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Wiesmath

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Wappen Karte
fehlt noch Bild:Map at wiesmath.png
Basisdaten
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Wiener Neustadt-Land (WB)
Fläche: 38,56 km²
Einwohner: 1599 (Volkszählung 2001)
Bevölkerungsdichte: 41 Einwohner pro km²
Höhe: 695 m ü. A.
Postleitzahl: 2811
Vorwahl: 02645
Geografische Lage: Koordinaten: 47° 37′ N, 16° 17′ O47° 37′ N, 16° 17′ O
Gemeindekennziffer: 3 23 35
Anschrift der
Verwaltung:
Marktgemeinde Wiesmath
Hauptplatz 2
2811 Wiesmath
Offizielle Website: www.wiesmath.at
E-Mail-Adresse: gemeinde@wiesmath.at
Politik
Bürgermeister: Roland Weber

Wiesmath ist eine Marktgemeinde mit 1.599 Einwohnern im Bezirk Wiener Neustadt-Land in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Wiesmath liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 38,56 Quadratkilometer. 50,78 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden außer Wiesmath.

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Pannonia. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.

Die 1. urkundliche Erwähnung Wiesmaths erfolgte im Jahr 1295 als "Wiesmarcht".

Um 1300 wurden die drei ältesten Häuser Wiesmaths erbaut: Beisteiner, Trimmel, Schrammel.

Im 17. Jhdt. litt Wiesmath sehr unter den Türken und Kuruzzen. Danach starb fast die gesamte Bevölkerung an der Pest. Zur Erinnerung wurde die Mariensäule errichtet.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der letzten Volkszählung 2001 gab es 1599 Einwohner und 189 Zweitwohnsitze.

Jahr Einwohner
1885 1994
1914 1957
1942 1711
1946 1876
1971 1557
1991 1631
2001 1599

Politik

Bürgermeister der Marktgemeinde ist Roland Weber, Amtsleiter Erich Rasner. Im Marktgemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl 2005 bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 13, Liste SPÖ 5, FPÖ 1, andere keine Sitze.

Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 58, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 147. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 722. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,96 Prozent.

Weblinks


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wiesmath, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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