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Weng im Gesäuse

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Wappen Karte
fehlt noch Bild:Map at weng im gesäuse.png
Basisdaten
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Bezirk Liezen (LI)
Fläche: 75.63 km²
Einwohner: 600 (Volkszählung 2001)
Höhe: 653 m ü. A.
Postleitzahl: 8913
Vorwahl: 03613
Geografische Lage: Koordinaten: 47.60°N, 14.63°O47.60°N, 14.63°O
Gemeindekennziffer: 61250
Anschrift der
Verwaltung:
Gemeinde Weng
Gemeindeamt
A-8913 Weng im Gesäuse
Offizielle Website: Website von Weng im Gesäuse
Politik
Bürgermeister: Gerald Lattacher (ÖVP)

Weng im Gesäuse ist eine Gemeinde mit ca. 600 Einwohnern in der Steiermark.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Weng im Gesäuse liegt im östlichen Admonterbecken am und im seit 2003 bestehenden Nationalpark Gesäuse im Bezirk Liezen im österreichischen Bundesland Steiermark. Höchster Berg ist der Große Buchstein mit 2.224 m.

KatastralgemeindeWeng.

Nachbargemeinden sind Admont, Hall, Hieflau, Johnsbach, Landl, St. Gallen und Weißenbach an der Enns.

Geschichte

Weng wird urkundlich 1135 erwähnt. Die Kirche von Weng wurde 1393 erbaut. Das Stift Admont betreute die Kirche über lange Jahrhunderte, konnte aber das zeitweilige Ausbreiten des Protestantismus in der Gegend nicht verhindern. Erst mit Gegenreformation und Vertreibung konnte sich die katholische Kirche wieder durchsetzen. Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Die Ortsgemeinde als autonome Körperschaft entstand 1850. 1889 zerstörte ein Brand die Kirche in Weng, schom 1890 erfolgte der Wiederaufbau. Nach der Annexion Österreichs 1938 kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark, 1945 bis 1955 war sie Teil der englischen Besatzungszone in Österreich. Am 1. März 2003 entstand der Nationalpark Gesäuse.

Politik

Bürgermeister ist Gerald Lattacher (ÖVP). Der Gemeinderat setzt sich nach den Wahlen von 2005 wie folgt zusammen: 5 ÖVP, 4 SPÖ, - FPÖ


Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Bauwerk: Sebastianikapelle (um 1500)
  • Naturdenkmal: Ennskatarakt Gesäuse-Eingang
  • Ehrenbürger: Johann Gassner
  • Ehrenringträger: Ferdinand Maunz sen., Dir. a. D. Hubert Maunz

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Weng_im_Ges%C3%A4use, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


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