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Wikipedia:Auskunft/Archiv/2006/Nov

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Inhaltsverzeichnis

Kurze Frage zur speziellen Relativitätstheorie

Es heisst, wenn sich ein Raumfahrer mit hoher Geschwindigkeit bewegt, so vergeht für einen Beobachter auf der Erde die Zeit in der Raumkapsel langsamer und wenn der Raumfahrer zurückkehrt, seien _wir_ auf der Erde gealtert. Mein Verständnisproblem nun: Da die Geschwindigkeiten relativ zueinander sind, wie kann da gesagt werden, der Raumfahrer hätte eine hohe Geschwindigkeit, denn für den Raumfahrer ist es die Erde, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt. Somit würde für ihn als Beobachter in der Raumkapsel die Zeit auf der Erde verlangsamt ablaufen und _er_ müsste bei der Rückkehr älter geworden sein.

Wie löst ihr diesen Widerspruch? --134.155.99.41 07:27, 1. Nov. 2006 (CET)

Steht das nicht schon alles – und das sogar lesenswert – im Artikel zum Zwillingsparadoxon? --Asthma 07:29, 1. Nov. 2006 (CET)
Habs kapiert, es liegt an der höheren Gravitation des Reisenden gegenüber dem Erdling, dass er langsamer altert. Geschwindigkeit existiert nicht in einem relativen System, sondern Beschleunigung. --134.155.99.41 09:21, 1. Nov. 2006 (CET)
Mit Gravitation hat das zunächst nichts zu tun.--Hokanomono 10:50, 1. Nov. 2006 (CET)
Auch nicht mit Beschleunigung. Der Knackpunkt ist, dass der Reisende, um zurückkehren zu können, die Richtung wechseln muss. Dadurch wird die Erde zum „feststehenden“ Teil des Systems. Rainer Z ... 14:28, 1. Nov. 2006 (CET)
Keine Richtungsaenderung ohne Beschleunigung...--Wrongfilter 14:33, 1. Nov. 2006 (CET)
Spielt aber keine Rolle. Du kannst es dir auch wie einen Staffellauf vorstellen: Astronaut A passiert die Erde und tauscht dabei ein Zeitsignal aus. Eine Weile später kommt ihm Astronaut B entgegen, nochmals Signalaustausch und wieder später ein dritter, wenn B die Erde passiert. Das Ergebnis des Uhrenvergleichs ist (nahezu) identisch. Anders gesagt: Die Beschleunigung bei Start, Richtungswechsel und Landung kann man vernachlässigen, wenn man das Zwillingsparadox verstehen will. Ebenso wie die Massen von Erde und Raumschiff. Entscheidend ist der Richtungswechsel und die dadurch bedingte Festlegung des Inertialsystems. Rainer Z ... 17:57, 1. Nov. 2006 (CET)

Punkte in Flensburg

wie kann ich meinen Punktestand beim Kraftfahrtbundesamt erfahren, geht das mit e-mail und was kostet das?danke--80.134.255.237 16:30, 1. Nov. 2006 (CET)

Hier wirst Du unter "FAQ" fündig. --Okatjerute !?* 16:44, 1. Nov. 2006 (CET)
Aha, man braucht also ggf "Eine Kopie der Vorder- und Rückseite meines gültigen Personalausweises oder gültigen Reisepasses" Hmmm, was die wohl damit wollen [1] [2] ;-) ? --fubar 17:00, 1. Nov. 2006 (CET)
ROTFL!!! --Okatjerute !?* 17:02, 1. Nov. 2006 (CET)

Kolonialisierung des 19.Jahrhundert

Was sind Argumente gegen eine kolonialisierung? (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 89.51.44.138 (DiskussionBeiträge) -- ChaDDy ?! +/- 19:25, 1. Nov. 2006 (CET))

Dass man eine Zeitmaschiene bräuchte, um das 19. Jahruhunderd zu kolonialisieren. ;-) -- Timo Müller Diskussion 18:40, 1. Nov. 2006 (CET)
Wenn man den Kalender umschreibt, könnt´s aber klappen. ;-) -- ChaDDy ?! +/- 19:25, 1. Nov. 2006 (CET)
Ich finde eigentlich auch keine, aber vielleicht sollte ich den Artikel Kolonialismus lesen. --Regiomontanus 21:37, 1. Nov. 2006 (CET)
In dem Artikel habe ich auch keine Argumente dagegen gefunden, im Gegenteil: Man kann Sklavenhandel betreiben, Goldhandel, Gewürzhandel und in den Kolonien Zuckerrohr und Getreide anbauen. --Regiomontanus 21:42, 1. Nov. 2006 (CET)
Naja, je mehr Kolonien z.B. England hat, desto mehr Leute wandern in diese aus. Und dann kommen die auch noch auf die Idee, unabhängig zu werden-> weniger Leute, von denen man Steuern eintreiben kann. :) --Medici 21:50, 1. Nov. 2006 (CET)

Was du meinst, ist im 18. Jahrhundert geschehen. Im 19. Jahrhundert wurde der Kolonialismus jedoch noch auf die Spitze getrieben. Vielleicht sollte man die Frage so stellen: Warum wurden die Kolonien in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts alle aufgegeben? Sicherlich, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage hatte sich nach dem 2. Weltkrieg geändert, aber viele der Probleme hätte man ja auch schon im 19. Jahrhundert vorhersehen können:

  • Immer wieder Gefahr der Auseinandersetzung mit anderen Kolonialmächten, wie z.B. schon zwischen Spanien und England zur Zeit von Königin Elisabeth I. (England).
  • Widerstand der Bevölkerung in den Kolonien, denen die Eigenständigkeit genommen wurde. Immer mehr Truppen mussten in den Kolonien eingesetzt werden und es gab viele Gefallene (z. B. Mau-Mau (Kenia), Algerienkrieg aber auch Angola bis in die 70er Jahre).
  • Verfall der Preise auf dem Weltmarkt, wenn Nahrungsmittel und Waren zu Dumping-Preisen angeboten werden, weil sie auf der rücksichtslosen Aubeutung der Rohstoffe und der Arbeitskräfte beruhen. Die Gewinne decken dann kaum die Kosten der Kolonialverwaltung. Intensive Landwirtschaft laugt die Böden aus, Einsatz von Chemikalien schädigt die Umwelt, Monokulturen sind anfällig und schnell sind die Ressourcen durch den Raubbau erschöpft, der durch einheimische Bauern, die die Umweltbedingungen durch Tradition kennen, nicht erfolgt wäre.
  • Eine angestrebte Gleichstellung der Bevölkerung von Kolonien würde innere Probleme im Kernland der Kolonialmacht bewirken, da die innenpolitische Stabilität auf der ungleichen Verteilung der wirtschaftlichen und sozialen Ressourcen beruht.
  • Die Grenzziehung zwischen den Kolonien kann meist nicht die innerern Verhältnisse des Landes (Bevölkerungsmehrheiten, natürliche Grenzen usw.) berücksichtigen, sie ist von anderen Faktoren wie den Interessen der Kolonialmächte, der Lage von Rohstoffen, strategischer Bedeutung usw. bestimmt. Das führt zu inneren Spannungen in der Kolonie und Grenzkonflikten.--Regiomontanus 22:22, 1. Nov. 2006 (CET)

Literatur-Epochen

In welcher Literatur-Epoche lebte und schrieb Thomas Mann seine Werke?

(Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 62.224.98.126 (DiskussionBeiträge) Regiomontanus 21:35, 1. Nov. 2006 (CET))

Vielleicht steht ja was im Artikel Thomas Mann? --Regiomontanus 21:35, 1. Nov. 2006 (CET)

Namensreihenfolge bei alkoholischen Mixgetränken

Rum-Cola oder Cola-Rum - ich tendiere zur ersten Lösung, da der Alkohol charakteristisch für das Mixgetränk ist. Es heißt auch Whiskey-Cola, Wodka-Red Bull etc. Dagegen steht, dass mehr Cola im Getränk enthalten ist, immerhin liefert Google auch für Cola-Rum viele Treffer. Gibt es eine allgemeine Regel? Wir hatten so eine Frage meiner Meinung nach auch schonmal, das wurde aber meiner Erinnerung nach nicht befriedigend beantwortet, wie z.B. auch in diesem Forum: klick.--Berlin-Jurist 09:50, 1. Nov. 2006 (CET)

Eine Regel dazu ist mir nicht bekannt. Ich würde aber das, was einen größeren Anteil am Getränk ausmacht, voranstellen. Also Cola-Rum. -- ChaDDy ?! +/- 10:11, 1. Nov. 2006 (CET)
Echt? Ich würde, wenn die Bezeichnung nicht geläufig ist, das Wichtigere (ob das nun das mit dem größeren Anteil oder immer der Alk ist, sei mal dahingestellt ;-) ) immer nach hinten stellen. Ein Cola-Rum ist immer noch ein Rum, eine Rum-Cola bleibt eine Cola - der Artikel wird ja auch vom zweiten Bestandteil genommen, nicht vom ersten. --Eike 12:07, 1. Nov. 2006 (CET)
Stimmt. Also dann andersherum. -- ChaDDy ?! +/- 12:32, 1. Nov. 2006 (CET)
In diesem Fall gibt es noch eine andere Lösung: Das Zeug heißt eigentlich Cuba libre. Rainer Z ... 14:22, 1. Nov. 2006 (CET)
Zumindest in Ostösterreich heißt es meist Cola-Irgendwas, was imho mit dem Entstehen dieser Mixgetränke zusammenhängt. Laut meiner Erinnerung war eben Cola der erste Softdrink dem Alkohol beigemixt wurde, so entstand Cola-Whisky, Cola-Rum, Cola-Weiß (Weißwein) und Cola-Rot (Rotwein). Das waren mehr oder weniger aufgepeppte Colas, auch vom Aussehen her. Beim Mischen mit Markenalkoholika steht dagegen meist die Marke vorne - Bacardi-Cola, Campari-Soda. --stefan (?!) 18:25, 1. Nov. 2006 (CET)
Hmm O-Wodka statt Wodka-O? ;o) ...Sicherlich Post 09:01, 2. Nov. 2006 (CET)
Dann aber so: Oh Wodka! -- ChaDDy ?! +/- 14:28, 2. Nov. 2006 (CET)

Name des Pferdes von Ritter Lancelot (Lanzelot)

Kann mir jemand den Namen des Pferdes von Lancelot nennen? --84.175.228.61 13:54, 1. Nov. 2006 (CET)

Im Film Knights of the Round Table (1953) heisst es offenbar Berick --Concord 16:59, 1. Nov. 2006 (CET)
Eins ist sicher: Lancelot hatte nicht nur ein Pferd. Ein Ritter besass mindestens zwei Pferde: das Paradepferd, mit dem er sich fortbewegte, das er aber nicht in den Krieg führte, und das Schlachtross, das ihm ausschliesslich auf dem Schlachtfeld diente. Sein erstes Pferd, das er von der Fee Viviane (siehe Nimue) erhalten hatte, tauschte Lancelot nach einer Jagd gegen das verwundete Pferd eines fremden Ritters ein. Nur so konnte dieser schnell genug vorankommen, um eine Verabredung einzuhalten, die er getroffen hatte, um eine Ehrensache auszufechten. (Frei nach: François Johan, Nathaële Vogel: "Lancelot du Lac. Les Chevaliers de la Table Ronde", 1980, Paris, Casterman. - Für Kinder nacherzählt) --Désirée2 05:59, 2. Nov. 2006 (CET)

postgresql

hallo, ich kann postgresql nicht installieren, warum?, bitte um hilfe


vielen dank

ich hab windows xp professional folgende fehlermeldung am ende der installation


Failed to create process to initdb. anmeldung fehlgeschlagen, dem benutzer wurde der angeforderte anmeldetyp auf diesem computer nicht erteilt
(Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 212.183.54.249 (DiskussionBeiträge) --Zefram 01:48, 2. Nov. 2006 (CET))

Möglicher Lösungsansatz. --Le petit prince messagerie 12:31, 2. Nov. 2006 (CET)

Megapulse

Hat hier jemand (positive?) Erfahrungen mit dem Megapulse-Gerät (http://www.megapulse.de/produkte/pulser.htm) gemacht? --° 00:25, 2. Nov. 2006 (CET)

Bleiakkus sterben im Durchschnittsfall (Ganzjahrbetrieb, Lang/Kurzstrecken-Mix) nach 4 bis 10 Jahren und zwar primär nicht an Sulfat, sondern an Herausfallen der Bleioxidmasse, was irgendwie mit den Fertigungbedingungen zusammenhält. Ob die Dinger was taugen, wird man erst nach Jahren und nur statistisch feststellen können.--KaHe Disput 01:42, 2. Nov. 2006 (CET)

Borat (Film)

Hallo, hat jemand den Film schon gesehen und weiß, ob er als OmU oder synchronisiert läuft? Will morgen hineingehen und auf der Webseite des Kinos steht nichts diesbezügliches, die Disku von Borat hilft auch nicht weiter. --FGodard Bewertung 14:27, 2. Nov. 2006 (CET)

Vielleicht solltest du ganz einfach telefonisch bei deinem Kino nachhaken, oder hier unter dem Menüpunkt "Kinoprogramm" nachschauen, wo du getrennt nach der deutschen Fassung und der Originalfassung ("OV") suchen kannst. LG César 14:50, 2. Nov. 2006 (CET)
Danke, das werde ich gleich mal machen... --FGodard Bewertung 14:52, 2. Nov. 2006 (CET)
Es werden zwei Fassungen gezeigt: Mit Untertiteln und synchronisiert. Rainer Z ... 15:36, 2. Nov. 2006 (CET)
So weit war ich nach dem Atikel bzw. der Disku auch schon, trotzdem danke. Gehe jetzt zum Glück in eine OmU-Version und nicht in eine synchronisierte. Danke für die Hilfe. --FGodard Bewertung 17:44, 2. Nov. 2006 (CET)

Kapitalerhöhung und Wandelanleihe

Hallo liebe Leute, ich mach keine Hausaufgaben, sondern lerne gerade für die Abschlussprüfung. Ich hab Verständnisschwierigkeiten was die Kapitalerhöhung in Verbindung mit der Ausgabe einer Wandelanleihe angeht. Ich bräuchte eins oder zwei Rechenbeispiele. Könnt Ihr mir helfen? Vielen Dank. MfG Jessy. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 213.70.210.6 (DiskussionBeiträge) 08:37, 17. Okt. 2006) --fubar 15:21, 5. Nov. 2006 (CET)

Wenn das noch akut ist, maile mir, dann scanne ich was. --Flominator 12:27, 4. Nov. 2006 (CET)

verwendetes Mobilfunknetz

Ich habe zu Hause immer das Problem, dass mein Netzanbieter hier zwar zu empfangen ist, aber nur schlecht. Nebenan ist eine Antenne eines anderen Anbieters zu dem ich naturgemäß einen exzellenten Empfang habe. Trotzdem versucht das Handy sich mit aller Gewalt in das Homenetzwerk einzubinden. Weiß jemand wie man die Grenze, ab der das Handy einen Empfang als so schlecht einstuft, dass es auch andere Netzanbieter akzeptiert beeinflussen kann? --84.44.174.13 12:33, 1. Nov. 2006 (CET)

Eine Beeinflussung innerhalb der „Heimat“ ist nicht möglich. Da alle Anbieter auf das Schärfste darauf achten, dass Einloggen und Betrieb nur über das eigene Netz erfolgt. Hatte das selbe Problem - da hilft im Zweifelsfall nur ein Anbieterwechsel.--SVL Bewertung 12:39, 1. Nov. 2006 (CET)

So ein Ärger, werde ich doch mal sehen müßen, wie Handys mit schlechterer Antenne reagieren. --84.44.174.13 12:50, 1. Nov. 2006 (CET)
Noch eine Empfehlung: BEschreibe dies Deinem Netzbetreiber, u.U. können die noch etwas am Empfang "drehen". --Okatjerute !?* 14:38, 1. Nov. 2006 (CET)
  • Bei mir ist das Problem genau umgekehrt. Mein Handy verbinde wegen des schlechten Empfangs meines Anbieters auch immer zum anderen Netz, aber das ist doch gerade das ätzende, dann muss man ja mehr bezahlen...
Buch' Dich doch einfach manuell wieder ein Dein Netz ein, das dürfte dann eigentlich nicht mehr wechseln (außer Du schaltest es aus und wieder ein). -- Matt1971 ±⇄ _ ✈_ 23:15, 4. Nov. 2006 (CET)

Ältere Handschrift

Bild:Stutthof-2.jpg
Brief aus Stutthof I
Bild:Stutthof-1.jpg
Brief aus Stutthof II

Gibt es hier jemanden, der Briefe aus den 40er Jahren entziffern kann? Sie sind in einer Art Sütterlin geschrieben. Mir liegt viel daran, weil sie mein Großvater in Stutthof geschrieben hat. Und kennt jemand einen Ort „Tapian“ in Polen? Dort muss es eine „Heil- und Pflegeanstalt“ gegeben haben, in die er zuvor eingeliefert wurde. Rainer Z ... 16:18, 2. Nov. 2006 (CET)

Kann man die irgendwo ankucken? - Wenn er halbwegs deutlcih geschrieben hat, kann ich es u.U. entziffern, meine Gorßeltern haben auch so geschrieben und in der Schule habe ich es auch noch gelernt (lang ist's her). --fubar 16:30, 2. Nov. 2006 (CET)
Ich habe einen mal hochgeladen. Wie das lizenzmäßig aussieht, weiß ich nicht. Er ist dort 1945 gestorben, die Briefe habe ich eingescannt. Rainer Z ... 17:11, 2. Nov. 2006 (CET)
Der handschriftliche Text lautet:
Meine Lieben! Wenn auch stets meine Gedanken bei Euch sind, so sind sie heute am Weihnachtsheiligabend ganz besonders bei Euch. Ob Ihr wohl auch ein klein wenig an mich denken werdet? Ich wünsche Euch allen ein frohes & gesundes Weihnachtsfest. Möge Friede & Eintracht bei Euch sein & möget Ihr .....
--Martin Vogel   17:39, 2. Nov. 2006 (CET)
Vielen Dank! Lässt sich das Handschriftliche oben auch entziffern? Wer den Brief unten abgeschnitten hat und warum, ist übrigens ein Rätsel. Rainer Z ... 17:45, 2. Nov. 2006 (CET)
Ich gehöre zwar auch nicht der Generation an, die so geschrieben hat, aber wenn mich nicht alles täuscht, steht das Handschriftliche oben auf dem Kopf und heisst: „Könnt Ihr mir [...] (?) Post schicken? (?)“ Bei letzterem bin ich mir auch nicht sicher, Martin wird es aber sicherlich noch entziffern können. --Le petit prince messagerie 17:56, 2. Nov. 2006 (CET)
Und das unter dem Stempel ist etwas mit „... mit besonders herzl. Gruß ...“ „Ganz besonders herzl. Gruß an / auch (?) ...“. --Le petit prince messagerie 17:59, 2. Nov. 2006 (CET)
Rechts oben steht "Stutthof, d. 24. Dez. 1944".
Hinter dem gedruckten Text steht "auch Rauchwaren".
Unter dem gedruckten Text steht (auf dem Kopf) "Könnt Ihr mir etwas Brot schicken?"
Das Überstempelte kann ich leider nicht entziffern.
--Martin Vogel   18:01, 2. Nov. 2006 (CET)
Vielleicht könnte Rainer noch einmal eine um 180 Grad gedrehte Fassung bereitstellen? Dann könnte man vielleicht Benutzer:Ulula fragen, der das sicherlich noch lesen kann und den das bestimmt auch interessiert. --Le petit prince messagerie 18:20, 2. Nov. 2006 (CET)
Ansonsten ist noch anzumerken, dass der Stempel ein „Postkontrolle“-Stempel ist – was vielleicht auch eine plausible Erklärung für das Abgeschnittene ist. --Le petit prince messagerie 18:24, 2. Nov. 2006 (CET)
Das Überstempelte steht auch auf dem Kopf, deshalb konnte ich es nicht lesen. Da steht
Einen besonderen herzl. Gruß an (???) Erna & alle, die nach mir fragen sollten.
--Martin Vogel   18:29, 2. Nov. 2006 (CET)

Dann bin ich so frei, den zweiten Brief auch noch vorzulegen. Mehr gibt es nicht.

Ist der erste so vollständig zusammengestellt?

Stutthof, d. 24. Dez. 1944. Meine Lieben! Wenn auch stets meine Gedanken bei Euch sind, so sind sie heute am Weihnachtsheiligabend ganz besonders bei Euch. Ob Ihr wohl auch ein klein wenig an mich denken werdet? Ich wünsche Euch allen ein frohes & gesundes Weihnachtsfest. Möge Friede & Eintracht bei Euch sein & möget Ihr [...] Einen besonderen herzl. Gruß an (???) Erna & alle, die nach mir fragen sollten. Könnt Ihr mir etwas Brot schicken? + auch Rauchwaren

Rainer Z ... 20:17, 2. Nov. 2006 (CET)

Mit dem Ortsnamen könnte Tapiau im südlichen Ostpreußen gemeint sein. Schlesinger schreib! 20:31, 2. Nov. 2006 (CET)

Habe ich inzwischen durch einen anderen Brief auch entdeckt. Das „n“ war ein „u“. Ist bei gebrochenen Schriften ziemlich ähnlich. Zum Hintergund gibt es noch ein Schreiben eines Zeugen aus der Nachkriegszeit:
Ich habe von 1931 - Januar 1945 in Kolmar Provinz Posen gewohnt, wo ich selbstständig eine Bäckerei betrieben habe. Als 1939 die deutsche Wehrmacht in Kolmar einmarschierte wurden sämtliche Angehörige des kath. Glaubens als Polen bezeichnet. Da ich geschäftliche Aufträge zu erledigen hatte und es schon nach der Polizeistunde war wurde ich verhaftet. Durch das Eingreifen des Herrn Alwin Strunk wurde ich wieder freigelassen. Da Herr Strunk sich für mehrere solche Fälle eingesetzt hat wurde ihm das von der Staatspolizei sehr übel genommen und wurde deshalb als angeblich geistesgestört infolge einer Kopfverletzung aus dem l. Weltkrieg in eine Heil- und Pflegeanstalt gebracht.
Rainer Z ... 23:42, 2. Nov. 2006 (CET)
Der zweite Brief
  • rechts oben: Stutthof 5/11. 44
  • Lieber F.......! Nun bin ich hier doch gelandet & sende von hier viele Grüße. Wollen Sie bitte veranlassen, daß meine Sachen mögl. bald nach hier gesandt werden, desgl. mein Geld von der Verwaltung. Grüßen Sie bitte (...?) Zimmermann (?) & alle Bekannten. Vielleicht können dieselben etwas "Abfallbrot" oder dergl. meinen Sachen beifügen! Wollen Sie bitte sehen, ob einer meiner Bekannten noch eine alte Pfeife und etwas Zigarettenpapier mitschicken kann. Den Brief wollen Sie bitte an meine Frau Hedwig Kolmar, Dartheland (?) (6) Posenerstr. (?) 10, vieles (?) senden, damit sie auch weiß, wo ich bin. Herzl. Gruß & für Ihre Mühe vielen Dank Ihr dankbarer Alwin Strunk. Schreiben Sie doch bitte
  • am rechten Rand: ??? bitte Briefmarken
  • oben, auf dem Kopf, obere überstempelte Zeile = ?????????
  • die untere: Recht herzl. Grüße sendet Euch Alwin
-- Martin Vogel   21:58, 2. Nov. 2006 (CET)

Noch mal herzlichen Dank an alle. Haltet ihr es für sinnvoll, einen der Briefe im Artikel KZ Stutthof einzubauen? Ich bin da ja nicht objektiv. Rainer Z ... 23:42, 2. Nov. 2006 (CET)

Die Adresse müßte heißen: ...an meine Frau Hedwig, Kolmar, Wartheland (6) Posenerstr. 10 -- das Wort hinter "10" fängt mit wei..an, vielleicht weiter senden oder so. --Magadan ?! 10:49, 3. Nov. 2006 (CET)
Stimmt. "weitersenden" ergibt einen Sinn, und "Wartheland" stimmt auch. -- Martin Vogel   11:06, 3. Nov. 2006 (CET)
Zum Einbauen in diesen oder einen anderen Artikel: als Wikipedianer wäre ich dem aufgeschlossen, allerdings sollte die "Übersetzung" auf die Bildbeschreibungsseite, sonst hat man nicht viel davon. Es ist ein Zeugnis dafür, wie einfach und unpathetisch die Wünsche der Häftlinge oft waren (in diesem Fall: Rauchwaren...), und man sieht auch seine Angst, von der Außenwelt "vergessen" zu werden. Das ist berührend und beeindruckend. -- Aus der Ahnenforscherei meines Vaters weiß ich aber, daß viele es nicht gerne sehen, wenn solche doch sehr persönlichen Dokumente von Vorfahren veröffentlicht werden. Hier in der "Auskunft" ist's ja quasi intern, und außerdem zur Entzifferung notwendig, in einem "offiziellen" Artikel sieht das schon anders aus. Mein Vater gibt z.B. keine Daten heraus, die jünger als 1870 sind, falls der Empfänger eine Veröffentlichung plant. Da müßtest Du überlegen, ob es in Deiner Familie Leute gibt, die das ähnlich streng sehen könnten. -- Wie es (lizenz)rechtlich aussieht, weiß ich leider nicht, ich nehme an, daß etwaige (Persönlichkeits-?)rechte auf die Erben, also Deine Mutter(?) bzw. letztlich auf Dich übergehen. -- Hast Du eigentlich die Adresse Deiner Großeltern in Kolmar mal lokalisiert? So weit ist es ja nicht von Berlin. Grüße --Magadan ?! 11:18, 3. Nov. 2006 (CET)
Als Erben gibt es nur meine Mutter und mich. Das ist kein Problem. Außerdem werden in den Briefen ja keine Personen beim vollen Namen genannt – die hätte ich auch unkenntlich gemacht. Na ja, die Adresse. In Chodzież bin ich mit meinen Eltern vor einigen Jahren gewesen. Wir waren sogar in der Wohnung, dort lebt jetzt die Tochter der damaligen Putzfrau, wir waren also unter alten Bekannten. War eine etwas verrückte Reise. Ich kannte das alles aus Erzählungen und Fotos seit meiner Kindheit und hatte es mir viel größer vorgestellt. Chodzież ist ein puppenstubenhaftes Städtchen, wie man sie auch manchmal in Brandenburg findet. Rainer Z ... 13:22, 3. Nov. 2006 (CET)
Wäre das Teil nicht eher ein Fall für Wikisource? --Flominator 12:52, 4. Nov. 2006 (CET)
So lang sind die Briefe ja nicht. Ich will jetzt nicht im Stutthof-Artikel meinen seligen Opa verewigen (oder nur ein bisschen), es sind halt Dokumente eines Gefangenen, die zusätzlichen Einblick gewähren. Rainer Z ... 15:18, 4. Nov. 2006 (CET)
Es geht mir nicht um die Länge, sondern um die Natur der Briefe. Es sind nun eimal Quellen. --Flominator 18:30, 4. Nov. 2006 (CET)
Ich habe nichts dagegen, sie auch in Wikisource zu haben, es sind aber auch Illustrationen zum Thema. Rainer Z ... 18:47, 4. Nov. 2006 (CET)
Wie wäre es mit Bilder auf die Commons, Klartext auf Source und die Bilder in Source und ggf. auch hier einbinden? --Flominator 20:04, 4. Nov. 2006 (CET)
Verschieben nach Commons finde ich ok. Der Klartext gehört allerdings zur Bildbeschreibung, das muss man nicht trennen. Rainer Z ... 01:09, 5. Nov. 2006 (CET)
Ist der untere Teil des ersten Briefs zensiert?
Im Artikel wären sie als Illustration gut aufgehoben.
Namen, Geburts- und Sterbejahr sollte man auch erwähnen, er ist ja der Urheber.
Gibt es noch eine Kopie des Bescheids des Sterbefalls aus dem KZ? Wäre zeitgeschichtlich auch gut. -- Simplicius 22:05, 4. Nov. 2006 (CET)
Dazu gibt es keine Informationen. Wurde offenbar mit der Schere abgeschnitten. Das letzte Wort wohl mit einem Kugelschreiber übermalt. Die gab es erst nach dem Krieg. Ich habe einen Vrdacht, wer es war, zum Nachfragen ist es aber zu spät.
Finde ich auch.
Ich habe die Dokumente ja anonymisiert. Da wäre es seltsam, den Namen nachzuliefern. Von mir aus könnte das klar sein, aber es muss nicht sein. Er wurde am 9. 11. 1894 in Vietz geboren, sein Todesdatum ist unbekannt, er wurde am 21. 8. 1953 mir dem Datum 31. 12. 1945 für tot erklärt und als „Verfolgter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ anerkannt.
Aus dem KZ gibt es meines Wissens keinen Bescheid. Der kann aber – falls jemals geschickt – verloren gegangen sein, meine Großmutter dürfte damals oder kurz danach in Sibirien inhaftiert gewesen sein, meine Mutter war auf der Flucht. Wir besitzen nur diese beiden Briefe und Dokumente aus der Nachkriegszeit.
Rainer Z ... 01:09, 5. Nov. 2006 (CET)

Krankenversicherung

Warum gibt es eigentlich eine Zweiteilung in private und gesetzliche Krankenversicherung. Was sind die Vorteile für die Versicherten (der einen oder anderen Versicherung oder im Allgemeinen), für die Versicherungen (der einen oder anderen Versicherung oder im Allgemeinen) und insbesondere für den Staat? --Chrisqwq 16:36, 2. Nov. 2006 (CET)

Informationen, Grundlagen und weiterführende Links gibt es unter Krankenversicherung. --Okatjerute !?* 17:28, 2. Nov. 2006 (CET)
  • Nein. Dort steht nur, wie es funktioniert. --Chrisqwq 09:06, 3. Nov. 2006 (CET)

Alles zu erklären, würde hier den Rahmen sprengen - daher nur ein kurzer Auszug. Die private KV bietet gegenüber der gesetzlichen KV mit einem abgestuften Tarisystem neben den "gesetzlichen Leistungen" z.T. erhebliche Mehrleistungen an - geht beim sog. Zweibettzimmer los, über die Chefarztbehandlung und endet beim Zahnersatz, der je nach Tarif bis zu 80 % erstattet wird. Ärzte und Zahnärzte dürfen darüber hinaus - je nach Tarif - auch die GOÄ/GOZ (Gebührenordnung für Ärzte/Zahnärzte) voll ausschöpfen, bzw. überschreiten. Bedeutet in der Praxis, 3,5 bzw. 6 -facher Satz. Die gesetzlichen zahlen nur den 1-fachen Satz. Zu deutsch: Privatversichert bist Du - beim richtigen Tarif - Patient erster bzw. zweiter Klasse. Dann richten sich die Beiträge der Privaten nach dem Risiko und Eintrittsalter des Mitgliedes. Bei einem Eintritt als 20-Jähriger zahlst Du geschätzte 200 € / monatlich (Frauen locker 350 € - wegen Gebährfähigkeit usw.) als 30-Jähriger sind es dann schon geschätzte 300 € bzw. 400 € usw. Bei Vorerkrankungen, kommen dann u.Ust. noch Risikozuschläge hinzu, die im Extremfall locker den Beitrag auf das Doppelte erhöhen können. Bei positivem Gesundheitsverlauf und entsprechender Selbstbeteiligung, werden dann Beiträge zurückerstattet bzw. bei einigen Gesellschaften zur Beitragssenkung/Stabilisierung verwendet. Als Arbeiter/Angestellter bist Du bis zu einem gewissen Höchsteinkommen in der gesetzlichen KV "zwangsversichert", überschreitest Du das Einkommen, oder bist selbstständig, hast Du die Möglichkeit dich frei zu versichern. Vorteile für den Staat? Eigentlich keine, da mit Ausscheiden jedes gutverdienden Beitragszahlers die gesetzliche KV geschwächt wird, was zu einem ständigen "Herumdoktern" (Gesundheitsreformen, die eigentlich keine sind) führt. --SVL Bewertung 10:19, 3. Nov. 2006 (CET)

Eine etwas kürzere Erklärung als die fachlich durchaus sehr gut geschriebene oben: politisches/wirtschaftliches Handeln ist der Grund, warum es zwei getrennte Versicherungssysteme gibt. Privatversicherungen und gesetzliche Versicherungen bieten beide Vorteile, ihre Zielgruppe unterscheidet sich nur erheblich. Eine gesetzliche Krankenversicherung macht es möglich, dass jeder auch mit geringem Einkommen Zugang zu einer adäquaten Gesundheitsversorgung bekommt, ohne sich zu verschulden. Das ist auch aus volkswirtschaftlichen Gründen wichtig, weil ein schlechter Gesundheitsstand Produktivität und damit auch allgemeinen Wohlstand in allen Gesellschaftsschichten verringert. Die private Versicherung erlaubt Besserverdienenden eine gesundheitliche Versorgung, die über die Möglichkeiten der abgaben-/steuerfianzierten gesetzlichen Versicherung hinausgeht, weil Einkommen hier eine geringere Rolle spielen. Das mag auf dem ersten Blick ungerecht erscheinen, weil privat Versicherte damit durchaus Zugang zu einer besseren Gesundheitsversorgung haben, ist aber nur eine pragmatische Lösung für die Tatsache, dass das gleiche Versorgungslevel für alle Versicherten schlicht unbezahlbar wäre. Nebenbei dient die Möglichkeit der besseren Versorgung auch als zusätzlichen Anreiz, seine eigene Einkommenssituation zu verbessern, was widerum durch Transferzahlungen auch Geringverdienern zu Gute kommt. sebmol ? ! 10:29, 3. Nov. 2006 (CET)

Das mag auf den ersten Blick ungerecht erscheinen ist aber wirklich nett formuliert. Der Witz ist doch, dass gutverdienende damit in die Lage versetzt werden sich eine - bei gleichen Leistungen - billigere Versicherung zu suchen, als der Schlechtverdiener das kann. Wenn das System so organisiert wäre, dass PKVs reine Zusatzversicherungen sind, wäre das System gerecht aufzubauen, so wie es derzeit funktioniert ergibt sich ein Solidaritätssystem aus dem sich insbesondere die gesunden Gutverdiener leicht ausklinken können, die im Grunde für das System überlebenswichtig sind. Das ist ein nicht unerheblicher Grund für das ständige Flicken an dem System. --87.78.145.61 19:22, 4. Nov. 2006 (CET)

Briefmarken

Welche Wissenschaft ist für Briefmarken zuständig? -- 172.173.124.233 23:14, 2. Nov. 2006 (CET)

Die Briefmarkologie natuerlich! --Wrongfilter 23:17, 2. Nov. 2006 (CET)
Ich dachte so heißt nur das Hobby? Ich meine, was muss man studiert haben um Briefmarken herstellen zu können? -- 172.173.124.233 23:27, 2. Nov. 2006 (CET)
Design? Ansonsten darf nicht jeder nach belieben Briefmarken herstellen - heißen ja nicht umsonst auch Postwertzeichen. --Andreas 06 23:30, 2. Nov. 2006 (CET)

In welchem Jahrhundert lebst Du? Spätestens wenn jetzt das Briefmonopol fällt, kann sich doch (fast) jeder bunte Bildchen drucken lassen, um seinen Kunden für die Bezahlung von Kurierdiensten lustige Quittungen in die Hand zu drücken. Für die Philatelisten keine lustige Vorstellung. --Rabe! 13:00, 3. Nov. 2006 (CET)

Es gibt schon private Marken. Im ehemaligen Postmuseum in Berlin sind sogar einige zu sehen. --Nightflyer 12:19, 5. Nov. 2006 (CET)

Erhöhte Magnesium- und Kaliumwerte bei Pferden

Heute wurde mir das Ergebnis einer Blutuntersuchung bei meinem Pferd mitgeteilt, die durch eine Tierheilpraktikerin durchgeführt wurde. Nun sind die Magnesium und Kaliumwerte des Tieres etwas überhöht und der eigentliche Grund für die Untersuchung war ein Sommerekzem, welches das Tier seit mindestens vier Jahren hat. Jetzt meine Frage: Wodurch kommen überhöhte Kalium und Magnesiumwerte zustande? Der Dicke bekommt seitdem er in dem neuen Stall steht täglich etwa eine Handvoll Kraftfutter, ca. zwei Esslöffel Bierhefe, seit ein Paar Wochen (etwa drei bis vier) täglich Äpfel und Birnen und als Zusatz noch Maisflocken seit etwa vier Wochen. Das wurde vorher lediglich sporadisch gefüttert und die Heilpraktikerin meinte etwas von einem eventuellen Nierenschaden den das Tier haben könnte. Kann mir da vielleicht jemand irgendwie weiterhelfen? --Keigauna 23:59, 2. Nov. 2006 (CET)

Hallo Keigauna, ich habe kein Pferd, sondern "nur" einen Hund. Angesichts dieses Sachverhaltes: "Der Tierheilpraktiker ist ein Berufsstand, der ohne tierärztliche Approbation die Heilkunde an Tieren ausübt. Die Ausübung dieses Berufes ist (anders als beim Heilpraktiker) gesetzlich nicht geregelt. Die Berufsbezeichnung "Tierheilprakteriker/in" ist nicht geschützt und kann zur Zeit von jeder Person ohne eine entsprechende Ausbildung geführt werden." würde ich Dir allerdings trotzdem raten, lieber einen Tierarzt zu fragen als eine Heilpraktikerin. Der wird Dir sicherlich fundiertere Auskunft geben können. Alles Gute für das Tier. -- Cornelia -etc. ... 00:05, 3. Nov. 2006 (CET)

Was mir merkwürdig vorkommt ist halt, dass sie Brechnuss und Berberitze verordnet, zwar als Globuli aber sie enthalten halt giftige Alkaloide und ich will meinem eigenen Tier doch nicht schaden. Andererseits habe ich mich halt dazu überreden lassen und kenne halt jemanden, der zwei Pferde hatte, wovon eines eingegangen ist. Leider weiss ich allerdings nicht, woran das Tier letztendlich gestorben ist, aber es ist halt so, dass mir bis auf zwei bis drei der vielen Mittel die mir da aufgeschrieben wurden, alle anderen bekannt sind. Sie schaden nicht, aber bei genau den Mitteln, die dort genannt sind, bin ich mir nicht sicher. Um ehrlich zu sein, möchte ich dieses Tier ja nicht unbedingt durch Dusseligkeit umbringen!!! Nee dafür ist es mir eigentlich viel zu sehr ans Herz gewachsen. --Keigauna 00:37, 3. Nov. 2006 (CET)

Dann stelle es einem Arzt vor. Globuli sind wirkunglose Zuckerpillchen, die helfen Deinem Pferd nicht mehr und nicht weniger, als wenn Du es streicheslt. Bei schwerwiegenden Problemen, gar einem "Nierenschaden" (den eine Heilpraktikerin gar nicht sicher zu diagnostizieren imstande ist) bewirken sie hingegen schlicht gar nichts. LG -- Cornelia -etc. ... 00:59, 3. Nov. 2006 (CET)

Der Tierarzt hatte ja im Sommer draufgeguckt und mir ein Mittel zum einschmieren verordnet- Zusammen mit einer Ekzemerdecke hat das Tier den Sommer so überstanden wie mit einschmieren die letzten Jahre. Also sind alternativen gefragt gewesen. Was mich tatsächlich halt beunruhigt ist das Brechnuss halt Strichnin enthält und naja im Zusammenhang mit einem Nierenschaden? Ich weiss Homöopathie spricht immer von Erstverschlechterung und so weiter und es kann ja tatsächlich helfen. Kann es sein, dass ich mir einfach nur zu viele Gedanken mache? Andererseits können auch "harmlose Zuckerpillchen" einen Schaden anrichten! Weisst Du, wenn Du lange genug darauf warten musstest, um Dir ein solches Tier anzuschaffen, dann ist es mindestens genauso wichtig, wenn Du Dir Gedanken um das Wohlergehen machst, dass Du das richtige zur richtigen Zeit gibst. Das wage ich halt zu bedenken zu geben. Ich glaube ich sollte vielleicht besser überlegen, nicht bei jedem verschriebenen Mittel nachzugucken, was darin enthalten ist... Beruhigt dann wohl eher meine und die Nerven in der Umgebung... --Keigauna 07:43, 3. Nov. 2006 (CET)

Vielleicht die Meinung eines anderen Tierarztes einholen? Insbesondere auch, um das von der Tierheilpraktikerin "diagnostizierte" zu bestätigen oder zu verwerfen. --Rollo rueckwaerts 11:45, 3. Nov. 2006 (CET)
Wäre auch noch eine alternative. Danke. Hm. Das einzige was im Moment daran hindert ist lediglich das Kleingeld... Ich bin halt darauf angewiesen, meine eigenen Kosten so gering wie möglich zu halten. Was gäbe es denn da für alternativen, ausser Aufschieben und das beste hoffen, oder das angefangene zu Ende zu führen? Über Ideen wäre ich um ehrlich zu sein recht dankbar. --Keigauna 15:57, 3. Nov. 2006 (CET)
Erhöhte K- und Mg-Werte können in der Tat auf eine Nierenschädigung hinweisen, aber da kommt eine Vielzahl von Erkrankungen in Frage, bis hin zum (seltenen) Morbus Addison. Eine Blutentnahme ist bereits eine rechtlich fragwürdiger Eingriff für eine Tierheilprakterin. Eine Ferndiagnose ist natürlich nicht möglich, zumal nicht einmal klar ist wie hoch die Werte sind und nach welcher Methode sie bestimmt wurden. Wenn das Pferd sonst gesund erscheint, würde ich mir noch keine großen Gedanken machen. Die Pillen schaden nicht, nützen vermutlich aber auch nicht, ich hoffe du hast nicht zu viel Geld dafür bezahlt. Im Zweifelsfall würde ich das Tier einem Fachtierarzt für Pferde vorstellen, man kann auch am falschen Ende sparen. --Uwe G. ¿⇔? 17:09, 3. Nov. 2006 (CET)
Ist im Prinzip schon passiert, und die Heilpraktikerin hat vorher gefragt, ob sie Blut abnehmen darf. Es war also i.O. Was mir halt wirklich aufgestossen ist, war, als ich gelesen habe, dass Brechnuss Strichnin enthält, denn irgendwie ist mir nicht schlüssig, wie dieses Tier an eine eventuelle Strichninvergiftung kommen kann! Was ja evtl. wenn man homöopathisch denkt, der Vorläufer für die erhöhten Magnesium und Kaliumwerte sein könnte? Wo kann sich denn überall solches bilden?*fragt sich kopfkratzend und mit grossen Fragezeichen in den Augen* --Keigauna 17:51, 3. Nov. 2006 (CET)
So denken Homöopathen nicht. Es wurden irgendwann bei einer sogenannten „Arzneimittelprüfung“ (an einem oder mehren Menschen) mit Brechnuss bzw. Berberitze Symptome beobachtet, die denen einer Erkrankung ähnelten, möglicherweise denen bei einem Nierenleiden. Das Simile-Prinzip sagt nicht, dass strichninhaltige Substanzen gegen Strichninvergiftung zu verwenden sind. Vergleiche den klassischen Fall Chinarinde/Wechselfieber. Nun verordnet die Tierheilpraktikerin einem Pferd, dass möglicherweise ein Nierenleiden haben könnte, diese Substanzen in einer „potenzierten“ Dosis, d. h. in einer Menge, die mit größter Wahrscheinlichkeit wirkungslos ist, auch bei massiver Überdosierung des Präparats – falls es den Wirkstoff überhaupt noch enthält (kommt auf die Potenzierung an). Die Verordnung der Tierheilpraktikerin lässt also nicht auf eine eventuelle Strichnin-Vergiftung des Pferds schließen, sie kann auch nicht schaden. Allenfalls indirekt, falls du deshalb eine möglicherweise notwendige tierärtzliche Behandlung unterlassen solltest. Hast du denn schon deinen Tierarzt angesprochen, ob diese Blutwerte bzw. eine Nierenschädigung überhaupt als Ursache für das Sommerekzem in Frage kommen? Rainer Z ... 19:39, 3. Nov. 2006 (CET)
Tschuldigung, da habe ich vielleicht auch was in den falschen Hals bekommen. Den Tierarzt habe ich noch nicht gefragt, wegen der Blutwerte. Aber folgendes habe ich gestern bei einem Gespräch mit meiner ehemaligen Einstallerin herausgefunden, weil ich sie angerufen hatte, um herauszufinden, welche Mineralfutterstoffe die Tiere gekriegt haben. Sie hat auch eine Ekzemerstute:

Es gäbe in der chinesischen Medizin zusammenhängende Kreise, das bedeutet, dass bestimmte Bedingungen zusammenfallen müssen, um bestimmte Krankheiten auszulösen, sie sagte mir das Pferde die Ekzem haben häufig zusätzlich irgendwas mit den Nieren und mit der Lunge haben und ausserdem zu Arthrose neigen.

Auffällig daran ist, dass ich mein Tier vor 3 und 4 oder 4 und 5 Jahren gegen Husten behandeln lassen musste, bin mir nicht ganz sicher wann das genau war. So um den Dreh fing das auch an mit dem Ekzem. Er scheuerte sich zuerst an den Ohren. Das weiss ich noch. Irgendwann als ich ihn mal geputzt habe, er hat eine Furche in der Kruppe, konnte ich ihm dort die Haare alle einzeln entfernen, weil sie abbrachen, das war im Sommer. Es muss so Juni oder Juli gewesen sein denke ich.

Im darauffolgenden Jahr hatte das Tier (Es ist übrigens das Tier, was auf meiner Nutzerseite abgebildet ist!) ein vollkommen stumpfes Fell, es war nicht mehr schwarz weiss, sondern das Fell bleichte extrem aus und wurde stumpf. Ich denke hier spätestens hätte ich etwas merken können. Ich hatte vorher zwar gefragt, was man gegen diesen Juckreiz tun kann und hatte auch ein paar Mittel ausprobiert, aber ich weiss nicht, half alles nicht und mir gings dadurch dass es meinem Tier nicht gut ging mindestens genauso übel.

Das sich jetzt herausstellt, dass es evtl. ein Nierenleiden haben könnte, ist halt ein wenig zwiespältig, gerade weil ich auch zwei ganz unterschiedliche Informationen über die Blutwerte habe. Ich denke es wäre vielleicht wirklich gut, den Tierarzt nochmal auf die Werte gucken zu lassen und einfach mal zu fragen, ob es nicht besser wäre, diese Untersuchung in ein Paar Wochen noch einmal zu wiederholen, um halt herauszufinden, ob die Werte halt dauerhaft überhöht sind. Ich denke das wäre vermutlich das vernünftigste, oder? --Keigauna 20:33, 3. Nov. 2006 (CET)

Seufz. Erst kommt ne Tierheilpraktikerin mit Homöopathie, dann eine Einstallerin und erzählt was von zusammenhängenden Kreisen. Wie leichtgläubig bist du eigentlich? Wahrscheinlich solltest du dem Pferd energetisiertes Wasser zu saufen geben. Oder es steht in der falschen Himmelsrichtung. Warum glauben eigentlich Leute in Gesundheitfragen so oft Dinge, für die sie einen Staubsaugervertreter rauswerfen würden? Rainer Z ... 23:11, 3. Nov. 2006 (CET)
Was hat das mit Leichtgläubigkeit zu tun, wenn ich für mich selbst beschliesse, lieber in ein Paar Wochen nochmal das Blut untersuchen zu lassen, als jetzt sofort mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen? Ein Internist hat mir mal gesagt, wenn man sich nicht sicher ist, ob die gemessenen Werte stimmen, dann sollte man am besten dreimal messen. Entweder die Werte sind annähernd gleich oder das Gerät ist kaputt so einfach ist das. Und ich glaube in dem Fall, gibt es den geringeren Schaden, wenn noch mal gemessen wird, oder? Naja so denke ich jedenfalls aber ich lasse mich auch gerne belehren. Weisst Du dieses Pferd hat sein Ekzem mittlerweile seit 4-5 Jahren. Es lebt immer noch trotz Ekzem. Dann wird es jetzt auf ein paar Wochen länger oder kürzer bis zum Behandlungsbeginn warscheinlich auch nicht mehr ankommen oder?--Keigauna 23:24, 3. Nov. 2006 (CET)
Ich hatte mit keinem Wort davon gesprochen, dass eine zweite Blutuntersuchung etwas mit Leichtgläubigkeit zu tun hat. Ich sprach von den Thesen der Heilpraktikerin und der Einstallerin. War eigentlich klar formuliert. Rainer Z ... 00:19, 4. Nov. 2006 (CET)

Vielleicht hat der eine Idee, was man mit dem Tier machen könnte. -- Martin Vogel   14:22, 4. Nov. 2006 (CET)

Ideen hätte der bestimmt, aber nicht bei meinem. Solche Leute verkaufen leider auch teilweise solche Tiere habe ich mir mal sagen lassen und machen sie nicht gleich zu Hackfleisch. Warum sollte ich mein Tier zum Metzger geben? --Keigauna 16:20, 4. Nov. 2006 (CET)
Eventuell hat Martin einen fiesen Scherz gemacht? Kommt vor. Rainer Z ... 18:11, 4. Nov. 2006 (CET)
...und genau das war dei fiese Antwort drauf: der Metzger hätte keinen Spass an dem Tier. --Keigauna 18:58, 4. Nov. 2006 (CET)


... weil es nämlich seit etwa drei Jahren einen Pferdepass hat in dem verzeichnet ist, dass es kein Schlachttier ist.... und das hat die Besitzerin, die es im Dezember 2000 gekauft hat, nämlich Keigauna so verfügt. Ach und noch etwas: Die Reitlehrerin und ihr Mann haben im Prinzip auf die Besitzerin so eingewirkt, dass diese sich nicht gleich von Anfang an einen Equidenpass hat ausstellen lassen und um ehrlich zu sein, treudoof wie sie ist, hat sie diesen Leuten tatsächlich genauso vertraut, wie sie den Wikipedianern vertraut hat, die sie schändlich übers Ohr gehauen haben. Soviel zum Thema Urvertrauen mal ganz am Rande. --217.81.246.92 21:04, 4. Nov. 2006 (CET)

JPG2AVI oder wahlweise JPG2AVI

Hallo. ich suche schon seit langer zeit eines dieser beiden programme, da ich eine zeitrafferaufnahme des himmels und so weiter machen will. ich finde aber nur JPG2AVI Programme, die entweder nur 5 bilder in eine avi stecken, weil es ne DEMO ist, oder programme, die mir keinen FILM erzeugen, sondern eine DIASHOW. kennt einer ein program? 84.130.106.94 11:30, 4. Nov. 2006 (CET)

Mir würde da spontan der Microsoft GIF-Animator einfallen, den gab es mal als Freeware. Wenn du ihn willst, schicke ich ihn dir. --Flominator 12:25, 4. Nov. 2006 (CET)


Ich möchte meine e-mail adresse nicht hier einfach so hinstellen. gibt es da ne eandere möglichkeit?84.130.106.94 13:04, 4. Nov. 2006 (CET)

Bei Benutzer:Flominator#Hallöchen steht seine ganz unverblümt ;-)
BTW was stört dich denn an http://www.steffelsoft.de/jpg2avi/index.html ? GGf, Übergänge ausblenden und gut ists. --13:44, 4. Nov. 2006 (CET)
Nachtrag, ach, das kost ja doch was, dann halt http://makeavi.sourceforge.net/ --fubar 13:51, 4. Nov. 2006 (CET)


Boah ey!!! danke für den tipp!! geht ja super mit bmp UND mit JPG so ein einfaches und perfektes program habe ich genau gescuht. VIELEN DANMKLE!!! :):):) 84.130.106.94 17:29, 4. Nov. 2006 (CET)

Dienstausweise

Was für Dienstausweise ausser der Polizei und der Bundeswehr gibt es noch?

--172.173.22.123 13:47, 4. Nov. 2006 (CET)Gruß Jochen--172.173.22.123 13:47, 4. Nov. 2006 (CET)

Meinst Du von welchen Behörden (und sonstigen Stellen) oder die Art des Dienstausweises? Was haben wir denn da: Polizei (Kriminalpolizei mit Dienstausweis und Marke), Zoll (Zollfahndung mit Dienstausweis und Marke), Bundeswehr und eigentlich jede staatliche Stelle (Gerichte, Behörden), die sich irgendwann mal dienstlich ausweisen muss. Nichtstaatlich: jede Firma, die dies für ihre Mitarbeiter als wichtig ansieht (z.B. um Zugang zu sicherheitsrelevante Bereiche zu erhalten.). Ein weites Feld. --Rollo rueckwaerts 15:05, 4. Nov. 2006 (CET)
Hochschulen fallen mir spontan noch ein. Bei der Bundeswehr muss u.a. auch noch zwischen Truppen- und Dienstausweis unterschieden werden, falls dir das weiterhilft.
Jede Behörde stellt für jeden ihrer Mitarbeiter Dienstausweise aus, also auch für "Müllkutscher". Zum Aussehen: Jede Behörde kocht ihr eigenes Süppchen (es gibt also eine Vielzahl von Ausführungen. -- Matt1971 ±⇄ _ ✈_ 23:08, 4. Nov. 2006 (CET)

Computerproblem

Hi,

ich habe ein "kleines" Problem mit meinem PC. Hier erst mal die Hardware Daten:

  • Mainboard: Asus P5VD1-X VIA PT880Ultra Chipsatz
  • CPU: Pentium D 2,8 GHZ
  • Ram: 1 Gig
  • Grafikkarte: Geforce FX 5700
  • HD: IBM-DTLA-305030 ATA(ältere IBM Platte, 2300 umdrehungen), Maxtor 2F040L0 ATA, WDC WD80 0BB-00CAA1 USB
  • DVD-Rom: Älteres LiteOn Modell
  • Audio: Audigy 2
  • Maus: Fujitsu Siemens
  • Monitor: LG Studio Works/FLATRON LCD 570LS
  • Netzwerk: Intel Pro / 1000 MT
  • Raid Controler: VIA VT8237

Folgendes Problem: Wenn Windows XP installiert ist, dann hat das System so alle 5 - 15 Minuten einen kurzen Aussetzer, dh. der Mauszeiger lässt sich für ca. 1 Sekunde nicht bewegen. Dann ist alles wieder normal. Wenn Windows Vista RC 1 drauf ist, dann bleibt in unregelmäßigen Abständen (aber min. 2 - 3 mal pro Stunde) das ganze System für ca. 5 Minuten komplett hängen, arbeitet dann aber wieder normal weiter als wäre nichts gewesen. Mit Ubuntu läuft das System ganz normal, aussetzer frei, aber es braucht lang zum booten...einzige auffällige Meldung während dem Booten ist etwas von "HD DMA-timeout" (2 x), dann bootet er normal weiter und das System läuft aussetzer frei. Unter Windows, egal welchem dauert das booten ebenfalls auffällig lang. Hat jemand ne Idee was das Problem sein könnte? Meine Vermutung ist dass die Festplatte (Systemplatte ist die IBM) am abkacken ist, aber diese seltsamen "Hickups" passieren auch wenn gerade keine Festplattenaktivität stattfindet (selten), aber vorallem wenn er mehr auf der Platte zu tun hat. Wenn es nicht die Platte ist, woran könnte es noch liegen?

Schon mal im Voraus danke für eure Hilfe.

FreddyE 16:35, 4. Nov. 2006 (CET)

Spontane Idee: Schau mal nach, im welchen Modus die Festplatte läuft. Sollte DMA sein, bei PIO kann es zu erhöhter CPU-Belastung kommen, was auch Aussetzer zur Folge haben kann. --Andreas 06 17:17, 4. Nov. 2006 (CET)
Wo mach ich des? Im BIOS oder? FreddyE 17:28, 4. Nov. 2006 (CET)
Hab mal im Bios geguckt, da lässt sich nix in die Richtung einstellen FreddyE 18:13, 4. Nov. 2006 (CET)
Steht auch nicht im BIOS ;-) http://support.microsoft.com/?scid=kb%3Bde%3B310751&x=6&y=13 --fubar 18:33, 4. Nov. 2006 (CET)
Mir werden 2 "Channels" angezeigt 0 und 1. Bei 1 lässt sich DMA aktivieren (ist schon), und bei 0 steht "PIO-Modus" und "DMA aktiveren" ist grauFreddyE 19:10, 4. Nov. 2006 (CET)
Hmm, deine Platte sollte es können [3] (Die Platte sollte am Primary Master sein; Channel 0, Drive 0). Hast du den aktuellen Chipsatztreiber installiert? --fubar 20:51, 4. Nov. 2006 (CET)

Kinderbuch mit überquillendem Spaghetti-Topf

Hallo. Ich hatte mal ein Kinderbuch, da ging es irgendwie darum, dass es einen Topf gab, aus dem immer weiter Spaghetti hervorquollen, bis die ganze Sadt voll war. Ich glaub irgendwer musste am Schluss zur Strafe alles aufessen. Wie heißen Buch und Autor? --Chrisqwq 19:13, 4. Nov. 2006 (CET)

Erinnert mich an das Märchen vom süßen Brei [4]. --208.101.59.30 20:18, 4. Nov. 2006 (CET)
Probier's doch mal mit 'ner Suche im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Bei der freien Stichwortsuche mit "Spaghetti" und "Kinderbuch" hatte ich acht Treffer. Eventuell kommt dir ja ein Titel oder Autor bekannt vor. LG César 20:58, 4. Nov. 2006 (CET)

Kinderbuch mit Hühnern

Bei Chrisqwqs Frage fällt mir diese ein: Ich erinnere mich an ein Kinderbuch in dem ein Huhn eine Feder verliert. Ein anderes Tier sieht das, und berichtet es einem dritten Tier. Das Ereignis spricht sich herum, und jeder erfindet eine Kleinigkeit hinzu. Am Schluß erzählt man sich dann von einem blutigen Krieg der Hühner. Wie heißen Buch und Autor? --208.101.59.30 19:37, 4. Nov. 2006 (CET)

Merkwürdiges Kinderbuch... --