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Wikipedia:Artikel, die etwas mehr Neutralität benötigen

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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wikipedia:Artikel%2C_die_etwas_mehr_Neutralit%C3%A4t_ben%C3%B6tigen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

1. Hier kann man Artikel auflisten, die nicht dem Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts entsprechen. Bitte kennzeichne diese Artikel mit dem Textbaustein {{Neutralität}}. Artikel, die diesen Baustein tragen, werden automatisch in der Kategorie:Wikipedia:Neutralität aufgeführt – die Kategorie ist jedoch kein Ersatz für diese Liste!

2. Neue Einträge bitte mit kurzer Begründung unten anhängen und mit vier Tilden -- ~~~~ unterschreiben. Wenn du einen Artikel ohne Neutralitätshinweis überarbeitet hast, kommentiere das nicht, sondern schreibe ihn erst gar nicht auf diese Liste. Für Diskussionen nutzt bitte die Diskussionsseite des jeweiligen Artikels.

3. Bitte hier Artikel nur dann eintragen, wenn man den entsprechenden Kommentar, gegebenenfalls auch etwas ausführlicher, auf der Diskussionsseite des Artikels ebenfalls hinterlassen hat. Denn nur das gibt den Autoren eines Artikels die Gelegenheit, die Probleme eventuell zu beseitigen; die meisten Autoren der Wikipedia dürften diese Seite nicht täglich dahingehend überprüfen, ob einer „ihrer“ Artikel hier eingetragen worden ist.

4. Artikel, deren Neutralität regelmäßig eingeschränkt wird (weil sie immer hoch umstritten bleiben werden), kann man auch auf die Beobachtungskandidaten setzen oder dorthin verschieben.

5. Artikel, die, nachdem sie hier aufgeführt waren, neutraler gefasst wurden, sollen in der Überschrift mit (verbessert) gekennzeichnet werden. Erhebt sich zwei Tage dagegen kein Widerspruch, so können sie mit der Diskussion auf der Seite Wikipedia:Artikel, die etwas mehr Neutralität benötigen-Archiv archiviert werden.

Inhaltsverzeichnis

Altlasten

Bibelkritik

Der Artikel hat als Rundumschlag von der Atheistenfraktion begonnen, dann haben die Frommen versucht zu "neutralisieren". Das Ergebnis kann man eigentlich jetzt wegschmeißen, finde ich. Auch hier bitte ich um möglichst neutrale Beobachter, denen es um inhaltliche Qualität und nicht um Ideologie geht. --robby 20:34, 27. Jan 2006 (CET)

Der Artikel enthält viel zu viele interessante Hinweise, um einfach „weggeschmissen“ zu werden.
Die inhaltliche Qualität kann sicherlich an der einen oder anderen Stelle noch verbessert werden, aber die totale Ablehnung durch den Benutzer robby scheint mir weniger auf einer sachorientierten Beurteilung der inhaltlichen Qualität des Artikels zu beruhen als vielmehr auf mangelnder Übereinstimmung mit den persönlichen Überzeugungen des Benutzers robby.
An der Neutralität habe ich in letzter Zeit gearbeitet.
Neutrale Beobachter wären mir sehr willkommen. -- Irene1949 02:38, 17. Feb 2006 (CET)
Wenn Irene hier mit meinen "persönlichen Überzeugungen" meint, daß ich der Meinung bin, Pseudowissenschaft habe in Wiki nichts verloren, hat sie sicher recht. Aber ernsthaft: Es haben sich schon mehrere jetzt an der Verbesserung versucht, die Diskussion geht aber vor allem um Grundsätzliches zum Artikel, ob es Bibelkritik als Fachausdruck überhaupt gibt, was legitimerweise damit gemeint sein kann und ob das nicht alles unter Biblische Exegese, Historisch-kritische Methode usw. gehört... --robby 23:32, 20. Feb 2006 (CET)
Wenn robby etwas „pseudowissenschaftlich“ nennt, dann ist das noch lange kein Grund, sich dieser Bewertung anzuschließen.
Ich habe eine Menge mehr zur letzten Äußerung von robby zu sagen; aber um diese Seite nicht mit einer ausführlichen Diskussion vollzumüllen, habe ich es verschoben nach Diskussion:Bibelkritik#Antwort auf Äußerungen von „robby“ auf „Wikipedia:Artikel, die etwas mehr Neutralität benötigen“ (zu „Bibelkritik“) - hierher verschoben -- Irene1949 03:14, 27. Feb 2006 (CET)

Leider kann der Artikel sich nach wie vor nicht entscheiden, ob er ein Forum für Pseudoargumente von selbsternannten Bibelkritikern sein will oder den heutigen Stand historisch-kritischer Wissenschaft wiedergeben will. Darum ists der Baustein zurecht noch drin. --robby 20:01, 22. Aug 2006 (CEST)

Ich habe inzwischen an dem Artikel Bearbeitungen vorgenommen, die von einigen fachkundigen Wikipedianern nochmals verbessert wurden. Zumindest die Einleitung des Artikels kann jetzt als neutral und unumstritten gelten. Anhand der dort vorgenommenen Abgrenzung wäre jetzt der Rest des Artikels noch neuzugliedern, Teile auszulagern usw. Aber dafür bräuchte ich mal wirklich Zeit. --robby 16:51, 22. Okt. 2006 (CEST)

Bin mir leider bei der Bearbeitung mit den übrigen Benutzern nicht einig geworden. Solange sich nur PM-Leser an der Bearbeitung beteiligen, sehe ich wenig Hoffnung auf Verbesserung. Benutzer:Jesusfreund, der sicher die meiste Kompetenz hätte, sieht das Problem ähnlich gelagert wie ich, fühlt sich aber im Moment überfordert. --robby 19:47, 7. Nov. 2006 (CET)

Ich sehe in diesem Artikel keinen Funken an wissenschaftlicher Argumentation. Das ist ein reiner Schmierzettel, vielleicht noch eine Argumentensammlung. Alles unterhalb von „Kritik an einzelnen Bibelpassagen“ ist kompletter Unfug und hat in einer Enzyklopädie nichts verloren. Eine Enzyklopädie sollte die Geschichte, die Rezeption und die Quellenlage zur „Bibelkritik“ anbieten - gerne auch ausführlicher als jetzt vorhanden. Was aber soll diese Spielwiese für atheistisches Geschwurbel? Dient die WP neuerdings der Theoriefindung? Oder gar der Gründung einer neuen „Wissenschaft“? --D135-1r43 19:47, 25. Dez. 2006 (CET)

Artikel wurde gestern in die QS geworfen. --Zombi 12:28, 7. Jan. 2007 (CET)

Es gibt erfreulicherweise jetzt einen Vermittlungsausschuß zum Artikel. --robby 18:37, 23. Jan. 2007 (CET)

Dieser Artikel scheint kaum mehr zu retten! Am besten wäre es wohl, er würde ersatzlos gestrichen. Die Probleme fangen dabei nicht erst damit an, dass sich extreme Positionen feindselig gegenüberstehen, etwa eine atheistisch-agnostische und eine christlich-fundamentalistische. Das Problem liegt schon ganz grundlegend darin, dass "Bibelkritik" nicht sauber definiert wird: Wird die Entstehung der Bibel, ihr Text, Überlieferung, Inhalt wissenschaftlich-kritisch behandelt? Geht es also um wissenschaftliche, rationale und in diesem Sinne "kritische", d. h. fundiert beurteilende Betrachtung eines Gegenstandes? Oder aber wird der Geltungsanspruch nach dem (echten oder vermeintlichen) Selbstverständnis der Bibel kritisiert? Wird etwa die Bedeutung, die der Bibel bspw. von christlichen Konfessionen zugeschrieben wird, kritisiert? Oder aber - werden gar nur liebgewordene Missverständnisse, Vorurteile und Mythen rund um die Bibel "kritisiert"? Leider scheint es, dass die letzte Alternative faktisch die im Artikel vorherrschende geworden ist. Dies erhellt schon aus den ersten Abschnitten: Da liest man etwa, dass wissenschaftliche Kritik an der Bibel erst in der Aufklärung eingesetzt habe, erster moderner Bibelkritiker wird dann Hobbes. Das wird der historischen Realität in keiner Weise gerecht. Man denke nur an die Dispute zwischen katholischer Kirche und den Reformatoren über die Apokryphen bzw. deuterokanonischen Bücher der Bibel: Dabei kamen philologische, überlieferungsgeschichtliche, textkritische usw. Argumente in einer Weise zum Zug, die im Kern noch heute wissenschaftlichen Bestand haben. Selbst der mittelalterlichen Scholastik kann man wissenschaftliche Methodik nicht absprechen. Ja, bereits die Arbeit eines Hieronymus an der Vulgata ist, zumindest teilweise, eine wissenschaftliche Leistung gewesen und bediente sich ernst zu nehmender philologischer und übersetzungsiwssenschaftlicher Methoden. Dies gilt noch mehr für die Urtextausgaben der Renaissance, der Reformationszeit oder auch für die nachtridentinischen Ausgaben der Vulgata, bei allen Abstrichen, die naturgemäss gemacht werden müssen, solange erst später entwickelte wissenschaftliche Methoden nicht zur Verfügung standen. Aber auch was den "modernen" Teil betrifft, so findet keine Auseinandersetzung mit der Forschung statt: Die an den Universitäten gelehrte historisch-kritische Methode, Textkritik, Formgeschichte, Literarkritik usw. finden allenfalls im Namen Bultmann einen Niederschlag. Im Grunde ist die gesamte akademische Theologie und deren Arbeit an der Bibel im Artikel nicht vorhanden. In der Tat bleibt dann nur noch übrig, "die Bibel" "der Kritik" gegenüberzustellen - kein Wunder, wenn es dazwischen keine Hermeneutik gibt! Summa summarum wird es daher wohl das beste sein, dieses Sammelsurium an Unzusammenhängendem, Halb- und Unausgegorenen und Kuriosiätetn ersatzlos zu streichen. Dies böte Gelegenheit, unbelastet neu und fundiert anzufangen. Dazu müsste aber erst einmal geklärt werden, welche Art von Kritik und woran dargestellt werden soll.


Neger

Ziemlich übel pc durchsetzt und eindeutig pov. --Koffer 14:31, 30. Apr 2006 (CEST)

wie schon andere auf der Diskussionsseite dargelegt haben: eine Begründung braucht's schon für einen Neutralitätshinweis - einfach POV und PC sagen reicht nicht aus. --Benutzer:MAK @ 10:50, 1. Mai 2006 (CEST)
Die Literaturangaben 1 und 2 tauchen ja direkt im Quelltext auf: "Political Correctness" und "Strategien gegen Rassismus in Medien: Vorläufige Richtlinien" entlarven die Quellen als POV, der sich dann auch in der Formulierung "rassistisch konnotiert" niederschlägt. Ohne diese zwei Wörter lautete die Formulierung "Neger ist ein Begriff für Menschen dunkler Hautfarbe...". Das hört sich schon neutraler an.
Das Ende des Kolonialismus in Deutschland kann man relativ genau dem Ende des ersten Weltkrieges zuordnen. Danach wurde das Wort "Neger" noch lange ohne jegliche abwertende Bedeutung gebraucht. Politiker wie Adenauer und Lübke sprachen mit großer Selbstverständlichkeit von Negern, ebenso die Schulbücher jener Zeit.
Ich weiß nicht genau wann, aber die Uni Leipzig führt wohl Statistik, tauchten vermehrt Formulierungen wie "Menschen dunkler Hautfarbe" auf, die aber wegen der Länge wenig Eingang in die Umgangssprache fanden. Jetzt entstand eine Diskrepanz zwischen gesprochener und geschriebener Sprache (ich rechne mal die Sprache in den Medien zur geschriebenen). Dieser Vorgang fehlt in dem Artikel völlig.
Stattdessen werden Spielfilme als Beleg für die abwertende Bedeutung angeführt. Konsequenterweise sollte man diese Sicht ausdehnen auf geschichtliche Vorgänge und Bedrohungen durch Außerirdische ;-)
Der Artikel ist exemplarisch für kontroverse Themen wie Atomstrom, hat aber wegen seiner eher geringen Relevanz noch nicht den Reifegrad erreicht, der ihn dauerhaft enzyklopädisch "richtig" machen würde. IMHO gehört dazu die Darstellung und Belegung beider Standpunkte. Ich hoffe, dazu beitragen zu können. Bei der in der Community verbreiteten Tendenz, den Mantel in den Wind des Zeitgeistes zu hängen, sehe ich aber wenig Hoffnung. --Slartibartfass 21:45, 29. Okt. 2006 (CET)
Zeitgeist oder Wiki-POV? --Braveheart Welcome to Project Mayhem 21:48, 29. Okt. 2006 (CET)

Heikles Lemma. In der jetztigen - gesperrten - Version scheint mir der Artikel aber ziemlich neutral. Habe auf der eingeschlafenen Disk.seite mal angefragt, was los ist. --robby 23:08, 6. Nov. 2006 (CET)

Nach einiger Diskussion sind wir jetzt zu einer Konsensfassung gekommen. Hoffentlich erst mal erledigt. --robby 18:58, 17. Nov. 2006 (CET)
Hat leider nicht lange gehalten. Ist schon wieder gesperrt, diesmal wenigstens in einer Konsensfassung. Sollte auf Beobachtungsliste, oder? --robby 02:30, 18. Nov. 2006 (CET)
Ich halte die ganze angefangene Neutralitätswarnung für Trollerei. In dem Metier ist Benutzer:Koffer kein Unbekannter. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 19:56, 19. Nov. 2006 (CET)

Der Artikel ist wieder entsperrt. Es wird an einer Kompromißfassung gearbeitet. --robby 18:16, 11. Dez. 2006 (CET)

Die fertig zu sein scheint. Neutralitätsbaustein ist ohnehin nimmer drin. Fall abgeschlossen (neuen Fall bitte unten eintragen). --Braveheart Welcome to Project Mayhem 11:14, 12. Dez. 2006 (CET)

Das war leider wieder mal verfrühte Entwarnung. Der Baustein ist wieder drin. Die aktuelle Version scheint mir aber die bisher beste zu sein, habe mal auf der Diskseite angefragt, ob der Baustein wieder raus kann. --robby 14:39, 14. Dez. 2006 (CET)

Der Baustein ist wahrscheinlich im EditWar wieder reingeschrieben worden. In der Diskussion gehts ja nicht mehr um die Neutralität, sondern um die Formulierungen. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 15:40, 14. Dez. 2006 (CET)
Sieht zur Zeit wieder anders aus. Wobei die Diskussion kaum überschaubar ist. Artikel derzeit gesperrt. --Zombi 13:50, 29. Dez. 2006 (CET)

Laurent Gbagbo

Nach der Neutralitätswarnung wird der Artikel wertend pro-Gbagbo; er stützt sich auf Gbagbos Selbst-Darstellung (siehe Quellen). Was da steht ist nicht falsch, aber höchstens die halbe Wahrheit. Die Vorwürfe an G. seitens der Opposition bleiben ausgeklammert, ebenso die Tatsache dass das Land heute geteilt ist in einen anti-G.-Norden und einen pro-G.-Süden mit UNO-Truppen dazwischen. Welche Rolle spielte G. dabei, dass es soweit kam? Wie kam er an die Macht (gewählt wurde jemand anders)? Welchen Einfluss hat er auf die jeunes patriotes? Punkte, welche für eine Neutrale Sichtweise auf die eine oder andere Art berücksichtigt werden müssen!--Etienne 02:13, 18. Jul 2006 (CEST)

Neutalitätswarnung entfernt. Die Angaben sind inhaltlich korrekt. Mögen diejenigen, die ein Neutralitätsproblem sehen, eine Korrektur, Gegendarstellung einarbeiten. Der Abschnitt unten "Präsident der Elfenbeinküste (2000)" wäre bestens geeignet oder einen neuen Abschnitt hinzufügen. Am Werdegang des Herrn ist jedoch nichts zu zerrüteln. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Jepkat (DiskussionBeiträge) Zombi)

Die Vorwürfe wurden nicht ausgeräumt. Baustein erst nach Beseitigung der Mängel entfernen. --Zombi 09:20, 6. Jan. 2007 (CET)

August

Links zu laut.de-Porträts

In letzter Zeit sind fast sämtliche Artikel über Bands und Interpreten mit Links zu laut.de-Seiten, sogenannten Porträts, versehen wurden. Es ist so, dass laut.de zwar derzeit einsehbare, aber keine freien Inhalte anbietet und diese massive Verlinkung mittlerweile wohl einen großen Anteil am Marketing von laut.de einnimmt (Suchmaschinen-Ranking, Besucher -> Werbeeinnahmen, Marktwert). Daher stelle ich die Frage in den Raum, ob das nicht zu weit geht oder befindet sich diese Entwicklung im Einklang mit der Wikipedia und deren Gemeinschaft? --Haeber 02:18, 4. Aug 2006 (CEST)

Ich sehe prinzipiell keinen großen Konflikt. Sehr viele Seiten, die in der Wikipedia verlinkt sind, stellen keine freien Inhalte dar und finanzieren sich durch Werbeeinnahmen. Allerdings is meines Wissens nach laut.de eine der ausührlichsten Internetlexika zur mordernen Musik. Alternativ bleibt uns nur die Übernhame der Informationen von Laut.de in unsere Artikel. Damit würde wir deren Qualität steigern und eine erlinkung überflüssig machen.
Allerdings ist es bedenklich, dass plötzlich alle Artikel zum Thema Musik zu laut.de verlinkt wurden. War da vieleicht jemand am Werke, der Werbung für sein Projekt machen wollte? --Oliver Tölkes 11:01, 4. Aug 2006 (CEST)
auch hier noch mein senf dazu: seit zwei tagen fiel mir unter anderem dies und das da auf - wenn das nicht als (ja, teilweise unter kleinen formatgeschichten versteckt) linkspam anzusehen ist, was dann? weiterhin halte ich die laut.de-biographien sowieso über weite strecken für so schlecht, lückenhaft und ungenügend, dass sie nur selten einen mehrwert zum artikel bieten. und wenn dann bestehende links zu interessanten und weiterführenden laut.de-interviews zu standard-links umfunktioniert werden ([1]), dann reicht es spätestens. auch habe ich mittlerweile schon kein verständnis mehr für die ganzen allmusic-, musicbrainz-, discogs-, undwiesiealleheißen-weblinks; auch bei solchen adressen sollte - nein, MUSS - überprüft werden, wann sie zu den besten quellen im netz gehören. --JD {æ} 12:19, 5. Aug 2006 (CEST)
Eine Suche ergab soeben 882 Treffer für laut.de Links. Ich lasse das hier erstmal offen. --Zombi 18:28, 10. Nov. 2006 (CET)
Inzwischen sind es schon 946. --robby 20:08, 23. Dez. 2006 (CET)

Das ist bestenfalls analog zu einer Fach-Enyzklopädie. Und damit keine gültige Quelle, kein erwünschter Weblink. Aller herausnehmen, im Zweifelsfall die spam blacklist benutzen. --Pjacobi 18:35, 10. Nov. 2006 (CET)

Ja darum sollte sich mal jemand kümmern, sonst artet die Wikipedia in eine KomerzPEdia aus.
Falls mehrwertlos bitte entfernen, die links sollten aber trotzdem nicht generell verboten sein. Eine gezielte Aktion um das Suchmaschinenranking zu verbessern würde ich wegen des nofollow attributs ausschlißen. Gruß --Wikiholic 19:25, 10. Apr. 2007 (CEST)

Fidel Castro

Ich bin der Meinung, dass einige Passagen in diesem Artikel immer noch zu subjektiv dargestellt und damit POV sind. Ich möchte dabei nur ein Beispiel nennen: Im Abschnitt "Selbstdarstellung" steht folgendes geschrieben: "Während Grundschüler Gedichte und Lieder über Castro lernen, müssen ältere Schüler seine Reden studieren." Es klingt ja fast so, als würde man die Kinder prügeln, damit sie seine Reden studieren. In meinen Augen viel zu sehr POV. Aber das zieht sich über den gesamten Artikel hin. Kann man das nicht einfach mal ein wenig neutraler formulieren. Ohne direkt pro oder contra Fidel Castro argumentieren resp. schreiben zu müssen?! Nebenbei bemekrt kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass dieser "Zwang" zu seiner "Selbstdarstellung " gehört. Ich wäre einer "Neutralisierung" dieses Artikels sehr verbunden. Vielen Dank -- Micha2564 20:45, 13. Aug 2006 (CEST)

Sehe ich genauso. Regierungsquellen aus USA über Menschenrechtsverletzungen in Kuba werden, unreflektiert (z.B. ohne Bemerkung über "Guantanamo Bay", Kuba), nicht relativiert ("kalte" Kriegszustand zwischen USA und Kuba (bzw. genauer Castro) seit Kennedy bekannt und praktisch fast unverändert) und im Text nichtmal als US-Quellen benannt, eingesetzt und zitiert. Diverse Passagen sind entsprechend oder zusätzlich subjektiv. Braucht definitiv mehr Neutralität. Ich habe Abschnitt Castro und Menschenrechte schonmal überarbeitet und neutrale Quellen eingepflegt und relativiert.-- Gerd Marquardt 16:28, 14. Okt. 2006 (CEST)

Stimme den oben genannten Kritiken zu. Auch manche der zitierten Werke, v.a. Ernest Volkman: Our man in Havana. Cuban double agents 1961–1987. In: Espionage: The Greatest Spy Operations of the Twentieth Century. Wiley, New York 1995, zählen nicht zu den seriösesten oder politologisch anerkanntesten Werken. [Benutzer: CarolinSP] 21:13, 17. April 2007

Paulo Coelho

Der Artikel gibt bemerkenswert unkritisch die Darstellungen von Coelhos offizieller Webseite wieder, auch dort, wo sie selbst ohne einschlägiges Fachwissen zweifelhaft wirken. Der angebliche Orden "Regnus agnus mundi" z.B. ist in seriösen Lexika (Britannica) nicht auffindbar und taucht auch im Internet immer nur unter Berufung auf Coelho auf; zudem ist der Ordensname nur schwer als syntaktisch wolgeformter lateinischer Ausdruck interpretierbar, wohl nur dann nämlich, wenn man "Regnus" als Eigennamen liest: "Regnus, Lamm der Welt". Auch einen Regnus kennt aber z.B. die Britannica (15. Aufl. 2003) nicht. Ein anderer Punkt ist der Aussagekomplex "Sein rebellisches Aufbegehren gegen die Vorstellungen und Ziele seiner Eltern führte aufgrund der Annahme, ihr Sohn sei geistesgestört, zu insgesamt drei Einweisungen [...]" – das kann sein, muss aber nicht, und ist nur durch Coelhos Selbstdarstellung belegt; dort steht immerhin auch viel von vielen Visionen, und so etwas würde die elterliche Besorgnis gleich viel nachvollziehbarer machen...

Ein paar sprachlich auffällige POVs habe ich entfernt (z.B. [2] oder [3]), aber ich selber habe weder Lust noch die Fähigkeit (Sprachkenntnis) zu seriöser Recherchearbeit zum Thema Coelho. --GottschallCh 15:33, 15. Aug 2006 (CEST)

Gefängnis

Im Punkt "Der Sinn von Gefängnissen" finde ich das Verhältnis Pro zu Kontra massiv auf Seiten des Kontras. Auch die Ausführungen der Kontrapunkte ist viel ausführlicher als die der Pro-Argumente. --Rhododendronbusch 09:32, 18. Aug 2006 (CEST)

Seh ich auch so. Ich denke auch, da wären einige Punkte ganz zu streichen ("Verlust der religiösen Überzeugung" ist nicht für jeden etwas Negatives). Bei einigem fragt man sich, ob es belegbar ist oder nur behauptet wird. --Eike 16:46, 19. Aug 2006 (CEST)
Ich habe den Baustein jetzt in den Abschnitt reingezogen. --Zombi 13:50, 29. Dez. 2006 (CET)

Ich habe den Artikel stark überarbeitet. Kommentare erwünscht.--Avron 19:28, 4. Mär. 2007 (CET)

Libanonkrieg_2006

Fortwährend Nutzung nicht reputabler Quellen wie Junge Welt, Uni AGs oder anonymer Websites per edit war, cf, Diskussion:Libanonkrieg_2006#Abgereichertes_Uran. --tickle me 18:04, 26. Aug 2006 (CEST)

Ich habs mal als erledigt markiert, die Hype um den Konflikt ist vorbei, der Editwar lange vorüber. Der Baustein im Artikel ist ja schon seit Monaten raus. --Matthiasb 20:20, 17. Dez. 2006 (CET)

Baustein wieder drin. Diskussion noch im Laufen. --robby 19:56, 23. Dez. 2006 (CET)

Landmark Education

Der ganze Artikel ist viel zu sehr positiv POV, liest sich für mich grösstenteils wie eine Werbeschrift und müsste überarbeitet werden. Der Bezug des Gründers und Parallelen zu Scientology fehlen.--Bassaar 18:34, 28. Aug 2006 (CEST)

Der Artikel war hier bereits gelistet, ich habe ihn als erledigt entfernt und den Baustein getilgt, nachdem keine weiteren Einwände kamen. Zum Inhalt siehe mein Beitrag auf der Disk.-Seite. --robby 00:44, 29. Aug 2006 (CEST)
An dem Artikel ist nichts erledigt. Den Neutralitätsbaustein so schnell- nach etwas mehr als 48 Stunden- wieder rauszunehmen verbessert den Inhalt nicht wirklich. --Bassaar 02:24, 31. Aug 2006 (CEST)

Reparative Therapie / Absatz "Widersprüche..."

Der o.g. Absatz scheint mir - abgesehen davon, dass er inhaltlich nicht wirklich in den Artikel passt - deutlich POV-haltig und massiv weltanschaulich gefärbt formuliert zu sein. Es wäre schön, wenn da nochmal der eine oder andere drüberschauen würde. Siehe ansonsten dazu auch die Artikeldiskussion. --Hansele (Diskussion) 20:57, 3. Sep 2006 (CEST)

Artikel zur Zeit gesperrt, Diskussion am 9. Oktober eingeschlafen. --Zombi 10:17, 10. Nov. 2006 (CET)

September

Peter Schult

Die Hagiographie eines verurteilten Pädophilen. In diesem Zusammenhang sind Der pädophile Impuls (Studie) sowie Gisela Bleibtreu-Ehrenberg aus der Feder desselben Benutzers zu beachten, wo derselbe Versuch der Ursachenverschiebung für Pädophilie vom Täter auf das Opfer betrieben wird. -- Tobnu 11:17, 7. Sep 2006 (CEST)

Peter Schult war nachweislich nicht pädophil, sondern ein ephebophiler Päderast; das Gericht hat 1982 explizit anerkannt, daß im vorliegenden Fall es für den Angeklagten aufgrund des biologischen Entwicklungsstandes der Jungen unmöglich war, zu erkennen, daß es sich um Unter-14jährige handelte. Des weiteren hat das Gericht auch aufgrund des biologischen Entwicklungsstandes das Fehlen jeglicher Schädigungen im Falle Schult festgestellt. Die Darstellung folgt, wie angegeben, Mildenberger 2006. Drittens bleibt die Frage, wieso irgendwelche Opfer an der Evolutionstheorie oder ihrer Verwendung durch angesehene Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen schuld sein sollen. Derartiger reflexartiger Kitsch wie: "Ja, da wird ja Opfern Schuld gegeben!" sobald die Existenz irgendeiner Schuld überhaupt angezweifelt wird, hat in solchem enzyklopädischen Zusammenhang nichts zu suchen; eine Schuld, die einer Darstellung gemäß in bestimmten Fällen garnicht existiert, kann dieselbe Darstellung auch nicht irgendjemandem zuschieben. --TlatoSMD, 21:17, 8. Sep 2006 (CEST)

TETRA

Zu sehr auf die anbietenden Unternehmen zugeschnitten; enthält zudem sachliche Fehler. Quellen in der Artikeldiskussion auszugsweise angegeben. Der Artikel müsste eigentlich von Grund auf neu geschrieben werden. Ich empfehle daher zeitgleich WP:QS. --Grabert 01:06, 19. Sep 2006 (CEST)

Ich stimme dem zu. Viele Marktingversprechen werden im Artikel als Fakt dargestellt. Der Artikel ist z.Zt. völlig kritiklos obwohl TETRA in der Realität heftig umstritten ist. --Andreas.husch 19:10, 1. Okt 2006 (CEST)

Oktober

Sinus-Milieu

Der Artikel klingt für mich wie ein Werbetext für die dort genannten Firmen und Geschäftsfüher. --A2r4e1 01:41, 3. Okt 2006 (CEST)

Stimme A2r4e1 zu. In dem Artikel wird fast nichts spezifisches über das sogenannte Sinus-Milieu im Gegensatz zu anderen Erhebungen der sozialen Milieus dargestellt. Es handelt sich dabei aber nur um eine recht gewöhnliche von der angegebenen Firma durchgeführten sozialwissenschaftliche Erhebung, die sich von anderen Milieustudien wesentlich nur insofern unterscheidet, dass sie unter ihrem eigenen Markennamen vertrieben wird. Insofern für ein Lexikonartikel eigentlich irrelevant.

Ausserdem wird tatsächlich für zu bezahlende Produkte geworben und mündet dann auch in dem sugestiven Satz: "Erst dann wird es möglich, diese Zielgruppen über geeignete Werbung und Kommunikationskanäle anzusprechen." Die angegebenen Links verweisen den Leser dann auch gleich auf die Internetseiten, auf welchen das Produkt käuflich ist. Deshalb sollte der Artikel eigentlich gelöscht werden oder zumindest von Wertungen und Werbung befreit werden, was aber einer Löschung sehr nahe kommen dürfte! (Hagen)

Für mich hat der Artikel den gleichen Rang wie Myers-Briggs-Typindikator (MBTI). Einerseits geschützte Marke, andererseits durchaus wissenschaftlich fundierte und in dem Fachgebiet bekannte Methode (MBTI im Bereich Personalentwicklung, Sinus Milieu im Bereich Marktforschung / Segmentierung). Mir ist in dem Sinus Milieu immer noch etwas zu viel Begeisterung drin, und etwas zu wenig Erklärung was es nun eigentlich ist. 62.178.12.228 23:17, 5. Dez. 2006 (CET)

Leider legt die Firma ihre Untersuchungskriterien nicht offen, so dass es nicht wirklich wisschenschaftlich ist. Trotzdem haben sie eine große Verbreitung erfahren. Die Sinus-Milieus sind mittlerweile sogar im kirchlich-soziologischen Kontext gebräuchlich. Es gibt eine Studie zum Verhältnis der einzelnen Milieus zu Kirche und Religion. Den Artikel zu löschen halte ich für falsch. Er müsste aber gründlich überarbeitet werden. --Kniekel 21:10, 28. Feb. 2007 (CET)

Krajina-Serben (erledigt)

Zum einen ist der Begriff Krajina Serben ein politischer Begriff (keineswegs ein geografischer) und zum anderen versuchen extreme POV- Schreiber wie z. B. Benutzer:Groppe hier mit Geschichtsparts ohne jegliche Quellennachweise den Text entsprechend zumzubauen. So geht das jedenfalls nicht... Pigpanter 23:40, 8. Okt 2006 (CEST)

Krajina ist ein geografischer Begriff, der sogar von offiziellen kroatischen Stellen gebraucht wird. Als Beispiel sei eine Seite der kroatischen Botschaft in Frankreich geannt: http://www.amb-croatie.fr/actualites/lemonde-ourdan-forpronu-1995.htm. Zitat: "Décidée à rétablir son autorité sur les régions de Krajina,..."

Die angeblich fehlenden Quellennachweise sind sogar im Text enthalten, daher nehme ich den Neutralitätsbaustein aus dem Artikel wieder raus. Zu Pigpanter und seiner Ansicht von POV siehe unter anderem hier: Benutzer:Wranzl/Balkan.

--Theraphosis 09:50, 11. Okt. 2006 (CEST)

Wenn der Neutralitätsbaustein aus dem Artikel raus ist, sollte doch hier ein Erledigt hin, oder? --H2SO4 23:44, 13. Apr. 2007 (CEST)

Neoliberalismus

Neutralität ist wesentlich beeinträchtigt da abweichende Lehren die schon unter dem Oberbegriff Neoklassische Theorie zusammengefasst sind unter Neoliberalismus erneut vermischt werden obwohl hier eine eindeutige Abgrenzung inhaltlich, und sogar durch den Namen und durch und in(!!) entsprechende Wikiartikel Ordoliberalismus Österreichische Schule gegeben ist.
Diese Vermischung gipfelt dann unter anderem in einer Darstellung der Politik von von Ludwig Erhard als Zitat: „Als das wohl bedeutendste Beispiel neoliberaler Politik....in der Bundesrepublik Deutschland...“; also „Soziale Marktwirtschaft“ ist Neoliberal... Gehts noch??
DRINGEND überarbeitung erforderlich!!!!-- Gerd Marquardt 15:52, 12. Okt. 2006 (CEST)

Man kann das sicher schärfer abgrenzen, aber die Entstehungsgeschichten der beiden Spielarten der Marktlehre sind historisch aufeinander aufbauend. Ich kann in diesem Zusammenhang nur die Dissertation von Ralf Ptak empfehlen. Titel: "Vom Ordoliberalismus zur Sozialen Marktwirtschaft. Stationen des Neoliberalismus in Deutschland". Definiert man - und so wird es heute nicht selten getan - den Neoliberalismus als eine Politik, die sich an die ökonomische Theorie der Neoklassik anlehnt, dann kann darunter auch der Ordoliberalismus und die sog. soziale Marktwirtschaft verstanden werden, wenngleich es dann gölte, die entsshciendenen Differenzen herauszuarbeiten, die es etwa beim Staatsverständnis durchaus gibt.--Eierwerfer 09:59, 24. Jan. 2007 (CET)

Was genau ist deine Kritik? Ich verstehe nur Bahnhof bei dem von dir Geschriebenen. Vieles im Neoliberalismus basiert auf der Neoklassik, was genau willst uns mit dem Verweis auf die Neoklassik mitteilen? Der Ordoliberalismus gilt als bedeutende Variante des Neoliberalismus, was genau kritisierst du? Ludwig Erhard gilt als einer der bekanntesten Vertreter des Neoliberalismus, was ist dein konkretes Problem? Das mit der Österreichischen Schule ist allerdings tatsächlich etwas verwirrend dargestellt. Die Österreichische Schule hat den Neoliberalismus sicherlich beeinflußt, kann aber selbst bestimmt nicht als neoliberal bezeichnet werden. Bitte begründe deine Änderungen konkret.--OB-LA-DI 16:27, 12. Okt. 2006 (CEST)

Die englische Wiki en.wikipedia.org/wiki/Neoliberalism trennt hier ganz deutlich (auch inhaltlich!) unter dem Oberbegriff "The Liberalism series, part of the Politics series" nach Schulen ( Classical liberalism, Conservative liberalism, Cultural liberalism, Economic liberalism, Libertarianism, Neoliberalism, Ordoliberalism, Paleoliberalism, Social liberalism). Eine Vermischung von Neoliberalismus + Ordoliberalismus + Österreichische Schule unter ersterem ist blanke Theorieetablierung! Siehe Wikipedia:Theoriefindung#Was_ist_Theorieetablierung.3F und verletzt daher die Regel "Neutraler Standpunkt"!-- Gerd Marquardt 17:14, 12. Okt. 2006 (CEST)

Aber klar ist der Vater der sozialen MW ein Neoliberaler gewesen. Das passt nur den Leuten nicht die immer denken sozial=gut liberal=schlecht, weil kapitalistisch und so (und neo kann schonmal sowieso nix gutes heißen...). Das einzige Problem ist dass die Leute heutzutage zu sehr auf Vokabeln und Worthülsen rumreiten. Frag drei Mann was neoliberal ist und was nicht - du kriegst drei verschiedene Antworten. Und in drei Jahren sagt noch wieder jeder was anderes. Achso und außerdem würd ich hier nicht mit the english version vergleichen - bei den Amis ist "liberal" eine Bezeichnung für die ganz linken!!! -- Economat 15:22, 13. Okt. 2006 (CEST)

Also m.E. ist Erhardt nun gerade kein leuchtendes Beispiel für einen "Neoliberalen" weil die soziale Marktwirtschaft eben (sozial gesteurte) Marktwirtschaft, während die Vertreter die Neoliberalismus sich stark an den Manchesterkapilusmus, Adam Smith und "Nachwächterstaat" orientieren. Neoliberalismus ist auch die bewusste Abkehr von einem Liberalismus "als Einsatz für größtmögliche Freiheitund der Wahrung der menschlichen Würde in jeder gegebenen oder sich verändernden gesellschaftlichen Form" (Karl-Herrman Flach). Neoliberalismus beschränkt sich auf die Freiheit von Wirtschaft.
Ordoliberalismus ist völlig was anderes, da geht es um "Ordnung", Sicher gibt es auch (sog.) Liberale, die für die Wirtschaft Freiheit und die Bevölkerung Unfreiheit (oder gar Rassismus) wollen.
@unbekannt: Moment, auch der Neoliberalismus ist für regulierende Eingriffe des Staates, nicht zu verwechseln mit Laissez-faire oder Smith's invisible hand. Die einen wollen mehr Eingriffe, die anderen weniger. Schon von daher kann man die "Neoliberalen" nicht in einen Topf werfen. Sag ich ja, alles Worthülsen. Wenn man kein ordo drin stehen hat, will man Unordnung, oder was? -- Economat 16:23, 13. Okt. 2006 (CEST)
Für mich (aber das ist nun wirklich meine persönliche Meinung) ist Ordo-Liberalismus so etwas wie ein Schwarzer Schimmel. Neoliberalisms ist für mich eine Rückkehr zum Manchesterliberalismus, keine sozialen Komponenten, schlimmer als Smith. Aber bei Liberalismus hängt ja immer alles an den Selbst-Definitionen und Fremdefinitionen. --LRB - (Chauki) 17:15, 13. Okt. 2006 (CEST)
Genau, alles eine Sache der Sichtweise. Ich frage mich, wer von den Leuten, die sich selbst als neoliberal bezeichnen würden (und das soll ja scheinbar der mainstream sein), ernsthaft keine sozialen Komponenten will. Neoliberal wird doch in erster Linie als böses Wort gebraucht, und ordoliberal hört sich halt netter an. Oswald Metzger hat das so gesagt:"Also für mich ist "neoliberal" eine Worthülse, die praktisch den Vorwurf Kapitalismus ersetzt hat. Es ist ein Etikett, mit dem ich überhaupt nichts anfangen kann. "Liberal" ist zum Beispiel positiv besetzt, wenn es darum geht, Bürgerrechte gegen den Staat zu verteidigen. Warum "neoliberal" jetzt als Plattitüde plötzlich diskreditierend wirkt, verstehe ich nicht. Wenn mich die Leute fragen, wie sehen sie sich selber politisch als Grüner, dann sage ich: Ich bin ein ordoliberaler Grüner. Weil das Ordoliberale eine politische Richtung der Freiburger Schule nach dem Krieg war. Die Väter der Sozialen Marktwirtschaft, Röpke, Eucken, die vor allem Erhard beraten hatten, die hatten eine ökonomische Richtung geprägt, die gesagt hat, wir wollen einen Markt, aber nicht einen schrankenlosen Markt. Wir wollen Monopolbildungen verhindern, indem wir ein funktionierendes Kartellrecht machen. Wir wollen aber Märkte, in denen Nachfrage und Angebot den Preis regeln, aber in einem fairen System, in dem Machtballung verhindert wird. Wenn man das einmal in einen solchen Zusammenhang einordnet, merkt man, wie idiotisch die Vokabel "neoliberal" ist." -- Viele meckern über ihn, aber ich finde in dem Punkt hat er auf jeden Fall mal Recht. -- Economat 19:48, 13. Okt. 2006 (CEST)
Das man das verschieden auslegen kann ist ein Grund mehr das in einer Enzyclopädie möglichst klar abzugrenzen. Ich lese hier immer die gleichen Rechtfertigungen richtung "kann man so auslegen" aber das die englische Wiki das sehr strickt trennt (Neoliberalismus - Ordoliberalismus) scheint niemanden stutzig zu machen..Seltsam, wesentliche sachliche Argumente und hier wird dann Neoliberalismus als Worthülse definiert und damit soll alles in Butter sein. Wenn "in Deutschland" angeblich Ortoliberalismus = Neoliberalismus ist, ist ein Artikel redundant!-- Gerd Marquardt 22:34, 15. Okt. 2006 (CEST)
Artikel zur Zeit gesperrt. Nicht abschließend geklärt. --Zombi 14:46, 11. Nov. 2006 (CET)

Die Einordnung Ludwig Erhards als neoliberal ist völlig korrekt. Ludwig Erhard läßt sich auch dem Ordoliberalismus (dem deutschen Neoliberalismus) zuordnen. Kern des Ordoliberalismus ist die Freiburger Schule; Ludwig Erhard (der von der Konjunkturforscung kommt) gehört ebenfalls dazu, ebenso wie vielleicht auch Alfred Müller-Armack. Auf jeden Fall lassen sich diese dem Neoliberalismus zuordnen. Auch Friedrich August von Hayek - der aus der Österreichischen Schule stammt - läßt sich teil- und zeitweise noch dem Neoliberalismus zuordnen, ist aber in vielem eher klassisch- als neoliberal. Die Österreichische Schule ist nicht (oder noch nicht, wenn man es zeitlich sieht) neoliberal und die Chicago Shool und besonders die Chicago Boys sind nicht mehr oder nur noch teilweise neoliberal (auch wenn dort im Moment was anderes steht). -- W.R. Zum Gschwätz 23:41, 23. Nov. 2006 (CET)


Historisch-wissenschaftlich ist der Ordoliberalismus eine Variante des Neoliberalismus (Neoklassik) in Abgrenzung zum Klassischen Liberalismus/ Wissenschaftliche Lehrbücher/ Bundeszentrale zur polischen Bildung etc. äußern sich da eigentlich eindeutig. Die einzige modernere Begriffsdeutung wäre die Fokussierung auf Angebotsorientiert als neoliberal (die zugehörigen Modelle werden auch aktuell als neoklassische Modelle bezeichnet, das kann nunmal nicht unter den Tisch fallen) - das würde der (definitorisch unsauberen) Verwendung des Begriffs Neoliberal durch Antikapitalisten/Globalisierungsgegner Rechnung tragen. Die angebotsorienierte Politik darf ja auch gerne kritisiert werden, aber eine formal korrekte Einordnung des Begriffs Neoliberalismus ist notwendig. Schließlich ist der Begriff ein originär Wirtschaftwissenschaftlicher, und so sollte er auch federführend in der wissenschaftlichen Deutung vorkommen und zusätzlich der abweichenden Verwendung/Bedeutung durch Lobbygruppen Rechnung getragen werden. Kritik am Neoliberalismus darf selbstverständlich im Artikel vorkommen, aber nicht den eigentlichen Artikel ersetzen nur weil es der eigenen POV entspricht --Kochi81 07:29, 12. Dez. 2006 (CET)

Neoliberalismus (ab 1930) und Neoklassik (1870 -1920) dürfen nicht durcheinander gebracht werden. Die Schule der Neoklassik verstand sich als klassisch liberal. Neo waren daran eher neue wissenschaftliche Methoden. Der Neoliberalismus verstand sich als Erneuerung des klassischen Liberalismus und baute auf Erkenntnissen der Neoklassik (z.B. externe Effekte) auf. Dass die angebotsorientierte Theorie auch oft als neoklassisch bezeichnet wird, deutet eben darauf hin, dass die angebotsorientierte Theorie (makroökonomische Strategie) nicht neoliberal (Wirtschaftsordnung) ist, auch wenn dies von Antikapitalisten/Globalisierungsgegner gerne verwechselt wird. Eine deutliche Trennung zwischen wissenschaftlicher Theorie und mißbräuchlicher Begriffsverwendung seit den 1990er Jahren (z.B. durch eine BKL) unterstütze ich, konnte mich aber bisher nicht durchsetzen.OB-LA-DI 09:31, 12. Dez. 2006 (CET)


@OL-LA-DI: Ich gebe dir Recht. Somit enthält mein erster Satz einen Widerspruch. Das Neoklassik und Neoliberal nicht synonym sind war mir nicht bewußt. Danke. Eine Erklärung im Artikel über den Unterschied und Zusammenhang von angebotsorientiert/neoklassik (Strategie) und neoliberal (Ordnung) wäre hilfreich. Da die originäre wisssenschaftliche Bedeutung im Artikel federführend ist und die populäre mißbräuchliche Verwendung zusätzlich zu Wort kommt, halte ich den Artikel für NPOV. Die mißbräuchliche Verwendung als Kampfbegriff entspricht zwar nicht meiner POV, ist formal theoretisch auch falsch, aber das dieser Begriff in der allgemeinen populären Diskussion einen teilweisen Bedeutungswandel erlebt, trägt der Artikel Rechnung. Ich halte diesen Artikel für schon fast aufklärerisch und lesenswert, insbesondere da er den Begriff neoliberal ausgewogen darstellt und erklärt, und somit zu einer Versachlichung der Thematik beiträgt.--Kochi81 12:56, 12. Dez. 2006 (CET)

Das Problem ist, dass die verschiedenen Begriffsverwendungen zwar dargestellt, nicht immer aber sauber getrennt sind. Zwar steht im Abschnitt Kritik, dass diese Kritik sich weniger auf die wissenschaftliche Theorie bezieht, nur was macht es für einen Sinn Kritik anzuführen, die sich gar nicht auf den Neoliberalismus bezieht? Was für einen Sinn macht es zu schreiben, der Nobelpreisträger Stiglitz hält den Markt nicht immer für das beste Steuerungsinstrument, wenn der Neoliberalismus bereits vor über 70 Jahren zu dem selben Ergebnis gekommen ist. Insofern ist diese Kritik eher eine Kritik vom Neoliberalismus als eine Kritik am Neoliberalismus. Für unkundige Leser ist dies jedoch nicht klar erkennbar. OB-LA-DI 13:15, 12. Dez. 2006 (CET)

Dann denke ich, sollte das im Artikel genauer erklärt werden; das der Neoliberalismus gerade eine Abgrenzung zum Klassischen Liberalismus darstellt. Ich verstehe durchaus, das du Kritik am Neoliberalismus bezogen auf einen falsch definierten Neoliberalismus nur schwer akzeptieren kannst. Befürchte jedoch, das dass kaum durchzustetzen ist. Auch ich finde die (falsche) Verwendung des Neoliberalismus als Unwort äußerst fragwürdig. Andererseits müssen wir akzeptieren, dass die falsche Definition/ Interpretation inzwischen allgemein/populär vielen geläufiger ist. Da hat die VWL in der Öffentlichkeitsarbeit in den letzten zehn Jahren ein wenig gepennt und ohne Grund Deutungshoheit abgegeben. Dieses in einem Wikipedia Artikel (mal eben) komplett rückgängig zu machen, halte ich nicht für erfolgversprechend. Da helfen nur Argumente und Genauigkeit, aber die Kontroverse wird aus dem Artikel nicht zu entfernen sein. Unter Berücksichtigung der letzten zehn Jahre halte ich den Artikel in Punkto Informationsgehalt und Sachlichkeit schon für einen Gewinn für die VWL bezüglich der Darstellung eines ihr eigenen Themas --Kochi81 16:00, 12. Dez. 2006 (CET)

Gerade weil der Begriff völlig unterschiedlich verwendet wird plädiere ich hier schon seit langem für eine Begriffsklärung. Ich konnte mich bisher nicht durchsetzen, aber das kann sich ja noch ändern ;-). Ich halte es für unsinnig die völlig unterschiedlichen Begriffsverwendungen in ein und demselben Artikel zu verwursteln. OB-LA-DI 17:07, 12. Dez. 2006 (CET)

Welches der drei Modelle für eine Begriffsklärung würdest du denn bevorzugen? Bin nocht nicht ganz überzeugt, da beide Definitionen nicht völlig unabhängig von einander sind und die Kontroverse imho zur Thematik des Lemmas gehört. So würden am Ende, sich doch beide Varianten auf ein wirtschaftspolitisches Konzept/Theorie (einmal richtig-einmal falsch verstanden)beziehen-Kochi81 21:51, 12. Dez. 2006 (CET)

Es gibt eine wissenschaftliche Definition des Begriffs (die jedoch etwas kompliziert ist, da im englischem Sprachraum der Begriff "neoliberalism" wissenschaftlich nicht eindeutig definiert ist) und es gibt (seit ca. 1995) eine von dieser Definition völllig unabhängige Verwendung des Begriffs. Das sind zwei völlig verschiedene Sachverhalte. Die mißbräuchliche Begriffsverwendung ist überhaupt nicht definiert und völlig inhaltslos. Es wird ein Phantom kritisiert, das überhaupt nicht existiert. Unterschiedliche Gruppen, wie z.B. Globalisierungsgegner, Gewerkschaften, Politiker aller Parteien (von PDS bis NDP), kritisieren unterschiedliche Dinge als "neoliberal". Es gibt sogar Autoren die den Begriff im Sinne von Faschismus verwenden. Solange nicht eine Begriffsklärung diese völlig verschiedenen Dinge trennt, wird es hier einen Dauerkonflikt geben. OB-LA-DI 10:36, 13. Dez. 2006 (CET)
Sorry, ich störe ja ungern, aber was neoliberal wirklich ist, ist sehr genau definiert, und erschliesst sich am besten aus den historischen Ereignissen von 1937. Das sollte dir eigentlich bekannt sein. Englisch ist dazu überhaupt nciht notwendig, denn die Amis wussten damals noch garnicht, dass sie sich damit beschäftigen werden. --GordonFreeman 00:06, 2. Jan. 2007 (CET)
Du störst überhaupt nicht. Ich sehe das genau so, dass der Kern des Neoliberalismus das ist, was 1938 auf dem "Colloque Walter Lippmann" als Neoliberalismus definiert wurde. OB-LA-DI 14:47, 2. Jan. 2007 (CET)

Leibherrschaft

Insgesamt ungewöhnlich einseitig. Begründung auf der Diskussionsseite des Artikels.

Artikel wurde inzwischen verschoben, trägt aber immer noch Neutralitätsbaustein. --robby 10:37, 7. Nov. 2006 (CET)
Baustein wurde am 17. Oktober von 84.190.37.20 gesetzt. Begründung:

"Liest sich wie eine Entschuldigung für die Leibeigenschaft. Normalerweise wird stets ausführlich auf die Folgen der Leibeigenschaft für die Bauern eingegangen und auch auf den historischen Zusammenhang mit der Sklaverei. Auch wird kaum darauf eingegangen, wie "theoretisch" die Rechte der Bauern im Regelfall in der Praxis waren. Und als als einzigen wichtigen Grund für die Deutschen Bauernkriege die Heiratsbeschränkungen zu nennen, das ist wohl auch etwas einseitig. Der Zehnt als wesentlicher Teil der Abgaben fehlt völlig, sodaß die Bauerneinkünfte im Artikel gar nicht so unrosig erscheinen. - Und das ist noch lange nicht alles; Himmel, Leute, im gegenwärtigen Zustand ist der Artikel wohl wirklich mal tendenziell zu nennen. --Roland Walter" --Zombi 00:23, 6. Nov. 2006 (CET)

Stimmt, liest sich so, als wäre Leibeigenschaft eine normale und gar nicht mal so unangenehme Sache. Kann so nicht bleiben. Saxo 20:03, 14. Jan. 2007 (CET)

Päderastie

Der Artikel scheint mir sehr Päderastie-verherrlichend. Die Bilder sind teils vollkommen falsch deklariert und/oder in seltsame Zusammenhänge gesetzt. Fast erscheint der Eindruck beim lesen des Artikels, als ob Wehmut über vergangene päderastische Paradies-Zeiten auftauchen soll. Der Sinn und Zweck des heutigen Jugendschutzes wird nicht einmal ansatzweise erwähnt. Negative Gegenbeispiele zur päderastischen Liebes-Beziehung, psychische wie körperliche Auswirkungen auf die jungen Partner suchst Du vergeblich. Daß reguläre Homosexualität mit Päderastie an mehreren Stellen zwanglos auf eine Stufe gestellt wird, halte ich auch für hochbedenklich. --JdCJ Sprich Dich aus... 12:17, 22. Okt. 2006 (CEST)

Niederländische Sprache (erledigt)

Zur Typologie des Niederländischen gibt es verschiedene Theorien. Dieser Artikel nimmt aber nicht nur die Sichtweise einer bestimmten Theorie ein, sondern überdies die Sichtweise einer Theorie, die in der Sprachwissenschaft als überholt gilt, nämlich, dass das Niederländische zum Niederdeutschen gehöre. Quellen dazu hat es zahlreiche auf der Diskussionsseite, beispielsweise unter Niederländische Sprache#Lesenswert-Kandidatur 2.-9. Oktober 2006 (Abwahl). -- j. 'mach' wust 09:34, 23. Okt. 2006 (CEST)

Nach meinen Informationen ( Quelle ? )ist das Niederländische auf Fränkisch zurückzuführen, das Niederdeutsche auf Sächsisch. Die Unterschiede sind seit langem so erheblich, dass von zwei unterschiedlichen Sprachen gesprochen werden muss. Wilfried Paszkowski paschalom@gmx.net

Baustein wurde entfernt. Artikel scheint nun in Ordnung zu sein. --Zombi 13:04, 11. Feb. 2007 (CET)

Türkengefahr

Zur Frage der (N)POV empfehle ich eine gründliche Lektüre der Diskussionsseite des Artikels. Dürfte sehr erhellend sein.
Und als kleiner Hinweis noch: Der Ersteller dieses Artikels, Benutzer:Wst, der auch den Großteil des Inhalts geliefert hat, ist mittlerweile gesperrt worden.
(Meiner Meinung wäre es eigentlich sogar besser, die brauchbaren Passagen aus diesem Artikel in den Artikel über Türkenkriege einzuarbeiten (z.B. neuer Abschnitt über Propaganda) und Türkengefahr dafür zu löschen, da der Artikel sowieso kaum „neutralisierbar“ scheint.)--84.167.142.179 22:00, 24. Okt. 2006 (CEST)

pov-lastiges thema wird mE gut und NEUTRAl erläutert. baustein sollte raus! gruss, --Trolinus 13:54, 21. Dez. 2006 (CET)
Widerspruch. Siehe Diskussionsseite des Artikels.--Die harte Wahrheit 21:00, 22. Dez. 2006 (CET)

Greenpeace

In einer schlussendlich gescheiterten Lesenswert-Kandidatur wurde der Artikel einhellig wegen unkritisch-lobhudelnder Beschreibung der Organisation abgelehnt, mE ist dies ausreichender Grund für eine Neutralitätswarnung. Thorbjoern 08:52, 27. Okt. 2006 (CEST)

Kulturkritik

Der Artikel müsste vollkommen neu geschrieben werden; die Aufteilung von Kulturkritik in "konservativ" und "fortschrittlich" (mit ausgesprochen normativem Unterton) ist offensichtlich absurd. Kulturkritik ist eine philosophische und keine politische Disziplin, insofern ist die hier vorgenommene pauschale Einteilung, die etwa Adorno als "links" und Spengler als "rechts" bezeichnet, absolut unpassend. Man bedenke nur, Nietzsche wird hier als ‚konservativ’ abgestempelt! Offensichtlich wird hier Rezeptionsgeschichte mit der eigentlichen Argumentation verwechselt. Denn politisch vereinnahmt werden diese Autoren erst nachträglich – hier offenbar im Sinne einer privaten Internetseite mit neomarxistischer Färbung. mplum

Antwort des Verfassers: Ich habe heute versucht, auf das genannte Problem einzugehen und darzulegen, warum ich eine philosophische Einteilung der Kulturkritik für unmöglich halte. Vom Standpunkt ihrer Philosophie befinden sich die Autoren in völlig anderem Bezug als in der Kulturkritik. Das habe ich näher ausgeführt. Auch halte ich die Rezeptionsgeschichte nicht für derart unbezogen auf die Autoren, dass sie mit ihrem Kulturbezug überhaupt nichts zu tun hätte. Auch wenn die gedanklichen Bemühungen Schopenhauers und Nietzsches im Bezug auf die Philosophie ihrer Zeit durchaus fortschrittlich waren und Heideggers Fundamentalontologie einen tiefen Eindruck zu machen verstand, so kann man sie im Bezug ihrer Kulturkritik nicht von der deutschen Kulturgeschichte unabhängig sehen. Nietzsche war wirklich zynisch und verächtlich zu gesellschaftlichen Belangen und Schopenhauer war ein furchtbarer Kulturkritiker, der nicht nur auf Menschen im Allgemeinen und Frauen im Besonderen bezogen, sondern auch mit dem Sinn, welchen Kultur darstellt, vernichtend umgegangen war. Und auch Heidegger hat große Anteile an der Wesensbehauptung der Nationalsozialisten, dem eigentlichen Menschen, der durch die "Seinsversgessenheit" der Modernen verdrängt werde. Wie soll man das anmerken können ohne zugleich eine Wertung, bzw. eine Reflektion anderer Herkunft mitzuteilen?

Ich fände es schön, wenn der Zweifel an der Neutralität dieses Artikels nun aufgelöst wäre und die entsprechende Anmerkung gelöscht wird.

Wolfram Pfreundschuh

November

Black site

Der Artikel liest sich streckenweise propagandistisch und steckt voller nichtenzyklopädischer Wendungen und tendenziöser Formulierungen. Alleine die Verwendung des Ausdrucks »Konzentrationslager« spricht schon Bände. -- mawa 22:03, 3. Nov. 2006 (CET)

Ich bin mir im klaren darüber, dass der Artikel recht einseitig ist. Wobei ich schon bewusst auf allzu bildreiche Schilderungen von Folterungen verzichtet habe (Speziell Abu Ghureib und Schilderung der Zwangsernährung von Murat Kurnaz). Das wäre dann tatsächlich populistisch und unsachlich. Ich hatte auch schon einmal darum gebeten die Formulierungen zu entschärfen, ich selbst werde es nicht tun, da ich eine noch neutralere Schilderung als Verharmlöosung empfinden würde. Was ich mir gerne vorwerfen lasse ist, dass ich nicht wirklich viele positive Seiten der black sites erwähnt habe. Das liegt aber nicht daran, dass ich diese bewusst unter den Tisch habe fallen lassen, sondern daran, dass ich diesen Einrichtungen nicht viel positives abgewinnen kann.
Zu der Verwendung des Begriffes KZ. Ich habe ihn in vielen auch englischen Artikeln gefunden und empfand ihn auch erst als propagandistisch. Nach einiger Recherche musste ich aber feststellen, dass er den Nagel auf dem Kopf trifft. Es sind nicht nur reine Folterlager sondern Lager, in denen politische Gegner/Gefahren weggesperrt werden. Per Definition ein Konzentrationslager. Leider Gottes wird zumindest Deutschland der Begriff aber oft mit den Vernichtungslagern des Dritten Reiches assoziiert. Falls Sie einen treffenderen Begriff kennen würde ich Sie bitten ihn mir mitzuteilen.
  • Geheimgefängnisse (nicht wirklich geheim und die Insassen in black sites haben auch oft (noch) nichts verbrochen)
  • Folterlager (Es geht nicht nur vorangig um Folter sondern auch darum, dass potentiell gefährliche Personen präventiv aus der Öffentlichkeit verbannt werden).
  • Kriegsgefangenenlager (erzähl das mal den USA, Soldaten...)
  • Arbeitslager (Arbeiten nicht..)
  • Konzentrationslager, passt: Artikel Konzentrationslager:

"Heute betreiben die USA ein Lager auf Kuba (US-Stützpunkt Guantanamo Bay) für etwa 600 Menschen, die der Unterstützung des Terrors verdächtigt werden. Von offizieller Seite wird die Bezeichnung als "concentration camp" zurückgewiesen, jedoch genügt bereits der bloße Verdacht der aktiven Unterstützung des Terrors für eine Inhaftierung ohne ein nach der US-Verfassung zwingend vorgesehenes Gerichtsverfahren. Kritiker sehen damit alle wesentlichen Kriterien eines Konzentrationslagers als erfüllt an."--84.137.85.236 19:38, 10. Nov. 2006 (CET)

  • Mir ist der Begriff "Internierungslager" eingefallen, ist der besser?--84.137.102.235 12:48, 11. Nov. 2006 (CET)

Außerkörperliche Erfahrung

Dieser Artikel ist doch sehr esoteriklastig. Müsste wieder auf eine naturwissenschaftliche Ebene geholt werden. --Vren 15:14, 5. Nov. 2006 (CET)

Sagt dir das was, wenn ein Artikel in der Kategorie "Parawissenschaft" steht? Der Mittelteil braucht noch eine Kürzung und Wikifizierung, aber der Rest ist dem Thema schon ganz angemessen. --Tamás 17:58, 21. Nov. 2006 (CET)
Das Phänomen selbst ist nicht parawissenschaftlich, das sind nur die Erklärungen. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 18:09, 21. Nov. 2006 (CET)
Ich sehe es ebenso. Die *Existenz* der AKE ist durch Versuche von Robert Allan Monroe und Charles T. Tart bereits vor Jahrzehnten auf wissenschaftliche - nicht para- oder pseudowissenschaftliche! - Art aufgezeigt worden (s. u.A. "Der zweite Körper" von Monroe). Die *Erklärung* des Phänomens kann meinem Wissensstand nach aber noch nicht präzise vorgenommen und mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft vereint werden.
Es ist und bleibt ein Grenzthema. Wie kann ein Wissenschaftler die AKE als existent akzeptieren, wenn andere Publikationen vom Gehirn als alleinigen Sitz des Bewusstseins sprechen? Wie passt das zusammen?
Ja, es gibt interessante Thesen dazu. Viele von ihnen erklären beinahe alle Widersprüche zum momentanen wissenschaftlichen Status, sofern man sie logisch miteinander kombiniert (beispielsweise William Buhlmans Theorie vom "Multiversum", Monroes "Ich-Dort"-Thesen und die Stringtheorie). Aber eine 100%-ig klare Antwort hat bis dato noch niemand finden können - keiner. Damit will ich betonen, dass auch die These, das Gehirn sei alleiniger Sitz des Bewusstseins, keinen Raum für die AKE lässt. Somit scheint da ein interessantes Puzzlestück zu fehlen.
Die Frage ist: Wenn der Artikel auf einen sachlichen, aktuellen Stand mit ebenso sachlichen und aktuellen Quellen gebracht werden würde, wäre das dann nicht ein Beitrag zur Wissensfindung, zur "Wissen-Schaft" an sich? Es war schon immer ein Vorteil der Wikipedia, Informationen auch zu weniger verbreiteten Themata finden zu können.
Ich weiß, wie viele "Esoterik-Websites" und -Bücher es auf der Welt gibt, und was da drinsteht geht z.T. auf keine Kuhhaut. Ich hab selbst schon einige AKEs erlebt und bei Schilderungen von "magischen Schutzkreisen", die unbedingt n??tig seien, sträuben sich bei mir die Nackenhaare.
Von allen Quellen, die ich gelesen habe, fand ich vor allem folgende zwei Autoren als sehr sachlich und nicht von Weltbildern oder kulturellen Ansichten belastet:
Robert A. Monroe - Der Mann mit den zwei Leben
Robert A. Monroe - Der zweite Körper
Robert A. Monroe - Über die Schwelle des Irdischen hinaus
William Buhlman - Out of Body
William Buhlman - Secrets of the Soul (basiert auf einer Studie, Umfang ca. 30.000 Personen)
Sind insgesamt über 1000 Seiten Lesestoff, viele davon sind selbst Quellen, d.h. Berichte der Autoren, andere sind Versuche, Erklärungen und Deutungen zu bringen, das Erlebte in Bezug zur heutigen Wissenschaft zu setzen. Techniken zum Erlangen einer AKE sind in Buhlmans Büchern auch enthalten, so dass jemand, der den Artikel hier liest, auch dazu in der Lage ist, Wissen aus erster Hand zu erlangen, sofern er das möchte (Nachvollziehbarkeit).
Falls wir noch weiteres Material erhalten wollen, wäre das Monroe-Institut (von Robert A. Monroe gegründet, unabhängig von religiösen, sozialen oder finanziellen Strukturen, rein ehrenamtlich sozusagen) sicher eine weitere Quelle. Die führen seit Jahrzehnten Kurse und Seminare durch, auch nichtphysische Erkundungen (d.h. es werden AKEs unter Beobachtung eingeleitet und die Resultate aufgezeichnet), und würden uns sicherlich Einsicht in ihr Material gewähren.
(Anm.: Das ist wirklich keine Geschäftsidee, sondern Monroe gründete das Institut damals, weil es keine Anlaufstelle für AKE-interessierte gab...als er seine erste AKE hatte, dachte er, er würde den Verstand verlieren und ließ sich von Ärzten durchchecken etc - steht aber auch alles in seinem ersten Buch *g*)
Also....was sagt ihr dazu? Ich finde, eine Überarbeitung des Artikels (v.a. mehr Struktur hineinbringen) wäre sinnvoll. -- Neodysseus
Also, Wikipedia dient nicht zur Wissensfindung, sondern -darstellung. Deine anfänglichen Ausführungen gehen in die richtige Richtung, zusammen mit dem Abschnitt "Mögliche Interpretationen von außerkörperlichen Erfahrungen" könnte man eine gute Einleitung/Überblick basteln. 2/3 des aktuellen Textes stellt eine esoterische Deutung in den Mittelpunkt, angesichts der Schwierigkeiten einer monistisch-materialistischen Sicht mit dem Phänomen durchaus angemessen, aber trotzdem kann man hier noch großzügig straffen und die Struktur grob an Nahtod-Erfahrung orientieren. (Das aber eine klinische Heransgehensweise durchaus möglich ist siehe: [4]) -- Mein Segen hast, wenn du mit dem Aufräumen beginnen willst... lg, --Tamás 19:05, 4. Dez. 2006 (CET)
Ich möchte zu bedenken geben, dass "Esoterik-Lastigkeit" in der Natur der Sache liegt. Mit ausschließlich naturwissenschaftlicher Methodik lässt sich das eben nicht ergründen. Eben so könnte man - zutreffend und falsch zugleich - behaupten, naturwissenschaftliche Texte seien zu "naturwissenschaftlastig". Eine sinnfreie Behauptung - genau wie der Vorwurf von "Vren" gegenüber dem AKE-Artikel, der unbedingt erhalten bleiben sollte. matraw.
dem ist nicht so. Ich habe vor Jahren einen wissenschaftlichen Beitrag im "Tagesspiegel" gelesen, den ich leider nicht aufgehoben habe. Dies ist eines der wenigen vom Okkultismus besetzten Gebiete mit realem Hintergrund und ist beispielsweise durch Ketamin auslösbar, wobei selbstverständlich kein tatsächliches Verlassen des Körpers eintritt. Die Silberschnur ist übrigens reiner Humbug, die kann als erstes raus. --Sargoth 12:31, 25. Feb. 2007 (CET)

Islamisierung

Ich habe die Neutralität-Box eingefügt, da der Artikel sehr ins kulturkämpferische abgleitet und insbesondere der Absatz "Islamisierung Europas" viele islamphobe Äußerungen unreflektiert wiedergegeben werden. Orient 12:49, 7. Nov. 2006 (CET)

  • Der Artikel gibt jetzt nur noch die Äußerungen von Wissenschaftlern und bekannten Autoren und Publizisten wieder, ist also erledigt! Marrti 20:44, 23. Nov. 2006 (CET)
Die Auswahl dieser (zum Teil abstrusen) "Experten"-Statements ist dennoch sehr einseitig. --Nuuk 20:52, 23. Nov. 2006 (CET)
Natürlich nicht erledigt, siehe Diskussionsseite zum Artikel. --Mautpreller 09:10, 24. Nov. 2006 (CET)

Die Darstellung "Islamisierung Europas" gibt nur islamphob. Meinungen und Behauptungen, die eine "Islamisierung Europas" unterstellen, einfach wieder. Eine Reflexion findet nicht statt. So weder neutral noch akzeptabel als enzykl. Artikel. Orient 15:10, 24. Nov. 2006 (CET)

Ich habe die Neutralitäteswarnung herausgenommen, weil es keine Sachargumente gegen den Artikrle gibt. Auch ist keine einzelne Aussage umstrittem. Es gibt auf der Diskussionsseite deshalb auch keine Sachdiskussion von Orient, Mautpreller und Nuuk der zu dem Thema. Die Hauptaussagen stammen von zwei sehr anerkannten Islamwissenschftlern. Nur weil diese Aussagen den oben genannten nicht genehm sind, ist das kein Grund für iene Neutralitätswarnung. --Rac 16:35, 24. Nov. 2006 (CET)

Äh, siehe Diskussionsseite zum Artikel. Es gibt Gründe, den Artikel als nicht-neutral zu sehen. Entweder POV entfernen, oder Box stehen lassen. Einfach den Hinweis löschen grenzt an Vandalismus. Orient 17:10, 24. Nov. 2006 (CET)

Die Box wurde wieder entfernt, ohne eine inhaltliche Überarbeitung. Ich habe die Box wieder eingeschaltet. Orient 22:24, 19. Feb. 2007 (CET)

Tschetschenien

Der Bericht scheint mir sehr Russlandfreundlich geschrieben zu sein. Entweder versuchen uns die Medien ein völlig falsches Bild des Konflikts zu vermitteln oder dieser Artikel geht an der Wahrheit vorbei.

Ich frage mich auch was das "==IHR Stinkt!==" ganz oben auf der Seite verloren hat? Ich kenn mich ja nicht so aus hier, aber das erscheint doch irgendwie ziemlich unangebracht, kann man es nicht rauslöschen?

Ich kann hier nur zustimmen, der Bericht geht leider an der Realität vorbei, vor allem was die Ereignisse seit 1998 angeht, wurde hier viel zu "schön" dokumentiert, lediglich ein kleiner Hinweis gibt Auskunft über die Menschenrechtsverletzungen, die in riesigem Ausmaße jahrzehnte lang stattfand und immernoch stattfindet.

Genau deswegen, um mich über die Menschenrechtsverletzungen und Graultaten zu Informieren, habe ich diesen Artikel aufgerufen. Ich hoffe dass das mal jemand überarbeitet... --84.185.212.22 13:51, 22. Mär. 2007 (CET)

Zwangsprostitution

siehe Bildzeitungsniveau:[5]

Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

Der Artikel basiert weitgehend auf linksradikalen Quellen und das merkt man auch inhaltlich.--Berlin-Jurist 03:47, 12. Nov. 2006 (CET)

Bis auf wenige Punkte (Wirtschaftsspionage, Sabotage), die ich gern belegt haben würde, finde ich den Artikel glaubwürdig. Vieles entspricht meiner früheren und auch derzeitigen Erfahrung (z. B. Unterstützung vom Vorläufer der Bundeszentrale für politische Bildung). Die Quellen sind ja wohl größtenteils westdeutsche, und die sollen alle linksradikal sein? Vielleicht sollte man noch ein paar DDR-Quellen hinzufügen? Eine Gruppierung, deren Wirken von vornherein illegal sein muß, kann eigentlich nicht "freundlicher" in so einem Artikel wegkommen. Insofern sehe ich keine Neutralitätsverletzung. Saxo 19:54, 14. Jan. 2007 (CET)
Bei Gelegenheit erklärst du mir, wie ein Artikel über die Weiße Rose aussehen sollte. --Zombi 23:13, 14. Jan. 2007 (CET)
Der Vergleich hinkt. Die Weiße Rose war nicht im Ausland aktiv. Außerdem bedeutet ein Vegleich Drittes Reich zu DDR eine Verharmlosung des Hitlerfaschismus. Daran würde ich nicht mal denken. Saxo 17:42, 15. Jan. 2007 (CET)
Ich auch nicht. Aber um Widerstand geht es schon. Ausland? --Hardenacke 17:45, 15. Jan. 2007 (CET)
Warum werfe ich hier meine rhethorischen Mittel wie Perlen vor die Säue? --Zombi 00:13, 16. Jan. 2007 (CET)

Heribert Illig

Ich hab mal einen Link zu einer Illig kritischen Seite angehängt, das genügt aber aus meiner Sicht nicht: Der Artikel ist aus meiner Sicht der POV von Illig-Anhängern. Kritiker Illigs kommen nicht vor, Leser haben keine Chance sich ein eigenes Bild der Illig-Debatte zu machen.--HAW 01:41, 18. Nov. 2006 (CET)

Still und heimlich tobt jetzt auf dieser Seite ein Editwar und keiner der Krieger fühlt sich bemüssigt hier mit zu diskutieren - kann da Niemand helfen? Ständig wird pro-Illig-POV eingepflegt.--HAW 20:00, 25. Nov. 2006 (CET)

Farbige

Muss hinsichtlich pc dringend überarbeitet werden. Siehe auch http://www.derbraunemob.de/deutsch/index.htm "Farbiger" ist heutzutage ein äußerst rassistischer Ausdruck, zumindest das sollte im Artikel stehen! Änderungen in dieser Hinsicht werden aber sofort grundlos revertiert. 81.173.175.154 14:50, 23. Nov. 2006 (CET)


Dezember

Christliche Ethik#Begründung christlicher Ethik

Der Absatz „Begründung christlicher Ethik“ – jedenfalls in dieser Version

Wikipedia
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– scheint mir nicht von einem neutralen Standpunkt aus geschrieben zu sein, sondern für den lutherischen