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Wikipedia:Konventionen für Chemie-Artikel

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Richtlinien und Konventionen

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Inhaltsverzeichnis

Lemmata

Sonderzeichen

Auch im Chemiebereich gelten die Wikipedia:Namenskonventionen. Chemikalien, wie γ-Terpinen, werden mit einem kleinen, griechischen Gamma an Anfang begonnen. Unter gamma-Terpinen muss aber zusätzlich ein Redirect angelegt werden, damit Leute, die nicht wissen, wie sie Sonderzeichen in die Suchleiste eingeben können, den Artikel auch finden können.

Im Artikel selbst sollte, beispielsweise bei kleingeschriebenen Sonderzeichen am Lemmaanfang, die Vorlage Korrekter Titel verwendet werden.

Zur Eingabe von Sonderzeichen siehe Hilfe:Sonderzeichen.

Deutsch – Englisch

In Lemmata werden stets die deutschen Stoffnamen und Begriffe verwendet. Beispiel: Adenosin statt engl. Adenosine.

Einzahl – Mehrzahl

Für Stoffklassen wird die Mehrzahl benutzt, für Einzelstoffe die Einzahl. Beispiel: Alkane - Ethan

Stoffnamen

IUPAC

  1. Maßgeblich sind die IUPAC-Regeln zur Nomenklatur von Stoffnamen.
  2. Für die meisten Stoffe gibt es mindestens einen Trivialnamen und einen systematischen Namen. Der Trivialname sollte in Klammern hinzugefügt werden: Ethanol (Alkohol oder Ethylalkohol)
  3. Manche organischen Moleküle haben sehr komplizierte und unübersichtliche IUPAC-Bezeichnungen, hier sollten die kürzeren Trivialnamen bevorzugt verwendet werden. Im Definitionsteil des Artikels kann der systematische Name in Klammern hinzugefügt werden. Beispiel: Purin (7H-Imidazol[4,5-d]pyrimidin.)

c vs. z

Für Silizium wird Silicium verwendet.

In griechisch-lateinischen Zusätzen wird c verwendet:

  • cyclo- statt zyklo- oder gar Hybride wie cyklo- oder zyclo-.

Rechtschreibung - Eindeutschungsgrad

Hier ist noch alles im Fluss. Eine „rigorose“ Eindeutschung scheint aber nicht von Vorteil zu sein. Es sollte die im deutschen Sprachraum häufigste Schreibweise benutzt werden. Als Referenz könnten die jeweils neuesten deutschen Originalveröffentlichungen (also keine Übersetzungen aus dem Englischen) dienen (siehe das Glucose-Glukose-Problem).

Es empfiehlt sich im Definitionsteil eines Artikels alle auftretenden Schreibweisen anzuführen, wobei die Nebenformen in Klammern geschrieben werden. „Die Glucose (auch Glukose geschrieben) …“

Beispiele: Als Abkürzungen werden engl. DNA und RNA statt deutsch DNS und RNS verwendet, während ausgeschrieben Desoxyribonukleinsäure und Ribonukleinsäure verwendet wird.

Siehe auch:

Abkürzung ausgeschrieben
IJod
CKohlenstoff
BiWismut

Fachbegriffe

Einheiten

Es sollen stets die Einheiten des Internationalen Einheitensystems (SI-Einheiten) verwendet werden. Siehe dazu ISO 31, 100 und DIN 1301. Einheiten sind nicht kursiv anzugeben.

Dichte

Die für die Dichte seit 1954 geltende SI-Einheit lautet kg·m−3. Aus Gründen der Handlichkeit sollten die Vorsätze der Einheit derart gewählt werden, dass sich ein Wert zwischen 0,1 und 1.000 ergibt. Bei Chemikalien bietet sich in den meisten Fällen g·cm−3 an. Dabei ist der Umrechnungsfaktor zu beachten: Zwischen g·cm−3 und kg·m−3 liegt er bei 1.000.

Diese Richtlinien gelten nur für Chemikalien, in anderen Fachgebieten, wie zum Beispiel der Werkstofftechnik, sind andere Konventionen gültig. In Überlappungsbereichen wird je nach Einzelfall entschieden.

Schmelz- und Siedepunkt

Den Begriffen Schmelzpunkt (Smp) und Siedepunkt (Sdp) ist der Vorzug zu geben. Festpunkt (Fp oder F., eigentlich Fusionspunkt), und Kochpunkt (Kp) sind veraltete Nebenformen. Genau genommen sollte der Wortteil "–punkt" durch "–temperatur" ersetzt werden: Schmelztemperatur (Tm oder θm von engl. melting temperature) und Siedetemperatur (Tb oder θb von engl. boiling temperature) T bezieht sich auf Kelvin-Temperaturen, θ auf Celsius-Temperaturen.

Gehaltsgrößen

Eine Gehaltsgröße ist eine intensive (bezogene) Größen, die die Mengenverhältnisse in Mischphasen (Lösung, Gasgemisch, Legierung, Mischkristall) bezogen auf die Menge der Mischphase oder einer Komponente angibt.

Die Verwendung der Gehaltsgrößen ist in Regelwerken und Gesetzen festgelegt, die sich in manchen Punkten unterscheiden können:

Untergruppen

Der Anteil ist die Menge einer Komponente bezogen auf die Gesamtmenge des Gemische. Die Konzentration ist die Menge des Gemisches bezogen auf das Volumen des Gemische. Das Verhältnis ist die Menge einer Komponente bezogen auf die Menge einer anderen Komponent. Die Molalität gibt die Stoffmenge einer Komponente bezogen auf die Masse des Lösungsmittels an.

Mengengrößen können Masse m, Stoffmenge n oder Volumen V sein.

Nomenklatur

Oberbegriffe

Neue Bezeichnungsweisen englisch Veraltete Bezeichnungsweisen
Gehalt: Bezeichnung für alle Größen content Konzentration
Konzentration: Bezeichnung nur für volumenbezogene Größen concentration Gehalt
Größe Synonym englisch Größenzeichen Einheit Veraltete Bezeichnungsweisen
Massenanteil Massengehaltmass fractionwg/g Gehalt; Konzentration; Gewichtsprozente, Massenprozente, Gevichtsanteil Prozentgehalt; prozentualer Anteil
- Einheiten: Gew.-%, Massen-%, m-%, %m, Gew.-Promille
StoffmengenanteilStoffmengengehaltmole fractionχmol/mol Molenbruch, Atomprozente, Molprozente , Molanteil, Molgehalt Einheiten: Mol-%, Atom-%
VolumenanteilVolumengehaltvolume fractionφl/l Gehalt, Konzentration, Volumenprozente, Volumenbruch, Raumanteil
- Einheiten: Vol.-%, % V, V%, …
Massenkonzentration mass concentrationρ*g/l Konzentration, Gehalt, Massenvolumenprozente,Massendichte
- Einheiten: g%, %Vm, mg%, ...
(Stoffmengen-)Konzentration (amount of substance-)concentrationcmol/l Molkonzentration, Gehalt, Volumenmolaritä, molare Dichte, c-Konzentration, molare Konzentration
- Molarität (nur bei Einheit Mol/l, also nicht für z. B. mMol/l!) z. B. 0,1M ZnSO4
- Normalität (nur bei Einheit Val/l!) z. B. 0,1 Val KMnO4/l= 0,1N KMnO4
- [X] als Formelzeichen für c (X)
Volumenkonzentration  σl/l Keine Differenzierung zu Volumenanteil
Massenverhältnis  ζg/g 
Stoffmengenverhältnis  rmol/mol 
Volumenverhältnis  φl/l 
Molalität  bmol/kgKilogrammolalität

Größengleichungen

Es gibt zwei Arten von Größengleichungen:

  • Darstellung der Beziehung zwischen verschiedenen Größen. Diese „Definitionsgleichungen“ sind invariant gegenüber den verwendeten Einheiten. Beispiel: Die Stoffmenge eines Stoffes X in einer Lösung ist das Produkt aus seiner Konzentration und dem Volumen der Lösung wird dargestellt als c(X) = n(X)·V(Ls)
  • In einer Größengleichung kann auch der Wert Größe dargestellt werden. Sie ist das Produkt aus Zahlenwert und Einheit:
Größe G = Zahlenwert {G}·Einheit der Größe [G]

Diese beiden Arten der Größengleichungen sollen im Folgenden anhand des Beispiels 0,5 Gramm Natriumhydroxid werden in einem Liter Wasser aufgelöst für die häufigsten Gehaltsgrößen dargestellt werden. (Anmerkung: Zur Vereinfachung sei die Masse von 1 Liter Wasser 1 Kilogramm und das Volumen der Lösung ebenfalls 1 Liter):

Massenanteil
w\mathrm{(NaOH)} = \frac{m\mathrm{(NaOH)}}{m\mathrm{(L\ddot osung)}}
w\mathrm{(NaOH)} = 
          \mathrm{
            \frac{0{,}5\ g}
                 {0{,}5\ g + 1{,}0\cdot10^{3}\ g}
            = 0{,}5\cdot10^{-3}\ \frac{g}{g}}

Anmerkung: Für Mehrkomponenten-Systeme ist m(Lösung) die Summe der Massen aller Komponenten dieses Gemisches

Stoffmengenanteil
x\mathrm{(NaOH)} = \frac{n\mathrm{(NaOH)}}{n\mathrm{(NaOH)}+n\mathrm{(L\ddot osungsmittel)}}

  x\mathrm{(NaOH)} = 
  \mathrm{
    \frac{0{,}01\ mol}
         {0{,}1\ mol + 0{,}06\cdot 10^{-3}\ mol}
    = 0{,}099\ \frac{mol}{mol}}

Anmerkung: Für Mehrkomponenten-Systeme steht im Nenner die Summe der Stoffmengen aller Komponenten des Gemisches.

Massenkonzentration
\rho^*\mathrm{(NaOH)} = \frac{m\mathrm{(NaOH)}}{V\mathrm{(L\ddot osung)}}

  \rho^{*}
  \mathrm{(NaOH)}
  =
  \mathrm{
    \frac{0{,}5\ g}
         {1\ l}
    = 
    0{,}5\ \frac{g}{l}
  }
Stoffmengenkonzentration
c\mathrm{(NaOH)} = \frac{n\mathrm{(NaOH)}}{V\mathrm{(L\ddot osung)}}

   c\mathrm{(NaOH)}
   =
   \mathrm{
     \frac{0{,}01\ mol}
          {1\ l}
     =
     0{,}01\ \frac{mol}{l}
   }
Molalität
b\mathrm{(NaOH)} = \frac{n\mathrm{(NaOH)}}{m\mathrm{(L\ddot osungsmittel)}}

   b\mathrm{(NaOH)}
   =
   \mathrm{
     \frac{0{,}01\ mol}
          {10^{3}\ g}
     =
     0{,}01\cdot10^{-3}\ \frac{mol}{g}
   }
Massenverhältnis
\zeta\mathrm{(NaOH)} = \frac{m\mathrm{(NaOH)}}{m\mathrm{(L\ddot osungsmittel)}}

   \zeta\mathrm{(NaOH)}
   =
   \mathrm{
      \frac{0{,}5\ g}
           {10^3\ g}
     =
     0{,}5\cdot10^{-3}\ \frac{g}{g}
   }
Stoffmengenverhältnis
r\mathrm{(NaOH)} = \frac{n\mathrm{(NaOH)}}{n\mathrm{(L\ddot osungsmittel)}}
r\mathrm{(NaOH)} = 
\mathrm{
  \frac{0{,}01\ mol}
       {0{,}06\ \cdot10^{-3}\ mol}
  = 166{,}\overline{6}\ \frac{mol}{mol}
}

Gehaltsangaben von Volumina

Als Beispiel wird im Folgenden der Gehalt an Argon in einem Liter Luft dargestellt (Xe ist das Symbol für Xenon, ebenfalls ein Spurengas in der Luft).

Volumenanteil:.

\varphi\mathrm{(Ar)} = \frac{V\mathrm{(Ar)}}{V\mathrm{(Gemisch)}}

   \varphi
   \mathrm{(Ar)}
   =
   \mathrm{
     \frac{9{,}32\cdot10^{-3}\ l}
          {1l}
     = 9{,}32\cdot10^{-3}\ \frac{l}{l}
  }

Anmerkung:

  • Unter V(Gemisch) ist die Summe der Volumina der Einzelkomponenten vor oder nach der Mischung. Tritt beim Mischen der Komponenten eine Volumenkontraktion oder Volumendilatation ein, ist also das Volumen des Gemisches nicht gleich der Summe der Volumina vor dem Mischen, ist die Angabe des Volumenanteils unzweckmäßig, besser ist statt dessen, die Volumenkonzentration anzugeben.
  • Für ideale Gase gilt φ(X) = x(X).

Volumenkonzentration:.

\sigma\mathrm{(Ar)} = \frac{V\mathrm{(Ar)}}{V\mathrm{(Gemisch)}}

   \sigma
   \mathrm{(Ar)} =
   \mathrm{
     \frac{9{,}32\cdot10^{-3}\ l}
          {1\ l}
     =
     9{,}32\cdot10^{-3}\ \frac{l}{l}
   }

Volumenverhältnis:.

\psi\mathrm{(Ar)} = \frac{V\mathrm{(Xe)}}{V\mathrm{(Ar)}}

   \psi
   \mathrm{(Ar)}
   =
   \mathrm{
     \frac{0{,}08\cdot10^{-6}\ l}
          {9{,}32\cdot10^{-3}\ l}
     =
     0{,}009\cdot 10^{-3}\ \frac{l}{l}
   }

Allgemeine Hinweise

  • Die Größengleichung ist bei Angaben zu bevorzugen
  • Für die Volumeneinheit Liter ist statt des kleinen l auch die Abkürzung L möglich. Dadurch wird die Verwechslung von l (kleines el) und I (großes i) in der im Internet häufig verwendeten Sans-Serifen-Schrift Arial vermieden. Auch bei der Serifen-Schrift Times (New) Roman besteht dann keine Verwechslung mit der Ziffer Eins (1) und dem kleinen Buchstaben l mehr.
  • Bei den Einheiten der Massen-, Stoffmengen- und Volumenanteile und bei der Volumenkonzentration sind neben den Basiseinheiten (in der Tabelle x) auch weitere Schreibweisen möglich:
Einheit x/x cx/x mx/x µx/x nx/x px/x
  centi~milli~mikro~nano~pico~
 110-210-310-610-910-12
 1%%oppmppbppt
  ProzentPromilleparts per millionparts per billionparts per trillion

Anmerkung: Für x stehen die Einheitensymbole für Masse (g), Volumen (l) und Stoffmenge (mol).

Beispiel:

Der Massenanteil von Quecksilber in einer Legierung beträgt 0,5 Mikrogramm pro Gramm Legierung.
\mathrm{w_{Hg} = \frac{m_{Hg}}{m_{Leg}} = 0{,}5\ \mu g\cdot g^{-1} = 0{,}5\cdot10^{-6}\ g\cdot g^{-1} = 9{,5}\ ppm}

Reaktionsgleichungen

Reaktionsgleichungen sind bevorzugt in TeX zu formatieren. In der Wikipedia ist dies möglich, indem man den zu formatierenden Bereich mit <math>...</math> einrahmt. Ausführliche Hilfe zur Benutzung von TeX gibt es hier.

Formatierung

Chemische Formeln sind einzurücken. Dadurch heben sie sich vom Fließtext ab und sie stehen auch ohne doppelten Absatz in einer neuen Zeile. Die stöchiometrischen Koeffizienten (die Zahlen, die die Stoffverhältnisse angeben) sind von der jeweiligen Summenformel durch einen einfachen \ zu trennen. Bei Bedarf kann die Reaktionsgleichung ausformuliert werden. Der jeweilige Text wird eingerückt und klein (<small>...</small>) unter die jeweilige Formel geschrieben. Wenn hilfreich und noch nicht anderweitig verlinkt, können auch Wikilinks verwendet werden.

Code

:<math>\mathrm{C_6H_{12}O_6 + 6 \ O_2 \longrightarrow 6 \ CO_2 + 6 \ H_2O}</math>
:<small>[[Glucose]] reagiert mit [[Sauerstoff]] zu [[Kohlenstoffdioxid]] und [[Wasser]].</small>

So siehts im Artikel aus
\mathrm{C_6H_{12}O_6 + 6 \ O_2 \longrightarrow 6 \ CO_2 + 6 \ H_2O}
Glucose reagiert mit Sauerstoff zu Kohlenstoffdioxid und Wasser.


Lange Formeln

Lange Formeln sollten aufgeteilt werden, so dass eine Möglichkeit für einen Zeilenumbruch gegeben ist. Am zweckmäßigsten geschieht dies nach dem Reaktionspfeil.

:<math>\mathrm{C_6H_{12}O_6 + 6 \ O_2 \longrightarrow}</math> <math>\mathrm{6 \ CO_2 + 6 \ H_2O}</math>

\mathrm{C_6H_{12}O_6 + 6 \ O_2 \longrightarrow} \mathrm{6 \ CO_2 + 6 \ H_2O}


Doppelpfeil

In Gleichgewichtsreaktionen soll stets der chemische Doppelpfeil \rightleftharpoons verwendet werden.

Parser-Fehler (Unbekannter Fehler\rightleftharpoons): \mathrm{AB + C \ \rightleftharpoons \ AC + B}


Erweiterte Formatierung

Reaktionsbedingungen werden zunächst über den Reaktionspfeil geschrieben, erst wenn mehr Angaben gemacht werden, wird auch der Raum unterhalb des Pfeiles genutzt; Wärmezufuhr oder Wärmeabgabe sollten stets mit ΔH > 0 oder ΔH < 0 bezeichnet werden.

Reaktion

:<math>\mathrm{AB + C \longrightarrow AC + B}</math>

\mathrm{AB + C \longrightarrow AC + B}


Gleichgewicht

:<math>\mathrm{AB + C \ \rightleftharpoons \ AC + B}</math>

Parser-Fehler (Unbekannter Fehler\rightleftharpoons): \mathrm{AB + C \ \rightleftharpoons \ AC + B}


Eine Beschriftungen

:<math>\mathrm{AB + C \ \xrightarrow{\Delta T} \ A + BC}</math>

Parser-Fehler (Unbekannter Fehler\xrightarrow): \mathrm{AB + C \ \xrightarrow{\Delta T} \ A + BC}


Zwei Beschriftungen

:<math>\mathrm{AB + C \ \xrightarrow[Kat]{\Delta T} \ A + BC}</math>

Parser-Fehler (Unbekannter Fehler\xrightarrow): \mathrm{AB + C \ \xrightarrow[Kat]{\Delta T} \ A + BC}


:<math>\mathrm{AB \ \xrightarrow[-A]{+C} \ BC}</math>

Parser-Fehler (Unbekannter Fehler\xrightarrow): \mathrm{AB \ \xrightarrow[-A]{+C} \ BC}


Reaktion mit Wärmezufuhr

:<math>\mathrm{AB + C \ \xrightarrow{\triangle} \ A + BC}</math>

Parser-Fehler (Unbekannter Fehler\xrightarrow): \mathrm{AB + C \ \xrightarrow{\triangle} \ A + BC}


Reaktion unter Kühlung

:<math>\mathrm{AB + C \ \xrightarrow{\mathcal 5} \ A + BC}</math>

Parser-Fehler (Unbekannter Fehler\xrightarrow): \mathrm{AB + C \ \xrightarrow{\mathcal 5} \ A + BC}


Reaktion bei 450 °C

:<math>\mathrm{AB + C \ \xrightarrow{450^{\circ}C} \ A + BC}</math>

Parser-Fehler (Unbekannter Fehler\xrightarrow): \mathrm{AB + C \ \xrightarrow{450^{\circ}C} \ A + BC}


Strukturformeln

siehe: Wikipedia:Wie erstelle ich Strukturformeln?

Zahlen und Dezimaltrennzeichen

Auch im Bereich der Chemie richte man sich nach Wikipedia:Schreibweise von Zahlen.

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wikipedia:Konventionen_f%C3%BCr_Chemie-Artikel, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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