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Waldemar von Grumbkow

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Waldemar von Grumbkow (1888-1959)
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Das Wappen der Familie von Grumbkow

Waldemar Oskar Albert Viktor von Grumbkow (* 27. April 1888 in Breslau, Niederschlesien; † 2. Juli 1959 in Wuppertal-Elberfeld) war deutscher Jurist (Dr. jur.), Dozent und Schriftsteller.

Inhaltsverzeichnis

Familie

Grumbkow entstammte einem alten pommerschen Adelsgeschlecht und war der Sohn des königlich preußischen Majors Oskar von Grumbkow (1852-1894) und der Elsbeth Mantey (1855-1901).

Er heiratete am 9. September 1913 in Neubrandenburg (Mecklenburg) Charlotte Voß (* 21. August 1886 in Friedland (Mecklenburg); † 22. Mai 1947 in Düsseldorf), die Tochter des Bürgermeisters Hermann Voß und der Anna Störzel. Das Ehepaar hatte 2 Söhne (Zwillinge) und eine Tochter.

Seine Cousine war die Abenteurerin und Autorin Ina von Grumbkow (1872-1942).

Bibliografie

  • Heidelieder, Gedichte, Xenien-Verlag, Leipzig.
  • Der Menschengläubige, Drama, Xenien-Verlag, Leipzig 1913 (siehe Adam von Dobschütz).
  • Die Geschichte der Kommunalaufsicht in Preußen, Heymann-Verlag, Berlin 1921.
  • Der Duftlandfahrer, Renaissance-Verlag, Düsseldorf 1947.
  • Der Regenbogenwanderer, Renaissance-Verlag, Düsseldorf 1947.
  • Der Klangbergpilger, Renaissance-Verlag, Düsseldorf 1947.
  • Carl Hauptmann, Co-Autoren Carl Hauptmann und Thomas Duglor, Wegweiser-Verlag, Berlin 1958.

Literatur

  • Udo Grausam: Waldemar von Grumbkow (1888-1959). Ein Recherchebericht In: Orbis Linguarum [Wroclaw/Polen] Vol. 28, 2005, S. 95-120.
  • Wojciech Kunicki: Lebensläufe schlesischer Autoren in den Personalakten der Reichskulturkammer. In: Isabela Sellmer (Hg.): Die biographische Illusion im 20. Jahrhundert. (Auto-)Biographien unter Legitimierungszwang. Frankfurt a. M. u.a. 2003, S. 81-97.
  • Genealogisches Handbuch des Adels, Adelige Häuser A Band VIII, Seite 184, Band 38 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1966, ISSN 0431-1299.

Weblinks

Wikipedia
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