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Waldhufen
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Bild:Sin escudo.svg Hilfe zu Wappen |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Regierungsbezirk: | Dresden | |
| Landkreis: | Niederschlesischer Oberlausitzkreis | |
| Verwaltungsverband: | Diehsa | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 51° 13′ N, 14° 47′ O51° 13′ N, 14° 47′ O | |
| Höhe: | 163 m ü. NN | |
| Fläche: | 58,64 km² | |
| Einwohner: | 2846 (29. Apr. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 49 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 02906 | |
| Vorwahlen: | 035827 + 03588 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NOL | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 2 84 440 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Jänkendorf Ullersdorfer Straße 1 02906 Waldhufen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Horst Brückner | |
| Lage der Gemeinde Waldhufen im Niederschlesischer Oberlausitzkreis | ||
| Bild:Waldhufen in NOL.PNG | ||
Waldhufen ist eine Gemeinde im Osten Sachsens, im Landkreis Niederschlesischer Oberlausitzkreis. Sie ist Teil des Verwaltungsverbandes Diehsa mit Sitz im Ortsteil Jänkendorf.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie und Verkehr
Die Gemeinde Waldhufen liegt im zentralen Teil des Landkreises. Sie liegt ca. 8 km südlich der Kreisstadt Niesky und 12 km westlich von Görlitz. Sie liegt zwischen den Königshainer Bergen im Süden und der wald- und teichreichen Landschaft der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft im Norden. Die Landschaft wird vorwiegend durch sanfte Hügel geprägt. (siehe auch Oberlausitz). Die Bundesstraße 115 verläuft nördlich und die Bundesstraße 6 verläuft südlich der Gemeinde. Die Bundesautobahn 4 verläuft durch das Gemeindegebiet. Sie ist über den Anschluss Nieder Seifersdorf zu erreichen. Einer der längsten Auto(bahn)tunnel Deutschlands (3,3 km) führt bei Waldhufen durch die Königshainer Berge. Die Gemeinde grenzt bei den Ortschaften Jänkendorf und Diehsa an den Stausee Quitzdorf in dem der Schwarze Schöps aufgestaut wird.
Geschichte
Der Ort Jänkendorf wird als Jenikendorff im Jahr 1346 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort Thiemendorf wird im Jahr 1389 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort Diehsa wird ebenfalls im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1670 erhält Diehsa das Marktrecht. Die Gemeinde Waldhufen entstand am 1. März 1994, als sich die Orte Diehsa, Jänkendorf, Nieder Seifersdorf und Thiemendorf zur Gemeinde „Waldhufen“ zusammenschlossen. Der Name spielt auf die vorhandenen Siedlungsform der Dörfer an, die als Waldhufendörfer angelegt sind.
Ortsgliederung
Die Ortsteile sind Diehsa (sorb. Dźěže), Jänkendorf, Nieder Seifersdorf und Thiemendorf.
Söhne und Töchter der Gemeinde
Werner Reeb (Lehrer), Pfarrer Lehmann, Hannelore und Manfred Schulz, Wolfgang Schymura (Lehrer)
Sehenswürdigkeiten
- Stausee Quitzdorf
- Königshainer Berge
- Ortskern von Jänkendorf mit Gemeindeverwaltung, Kirche und Pfarrhaus
- Kirche in Ullersdorf aus den Jahren 1629/1630
- Parkanlage des ehemaligen Schlosses Ullersdorf
- Ullersdorfer Teiche
- Diehsaer Kirche aus dem 15./16. Jahrhundert
- Pfarrhaus in Diehsa von 1730 - 1735 erbaut
- das Gewandhaus von Diehsa von 1841
- Marktplatz in Diehsa mit den in Europa einzigartigen Marktlauben
- Wehrkirche von 1225 in Niederseifersdorf
- Heimatstube in Niederseifersdorf
Grabstein an der Kirche Diehsa |
Fahrradkirche Diehsa |
Marktstände Diehsa |
Gewandhaus Diehsa |
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Gasthof Am Markt |
Weblinks
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