Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Werner Remmers
Aus Kefk.
Werner Remmers (* 3. Dezember 1930 in Papenburg) ist ein deutscher Volkswirt und Politiker (CDU).
Inhaltsverzeichnis |
Leben und Beruf
Remmers wurde als Sohn eines Malermeisters und als älterer Bruder von Walter Remmers geboren. Nach dem Abitur 1951 am Gymnasium in Papenburg nahm er ein Studium der Volkswirtschaft und der Sozialwissenschaften an den Universitäten in Bonn und Münster auf, das er 1955 mit der Prüfung zum Diplom-Volkswirt und 1961 mit der Promotion zum Dr. rer. pol. beendete.
Remmers arbeitete von 1955 bis 1967 in der Erwachsenenbildung an katholischen Einrichtungen. Er war von 1960 bis 1962 stellvertretender Direktor des Franz-Hitze-Hauses in Münster und anschließend bis 1976 Direktor des Ludwig-Windthorst-Hauses in Lingen-Holthausen. Von 1991 bis 1998 fungierte er als Gründungsdirektor der Katholischen Akademie in Berlin.
Partei
Remmers trat in die CDU ein und war von 1976 bis 1990 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Osnabrück-Emsland.
Abgeordneter
Remmers gehörte von 1967 bis 1994 dem Niedersächsischen Landtag an, war dort zunächst bildungspolitischer Sprecher und von 1982 bis 1986 Vorsitzender der CDU-Fraktion.
Öffentliche Ämter
Remmers wurde am 13. Februar 1976 als Kultusminister in die von Ministerpräsident Ernst Albrecht geführte Regierung des Landes Niedersachsen berufen. Gleichzeitig übernahm er die Leitung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, die er aber am 16. Februar 1977 an Eduard Pestel übergab. Am 22. Juni 1982 schied Remmers aus der Regierung aus und war im Anschluss Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Vom 9. Juli 1986 bis zum 21. Juni 1990 war er erneut Regierungsmitglied und amtierte als Umweltminister im Fünften Kabinett Albrecht.
Ehrungen
Weblinks
- Biographie bei der Ludwig-Windthorst-Stiftung
- Foto beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Adolf Grimme | Hinrich Wilhelm Kopf | Richard Voigt | Leonhard Schlüter | Heinrich Hellwege | Richard Tantzen | Richard Langeheine | Richard Voigt | Hans Mühlenfeld | Richard Langeheine | Peter von Oertzen | Ernst Gottfried Mahrenholz | Werner Remmers | Egbert Möcklinghoff | Georg-Berndt Oschatz | Wolfgang Knies | Horst Horrmann | Rolf Wernstedt | Renate Jürgens-Pieper | Bernd Busemann
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Werner_Remmers, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Remmers, Werner |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Volkswirt und Politiker (CDU) |
| GEBURTSDATUM | 3. Dezember 1930 |
| GEBURTSORT | Papenburg |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Werner_Remmers, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
