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Netzwerk (Elektrotechnik)
Aus Kefk.
In der Elektrotechnik versteht man unter einem Netzwerk eine Zusammenschaltung von elektrischen Bauelementen mit Hilfe von idealen Verbindungsleitungen.
Die wichtigsten Regeln zur Berechnung solcher Netzwerke sind die kirchhoffschen Regeln (Maschenregel und Knotenregel) und die Strom-Spannungs-Beziehungen (Kennlinien) der verwendeten Bauelemente. Wichtige systematische Methoden zur Analyse elektrischer Netzwerke sind die Maschenanalyse und die Knotenanalyse.
Im einfachsten Fall geht es um Schaltungen für Gleichströme. Man hat es hier mit Widerstandsnetzwerken zu tun. Sie lassen sich direkt nach den genannten Regeln berechnen.
Kompliziertere Fälle sind zum einen die Verwendung von nichtlinearen Bauelementen wie Kondensatoren und Spulen und zum anderen der Übergang zu Wechselspannung, impulsförmigen oder noch unregelmäßigeren Spannungsverläufen.
Beispiele
- R2R-Netzwerke in Spannungsteilern zum Aufbau von Digital-Analog-Wandlern.
Siehe auch
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