Profit zu gehen. Für mich wäre ein Kompromisses, den Artikel zu behalten und um Werbung auszuschließen den Weblink zu entfernen. PaulaK 14:45, 29. Okt 2005 (CEST)
- wenn der artikel als relevant gilt, soll auch der weblink drinbleiben, das ist hier so usus bei artikeln über gewerbliche unternehmen. nun zur relevanz: das statement des verlagkoeigentümers überzeugt mich nicht in seiner gesamten länge (zumal ich hier die erfahrung gemacht habe: je länger die verteidigung, desto irrelevanter das lemma ;-). einesteils kann ich nicht glauben, das die anthologie an sich am boden darniederlag, bevor der zwiebelzwerg sie reaktiviert hat. zum andern ist der bezug des zwiebelzwergs zu namhaften grössen wie Pina Bausch eher indirekt (ungefähr so spannend, wie die übernachtung der monegassischen fürstenfamilie in einem duisburger landhotel, das dadurch auch nicht relevanter wird). das verlegen von reprints macht einen verlag auch nicht rasend wichtig. aber es ist in der langen liste durchaus was dabei, was relevanz rechtfertigen würde. allerdings sollte im artikel der zuschussbetrieb klar erwähnt werden und die passage, dass man (als zuschussverlag!) 1100 autoren hat, finde ich äußerst entbehrlich. --Bärski 15:19, 29. Okt 2005 (CEST)
Es kann sich ja nicht nur um Geldverdienen handeln, da etliche Anthologien und auch andere Bücher kostenfrei als E-Book erhältlich sind. [6] [7] [8] --85.25.112.209 19:10, 29. Okt 2005 (CEST)
Auch ich finde es komisch, dass das Buch von Thomas Kling bei DBB nicht enthalten ist und werde dort anschreiben. Bei Benutzer:Jergen finde ich die Auswahl komisch : Da wir momentan keine BOD mehr machen, wollte ich dort den Weblink löschen, fand es klasse dass die Weblinks schon gelöscht waren, fragte mich aber, warum Jergen immer Bod.de lässt und die anderen löscht: auch Bod.de ist Werbung - hat er bei Libri/Bod veröffentlicht?
--Zwiebelzwerg 23:12, 29. Okt 2005 (CEST)
- behalten --Historiograf 23:14, 29. Okt 2005 (CEST)
- behalten --Marbot 20:26, 30. Okt 2005 (CET)
- löschen Der Zwiebelzwerg Verlag verschickt gern Briefe an Autoren und Interessenten, in denen der Inhaber von seiner Familie berichtet, also wie prächtig sich die Kinder entwickeln und dergleichen. Diese Briefe erfreuen durch ihre Ausführlichkeit sowie reiche Bebilderung. Das wirkt natürlich ein bisschen unprofessionell, zumindest ist es bei etablierten Verlagen nicht üblich. Benutzer:Zwiebelzwerg schrieb oben: (1)"Später hat Thomas Kling diese Veröffentlichungen als Jugendsünden abgetan und wollte nichts mehr davon wissen", (2)"seinen Weg haben sie aber trotzdem geprägt". Ich bezweifle Aussage (2), die unmittelbar auf (1) folgt. Nahezu jeder Autor hat irgendeine Jugensünde; bei Th. Kling war es ein eigenständiger Band, bei vielen Autoren blieb/bleibt es bei einem Beitrag in einer kauzigen Zeitschrift oder Anthologie. Eine Relevanz für das entsprechende Medium sollte man daraus nicht ableiten. Wichtig scheint mir auch obiger Hinweis von Benutzer:Hoch auf einem Baum. Davon unabhängig würde ich Zwiebelzwerg aber nicht als einen der aggressiven Zuschuss-Verlage bezeichnen, da gibt's ganz andere Kandidaten. Zu überdenken wäre eine Rubrik Wikipedia:Vanity-Verlage. --T.G. 20:27, 30. Okt 2005 (CET)
Zur Kritik von T.G. möchte ich mal sagen . Er fängt einen Artikel über den Glaux Verlag an , der 90 Titel und 55 Autoren hat , gegenüber 360 Titel und 1100 Autoren beim Zwiebelzwerg Verlag ausserdem besteht der Zwiebelzwerg Verlag bereits seit 1977 , der Glaux Verlag erst seit 1996 . Da ist doch etwas unlogisch --Mal 21:05, 30. Okt 2005 (CET)
- @Mal: dann würd ich vorschlagen, dass sie den glaux verlag zur löschung vorschlagen, so wie sie es (offensichtlich aus rachegründen) mit jergens Bildhauersymposium gemacht haben. aus ihren edits muss ich darüberhinaus schliessen, dass sie intime kenntnis des zwiebelzwergs haben und wahrscheinlich identisch sind mit dessen inhaber. dieses versteckspielchen (auch was den status von laufenburg als ehefrau angeht) geht mir gründlich auf die nerven. --Bärski 21:38, 30. Okt 2005 (CET)
- @Bärski: 1) ich verstecke nicht, dass Heike Laufenburg meine Frau ist sondern denke, dass ihre künstlerische Arbeit von mir unabhängig ist - sie kann das ganz alleine 2) ich kenne MAL - bin es aber nicht, sondern habe oben unter meinem Namen geschrieben und das hat mir gereicht. 3)es ist eine Frechheit, irgendwelche Verdächtigungen in die Welt zu setzen - wenn ich mich hätte verstecken wollen, würde ich nicht unter Daueranmeldung Zwiebelzwerg arbeiten! 4) MAL hat doch Recht mit der Darstellung von T.G. - das hier wird ein Kleinkrieg, welcher Verlag bedeutend sein darf und welcher nicht - und alle die an einem Verlag mitarbeiten machen sich hier klein - welche Dummheit, anstatt Vielfalt zu produzieren! 5)Thomas Kling wollte bei einem Anruf ca. 1 Jahr vor seinem Tod noch die alten Zwiebelzwerg-Nummern ins Internet setzen, was ich als Verleger aber abgelehnt habe. Im übrigen war ich aber schon immer ein Verfechter von Jugendsünden - denn sie machen die Literatur bunter, wichtiger und interessanter - ich sehe mir lieber den Weg eines Autoren an als nur die letzten Bücher zu lesen! --Zwiebelzwerg 00:07, 31. Okt 2005 (CET)
Nochmals - wie an Benutzer:Bärski oben - werden hier eigentlich die Interessen verschiedener Verlage vertreten - da schaue ich mir die Homepage des Glaux Verlags an und entdecke Formulierungen, die mir bekannt vorkommen: Wenn ein Verlag ein Angebot erstellt, den Service in Teile anbietet und die Kosten anderer Zuschussverlage zu hoch findet : kämpft hier ein Zuschussverlag gegen den Zwiebelzwerg um mehr Autoren an sich zu binden? [9] Das ist doch zum Teil eine verlogene Gesellschaft hier! --Zwiebelzwerg 00:22, 31. Okt 2005 (CET)
hier werden eine Menge Dinge diskutiert, die nicht zur Sache gehören. Es sollte doch darum gehen, ober der geschätzte Benutzer Interesse an Informationen über den Verlag (und den einen oder anderen seiner Autoren) haben könnte. Er könnte. (Für mich persönlich ist es ein Qualitätsmerkmal eine Enzyklopädie, auch zu weniger bedeutenden Personen oder Gegenständen Artikel vorzufinden.) -- Toolittle 01:16, 31. Okt 2005 (CET)
Aber kein Qualitätsmerkmal einer Enzyklopädie ist es, hier ständig seine eigenen Interessen zu vertreten. So etwas ist Werbung oder Selbstdarstellung, das auch nur Werbung ist und macht mich ganz kirre. Löschen, schon um solches in Zukunft zu verhindern.--Löschfix 02:46, 31. Okt 2005 (CET)
Wenn der Zwiebel wirklich einen so großen Beitrag zur Kultur bringt, wird sich garantiert auch ein unabhängier Rezensent finden, der das hier darstellen kann. Die WP sind nicht die Gelben Seiten wo man Dienstleistungen ala on demand anbieten kann. Es erledigt sich von selbst, wenn hier der Verleger seinen eigenen Verlag verteidigt. Wir sind hier weder Plattform noch Streitschrift, sondern schlicht ein Lexikon. Ich finde es in solchen Fällen sehr wohl wichtig, wer hier die Informationen einstellt und cciht nur, ob die Sprache werblich ist. es gibt halt auch raffiniertere Verfahren zu werben. Werbung bleibts trotzdem. WP ist nicht zur Unterstützung irgendwelcher notleidender Gruppen da.--Löschfix 02:56, 31. Okt 2005 (CET)
Es hat sich ein unabhängiger Rezensent gefunden , der den Artikel verfasst hat . Da ich nichts mit dem Verlag zu tun habe ist mein Artikel auch keine Werbung --Mal 10:50, 31. Okt 2005 (CET)
Ok, gebongt.--Löschfix 13:39, 31. Okt 2005 (CET)
Ich bezweifle zwar, das Benutzer:Mal ganz zufällig über diese Diskussion gestolpert ist und sich dann angemeldet hat um einen neutralen Artikel zu schreiben. Die meisten der im Artikel genannten Autoren konnte ich über DDB verifizieren, in der jetzigen Form ist der Artikel auch in Ordnung. Ich sträube mich zwar ein bisschen dagegen, dem Selbstdarstellergeschrei nachzugeben, aber momentan kann ich sonst keinen weiteren Grund zur Beanstandung erkennen. Behalten --Wiggum 19:10, 31. Okt 2005 (CET)
Schließe mich Wiggum und als "Gutenbergjünger" an, Behalten --Raboe001 10:39, 1. Nov 2005 (CET)
Bleibt, obwohl grenzwertig --Uwe G. ¿Θ? 02:02, 6. Nov 2005 (CET)
Das Bild ist sehr heterogen, aber immerhin ein Verlag mit literarischem Anspruch und verlegerischem Mut. Neutralität ist imho mittlerweile auch gegeben. --Uwe G. ¿Θ? 02:02, 6. Nov 2005 (CET)
DPSG Sulzbach (gelöscht)
Chronikartikel einer örtlichen Pfadfindergruppe (= örtliche Untergliederung der DPSG), Bedeutung über die engere Region hinaus ist nicht erkennbar. Inhalte können bei Bedarf in das Scout-o-Wiki übertragen werden. --jergen ? 00:55, 29. Okt 2005 (CEST)
Scout-o-Wiki ist eine Plattform auf die nur Pfadfinder kommen und Außenstehende nicht. Bei Wikipedia sind andere Möglichkeiten möglich und unser Stamm hat einen höheren Bezug als nur auf Ortsebene.
- Der "höhere Bezug" geht aber aus dem Artikel nicht hervor, deshalb siehe jergen. --Jackalope 10:08, 29. Okt 2005 (CEST)
- Ein schöner Artikel eines alten örtlichen Pfadfinderstamms. Ich war selbst auch mal DPSG´ler, trotzdem hat der Artikel als relevanzgründen hier keine Darseinberechtigung. Sorry. löschen --Pelz 10:24, 29. Okt 2005 (CEST)
(Diskussionsbeiträge nach Löschung wieder eingefügt. --kh80 •?!• 17:14, 31. Okt 2005 (CET))
warum hat der Artikel keine Relevanz? Muss er automatisch für jeden von Bedeutung sein? Ich denke nicht dass euch jeder Artikel in der Wikipedia interessiert und ihr auch diese nicht als Löschkandidaten eintragt. Für mich und andere hat der Artikel Relevanz. --OlliS
Ortsverein ohne enzyklopädische Relevanz - Gelöscht --Uwe G. ¿Θ? 02:09, 6. Nov 2005 (CET)
Koning Keizer Admiraal (gelöscht)
.. ähm .. hä? ich weiß nicht aber die relevanz wird mir nicht klar; oder ist der betreiber eines Piratensenders und gründer einer Theater-"Firma" (wo auch immer, wann auch immer, wie groß auch immer & wie auch immer man eine Firma gründet) relevant? ...Sicherlich Post 00:57, 29. Okt 2005 (CEST)
- Lemma wird nicht verständlich erklärt, Relevanz wird nicht deutlich --> so löschen --Superbass 00:42, 30. Okt 2005 (CEST)
Gelöscht --Uwe G. ¿Θ? 02:12, 6. Nov 2005 (CET)
Inhalt ohne erkennbare Relevanz, nicht mal der Ort dieses Konglomerats wird verraten --Uwe G. ¿Θ? 02:12, 6. Nov 2005 (CET)
Das göttliche Königreich (bleibt, LA zurückgezogen)
Hinweis: Dieser Artikel war vorher auf den QS-Seiten. Der Link zu dem Artikel. WikiCare 01:05, 29. Okt 2005 (CEST)
Schwer zu belegendes Wissen also evtl. Fake. Die Form genügt der WP auch nicht. WikiCare 01:05, 29. Okt 2005 (CEST)
- Ein Essay, ob der Inhalt richtig ist oder nicht, ist mangels Quelle nicht nachvollziehbar. Daher besser löschen. --Zollwurf 17:12, 29. Okt 2005 (CEST)
Superschnellmerker wie Dundak kriegen alles schon mit der Geburt mit. Andere wie die QS-Hanseln versuchen mit ihren bescheidenen Möglichkeiten zu recherchieren und mit Assume good faith Fakten zu finden. 4 Tage sind dafür nicht zuviel, vor allem wenn man bedenkt, welche Fakes hier nach meiner festen Überzeugung bereits seit vielen Monden unentdeckt schlummern. Gemäß Wikipedia:Quellenangaben bei Fakeverdacht delendum --Historiograf 23:18, 29. Okt 2005 (CEST)
- Und hier wird nur gelöscht und nicht recherchiert? Das ist mir neu. Der eigentliche Adressat meines obigen Postings wird mich schon verstehen, denke ich. Wenn du weitere Fakes entdeckst, nur zu, allerdings bitte auch die Begründung für den SLA im Fließtext nicht vergessen. Das hätte sich übrigens schon viel früher klären können, wenn dieser Artikel hier (wo er eigentlich hingehörte) gelistet worden wäre und nicht in der schönen bunten QS-Parallelwelt. Gruß --Dundak ✍ 00:21, 30. Okt 2005 (CEST)
- Es lassen sich auch noch weitere ähnliche Sätze aufstellen: Solche fake Artikel könnten viel früher erkannt und aus der Wikipedia entfernt werden, wenn sich mehr Wikipedianer an den QS-Seiten beteiligen würden, um dort die Kategorie Überarbeiten zu durchleuchten. Übrigens versichere ich dir, dass in den noch ca 2800 Artikeln in der Kategorie Überarbeiten noch weitere Fakes auf ihre Entdeckung warten.. man kann also gerne auf Entdeckungsreise gehen um "etwas" viel früher zu klären. Gruß -- WikiCare 02:33, 30. Okt 2005 (CEST)
Nach einiger Webrecherche bin ich überzeugt, dass der Artikel kein Fake ist. Da fast alle Information über den Text ausschließlich in Englisch ist, halte ich es für umso sinnvoller, einen deutschsprachigen Beitrag in der WP zu haben. Da ich jedoch kein Fachmann bin, konnte ich den Inhalt nur wikifizieren und leicht modifizieren. Aber vielleicht können andere noch was beitragen. Tendenziell: behalten pitichinaccio 09:18, 30. Okt 2005 (CET)
- Besser als das Schienbeintreten am Anfang der Löschdiskussion ist der konstruktive Beitrag von pitichinaccio allemal. Behalten --Wilhans Komm_herein! 21:47, 1. Nov 2005 (CET)
Nach der Überarbeitung (mit Quellenangabe) jetzt auf jeden Fall behalten; ich werde mal WikiCare kontaktieren, ob er den LA nicht zurückziehen will. --Tolanor (Diskussion) 23:03, 5. Nov 2005 (CET)
- Da nun auch eine Literaturangabe + Weblink angegeben sind und Kenwilliams mir auch versichert hat, dass der Text von einem Fachmann stammen muss, ist der Fake nun unwahrscheinlich und somit ziehe ich meinen LA zurück. Gruß -- WikiCare Mach mit! 00:31, 6. Nov 2005 (CET)
Farben in Magic: Die Zusammenkunft (gelöscht)
Ziemlich irrelevante Aufzählung von für Insidern begreiflichen, oft unnötigerweise englischen Fachbegriffen. Selbst wenn die angekündigte Erweiterung noch einmal stattfinden stattfinden sollte, würde ich die Relevanz anzweifeln, es gibt schon einen entsprechenden Absatz bei Magic: Die Zusammenkunft und mehr braucht es nicht wirklich. -Bomberman 01:15, 29. Okt 2005 (CEST)
- Wirres Zeug, löschen --Wiggum 01:32, 29. Okt 2005 (CEST)
löschen Fanlastig, irrelevant Richardfabi 02:18, 29. Okt 2005 (CEST)
Mir scheint, der Artikel ist substantiell eine anders gewichtete Neuauflage von Magic: Die Zusammenkunft, das seinerseits schon besser und verständlicher formuliert ist. löschen -- WHell 09:13, 29. Okt 2005 (CEST)
Zwar könnte man einige ausgelagerte Artikel zu Magic schreiben (so wie die englische Wikipedia sogar eine eigene Kategorie dazu hat), aber dies hier scheint mir sehr unnötig. Die Farben und ihre Aspekte werden im Hauptartikel grundsätzlich erklärt, mehr halte ich für nicht nötig. --> löschen --yggdrasil 21:46, 30. Okt 2005 (CET)
Einhelliges Votum. Gelöscht --Uwe G. ¿Θ? 02:14, 6. Nov 2005 (CET)
Spektrum Wissenschaft (gelöscht)
Bestenfalls reine Selbstdarstellung, aus dem Artikel geht nicht einmal hervor, was diese "Wissenschaft" nun eigentlich ist. Bevor man es zweifelsfrei als Selbstdarstellung bezeichnen kann, müsste man allerdings erstmal die Existenz von Professor Alain Schubert und seinem Buch verifizieren... -Bomberman 02:21, 29. Okt 2005 (CEST)
- Der Professor hat den Löschantrag aus dem Artikel gelöscht. ManfredK 03:54, 29. Okt 2005 (CEST)
- Und ich habe diesen offensichtlichen Unsinn samt dem "Professor" gelöscht. --ahz 04:18, 29. Okt 2005 (CEST)
Salomon Morel (Erledigt, bleibt nach Überarbeitung)
Dieser Artikel ist höchst suspekt. Ich vermute, daß er gezielt judenfeindlich ist. Natürlich kann dieser Herr Morel Verbrechen begangen haben - aber dann ist es völlig gleichgültig, ob er Jude war. Der Stil des gesamten Textes und die Tatsache, daß der Verfasser des Artikels sich den germanischen Namen "Sigward" zugelegt hat, verstärken meinen Verdacht noch. Überhaupt scheint mir Sigward ein wenig rechtsaußen angehaucht zu sein: [[10]] --Der Bischof mit der E-Gitarre 03:20, 29. Okt 2005 (CEST)
- Schlecht geschriebene Hetze. Bitte weg mit sowas. --zerofoks 03:34, 29. Okt 2005 (CEST)
- Ich bitte auch mal, einen Admin ein Auge auf die Seite zu haben, der LA-Baustein wird da routiniert entfernt, obwohl das hier weder geklärt ist, noch der Antragsteller seinen LA zurückgezogen hat. --zerofoks 03:37, 29. Okt 2005 (CEST)
- Trolling kein Grund für LA. Sigward 03:42, 29. Okt 2005 (CEST)
- http://www.ipn.gov.pl/deu_a_morel.html -- Sigward 03:53, 29. Okt 2005 (CEST)
- Ach, immer wieder derselbe Mist. Jemand befürchtet eine POV, oder etwas in einem Artikel stösst ihm sauer auf, und meint dann, damit die Löschkandidatenseite strapazieren zu müssen. Ob im Artikel drinstehen soll, dass Herr Morel Jude war, darüber könnt ihr euch auf der Diskussionsseite des Artikels austoben, nicht hier. Danke.--195.186.191.227 08:24, 29. Okt 2005 (CEST)
Die Diskussion wird fortgesetzt. Es ist vorerst kein Grund erkennbar, warum die Löschdiskussion so schnell abgebrochen werden sollte. Danke für das Verständnis. --Frank Schulenburg 11:58, 29. Okt 2005 (CEST)
- Nochmal ein kurzer Hinweis an alle bisherigen Diskussionsteilnehmer: es wäre schön, wenn die Diskussion etwas unaufgeregter weitergeführt werden könnte. Dem Antragsteller darf ich nochmal eine der Grundregeln unseres Umgangs miteinander ins Gedächtnis rufen. Zunächst einmal gilt immer: Assume good faith. Die IP bitte ich um etwas mehr Geduld. Wenn sich innerhalb von sieben Tagen (vielleicht auch schon vorher) herausstellt, daß keine Gründe für eine Löschung vorliegen, wird der Artikel auch drinbleiben (aus den Löschregeln: „Bei der Auswahl von Artikeln wertet Wikipedia nicht. Solange der Artikel neutral geschrieben ist, haben auch heikle Themen, die vielleicht manch einer aus moralischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen ablehnt, ihren Platz in Wikipedia.“). Ich habe den Löschantrag wieder hereingenommen, weil ich die Herausnahme für doch etwas übereilt hielt. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, daß eine Löschdiskussion – vorausgesetzt, sie wird von beiden Seiten in einem angemessenen Ton geführt – nicht selten zu einer Überarbeitung und Verbesserung des Artikels führt. --Frank Schulenburg 12:37, 29. Okt 2005 (CEST)
- behalten - enzyklopädische Relevanz klar erkennbar, der Artikel ist in pl und en auch vorhanden - dort scheint das Thema offenbar nicht "suspekt" zu sein. Es handelt sich um die üblichen Versuche, manche Themen einfach totzuschweigen. Weblinks sind zu kürzen. -- Jcr 12:30, 29. Okt 2005 (CEST)
- Was auf pl und en steht interessiert mich nicht. Was hier steht interessiert mich und das ist immer noch ein enzyklopädisch inakzeptabler Artikel. Das hat nichts mit todschweigen zu tun, auch wenn ich mich nicht berufen fühle, den Artikel zu retten. --zerofoks 22:28, 29. Okt 2005 (CEST)
- überarbeiten und dann behalten - Relevanz für das Lemma: Ja, für die Passage mit polnischer und jüdischer Herkunft: Nein, wg. Neutralitätsgebot. Ansonsten müsste eine neutral gehaltene Erklärung dafür kommen, was an seiner Herkunft und Religion denn bitteschön so wichtig ist - und zwar jenseits der Ebene "Die Juden sind doch genauso Verbrecher". In dieser Form impliziert diese Textpassage nur revanchistische Denkmuster unter dem Deckmäntelchen enzyklopädischer Neutralität. Scepticfritz 12:55, 29. Okt 2005 (CEST)
- Sind Sie dann auch dafür, beispielsweise bei Friedrich Flick Unternehmer statt deutscher Unternehmer zu schreiben? Gerade die Herkunft von Herrn Morel ist für das Verständnis des Lemmas unerläßlich, andernfalls man sich diese Zusammenhänge erst aus den Weblinks herleiten muß. -- Jcr 13:55, 29. Okt 2005 (CEST)
- Gerade die Herkunft von Herrn Morel ist für das Verständnis des Lemmas unerläßlich - achja? Davon steht aber immer noch nichts im Text, warum das so wichtig ist. Trotz Literaturangabe ist das doch alles bloß plumpeste Theoriebildung ("Herr Morel wurde zum Kriegsverbrecher, weil er ein rachsüchtiger Jude war"). Daß einer der Editoren am Text überhaupt Ahnung davon hat, wer der Mann ist, bezweifle ich. Erst ist er Jude, dann jüdischen Glaubens, am Ende wird wohl nur seine Mutter jüdisch gewesen sein. --zerofoks 22:13, 29. Okt 2005 (CEST)
- Das "jüdisch" muss m.E. nicht in der Einleitung stehen. "G.W. Bush ist ein us-amerikanischer, christlicher Präsident" liest sich ja auch irgendwie komisch. Aber dafür ist hier der falsche Ort, behalten --Wiggum 14:02, 29. Okt 2005 (CEST)
- Sind Sie dann auch dafür, beispielsweise bei Friedrich Flick Unternehmer statt deutscher Unternehmer zu schreiben? Gerade die Herkunft von Herrn Morel ist für das Verständnis des Lemmas unerläßlich, andernfalls man sich diese Zusammenhänge erst aus den Weblinks herleiten muß. -- Jcr 13:55, 29. Okt 2005 (CEST)
- Hier ging es um "revenge killings" von Deutschen und Polen, genau weil er jüdisch war. Siehe bitte die Dokumentation. Das muß in die Artikel unbedingt sein. Sigward 15:56, 29. Okt 2005 (CEST)
- Wenn das "Rachetötungen" waren, wäre es für die Beurteilung der Motivation der Taten allerdings auch hilfreich, darzustellen, wie Salomon Morel auf die Idee gekommen ist, sich zu "rächen". War das eine rein theoretische Überlegung einer Rache am "Tätervolk" oder gibt es da womöglich persönliche Hintergründe; wurden Angehörige Morels vielleicht in deutschen KZs ermordet? So erscheint sein Tun beinahe als unmotivierter Akt aus heiterem Himmel.--145.254.48.63 18:02, 29. Okt 2005 (CEST)
- Und wie, außer durch Spekulationen, willst du solche Rachegefühle belegen? Der Artikel ist einzig und allein auf POV-Apologetik ausgelegt. Ich sehe fast keine historischen Tatsachen, aber einen der deutschen Sprache nicht ganz mächtigen Haupteditor, der mich größtenteils mit englischen Weblinks und Essays vollmüllt. --zerofoks 22:13, 29. Okt 2005 (CEST)
- Wenn das "Rachetötungen" waren, wäre es für die Beurteilung der Motivation der Taten allerdings auch hilfreich, darzustellen, wie Salomon Morel auf die Idee gekommen ist, sich zu "rächen". War das eine rein theoretische Überlegung einer Rache am "Tätervolk" oder gibt es da womöglich persönliche Hintergründe; wurden Angehörige Morels vielleicht in deutschen KZs ermordet? So erscheint sein Tun beinahe als unmotivierter Akt aus heiterem Himmel.--145.254.48.63 18:02, 29. Okt 2005 (CEST)
"In November 1945, after the Soviet occupation of Poland began, he was one of many Jews appointed by Stalin to supervise the brutal "de-Nazification" camps, where up to 80,000 ethnic Germans are believed to have died as a result of torture, starvation and typhus.
Stalin deliberately picked Jews as camp commandants in the knowledge that they would show little mercy to the inmates.
According to John Sack, the late author of An Eye for An Eye: The Untold Story of Jewish Revenge Against Germans in 1945, Morel made his desire for revenge clear from the first day the camp at Swietochlowice opened.
In a television interview before his death earlier this year, Mr Sack said: "On the first night at Swietochlowice, when the first contingent of Germans arrived, at about 10 o'clock at night he walked into one of the barracks and he said to the Germans, 'My name is Morel. I am a Jew. My mother and father, my family, I think they're all dead, and I swore that if I got out alive, I was going to get back at you Nazis. And now you're going to pay for what you did.' "
In his book, Mr Sack, himself a Jew, describes in detail the alleged atrocities committed at the camp: "The guards put the Germans into a doghouse, beating them if they didn't say `bow-wow'. They got the Germans to beat each other; to jump on each other's spines and to punch each other's noses, and hit the Germans so hard that they once knocked a German's glass eye out."
Guards also raped German women and trained dogs to bite off German men's genitals on command, he said.
Mr Morel is thought to have changed his name, although his whereabouts are understood to be known to the Israeli authorities.
A request for his extradition by Poland in 1998 was rejected by Israel on the grounds that the statute of limitations on the charges had run out.
Prosecutors claim to have built up a stronger case, based on fresh testimony from survivors in Poland and Germany, and have upgraded the charges to crimes against humanity, on which there is no time limit.
The Polish public prosecutor leading the case, Eva Kok, insisted that even though Mr Morel was a frail, elderly man, the claims could not be "swept under the carpet". She added: "The Israelis are extremely efficient in pursuing people they have accused of such crimes - and they must accept that other nations want to do the same.""
"We understand that during the war Morel witnessed the murder of his parents, brother and sister-in-law by a Polish police officer. Later, his other brother was also murdered by a Polish Fascist. [12]
- behalten Löschantrag und POV-Unterstellung sind klare Trollerei. FSchulenburg ist dafür zu tadeln, dass er die Entfernung des LA rückgängig gemacht hat, ihm bekommt wohl der Admin-Status nicht --Historiograf 23:22, 29. Okt 2005 (CEST)
- Bitte keine unzutreffenden Trollerei-Vorwürfe! Ich möchte nur betonen, daß ich den Löschantrag nicht als Trollerei gestellt habe (meine übrigen Wikipedia-Aktivitäten sind ja wohl nicht die eines Trolls) sondern aus der aufrichtigen Überzeugung, daß die Form dieses Artikels unangemessen war. --Der Bischof mit der E-Gitarre 23:40, 29. Okt 2005 (CEST)
- @Histo: Quatsch mit Soße - hast du dir den Artikel mal zur Zeit der LA-Setzung angeguckt (nicht, daß er jetzt wesentlich besser wäre)? --zerofoks 00:14, 30. Okt 2005 (CEST)
- Mittlerweile hat sich bei dem Artikel ja einiges getan ... mir ist allerdings die Lust an der weiteren Beteiligung hier vergangen, nachdem Historiograf mich erst hier zum Troll erklärt hat und dann meine freundliche und unprovokante Bitte um Richtigstellung barsch und kommentarlos gelöscht hat. Danke, so macht es große Freude, an der Verbesserung der Wikipedia mitzuwirken. --Der Bischof mit der E-Gitarre 23:35, 30. Okt 2005 (CET)
Behalten. Relevanz ist gegeben. Wie immer natürlich verbesserungswürdig. Diskussion bitte beim Artikel weiterführen. @Bischof mit der E-Gitarre: einen Löschantrag kann man nicht mit der Beschimpfung eines Benutzers begründen. @Historiograf: Trollerei ist etwas anderes. Hier sollte man gute Absicht unterstellen. --Hardenacke 09:02, 31. Okt 2005 (CET)
- Ich finde es nur sehr arm, daß ein offensichtlicher Hetz-Artikel wegen irgendwie gegebener geschichtlicher Relevanz dringelassen wird mit dem Verweis darauf, man könne es doch besser machen. An anderer aber ähnlicher Stelle verfährt man gerade komplett anders, weiß der Geier warum. Ich habe den Artikel jetzt, soweit es geht entrümpelt, bin aber trotzdem der Ansicht, daß die Leute die hier so lauthals "Trollerei" und "Totschweigen" und "soll auf der Diskussionsseite geführt werden" moniert haben, sich stattdessen an der Bearbeitung des zu dem Zeitpunkt objektiv miserablen Artikels hätten beteiligen können. --zerofoks 11:29, 31. Okt 2005 (CET)
- Herzlichen Dank für Deine Mühe bei der Überarbeitung (insbesondere die sorgfältigen Kommentare zu den Weblinks). Ich nehme den Löschantrag jetzt raus und hoffe, das stößt auf allgemeine Zustimmung. --Frank Schulenburg 11:40, 31. Okt 2005 (CET)
@Historiograf: Nur zur Klarstellung, Frank Schulenburg hat den LA auf meine Veranlassung wieder reingesetzt, weil das ganze wahrschienlich sonst ein Edit-War geworden wäre. So ist der Artikel wenigstens noch einigermaßen geworden. Ansonsten solltest Du Deine persönlichen Animositäten woanders kundtun. --Jackalope 09:18, 3. Nov 2005 (CET)
Prof. Alain Schubert (gelöscht)
Relevanz nicht aus dem Artikel ersichtlich. --ManfredK 03:50, 29. Okt 2005 (CEST)
- Da die Definition der Spektrum Wissenschaft von mir erfunden wurde und somit bis jetzt keine Weltliche Akzeptanz hat. - mit einem Artikel warten, bis die selbsterfundene (sic!) Spektrum Wissenschaft irgendwie zu "weltlicher Akzeptanz" gekommen ist. Und da das noch recht lange dauern kann, erst mal löschen. --Der Bischof mit der E-Gitarre 03:56, 29. Okt 2005 (CEST)
- Als Unsinn schnellgelöscht --ahz 04:15, 29. Okt 2005 (CEST)
Gesamtheit (gelöscht)
Wirre Worte von der selben IP, der wir auch schon Prof. Alain Schubert und seine Spektrum Wissenschaft zu verdanken haben. --Der Bischof mit der E-Gitarre 04:04, 29. Okt 2005 (CEST)
Schnellgelöscht -- Clemens 04:17, 29. Okt 2005 (CEST)
Roland Fischnaller (bleibt)
Roland Fischnaller (* 14. Juni 1975 in Villnöss) ist ein Skifahrer im italienischen Kader und stammt aus Südtirol.
Unterfährt sicher die Relevanzgrenze --Bahnmoeller 07:09, 29. Okt 2005 (CEST)
- Nein. --195.186.191.227 08:30, 29. Okt 2005 (CEST)
- Doch! Solange aus dem Artikel nur hervorgeht, das er im Kader und Skifahrer ist reicht das nicht! Löschen, wenn da nicht was kommt, dass die Aufnahme in einer Enzyklopädie rechtfertigt --Jackalope 10:26, 29. Okt 2005 (CEST)
- Als wer im Weltcup mitfährt, ist so oder so relevant. Warum dagegen sträuben, dass jemand dies aus der Wikipedia erfarhen kann?--83.77.149.122 10:54, 29. Okt 2005 (CEST)
- Woher soll der Leser wissen, was die Leistung des Herrn ist, wenn es nicht im Artikel steht? Nicht das Mitfahren ist relevant, sondern z. B. ein Platz auf dem Treppchen. --Jackalope 10:58, 29. Okt 2005 (CEST)
Ich habe auf fis-ski.com einen Potestplatz in der Weltcup-Abfahrt von Val d'Isere gefunden, weiters einen italienischen Abfahrts-Meistertitel und Teilnahmen bei den olympischen Spielen von Salt Lake City und bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz. Sollte das relevant genug sein, werde ich den Artikel entsprechend ausbauen. --NCC1291 20:06, 29. Okt 2005 (CEST)
- Sicher ist dies relevant. Aber ich werde erst für behalten stimmen, wenn dies auch im Artikel steht. --Voyager 23:18, 29. Okt 2005 (CEST)
In seiner jetzigen Form behalten. --Elscheffe 12:07, 30. Okt 2005 (CET)
War mir bezüglich der Relevanz unsicher, aber nach Durchsicht anderer Schisport-Artikel für behalten. --NCC1291 20:16, 2. Nov 2005 (CET)
Bleibt nach Erweiterung --Uwe G. ¿Θ? 02:16, 6. Nov 2005 (CET)
Motor stottert erl. überarbeitet und nach Stottern (Motor) verschoben (LA zurückgezogen)
unenzyklopädisches Format von Lemma und Inhalt, wäre in grössserem Zusammenhang -etwa Verbrennungsmotor einzubringen. Da der Inhalt nur zwei Zeilen lang zusammengewürfelt ist, entsteht bei löschung kein unersetzlicher Verlust --WHell 08:40, 29. Okt 2005 (CEST)
- ich habs mal überarbeitet und zu Stottern (Motor) verschoben, müsste jetzt als sinvoller Stub durchgehen. Andreas König 08:58, 29. Okt 2005 (CEST)
- Gut gemacht! In der Form nehm ich den LA wieder raus! -- WHell 09:05, 29. Okt 2005 (CEST)
Leitungsabzweig Maichingen (gelöscht)
Relevanz ist nicht ersichtlich. -- FriedhelmW 09:04, 29. Okt 2005 (CEST)
Wieder so ein Mast aus der http://de.structurae.de/photos/index.cfm?JS=22213 -Seite, solche Abzweige bei Hochspannungsfreileitungen gibts wohl zu Tausenden, die "Besonderheit" ist hier nicht erkennbar. löschen -- WHell 09:09, 29. Okt 2005 (CEST)
Seit 34 Jahren bestehende Landmarke (58m hoch in relativ flachem Gelände), informativer Artikel, Structurae-Eintrag vorhanden. Behalten. grüße, Hoch auf einem Baum 09:25, 29. Okt 2005 (CEST)
Wenn das ein Argument sein soll, dann enthält der Artikel keine Angaben dazu, die einzige geografische Angabe "Maichingen" ist mir ungebildetem Eumel überhaupt kein Begriff. Was drinsteht ist ein Haufen Jahreszahlen, Kilovolt-Angaben und Höheangaben in Metern. Wenn schon mit dem Alibi, dann wenigstens als Landmarke Leitungsabzweig Maichingen mit entsprechenden nachvollziehbaren Angaben. Grüsse zurück -- WHell 09:34, 29. Okt 2005 (CEST)
- Also, die geografische Lage lässt sich ja durchaus aus dem Lemma entnehmen, unbekannte Ortsnamen kann man zB in der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia nachschlagen. Aber meinetwegen, ich habe den Artikel diesbezüglich verlinkt und ergänzt, ua mit den Geokoordinaten.
- Den Verschiebungsvorschlag kann ich nicht ganz nachvollziehen, es geht hier ja auch im die technische Bedeutung. (Nota bene, es handelt sich nicht um einen beliebigen Strommast - deswegen erscheint mir die obige Zahl auch übertrieben -, sondern um eine Kreuzung von Leitungsstrecken; niemand will Artikel über jeden einzelnen Strommast.)
- grüße, Hoch auf einem Baum 11:33, 29. Okt 2005 (CEST)
Ich tendiere auch eher zu Behalten. Das Stromnetz ist für unsere Infrastruktur ebenso wichtig wie die Eisenbahn- und Straßennetze, und deshalb halte ich es schon für gerechtfertigt, die wichtigen "Knotenpunke" und herausragende Masten hier zu tolerieren. Ein Lemma mit "Landmarke" finde ich ziemlich unglücklich, denn dann könnte man ja auch jeden Fernsehturm entsprechend verschieben. Daß der Mast eine Landmarke ist, ist hier eine Nebensache. --FritzG 11:46, 29. Okt 2005 (CEST)
Die einzelnen Standorte sind nicht relevant - daher löschen dieses konkreten Lemmas.
Konstruktion und typische Ausführung von Hochspannungsleitungen sollten aber mal im Zusammenhang beschrieben werden - beim Verfolgen der diversen Links in diesem Artikel las ich vieles mehrfach aber ich hatte trotzdem nicht das Gefühl gut informiert worden zu sein. --Bahnmoeller 12:36, 29. Okt 2005 (CEST)
- @Bahnmoeller: siehe Freileitungsmast und verlinkte. Der hier weist m.E. keinerlei Besonderheiten auf, kann daher gelöscht werden.--W