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Weißenbach an der Triesting

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Basisdaten
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Baden (BN)
Fläche: 15,93 km²
Koordinaten: Koordinaten: 47° 58' N, 16° 2' O47° 58' N, 16° 2' O
Höhe: 362 m ü. A.
Einwohner: 1684 (30. Dez. 2005)
Bevölkerungsdichte: 106 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 2564, 2565
Vorwahlen: 0 26 74
Gemeindekennziffer: 3 06 45
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchenplatz 1
2564 Weißenbach
Offizielle Website:
Politik
Bürgermeister: Franz Schachner (SPÖ)
Gemeinderat: (2005)
(19 Mitglieder)
9 SPÖ, 8 ÖVP, 2 ÜBF
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Weißenbach an der Triesting ist eine Marktgemeinde mit etwa 2000 Einwohnern am Fluss Triesting im südlichen Wienerwald in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie, Gemeindegliederung

Katastralgemeinden:

liegen nördlich davon, inmitten der Föhrenberge.

Eine der bekannten Berge in Weißenbach ist der Peilstein, wo es auch eine Kletterschule des Österreichischen Alpenvereins gibt.

Verkehr

Neben der Leobersdorfer Bahn (Niederösterreichische Südwestbahn) mit dem Bahnhof Weißenbach-Neuhaus führt die Hainfelder Straße B 18 durch. Auch die Mödlinger Straße B 11 hat in Weißenbach seinen Anfang und führt über Mödling bis Schwechat. Über die B11 ist auch die Wiener Außenringautobahn schnell erreichbar.

Geschichte

Siehe auch: Geschichte des Wienerwalds

Geschichtliche Daten von Weißenbach selbst:

Als erstes wird Schwarzensee mit dem Bau der Ägidiuskapelle im Jahr 1146 erwähnt. Aber auch Neuhaus wird bereits 1251 im Zusammenhang mit der dortigen Burg Neuhaus (Niwenhaus) genannt.

Entlang der Triesting entstehen bereits im Mittelalter Mühlen und Schmieden. Die erste urkundlich erwähnte Mühle wird von Conrad von Arberg 1360 gebaut.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kommt es wegen der reichlich vorhandenen Wasserkraft zu einer Welle von Industriegründungen die durch den Bau der Leobersdorfer Bahn (oder auch Südwestbahn) im Fin de siècle noch verstärkt wird. So baut z.B. die auf Nähzubehör spezialisierte Firma Prym ein Walzwerk für Stricknadeln.

Das industrialisierte Triestingtal hat aus diesem Grund auch eine andere Sozialstruktur als der umliegende land- und forstwirtschaftlich geprägte Wienerwald. Der im Jahr 1835- wohl als Schmiede- gegründete Maschinen- und Anlagenbauer Starlinger ist einer der wenigen Betriebe der den Umstieg auf die neuen Technologien geschafft hat.

Heute ist dieses Unternehmen- das auch wesentlich die Entwicklung von Neuhaus geprägt hat- spezialisiert auf Textilmaschinen, Gummispritzgußanlagen und Recyclingtechnik, ein Weltkonzern und betreibt zwei Werke mit ca. 350 Beschäftigten in Weissenbach.

Einwohnerentwicklung

Volkszählung Einwohner
2001 1.650
1991 1.904
1981 1.446
1971 1.664

Quelle: Bevölkerungsentwicklung 1869 - 2001 der Statistik Austria

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Weblinks

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