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Werner Greiner-Petter

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Werner Greiner-Petter (* 15. November 1927 in Lauscha/Thüringen, † 9. Mai 1986) war Minister für Glas- und Keramikindustrie der DDR.

Greiner-Petter erlernte den Beruf eines Glasbläsers. 1944 wurde er Mitglied der NSDAP. 1946 trat er der SED bei. Er wurde Brigadier, Meister und Werkdirektor im Glaswerk Lauscha. In den 50er Jahren war er Leiter der Fachabteilung Glas in der Hauptverwaltung Glas und Keramik im Ministerium für Leichtindustrie. 1963 bis 1971 war er Mitarbeiter des Komitees der Arbeiter und Bauerninspektion (ABI), 1968 bis 1971 stellvertretender Vorsitzender und Staatssekretär. Im Anschluß daran absolvierte er ein Studium an der Parteihochschule beim ZK der KPdSU in Moskau. Von Januar bis November 1972 war er Staatssekretär, November 1972 bis 1983 Minister für Glas- und Keramikindustrie.

1969 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden (VVO) in Bronze, 1974 in Silber.



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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Werner_Greiner-Petter, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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