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Weisendorf
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen von Weisendorf.png |
| |
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Erlangen-Höchstadt | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 49° 37′ N, 10° 50′ O49° 37′ N, 10° 50′ O | |
| Höhe: | 308 m ü. NN | |
| Fläche: | 36,72 km² | |
| Einwohner: | 6177 (29. Juni 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 168 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91085 | |
| Vorwahl: | 09135 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ERH | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 72 164 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gerbersleite 2 91085 Weisendorf | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Armin Stürmer | |
Weisendorf ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Geografische Lage
Der Ort liegt etwa 15 km westlich von Erlangen und ist ein bevorzugtes Wohngebiet für Pendler nach Erlangen.
Ortsteile
Der Markt besteht aus folgenden Ortsteilen: Boxbrunn, Buch, Kairlindach, Mitteldorf, Nankendorf, Neuenbürg, Oberlindach, Reinersdorf, Reuth, Rezelsdorf, Sauerheim, Schmiedelberg, Sintmann und Weisendorf
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung von Weisendorf war im Jahr 1288.
Politik
Marktgemeinderat
Der Marktgemeinderat von Weisendorf hat 21 Mitglieder einschließlich des hauptamtlichen Bürgermeisters.
| CSU | SPD | Bürgerliche Wählergemeinschaft | Freie Wähler | UWG Buch-Nankendorf | Gesamt | |
| 2002 | 7 | 3 | 6 | 3 | 2 | 21 Sitze |
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002)
Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Gold und Blau; vorne ein linksgewendeter, mit einer silbernen Schräglinksleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe; hinten aus grünem Dreiberg wachsend eine grüne Staude mit drei goldenen Ringelblumen.
Verliehen vom Staatsministerium des Innern mit Urkunde vom 30. November 1949. Das Weisendorfer Wappen ist in zwei Hälften geteilt: Links zeigt es das Wappen des Bistums Bamberg, nämlich einen schwarzen Löwen mit roten Tatzen und roter Zunge auf goldenem Grund. Von links unten zieht sich ein silberner Schrägstrich nach rechts oben. Somit wird darauf hingewiesen, dass Weisendorf bis 1802 ein Lehen des Bistums war. Die rechte Hälfte zeigt typisch Weisendorferisches, nämlich eine Ringelblume mit gelber Blüte und grünem Stengel auf ebenfalls grünem Boden vor einem himmelblauen Hintergrund.
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| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Weisendorf, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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