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Wassertrüdingen
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen von Wassertrüdingen.png |
| |
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Ansbach | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 49° 2′ N, 10° 36′ O49° 2′ N, 10° 36′ O | |
| Höhe: | 423 m ü. NN | |
| Fläche: | 53,58 km² | |
| Einwohner: | 6177 (29. Juni 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 115 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91717 | |
| Vorwahlen: | 0 98 32 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 71 214 | |
| Stadtgliederung: | 6 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Markststraße 9 91717 Wassertrüdingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Hugo Pelczer | |
Wassertrüdingen ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Geografische Lage
Das ehemalige Markgrafenstädtchen Wassertrüdingen liegt landschaftlich sehr reizvoll zwischen dem Hesselberg, dem einzigen fränkischen Berg mit Blick auf die Alpen, an der Deutschen Ferienstraße Alpen-Ostsee, den bewaldeten Höhen des Oettinger Forstes und den Ausläufern des Hahnenkammes im lieblichen „Wörnitztal“. Das "Fränkische Seenland" ist ca. 15 km entfernt.
Stadtgliederung
Ortsteile der Stadt sind Altentrüdingen, Fürnheim, Geilsheim, Obermögersheim, Reichenbach und Schobdach.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 836 als truth muntiga.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Auf dem Hesselberg befindet sich ein als Hybridturm ausgeführter Sendeturm der Deutschen Telekom AG, der als Unterbau einen Stahlfachwerkturm verwendet.
Im Stadtkern steht die Evangelisch-Lutherische Stadtkirche „Heilige Dreieinigkeit“. Sie wurde zwischen 1738 und 1740 von Leopold Retti als dritte Residenzkirche im Markgrafenbarockstil erbaut. Der Chorraum geht auf die gotische Vorgängerkirche zurück. Im Innern steht ein wertvoller Flügelalter aus der Zeit um 1500 mit Motiven aus der Weihnachtsgeschichte. Im Turm der Stadtkirche befindet sich eine renovierte Türmerwohnung.
Wirtschaft
Verkehr
Durch Wassertrüdingen führt die Teilstrecke Nördlingen–Gunzenhausen der ehemaligen Ludwigs-Süd-Nord-Bahn, die als erste bedeutende Eisenbahnstrecke Bayerns Lindau mit Hof verband. Der Streckenabschnitt wird heute im Personenverkehr als Museumsbahn betrieben, seit einiger Zeit findet auch wieder Güterverkehr statt, den die Bayernbahn durchführt.
Ansässige Unternehmen
- Schwarzkopf, Kosmetikunternehmen im Henkel-Konzern
- Möbelhauskette XXXLutz
- Elektro-Rosenbauer
- Dommel Industrieelektronik
- Schmidt Heizungstechnik
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Johann David Steingruber (1702–1787), markgräflicher Baumeister "Landbauinspektor"
- August von Voit (1801–1870), Architekt
- Prof. Dr. Hans Kohn (1866–1935), Mediziner und Entdecker der kohnschen Alveolarporen
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| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Wassertr%C3%BCdingen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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