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Mainz-Amöneburg
Aus Kefk.
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| Wappen | Karte | ||
| Bild:Amoeneburg wappen.jpg | Bild:Wiesbaden Karte Amöneburg.PNG | ||
| Basisdaten | |||
| Geographische Lage: | Koordinaten: 50° 2′ N, 8° 15′ O50° 2′ N, 8° 15′ O | ||
| Höhe: | ?? | ||
| Fläche: | 3,71 km² | ||
| Einwohner: | 1.431 (Stand: 1. Jan. 2007) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 386 Einwohner/km² | ||
| Postleitzahl: | 65203 | ||
| Vorwahl: | 0611 | ||
| Stadtteil seit: | 25. Juli 1945 | ||
| Adresse der Ortsverwaltung: | Rathausstraße 63</br>65203 Wiesbaden-Biebrich | ||
| Politik | |||
| Ortsvorsteher: | Maike Soultana (CDU) | ||
| Stellv. Ortsvorsteher: | Oliver Adam (parteilos) | ||
| Website | |||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Mainz-Am%C3%B6neburg, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Mainz-Amöneburg ist ein Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Bis 1945 gehörte es zu Mainz und wurde nach Gründung der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit fünf anderen rechtsrheinischen Mainzer Stadtteilen vom Rest des Stadtgebiets abgetrennt, daher wird zum Teil immer noch die Vorsilbe "Mainz-" im Namen geführt. Allerdings hat sich in Amöneburg, anders als in den beiden "AKK"-Schwestern Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim ("AKK" steht für Amöneburg-Kastel-Kostheim), die heute ebenfalls zu Wiesbaden gehören, auch der Name Wiesbaden-Amöneburg durchgesetzt. Beispielsweise heißt die Autobahnabfahrt der Bundesautobahn 671 so.
Amöneburg liegt unmittelbar am Rhein zwischen Kastel und Biebrich. Die Grenze zu Biebrich, bis 1945 die preußisch-hessische Landesgrenze, verläuft durch das Industriegebiet Kalle/Albert, zwei inzwischen fusionierte Chemieunternehmen, die Bestandteil des Hoechst-Konzerns waren.
Siehe auch
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Mainz-Amöneburg |
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