Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Weißenbach an der Triesting
Aus Kefk.
| Wappen | Karte | ||
|---|---|---|---|
| fehlt noch |
| ||
| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Niederösterreich | ||
| Politischer Bezirk: | Baden (BN) | ||
| Fläche: | 15,93 km² | ||
| Koordinaten: | Koordinaten: 47° 58' N, 16° 2' O47° 58' N, 16° 2' O | ||
| Höhe: | 362 m ü. A. | ||
| Einwohner: | 1684 (30. Dez. 2005) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 106 Einwohner je km² | ||
| Postleitzahlen: | 2564, 2565 | ||
| Vorwahlen: | 0 26 74 | ||
| Gemeindekennziffer: | 3 06 45 | ||
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Kirchenplatz 1 2564 Weißenbach | ||
| Offizielle Website: | |||
| Politik | |||
| Bürgermeister: | Franz Schachner (SPÖ) | ||
| Gemeinderat: (2005) (19 Mitglieder) | |||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wei%C3%9Fenbach_an_der_Triesting, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Weißenbach an der Triesting ist eine Marktgemeinde mit etwa 2000 Einwohnern am Fluss Triesting im südlichen Wienerwald in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie, Gemeindegliederung
Katastralgemeinden:
- Weißenbach selbst liegt im Triestingtal.
- Neuhaus,
- Schwarzensee und
- Gadenweith
liegen nördlich davon, inmitten der Föhrenberge.
Eine der bekannten Berge in Weißenbach ist der Peilstein, wo es auch eine Kletterschule des Österreichischen Alpenvereins gibt.
Verkehr
Neben der Leobersdorfer Bahn (Niederösterreichische Südwestbahn) mit dem Bahnhof Weißenbach-Neuhaus führt die Hainfelder Straße B 18 durch. Auch die Mödlinger Straße B 11 hat in Weißenbach seinen Anfang und führt über Mödling bis Schwechat. Über die B11 ist auch die Wiener Außenringautobahn schnell erreichbar.
Geschichte
Siehe auch: Geschichte des Wienerwalds
Geschichtliche Daten von Weißenbach selbst:
Als erstes wird Schwarzensee mit dem Bau der Ägidiuskapelle im Jahr 1146 erwähnt. Aber auch Neuhaus wird bereits 1251 im Zusammenhang mit der dortigen Burg Neuhaus (Niwenhaus) genannt.
Entlang der Triesting entstehen bereits im Mittelalter Mühlen und Schmieden. Die erste urkundlich erwähnte Mühle wird von Conrad von Arberg 1360 gebaut.
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kommt es wegen der reichlich vorhandenen Wasserkraft zu einer Welle von Industriegründungen die durch den Bau der Leobersdorfer Bahn (oder auch Südwestbahn) im Fin de siècle noch verstärkt wird. So baut z.B. die auf Nähzubehör spezialisierte Firma Prym ein Walzwerk für Stricknadeln.
Das industrialisierte Triestingtal hat aus diesem Grund auch eine andere Sozialstruktur als der umliegende land- und forstwirtschaftlich geprägte Wienerwald. Der im Jahr 1835- wohl als Schmiede- gegründete Maschinen- und Anlagenbauer Starlinger ist einer der wenigen Betriebe der den Umstieg auf die neuen Technologien geschafft hat.
Heute ist dieses Unternehmen- das auch wesentlich die Entwicklung von Neuhaus geprägt hat- spezialisiert auf Textilmaschinen, Gummispritzgußanlagen und Recyclingtechnik, ein Weltkonzern und betreibt zwei Werke mit ca. 350 Beschäftigten in Weissenbach.
Einwohnerentwicklung
| Volkszählung | Einwohner |
|---|---|
| 2001 | 1.650 |
| 1991 | 1.904 |
| 1981 | 1.446 |
| 1971 | 1.664 |
Quelle: Bevölkerungsentwicklung 1869 - 2001 der Statistik Austria
</br>
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wei%C3%9Fenbach_an_der_Triesting, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Weblinks
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wei%C3%9Fenbach_an_der_Triesting, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Alland | Altenmarkt an der Triesting | Bad Vöslau | Baden | Berndorf | Blumau-Neurißhof | Ebreichsdorf | Enzesfeld-Lindabrunn | Furth an der Triesting | Günselsdorf | Heiligenkreuz | Hernstein | Hirtenberg | Klausen-Leopoldsdorf | Kottingbrunn | Leobersdorf | Mitterndorf an der Fischa | Oberwaltersdorf | Pfaffstätten | Pottendorf | Pottenstein | Reisenberg | Schönau an der Triesting | Seibersdorf | Sooß | Tattendorf | Teesdorf | Traiskirchen | (Tribuswinkel) | Trumau | Weißenbach an der Triesting
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wei%C3%9Fenbach_an_der_Triesting, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
