Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Wetterhorn
Aus Kefk.
| Wetterhorn | |
|---|---|
|
Grindelwald mit Wetterhorn im Winter | |
| Höhe | 3'692 m ü. M. |
| Lage | Berner Oberland, Schweiz |
| Gebirge | Berner Alpen (Finsteraarhorngruppe) |
| Geographische Lage | Koordinaten: 46° 38' 28" N 8° 7' 2" O46° 38' 28" N 8° 7' 2" O |
| Erstbesteigung | 31. August 1834 durch Melchior Bannholzer und Joh. Jaun |
| Normalweg | Wettersattel (entweder von der Dossenhütte oder von der Glecksteinhütte) – SO-Flanke – Wetterhorn |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wetterhorn, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Das Wetterhorn ist ein Berg in den Westalpen und hat eine Höhe von 3'692 m ü. M.
Zu finden ist es im Berner Oberland in der Schweiz oberhalb von Grindelwald bzw. Rosenlaui.
Das Wetterhorn wurde am 31. August 1844 von Melchior Bannholzer und Joh. Jaun zum ersten Mal bestiegen.
Von 1908 bis 1915 war am Fuss des Wetterhorns die erste personenbefördernde Luftseilbahn der Welt in Betrieb: der Wetterhorn-Aufzug.
Unter dem Begriff Wetterhörner fasst man die 3 Gipfel Wetterhorn, Mittelhorn und Rosenhorn zusammen.
Bild:Wetterhorn Devika.jpg
Blick auf das Wetterhorn vom Rotstock aus.
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Wetterhorn – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
- Wetterhorn bei Peakware (englisch)
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wetterhorn, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
