Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Wieselburg

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt Wieselburg in Niederösterreich, für die gleichnamige ungarische Stadt siehe Moson
Wappen Karte
Bild:Wappen-wbg.svg Bild:Map at wieselburg.png
Basisdaten
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Bezirk Scheibbs (SB)
Fläche: 5,42 km²
Einwohner: 3489 (Volkszählung 2001)
Höhe: 269 m ü. A.
Postleitzahl: 3250
Vorwahl: 07416
Geografische Lage: Koordinaten: 48° 08′ 00" N, 15° 08′ 20" O48° 08′ 00" N, 15° 08′ 20" O
Gemeindekennziffer: 32016
Anschrift der
Verwaltung:
Stadtgemeinde Wieselburg
Hauptplatz 26
3250 Wieselburg
Offizielle Website: www.wieselburg.at
E-Mail-Adresse: office@wieselburg.at
Politik
Bürgermeister: Mag. Günther Leichtfried
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/9/90/Wbg_rathaus.jpg': No such file or directory.
Das Rathaus von Wieselburg
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/4/44/Wieselburg_Brauerei.jpg': No such file or directory.
nächtlicher Blick auf die Brauerei

Wieselburg ist eine Stadtgemeinde mit 3.489 Einwohnern im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Wieselburg liegt im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde Wieselburg umfasst 5,42 Quadratkilometer. 7,25 Prozent der Fläche sind bewaldet. Die Stadt liegt am Zusammenfluss der Kleinen und Großen Erlauf. Von diesem Zusammenfluss leitet sich die Bezeichnung "Zwiesel" ab, die der Stadt ihren Namen gab. Mit Stand September 2004 hat Wieselburg 3536 Einwohner auf einem Gemeindegebiet von 5,43 km² bei einer Seehöhe von 269 m.

Außer der Stadt Wieselburg gibt es noch die Gemeinde Wieselburg-Land. Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden außer Wieselburg.

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Wieselburg ein Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Der Name Wieselburg stammt von der Lage her, denn „zwisila“ im Althochdeutschen und „zwisel“ im Mittelhochdeutschen, bedeuten „Zusammenfluss“. Am „Zwisel“ der beiden Flüsse wurde 976 eine Burg errichtet, in der sich auch eine Wehrkirche befand.

Im Mai 1976, also vor 30 Jahren, wurde die Marktgemeinde Wieselburg zur Stadt erhoben.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 3489 Einwohner. 1991 hatte die Stadtgemeinde 3095 Einwohner, 1981 3042 und im Jahr 1971 2853 Einwohner.

Politik

Bürgermeister der Stadtgemeinde ist Mag. Günther Leichtfried (SPÖ), Amtsleiter Gudrun Lasselsberger. Im Stadtgemeinderat gibt es bei insgesamt 23 Sitzen folgende Mandatsverteilung: SPÖ 16, FPÖ 1, Liste ÖVP 6, andere keine Sitze.

Städtepartnerschaften

Seit 1996 hat Wieselburg eine Gemeindepartnerschaft mit der Gemeinde Kreiensen im Landkreis Northeim in Deutschland.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Historische Bedeutung hat vor allem das ottonische Oktogon in der Pfarrkirche.

Parks

Im Zentrum von Wieselburg befindet sich der Schlosspark mit Skulpturen, die den Namen von Flüssen aus den Bundesländern Nieder- und Oberösterreich sowie der Steiermark tragen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die bedeutendsten Betriebe der Stadt sind neben der Brauerei noch ZKW Lichtsysteme und die Fleischhauerei Moser.

Überregionale Bedeutung hat auch das Wieselburger Volksfest (eine Landwirtschafts Messe), die größte Landwirtschaftsmesse Niederösterreichs.

Seit April 2003 gibt es ein modernes Einkaufszentrum im Zentrum der Stadt namens "Citycenter" mit einem großen Parkplatz direkt an der Hauptstrasse (B25) gelegen. Für dessen Bau musste die alte Brauerei abgerissen werden.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 221, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 10. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1623. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,6 Prozent.

Mit seiner Fachhochschule, dem Gymnasium, der Haupt-, Volks-, Sonderschule und der Höheren Bundeslehr und Versuchsanstalt für Landwirtschaft, dem Francisco-Josephinum (in Wieselburg-Land) ist Wieselburg außerdem als „Schulstadt“ bekannt.

Weblinks


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wieselburg, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge