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Jagerberg

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Basisdaten
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Feldbach (FB)
Fläche: 28,94 km²
Koordinaten: Koordinaten: 46° 51' N, 15° 44' O46° 51' N, 15° 44' O
Höhe: 380 m ü. A.
Einwohner: 1765 (30. Dez. 2005)
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner je km²
Postleitzahl: 8091
Vorwahlen: +43 3184
Gemeindekennziffer: 60422
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Jagerberg 1
8091 Jagerberg
Offizielle Website:
Politik
Bürgermeister: Josef Totter (ÖVP)
Gemeinderat: (2005)
(15 Mitglieder)
10 ÖVP, 5 SPÖ
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Jagerberg, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Jagerberg ist eine Marktgemeinde im Süd-Osten der Steiermark im Bezirk Feldbach.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Jagerberg liegt ca. 33 km südöstlich von Graz und ca. 16 km südwestlich der Bezirkshauptstadt Feldbach im Oststeirischen Hügelland.

Nachbargemeinden

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Jagerberg gehören die Ortschaften Grasdorf, Hamet, Jagerberg, Jahrbach, Lugitsch, Oberzirknitz, Pöllau, Ungerdorf, Unterzirknitz und Wetzelsdorf bei Jagerberg.

Der Hauptort mit der weithin sichtbaren Kirche liegt auf dem Höhenrücken zwischen Saßbach- und Ottersbachtal.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2005 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

  • 10 ÖVP - stellt den Bürgermeister und den Vizebürgermeister
  • 5 SPÖ

Bauwerke

  • Pfarrkirche zum hl. Andreas: Die Kirche wurde 1269 erstmals urkundlich erwähnt und ist seit 1788 Pfarrkirche. Das gotische Bauwerk mit dem kräftigen, quadratischen Turm stammt im Kern aus dem 14. Jahrhundert, weist aber zahlreiche spätbarocke Um- und Zubauten auf. Im Südosten sind Reste der einstigen Wehrmauer zu erkennen. Die Inneneinrichtung stammt aus dem Spätbarok; hervorzuheben ist vor allem der Hochaltar von Franz Domiscus und Josef Pflänzl (1772); von den selben Künstlern stammt auch der Notburga-Altar im Seitenschiff. Die Kirche spielt während der Zeiten der Türkenbelagerungen eine bedeutende Rolle als Bollwerk nach Südosteuropa.
  • Südlich der Kirche befindet sich eine kleine Notburga-Kapelle aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Diese bildet auch den Anlass für den jährlich im September stattfindenden "Notburga-Kirtag", einem der größten Kirchweih- und Jarhmarktsfeste Österreichs.

Weblinks

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