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Werner Hofmann (Kunstwissenschaftler)

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Werner Hofmann (* 8. August 1928 in Wien) ist ein österreichischer Kunsthistoriker. Er war Gründungsdirektor des Museums des 20. Jahrhunderts in Wien (1962 bis 1969) und von 1969 bis 1990 Direktor der Hamburger Kunsthalle.

1991 erhielt Hofmann den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.


Schriften

  • Die Karikatur von Leonardo bis Picasso, 1956
  • Zeichen und Gestalt. Die Malerei des 20. Jahrhunderts, 1957
  • Die Plastik des 20. Jahrhunderts, 1958
  • Das irdische Paradies - Kunst im 19. Jahrhundert, 1960
  • Georges Braque, das graphische Werk, 1961
  • Grundlagen der modernen Kunst, Stuttgart 1966
  • Turning Points in 20th Century Art, 1969
  • Kunst und Politik, 1969
  • G. Klimt und die Wiener Jahrhundertwende, 1970
  • Nana, Mythos und Wirklichkeit, 1973
  • Marsyas und Apoll, 1973
  • Das irdische Paradies, München 1974
  • Gegenstimmen. Aufsätze zur Kunst des 20. Jahrhunderts, Frankfurt/M. 1979
  • Grundlagen der modernen Kunst, Stuttgart 1987
  • Produktive Konflikte (autobiographische Skizzze), in: Martina Sitt (Hrsg.): Kunsthistoriker in eigener Sache, Berlin 1990, S. 103-130
  • Das entzweite Jahrhundert (1750-1830), München 1995
  • Caspar David Friedrich, München 2000
  • Goya. Vom Himmel durch die Welt zur Hölle, C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-54177-1; Rezension von Jörg Traeger in: Zeitschrift für Kunstgeschichte Band 70, 2007, S. 131-138.
  • Daumier und Deutschland, Berlin 2004
  • Die gespaltene Moderne, München 2004

Weblinks

Persönliche Werkzeuge