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Westfront (Rote Armee)
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Die Westfront war eine militärische Formation der Roten Armee während des Zweiten Weltkrieg. Die Front wurde am 22. Juni 1941 aus dem Westlichen Besonderen Militärbezirk (vor Juli 1940 als Weißrussischer Militärbezirk bezeichnet) aufgestellt und bestand bis zum 24. April 1944.
Die Front deckte im Juni 1941 470 km der westlichen Grenze der Sowjetunion von der Südgrenze Litauens bis zum Pripjat und der Stadt Wlodawa. Sie schloss sich im Norden an die Nordwestfront an, die die Grenze der litauischen SSR bis nach Leningrad deckte und im Süden an die Südwestfront an, die die Ukraine schützte. Zu diesem Zweck waren der Front unter dem Kommando von General Dmitri Grigorjewitsch Pawlow, der seit Juni 1940 bereits Kommandeur des Militärbezirks gewesen war, die 3., 4. und 10. Armee sowie dem Stab der 13. Armee unterstellt.
Inhaltsverzeichnis |
Einsatz
Grenzschlachten
Die Westfront stand direkt den Hauptkräften der Heeresgruppe Mitte gegenüber, als diese in Richtung Moskau vorstieß. Bereits beim ersten Angriff verlor die Front große Teile ihrer Panzer- und Fliegerkräfte, was maßgeblich damit zusammenhing, dass aufgrund der Verschiebung der Grenze in der Folge der Besetzung Ostpolens im September 1939 nicht genügend militärische Einrichtungen zur Verfügung standen und die Befestigungsanlagen noch nicht fertig gestellt waren. Diese Schwierigkeiten wurden durch den Aufmarsch der Truppen der Front, der die Flanken schwächte, noch verschärft. Die Hauptmacht der Westfront wurde im Raum Bialystok zusammengezogen. Die deutsche 9. und 4. Armee durchbrachen die sowjetischen Verteidigungsstellungen nördlich bzw. südlich des Bialystoker Frontbogens. Am Abend des 25. Juni stieß das XXXXVII. Panzerkorps zwischen Slonim and Wolkowysk durch und erzwang den Rückzug der von der Einkesselung bedrohten Truppen im Frontbogen, wodurch der Zugang nach Minsk entblößt wurde.
Am 27. Juni schlugen Panzergruppe 2 und 3 von Süden und Norden los und konnten sich im Raum Minsk vereinigen. Dabei kesselten sie die sowjetische 3., 10. und 13. Armee sowie Teile der 4. Armee, insgesamt etwa 20 Divisionen ein, während die Reste der sowjetischen 4. Armee sich ostwärts auf die Beresina zurückzogen.
Am 28. Juni gelang es der deutschen 9. und 4. Armee östlich Bialystok eine Verbindung herzustellen, womit der Kessel in zwei Teile geteilt wurde: Den größeren Kessel von Bialystok, der die sowjetische 10. Armee umfasste und der kleinere Nowogrudok-Kessel. Innerhalb von 17 Tagen verlor die Westfront 420.000 ihrer 625.000 Mann.
Der Frontkommandeur, Armeegeneral Dmitri G. Pawlow, und der Stab der Front wurden nach Moskau zurückgerufen, wo ihnen der Vorwurf gemacht wurde, bewusst die Verteidigung sabotiert und sich kampflos zurückgezogen zu haben. Sie wurden als Verräter verurteilt und hingerichtet, ihre Familien wurden entsprechend dem NKWD-Befehl Nr. 00486 pressiert. (1956 wurden sie rehabilitiert.)
Verteidigung von Moskau
Das Kommando über die Front übernahm zunächst Andrei Iwanowitsch Jerjomenko und im Juli kurzzeitig Marschall Semjon Timoschenko bevor es im September dem neuernannten Generaloberst Iwan Konew übertragen wurde. Die Front nahm an der Kesselschlacht bei Smolensk teil, bei der es gelang, den deutschen Blitzkrieg zwei Monate lang aufzuhalten. Als General Schukow am 10. Oktober das Kommando übernahm, verfügte die Front, trotz der Eingliederung der Reservefront lediglich über 90.000 Mann.[1] Die 16. Armee unter Konstantin Rokossowski verteidigte Wolokolamsk und General L.A. Goworow befehligte die 5. Armee, die kurz zuvor aus dem I. Garde-Schützenkorps aufgestellt worden war und bald durch die 32. Schützendivision in Moschaisk verstärkt werden sollte. Die 43. Armee unter General K.D. Golubjew befand sich in Malojaroslawets, und die 49. Armee unter General I.G. Sacharin bei Kaluga. Unterdessen formierte sich die 33. Armee unter Generalleutnant M.G. Jefremow bei Naro-Fominsk und wurde Schukows Kommando unterstellt. Die Rote Armee schaffte es gerade den deutschen Vormarsch in der Schlacht um Moskau aufzuhalten, was weitere erbitterte Kämpfe in der Schlacht von Rschew zur Folge hatte.
Die Front verfügte anscheinend über drei Armeen, die 5., die 33. und die 10. Garde-Armee, die die Hauptmacht in der zweiten Schlacht von Smolensk 1943 bildeten. Am 24. April 1944 wurde die Front in die 2. und 3. Weißrussische Front geteilt.
2. Weißrussische Front
Die 2. Weißrussische Front wurde 1944 aus der Westfront gebildet, nachdem die Rote Armee die deutsche Wehrmacht nach Weißrussland zurückgedrängt hatte.
Im Januar 1945 wurde Marschall Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski Kommandeur der 2. Weißrussischen Front und führte sie während ihrer letzten beiden großen Offensiven. Als Teil eines Großangriffs von vier sowjetischen Fronten am 12. Januar 1945 griff die 2. Weißrussische Front Ostpreußen an. Am 9. April 1945 fiel die Festung Königsberg an die Rote Armee. Nachdem die Kräfte der 2. Weißrussischen Front hier nun nicht länger gebunden waren, rückte sie nach Westen bis ans Ostufer der Oder vor. Während der ersten beiden Aprilwochen führten die Sowjets eine Umgruppierung ihrer Heeresverbände in Ostdeutschland durch. Marschall Georgi Schukow konzentrierte seine 1. Weißrussische Front, die bisher entlang der Oder von Frankfurt im Süden bis an die Ostsee stationiert war, im Vorfeld der Seelower Höhen. Die 2. Weißrussische Front rückte in die verlassenen Stellungen nördlich der Höhen nach. Während der Durchführung dieser Umgruppierung öffneten sich Lücken im Frontverlauf, durch die die bei Danzig eingekesselte deutsche 2. Armee über die Oder entkommen konnte.
In den frühen Morgenstunden des 16. Aprils begann die Schlussoffensive zur Eroberung Berlins mit Angriffen der 1. Weißrussischen Front und im Süden der 1. Ukrainischen Front unter Marschall Konew. Am 20. April schloß sich die 2. Weißrussische Front dem Angriff an. Am 25. April war die 2. Weißrussische Front aus ihrem Brückenkopf südlich von Stettin ausgebrochen und eroberte bis Kriegsende das deutsche Territorium nördlich Berlins bis an die Linien der britischen 21st Army Group im Westen, die an einigen Stellen über die Elbe vorgedrungen war.
Zeittafel
1943
1944
- 22. Juni: Die 1., 2. und 3. Weißrussische Front greifen die Heeresgruppe Mitte auf einer Frontbreite von 560 km an.
- 26. Juni: Teile der 2. Weißrussischen Front nehmen Mogilew.
- 4. Juli: die 2. Weißrussische Front wird beauftragt, die Reste der deutschen 4. Armee (Heeresgruppe Mitte) unter dem Kommando von Generalleutnant Müller und der 9. Armee in einem Kessel südöstlich von Minsk zu vernichten.
- 9. Juli: Die 2. Weißrussische Front stößt nordwestlich von Witebsk als Teil eines sowjetischen Großangriffs östlich von Riga gegen Rositten vor, um die deutsche Heeresgruppe Nord abzuschneiden.
- 29. Juli: Die Rote Armee erreicht die Ostseeküste, womit die Heeresgruppe Mitte in Estland und Ostlettland eingeschlossen wird.
- 13. September: Die 2. Weißrussische Front nimmt Lomza, westlich von Bialystok.
1945
- Januar: Marschall Konstantin Rokossowskij wird zum Kommandeur der 2. Weißrussischen Front ernannt.
- 10. Januar: Die 2. Weißrussische Front stößt gegen Neustettin vor, wird aber durch deutsche Gegenangriffe angehalten.
- 12. Januar: Die 2. Weißrussische Front greift mit neun Armeen die 2. Armee entlang der Narew nördlich Warschaus an.
- 17. Januar: Die 47. sowjetische Armee der 2. Weißrussischen Front erobert Warschau.
- 24. Januar: Die 1. und die 2. Weißrussische Front greifen Pommern an. Die deutsche 2. Armee wird eingeschlossen.
- 27. Februar: Teile der 2. Weißrussischen Front dringen nach Pommern ein.
- 28. Februar: Die 2. Weißrussische Front nimmt Neustettin.
- 5. März: die Festung Graudenz ergibt sich den Truppen der 2. Weißrussischen Front.
- 10. März: Die 2. Weißrussische Front nimmt Zoppot an der Danziger Bucht.
- 13. März: Die 2. Weißrussische Front startet einen Angriff gegen den Kessel von Braunsberg südlich von Königsberg.
- 18. März: Die 1. Polnische Armee der 2. Weißrussischen Front erobert die Festung Kolberg.
- 23. März: die 2. Weißrussische Front greift die 2. Armee im Raum Danzig an.
- 30. März: sowjetische Truppen erobern Danzig.
- 20. April: Die 2. Weißrussische Front stößt am Unterlauf der Oder gegen Neubrandenburg, Stralsund und Rostock vor.
- 25. April: Die 2. Weißrussische Front bildet einen großen Brückenkopf an der Oder südlich Stettins und zwingt das Zentrum der 3. Panzerarmee, auf Prenzlau zurückzugehen.
- 26. April: Die 2. Weißrussische Front nimmt Stettin.
- 27. April: Die 2. Weißrussische Front erobert Prenzlau und Tangermünde 70 km nordwestlich von Berlin.
- 5. Mai: Teile der 2. Weißrussischen Front dringen in Peenemünde ein.
Status heute
Da die Russischen Streitkräfte sich immer noch an der Organisation der Sowjetischen Armee orientieren, ist es möglich, dass die Westfront immer noch als Kommandobehörde im Stab des Moskauer Militärbezirks der Russischen Streitkräfte existiert. Diesen Schluss lassen jedenfalls die Berichte des Moskauer Militärbezirks vom April 2001 zu, als die Truppen des Militärbezirks in zwei Gruppen geteilt wurde, ‘eine operierte als Westfront und die andere als Militärbezirk zu Kriegszeiten’. [2]
Kommandeure während des Zweiten Weltkrieges
- Juni 1941 Armeegeneral Dmitri Pawlow (als Verräter hingerichtet)
- Juli 1941 - September 1941 Marschall Semjon K. Timoschenko
- September 1941 - Oktober 1941 Generalleutnant Iwan S. Konew
- Oktober 1941 - August 1942 General Georgi K. Schukow
- August 1942 - Februar 1943 Generalleutnant Iwan S. Konew
- Februar 1943 - April 1944 Generaloberst Wassili Danilowitsch Sokolowski (im August 1943 General, wegen Dienstversäumnis abgelöst)
- April 1944 - Juni 1945 Konstantion K. Rokossowski
Die Westfront am 22. Juni 1941
| Kommandeur | Armeegeneral Dimitri Grigorewitsch Pawlow |
| Chef des Generalstabs | Generalmajor V. E. Klimowski |
| Kommissar | Korpskommissar A. Iu. Fomini |
| Zuständigkeitsbereich | Kopsowo bis Wlodowa |
| Hauptquartier | Minsk |
Unterstellte Einheiten
3. Armee
Kommandeur: Generalleutnant W. I. Kuznezow Standort: Grodno
| IV. Schützenkorps | 27. Schützendivision | |
| 56. Schützendivision | ||
| 85. Schützendivision | ||
| 68. Befestigtes Gebiet (Grodno) | ||
| 7. Panzerabwehr-Brigade | ||
| 152. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 444. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 16. Selbständige Flak-Abteilung | ||
| XI. Mechanisiertes Korps | 29. Panzer-Division | 66 Panzer (u.a. 26 T-34, 2 KV-1, 22 T-26) |
| 33. Panzer-Division | 118 Panzer (u.a. 2 T-34, 1 KV-1, 44 BT-Serie, 55 T-26) | |
| 204. motorisierte Schützendivision | 57 Panzer (u.a. 54 T-26) | |
| 16. Kradschützen-Regiment |
4. Armee
Kommandeur: Generalmajor A. A. Korobkow Standort: Brest-Litowsk, Pinsk
| XXVIII. Schützenkorps | 6. Schützendivision | |
| 49. Schützendivision | ||
| 42. Schützendivision | ||
| 75. Schützendivision | ||
| 62. Befestiges Gebiet (Brest-Litowsk) | ||
| 447. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 455. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 462. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 120. schweres Haubitzen-Artillerie-Regiment | ||
| 12. Selbständiges Flak-Regiment | ||
| XIV. Mechanisiertes Korps (Generalmajor S. I. Oborin, Pruszany-Kobrin) | 22. Panzer-Division | 256 Panzer (davon 235 T-26) |
| 30. Panzer-Division | 211 Panzer (davon 189 T-26) | |
| 205. motorisierte Schützendivision | 61 Panzer (davon 56 T-26) | |
| 20. Kradschützen-Regiment |
10. Armee
Kommandeur: Generalmajor K. D. Golubew Standort Bialistok
| I. Schützenkorps | 2. Schützendivision | |
| 8. Schützendivision | ||
| V. Schützenkorps | 13. Schützendivision | |
| 85. Schützendivision | ||
| 113. Schützendivision | ||
| VI. Kavallerie-Korps (Generalmajor I. S. Nikitin, Sokotin-Lunna) | 6. Kavallerie-Division (Generalmajor M. P. Konstantinow) | 48 BT-Panzer |
| 36. Kavallerie-Division (Generalmajor E. S. Sibin) | 52 BT-Panzer | |
| 155. Schützendivision | ||
| 66. Befestigtes Gebiet (Osowez) | ||
| 6. Panzerabwehr-Brigade | ||
| 130. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 156. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 262. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 315. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 311. Kanonen-Artillerie-Regiment | ||
| 124. Haubitzen-Artillerie-Regiment (RGK) | ||
| 375. Haubitzen-Artillerie-Regiment (RGK) | ||
| 38. Selbständige Flak-Abteilung | ||
| 71. Selbständige Flak-Abteilung | ||
| VI. Mechanisiertes Korps (Generalmajor M. G. Chaskelewitsch, SW Bialistok) | 4. Panzer-Division | 452 Panzer (u.a. 63 KW-1, 160 T-34, 93 BT und 42 T-26) |
| 7. Panzer-Division | 364 Panzer (u.a. 51 KW-1, 78 T-34, 144 BT und 40 T-26) | |
| 29. motorisierte Schützendivision | 200 Panzer (davon 183 BT-Panzer) | |
| 4. Kradschützen-Regiment | ||
| XIII. Mechanisiertes Korps (Generalmajor P. A. Achljustin, Bielsk) | 25. Panzer-Division | 228 Panzer (davon 205 T-26) |
| 31. Panzer-Division | 40 Panzer (davon 38 T-26) | |
| 208. motorisierte Schützendivision | 27 Panzer (davon 15 BT-Panzer) | |
| 18. Kradschützen-Regiment |
13. Armee
nur Stab
Fronteinheiten
| II. Schützenkorps | 100. Schützendivision | |
| 161. Schützendivision | ||
| XXI. Schützenkorps | 17. Schützendivision | |
| 24. Schützendivision | ||
| 37. Schützendivision | ||
| XXXXIV. Schützenkorps | 64. Schützendivision | |
| 108. Schützendivision | ||
| XXXXVII. Schützenkorps | 55. Schützendivision | |
| 121. Schützendivision | ||
| 143. Schützendivision | ||
| 50. Schützendivision | ||
| IV. Luftlande-Korps | 7. Luftlande-Brigade | |
| 8. Luftlande-Brigade | ||
| 214. Luftlande-Brigade | ||
| 58. Befestigtes Gebiet (Sebesch) | ||
| 61. Befestigtes Gebiet (Polotsk) | ||
| 63. Befestigtes Gebiet (Minsk-Slutsk) | ||
| 64. Befestigtes Gebiet (Zambrow) | ||
| 65. Befestigtes Gebiet (Masyr) | ||
| 8. Panzerabwehr-Brigade | ||
| 293. Kanonen-Artillerie-Regiment | ||
| 611. Kanonen-Artillerie-Regiment | ||
| 360. Haubitzen-Artillerie-Regiment | ||
| 5. schweres Haubitzen-Artillerie-Regiment (RGK) | ||
| 318. schweres Haubitzen-Artillerie-Regiment (RGK) | ||
| 612. schweres Haubitzen-Artillerie-Regiment (RGK) | ||
| 29. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 49. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 56. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 151. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 467. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 587. Korps-Artillerie-Regiment | ||
| 32. Selbständige überschwere Artillerie-Abteilung (RGK) | ||
| 24. Selbständige Mörser-Abteilung | ||
| 86. Selbständige Flak-Abteilung | ||
| 4. Luftverteidigungs-Brigade | ||
| 7. Luftverteidigungs-Brigade | ||
| Luftverteidigungs-Brigade Baranowitschi | ||
| Luftverteidigungs-Brigade Kobrin | ||
| Luftverteidigungs-Brigade Gomel | ||
| Luftverteidigungs-Brigade Witebsk | ||
| Luftverteidigungs-Brigade Smolensk | ||
| XVII. Mechanisiertes Korps | 27. Panzer-Division | 9 BT-Panzer |
| 36. Panzer-Division | 27 Panzer (davon 15 BT-Panzer | |
| 209. motorisierte Schützendivision | ||
| 22. Kradschützen-Regiment | ||
| XX. Mechanisiertes Korps | 26. Panzer-Division | 44 Panzer (davon 13 BT-Panzer und 31 T-26) |
| 38. Panzer-Division | 43 Panzer (davon 42 T-26) | |
| 210. motorisierte Schützendivision | 6 T-26 | |
| 24. Kradschützen-Regiment | ||
| 43. Jagdflieger-Division | ||
| 12. Bomber-Division | ||
| 13. Bomber-Division | ||
| 9. Gemischte Flieger-Division | ||
| 10. Gemischte Flieger-Division | ||
| 11. Gemischte Flieger-Division | ||
| 184. Abfangjäger-Division | ||
| 313. Aufklärungsflieger-Division | ||
| 314. Aufklärungsflieger-Division | ||
| 59. Jagdflieger-Division (in Aufstellung) | ||
| 60. Jagdflieger-Division (in Aufstellung) | ||
| 10. Pionier-Regiment | ||
| 23. Pionier-Regiment | ||
| 33. Pionier-Regiment | ||
| 34. Ponton-Brücken-Regiment | ||
| 35. Ponton-Brücken-Regiment | ||
| 275. Selbständiges Pionier-Bataillon | ||
| NKWD-Grenzschutz-Regiment 13 | ||
| NKWD-Grenzschutz-Regiment 83 |
Quellen
- ↑ Erickson, The Road to Stalingrad, 1975, p.218
- ↑ AVN Military News Agency 16 April 2001, via BBC Monitoring Global Newsline FSU Political File 17 April 2001.
- Steven J. Main: 'The Belarusian Armed Forces: a Military-Political Analysis 1991-2003', G126, Conflict Studies Research Centre, October 2003
Siehe auch
Schematische Kriegsgliederung der Roten Armee am 22. Juni 1941
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