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Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt

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Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt (* 13. Juli 1887 in Perleberg; † 5. September 1943 in Berlin) war ein deutscher General im Zweiten Weltkrieg.

Im Jahre 1907 trat er ins Brandenburgische Jäger-Bataillon Nr.3 in Lübben ein. Als Leutnant (Patent vom 17. September 1906) Zunächst als Adjutant, später als Kompanieführer des Reserve-Jäger-Bataillons Nr. 3 nahm er, seit dem 18. April 1916 als Hauptmann, am Ersten Weltkrieg teil.

Nach dem Krieg wurde er in die Reichswehr übernommen, wo er als Kompanie-Chef und in Stäben diente.

Am 1. April 1937 wurde er zum Generalmajor ernannt und übernahm am 1. März 1938 als Kommandeur die 23. Infanteriedivision. Am 1. März 1939 folgte die Beförderung zum Generalleutnant.

Am 21. Juni 1940 wurde er Kommandierender General des II. Armeekorps, mit dem er vom 18. Januar bis zum 28. April 1942 den Kessel von Demjansk verteidigte.

Krankheitsbedingt wurde er im Januar 1943 in die Führer-Reserve des OKH versetzt, starb aber bereits am 9. Mai 1943 im Reserve-Lazarett 123 in Berlin-Zehlendorf.


Auszeichnungen


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