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Wikipedia:Artikel mit Wikipediazitaten

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Über Wikipedia


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wikipedia:Artikel_mit_Wikipediazitaten, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Zunehmend wird die Wikipedia in den Medien insbesondere zu aktuellen Themen zitiert oder für weitergehende Informationen empfohlen. Hier sollen diese Zitate und Verweise gesammelt werden:

Inhaltsverzeichnis

2007

Februar

  • 5. Februar 2007: Der NJW-Aufsatz „Zinsneuberechnung im formfehlerhaften Verbraucherkreditvertrag“ (Heft 6, S. 332) verweist „Mathematikbegeisterte“ an den Artikel Annuitätendarlehen.
  • 5. Februar 2007: Der Basisdienst der Nachrichtenagentuer Deutscher Depeschendienst (ddp) verweist für weiterführende Informationen zum Thema „Konzentrationsstörungen bei Kindern“ u. a. auf den Artikel Konzentrationsstörung (7:15 AM GMT).
  • 3. Februar 2007: Der Stuttgarter Zeitung-Artikel „Normalen Kaffee kann man ja nicht mehr trinken“ von Markuns Heller (Vermischtes, S. 20) zitiert aus dem Artikel Cédille.
  • 3. Februar 2007: Der Hamburger Abendblatt-Artikel „Mit Moni im Hybrid“ (Heft 29/2007, Auto & Motor, Stop and Go, S. 26) zitiert aus dem Artikel Hybride.

Januar

  • 31. Januar 2007: Der taz-Artikel „Bitte verzeihen Sie mir, dass es regnet“ von Josef Winkler (tazzwei, S. 14) verweist auf Wikipedia.
  • 30. Januar 2007: Der Wirtschaftsblatt-Artikel „Web 2.0: Kinderleichtes Internet auf dem Vormarsch“ von Stefan Mey (Heft Nr. 2791, ITnT, Wirtschaftsblatt Kompakt, S. 22) zitiert aus dem Artikel Web 2.0.
  • 29. Januar 2007: Der Basisdienst der Nachrichtenagentuer Deutscher Depeschendienst (ddp) verweist für weiterführende Informationen zum Thema „Sterilisation bei Männern“ u. a. auf den Artikel Vasektomie (7:15 AM GMT).
  • 29. Januar 2007: Der Die Presse-Artikel „Leben in widriger Umgebung“ von Veronika Schmidt verweist auf eine ältere Version der Wikipedia-Begriffsklärung Flechten.
  • 28. Januar 2007: Der Berliner Morgenpost-Artikel „Giftige Substanzen“ (Heft 27/2007, BIZ, Listen, S. 2) zitiert aus dem Artikel Gift.
  • 27. Januar 2007: Der Frankfurter Rundschau-Artikel „Die eigene Mitte wieder finden“ von Dagmar Völpel und Ulrike Reiche (Stellenmarkt-Trends, S. 25) zitiert aus dem Artikel Selbstmanagement.
  • 26. Januar 2007: Der Die Welt-Artikel „Infektionswege der Aids-Krankheit“ (Heft 22/2007, Berlin, S. 37) zitiert aus dem Artikel Aids.
  • 25. Januar 2007: Der taz-Artikel „This is Africa“ (Kultur, S. 15) verweist in seiner Filmkritik zu Blood Diamond u. a. auf die Begriffserklärung en:TIA in der englischsprachigen Wikipedia.
  • 24. Januar 2007: Der taz-Artikel „Der Sänger Gottes“ (Nord Aktuell, S. 22) zitiert aus dem Artikel Heinz Rudolf Kunze.
  • 22. Januar 2007: Der Basisdienst der Nachrichtenagentuer Deutscher Depeschendienst (ddp) verweist für weiterführende Informationen zum Thema „Fleischlos glücklich“ u. a. auf den Artikel Vegetarier (7:14 AM GMT).
  • 22. Januar 2007: Der Die Presse-Artikel „Zu Hause bis 30? Fast schon ein Trend“ von Andreas Wetz zitiert aus dem Artikel Hotel Mama.
  • 21. Januar 2007: Der SonntagsZeitung-Artikel „«Family Guy» ist zu skurril für die Sendezeit“ von Hans Georg Hildebrandt (Trend, thomas haemmerli, S. 79) verweist auf den Artikel Family Guy.
  • 20. Januar 2007: Der taz-Artikel „Tom Liwa“ (Bremen Aktuell, S. 31) zitiert aus dem Artikel Tom Liwa.
  • 19. Januar 2007: Der Die Presse-Artikel „Infrastruktur“ zitiert aus dem Artikel Weblog.
  • 17. Januar 2007: Der Stuttgarter Zeitung-Artikel „Fast wie bei Donald Duck“ von Peter Glaser (Kommunikation, Internet, Computer, S. 8) verweist auf den Artikel Andy Hopper.
  • 17. Januar 2007: Der die tageszeitung-Artikel „"Aufheben-Fallenlassen-Zusammenkehren" (Joseph Beuys in Neukölln 1972)“ von Helmut Höge (Berlin, S. 23) zitiert aus dem Artikel Kommune 1.
  • 14. Januar 2007: Die Berliner Morgenpost-Artikel „23 Polizisten verletzt“ (Heft 14/2007, Bezirke, S. 15) zitiert aus dem Artikel Hooligan.
  • 14. Januar 2007: Die Berliner Morgenpost-Statistik „Größte Reisproduzenten“ (Heft 13/2007, BIZ, Listen, S.2) zitiert aus dem Artikel Reis.
  • 12. Januar 2007: Der Frankfurter Rundschau-Artikel „Linda – der Star unter den deutschen Kartoffeln macht sich rar“ von Stephan Börnecke (FR:PLUS, Wirtschaft, S. 36) zitiert aus dem Artikel Linda (Kartoffel).
  • 9. Januar 2007: Der MMR-Aufsatz „Zoning und Geolocation - Technische Ansätze zu einer Reterritorialisierung des Internet“ (Heft 1, S. 3) verweist auf Geolocation.
  • 8. Januar 2007: Der Berliner Morgenpost-Artikel „Was denkste? Magersucht macht krank!“ (Heft 7/2007, Jugend, S. 16) zitiert aus dem Artikel Magersucht.
  • 5. Januar 2007: Der Berliner Morgenpost-Artikel „Ortung von Flugobjekten ...“ (Heft 4/2007, Stadtleben, S. 13) zitiert aus dem Artikel Radar.
  • 4. Januar 2007: in dem FACTS-Interview „Ich muss verschwinden“ (Lebensart, S. 66) zitiert André Grieder aus dem Artikel Michael Caine.

2006

Dezember

  • 30. Dezember 2006: Der Stuttgarter Zeitung-Artikel „Schrittweise Kohlenstoff zum Klingen gebracht“ (Kreis Böblingen, S. 27) verweist auf das Stichwort „Carbongeige“ (siehe Artikel Violine).
  • 30. Dezember 2006: In der Berliner Morgenpost zitiert Ines Krauses Artikel „Reigen der Tierkreiszeichen“ (Wissenschaft, S. 11, Heft 356/2006) aus dem Artikel Horoskop.
  • 29. Dezember 2006: In der Welt (Berlin, S. 29, Heft 303/2006) und der Berliner Morgenpost (Stadtleben, S. 11, Heft 355/2006) weist Michael Behrendts „Chronologie der Brandanschläge seit 2001“ Wikipedia als Quelle aus.
  • 28. Dezember 2006: Der Frankfurter Rundschau-Artikel „Zu Silvester gibt es Fisch und Falukorv“ von Dagmar Scherf (LR7, S. 29) zitiert aus dem Artikel Falukorv, während der Artikel „Das Opfer und der Tod“ auf den Nekrolog 2006 verweist.
  • 28. Dezember 2006: Der Stuttgarter Zeitung-Artikel „Kopulierhippen, flatulente Fußballer und andere Katastrophen ...“ (Sport, S. 32) zitiert aus dem Artikel Flatus.
  • 28. Dezember 2006: Der taz-Artikel „Die Richterbank als Spamfilter“ von Peter Scheibe (Flimmern und Rauschen, S. 12) verweist auf den Artikel Günter Freiherr von Gravenreuth.
  • 23. Dezember 2006: Der taz-Artikel „das ist zweitausendeins“ (Themen des Tages, S. 6) zitiert aus dem Artikel Zweitausendeins.
  • 16. Dezember 2006: Der Tages-Anzeiger-Artikel „Heute im Angebot: der Designertopf“ (S. 66rse) zitiert eine WP-Definition zum Thema Design.
  • 14. Dezember 2006: Der Die Presse-Artikel „Metaware“ von Thomas Kramer zitiert aus dem Artikel Herz (Symbol).
  • 9. Dezember 2006: Der taz-Artikel „Mehr Ballett der Muskelprotze als echter Kampf“ von Haymo Empl (GES; DIE FRAGE; S. 15ges) zitiert aus dem Artikel Wrestling, während der taz-Artikel „Schaukelpferds Gnadenbrot“ (RSE Rechtes Ufer; EXPRESS; S. 68rse) aus dem Artikel Schaukelpferd zitiert. In der taz-Rubrik „Letzte Fragen“ (Klärung des Begriffes Kaventsmann) auf das Wikipedia-Stichwort Monsterwelle hingewiesen.
  • 5. Dezember 2006: Der Welt-Artikel „Trash mit Trüffeln“ von Wieland Freund (Feuilleton, S. 29, Heft 284/2006) zitiert aus dem Artikel Hannibal Lecter.
  • 4. Dezember 2006: Der taz-Artikel „Und links zwo drei“ (Kultur, S. 23) von u. a. Michael Quasthoff verweist auf den Artikel Kai Degenhardt.
  • 2. Dezember 2006: Der Stuttgarter Zeitung-Artikel „Rückspiegel“ (Sport, S. 41) von Matthias Hohnecker zitiert aus dem Artikel Flatus.
  • 1. Dezember 2006: Der Computerbild-Artikel „E-Mail: Totgesagte leben laenger“ (Schwerpunkt, S. 32 - 33) verweist auf das Wikipedia-Stichwort E-Mail.

November

  • 29. November 2006: Der Stuttgarter Zeitung-Artikel „Reizthema mit vielen Ansichten“ (Lokales, S. 22) verweist für weitergehende Informationen zu „technischen Details des modernen Verkehrsmanagement“ auf Wikipedia.
  • 23. November 2006: Der Facts-Artikel „Der Sexarbeiter“ (lebensart; S. 66) zitiert aus dem Artikel Bukkake.
  • 18. November 2006: Der Frankfurter Rundschau-Artikel „Spaßverbreitung“ (Kultur Rhein/Main; 19) von Stefan Michalzik zitiert aus dem Artikel Jim Avignon. In selbiger Ausgabe zitiert das „Frankfurter Lexikon“ mit dem Titel „Die einzig Wahre“ (Frankfurt; 30) aus dem Artikel Europastadt.
  • Ulrich Greiner: Hübscher Bluff. In: Die Zeit 41/2006, 16. November 2006, S.54
    Greiner erlebt den Unterschied zwischen C. P. Snows Zwei Kulturen (Natur- und Geisteswissenschaft) nicht nur in dem rezensierten Buch - Dietmar Daths Roman Dirac - sondern auch bei der Lektüre eines Wikipedia-Artikels: Im Mittelpunkt [von Daths Buch] steht der Physiker und Nobelpreisträger Paul Dirac (1902 bis 1984). Bei Wikipedia findet man folgenden Eintrag: »1928 stellte er auf Grundlage der Arbeit von Pauli über das Ausschließungsprinzip die nach ihm benannte Dirac-Gleichung auf, bei der es sich um eine relativistische, also auf der speziellen Relativitätstheorie beruhende Wellengleichung zur Beschreibung des Elektrons handelt. Sie lieferte eine theoretische Erklärung für den anomalen Zeeman-Effekt und die Feinstruktur der Wasserstofflinien und Röntgenspektren. Sie erlaubte es Dirac, seine Löchertheorie zu formulieren und die Existenz des Positrons, des Antiteilchens des Elektrons vorherzusagen.« Obgleich ich als Angehöriger der anderen Kultur kein Wort davon verstehe, klingt es doch ziemlich gut, so wie auch die Passagen in Daths Roman, die sich mit dem Werk und der Person Diracs befassen, ziemlich gut klingen. Sie haben eine poetische Qualität insofern, als man bei großer Poesie ja auch nicht immer genau weiß, worum es geht. (Siehe auch Wikipedia:Oma-Test) - Greiner hatte bereits im Oktober 2005 aus einem Wikipedia-Artikel zitiert, siehe Diskussion:Günther Lüders.


  • 4. November 2006: Carmen Bökers Artikel „Revolten gegen die Realität“ aus der Berliner Zeitung (Feuilleton; S. 36, Ausg. 258) zitiert aus dem Artikel Mutation.
  • 7. Juli 2006: Der Artikel „Chaostheorie“ über Steve Nash in der Zeitschrift Five (30. Ausgabe) zitiert (aus stilistischen Gründen) mehrfach den Wikipedia-Artikel Chaosforschung.
  • 5. Juli 2006: Der Artikel im Hamburger Abendblatt zur WM-Euphorie von Politikern führt zitiert den Artikel über Panem et circenses: Das Online-Lexikon Wikipedia erläutert das Wort-Trio wie folgt: daß "der Fixpunkt der Aufmerksamkeit potentieller Kritiker auf unpopuläre politische Entscheidungen zugunsten eines Ballspiels (. . .) aufgegeben wird". Das klingt wie eine Arbeitsanweisung für die regierende große Koalition in Berlin. (Link zum Artikel). Crix 04:27, 7. Jul 2006 (CEST)
  • 11. Mai 2006: Der HNA-Artikel über den 25. Todestag von Bob Marley gebraucht einige kurze Stellen aus dem Wikipedia-Artikel. (siehe hier).
  • 05. April 2006: Die dpa-Meldung zum 80. Geburtstag des Regisseurs Roger Corman (siehe hier und hier) beinhaltet einen eindeutig aus der Wikipedia abgeschriebenen Absatz ("Die Bezeichnung ... ... angehängten Streifen."). Auf eine Quellenangabe wurde aber offenbar lieber verzichtet.
  • 2006: Im gedruckten Programmheft des Ulmer Theaters zu Friedrich von Flotows Oper „Martha“ ist ein Verzeichnis von Bühnenwerken Flotows mit Quellenangabe Wikipedia abgedruckt. --AndreasPraefcke ¿! 08:56, 8. Mär 2006 (CET)
  • Februar 2006: Im gedruckten Programmheft des Badischen Staatstheaters Karlsruhe zu Händels Oper „Lotario“ werden mehrfach Texte und Bilder aus der „Wikipedia“ verwendet. --AndreasPraefcke ¿! 13:51, 20. Feb 2006 (CET)
  • 2. Juni 2005: Die Zeitung Die Zeit hat ihren Artikel über Nauru nach den Informationen in der Wikipedia aufgebaut. (zum Artikel...)
  • 27. April 2005: heise.de greift bei der Erklärung der negativen Brechzahl auf das Bild (Bild:Brechzahl-einfach.png) in Brechzahl zurück und gibt den Artikel als Quelle des Bildes an.
  • 19. April 2005: Spiegel.de bezieht Info über Benedikt XV. aus der deutschsprachigen Wikipedia. [1]. Spiegel Online schreibt: (...) Nach Angaben des Internet-Lexikons "Wikipedia" lebte Benedikt XV., der mit gebürtigem Namen Giacomo della Chiesa hieß, von 1854 bis 1922. Laut "Wikipedia" war Benedikt seit 1887 an der Kurie tätig. 1907 schließlich ernannte ihn Papst Pius X. zum Erzbischof von Bologna und 1914 zum Kardinal. Noch im selben Jahr wurde der gebürtige Genueser am 3. September zum Papst gewählt. Sein Pontifikat dauerte bis 1922. Weil er sich engagiert gegen den Ersten Weltkrieg einsetzte, wurde er als "Friedenspapst" bekannt. Nur wenige Wochen vor seiner Wahl war der Weltkrieg ausgebrochen. Der neue Papst bewies sich als ein starker Kämpfer für den Frieden, auch wenn seine Appelle weitgehend ungehört verhallten (...)
  • 15. April 2005: In einem Artikel zu neuerlichen Ausschreitungen von Hooligans bei Fußballspielen in der Hamburger Morgenpost (kurz MoPo) wird der Begriff "Hooligan" anhand des Eintrages in der Wikipedia erläutert.
  • 8. April 2005: Der ORF empfiehlt Netznutzern, die mit dem Technikjargon überfordert sind, Wikipedia als Nachschlagewerk. [2]
  • Im Brockhaus - Enzyklopädie - Jahrbuch 2004 (Ausgabe 2005) wird im Artikel "Die vernetzte Welt jenseits von Microsoft" auf Seite 209 die Wikipedia erwähnt.
  • In der März-Ausgabe 2005 des P.M. Magazin ist als Internettip zu weiteren Informationen beim Artikel über den Templerorden der entsprechende Eintrag in der wikipedia angegeben.
  • 18. Februar 2005: In der Ausgabe Nr. 07/2005 der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln wird zur Erläuterung des Begriffs "Jakobsweg" der Wikipedia-Artikel Jakobsweg herangezogen.
  • Februar 2005: In der Ausgabe 3/05 vergleicht die Computerzeitschrift Chip Wikipedia und andere Lexika. Wikipedia erhält hierbei das "Preistipp"-Sigel und erreicht Platz 3.
  • 27. Dezember 2004 und folgend: In der Berichterstattung des ORF über die Flutkatastrophe In Asien, wird zur Erklärung auf Tsunami bei Wikipedia verwiesen.
  • Oktober 2004: Im newsletter der Stadtbbliothek Rosenheim wurde am Wikipedia-Artikel Jakobsweg besonders die übersichtliche Linksammlung hervorgehoben: 1. "Eine sehr fundierte und umfassende Erlauterung zu den Jakobswegen finden Sie bei "Wikipedia". Hier gibt es auch eine uebersichtliche Linkliste http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobsweg."
  • 19. Juli 2004: Die Leipziger Volkszeitung verwendet Infos der Wikipedia: "Zum Weiterlesen/Kamerun im Überblick"
  • 3. Juni 2004: Im Reiseteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird der Artikel Jakobsweg hervorgehoben: Eine gute, etwas knappere Einführung bietet die Website http.jakobsweb.de.vu, "eine kurze Definition des Camino de Santiago liefert die Enzyklopädie www.de.wikipedia.org/wiki/Jakobsweg," und mit wissenschaftlichem Anspruch referiert die Homepage www.kath.de/quodlibe/santiago/santiago.htm Geschichte und Legenden dieser Pilgerroute.
  • 2. Juni 2004: Frankfurter Rundschau in der Rubrik Kalender.
  • 26. Mai 2004: Die Frankfurter Rundschau in der Rubrik Aufgespiesst: "Faustregel: Wenn die Vokale in etwa gleich sind wie im Deutschen, handelt es sich um Schweizer Hochdeutsch, nicht um Schweizerdeutsch." - Information auf der Internetseite www.wikipedia.de, zu finden unter dem Suchwort "Schwyzerdütsch".
  • 18. Mai 2004: Frankfurter Rundschau: Verstümmelte Haie; "Weil die Flossen angeblich das menschliche Sexualleben beflügeln, müssen jedes Jahr rund 30 000 Tiere qualvoll sterben."
  • Das Bundespatentgericht verweist in einer im April 2004 getroffenen Entscheidung zur Frage, ob der Begriff Explorer in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen ist, auf den Wikipedia-Artikel Explorer (Zitat von [3]: "In diesem Zusammenhang hat das gegenständliche Zeichen auch in den deutschen Sprachalltag Einzug gehalten (Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Stand: Januar 2004, Stichwort: 'EXPLORER')"). Der Fachinformationsdienst intern.de schreibt dazu: "So beinhaltet die Entscheidung nicht nur eine Niederlage für Symicron, sondern auch noch einen Ritterschlag für die Open Source Enzyklopädie." [4]
    • (Anm.: Das Vorgehen ruft bereits Kritiker auf den Plan: Bei Google & Co. nachzuschauen könne und dürfe nicht den mühevollen Prozess eines Beweisverfahrens ersetzen [5].)
  • 22. März 2004: Der Artikel Was eigentlich ist ein Manga? auf mdr.de bedient sich bei Manga. (Der Hinweis auf die Wikipedia als Quelle wurde am 19. April 2004 nachgereicht.)
  • In der brand eins-Kolummne Tschüss denn! (Ausgabe 3/2004, S. 126f.) erwähnt C. P. Seiht Wikipedia als selbstverständliches Beispiel für etwas erfolgreiches Neues.
  • 9. März 2004: Die Redaktion von www.tagesschau.de schreibt: Wikipedia über Scholl-Latour: Das Lexikon-Projekt hat umfangreiche Informationen zu Scholl-Latour gesammelt.
  • 6. März 2004: Im Kölner Stadtanzeiger erscheint in der Rubrik "Moderne Zeiten" ein Artikel Symbolische Zielscheiben - Die systematische Vertrottelung des Mannes ... (Ein Report von Kirsten M. Bürgstein) gibt es ein Zitat aus und Verweis auf den Wikipedia-Artikel Maskulismus.
  • 22. Februar 2004: Spiegel Online zitiert im Artikel Trollt euch, Trolle!, der sich mit Online-Umgangsformen beschäftigt, den Wikipedia-Artikel Troll sowie Troll (Internet): Das Wort Troll, weiß im Gegensatz zu etablierten Lexika das Internet-Lexikon Wikipedia ... Dort erfährt man dann Folgendes: "Im Internet werden Menschen als Troll bezeichnet, wenn sie Nachrichten verschicken, die kontroverse Diskussionen auslösen oder wütende Antworten provozieren (sollen). Meist geschieht dies absichtlich. Ihr Ziel ist es, Diskussionen um ihrer selbst willen auszulösen oder zu betreiben, jene, die anderer Meinung sind zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem eine vergiftete Atmosphäre geschaffen wird." So kann man das beschreiben. ...

Siehe auch

Persönliche Werkzeuge