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Autobahn Südosttangente Wien

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Bild:Autobahn Südosttangente Wien.svg
Basisdaten
Gesamtlänge 19,3 km
Bundesländer Wien
Anschlussstellen
Bild:AB-AS-blau.svg (0) Wien-Altmannsdorf
Bild:AB-Kreuz-blau.svg (2) Knoten Wien-Inzersdorf A 2 / A 23
Bild:AB-AS-blau.svg (6) Wien-Favoriten (Verteilerkreis Favoriten)
Bild:AB-AS-blau.svg (7) gesperrte AS Simmering
Bild:AB-AS-blau.svg (8) Wien-Landstraße
Bild:AB-AS-blau.svg (9) Wien-Sankt Marx
Bild:AB-Kreuz-blau.svg (10)   Knoten Prater A4
Bild:AB-AS-blau.svg (12)   Handelskai
Bild:AB-Kreuz-blau.svg (13)   Wien-Kaisermühlen A22
Bild:AB-AS-blau.svg (15)   HAS Wien-Stadlau
Bild:AB-AS-blau.svg (17)   Wien-Hirschstetten

Die Autobahn Südosttangente Wien (A 23) (umgangssprachlich einfach Südosttangente oder Tangente genannt) ist eine Stadtautobahn in Österreich.


Inhaltsverzeichnis

Lage

Die Autobahn verbindet die Süd Autobahn A2 im Süden von Wien mit der nördlich der Donau verlaufenden Donauufer Autobahn A22. Die Praterbrücke der A23 quert als eine der 12 Wiener Donaubrücken die Donau und verläuft in Hochlage auch durch das Erholungsgebiet des Wiener Prater, davor zweigt die Ost Autobahn A4 von der A23 ab.

Geschichte

Am 19. Dezember 1970 wurde der erste Abschnitt zwischen dem Knoten Inzersdorf und der Anschlussstelle Wien Favoriten eröffnet. Bis 1978 folgten die weiteren Abschnitte bis zum Knoten Kaisermühlen. Der letzte Abschnitt der 1993 in Betrieb ging war die Strecken zwischen dem Knoten Kaisermühlen und Wien Hirschstetten.

Verkehrliche Bedeutung

Die Wiener Südosttangente ist die am stärksten frequentierte Straße Österreichs und auch eine der meistbefahrenen Europas. Trotz laufender Erweiterungen stockt der Verkehr täglich mehrmals. Deshalb wird sie oft auch als der größte Parkplatz Österreichs bezeichnet. Durch die Eröffnung der Wiener Außenring Schnellstraße S1 im Mai 2006 wurde sie aber um einiges entlastet.

Ausbauprojekte

Um die während der jahrelangen schweren Belastung schadhaft gewordenen Dehnfugen an den Brücken ohne Totalsperre reparieren zu können, wurde der Fly-over entwickelt und mehrere Jahre lang erfolgreich eingesetzt.

Es werden auch laufend Kapazitätserweiterungen durchgeführt. So wurde 2005 die A23 zwischen St. Marx und dem Knoten Prater auf 4 Fahrstreifen je Fahrtrichtung ausgebaut. Als nächstes Projekt ist die Anschlussstelle Simmering / Zubringer B225 geplant. Dieses Projekt beinhaltet einen zweistreifigen Autobahnzubringer, der an der derzeit gesperrten Ausfahrt Simmering angeschlossen werden soll.

Weiters wird eine Verlängerung der A23 in Wien-Donaustadt in östlicher Richtung zur geplanten Wiener Außenring Schnellstraße S1 geplant. Diese Autobahn soll den entstehenden neuen Wiener Stadtteil am ehemaligen Flughafen Aspern an das hochrangige Straßennetz anschließen.

Hanssonkurve

Im Abschnitt zwischen Knoten Inzersdorf und Verteilerkreis Favoriten befindet sich mit der Hanssonkurve eine 90°-Kurve, an der die Autobahn A23 von Westen nach Norden verschwenkt. Trotz Geschwindigkeitslimit kommt es hier desöfteren zu Unfällen und Staus. Ihren aus dem Verkehrsfunk bekannten, inoffiziellen Namen erhielt die Kurve von den beiden gleichnamigen, benachbarten Siedlungen, die nach dem schwedischen Nachkriegspolitiker Per Albin Hansson benannt wurden.

Die Hanssonkurve wird in den kommenden Jahren zum Knoten mit der nach Süden abzweigenden Autobahn A24 umgebaut werden.


Die Autobahn hat Verbindung zu folgenden
anderen Autobahnen oder Schnellstraßen:
A2 Bild:AB-Kreuz-blau.svg Wien - Inzersdorf
A4 Bild:AB-Kreuz-blau.svg Prater
A22 Bild:AB-Kreuz-blau.svg Kaisermühlen
S2 Bild:AB-Kreuz-blau.svg Hirschstetten
S1 Bild:AB-Kreuz-blau.svg Raasdorf-Süd geplant


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Südostangente im 3. Wiener Gemeindebezirk vor dem T-Mobile Center

Weblinks

Wikipedia
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